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22.10.2020 Quelle: dpa
DGAP-Stimmrechte: Scout24 AG (deutsch)
Scout24 AG: Veröffentlichung gemäß § 40 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung ^ DGAP Stimmrechtsmitteilung: Scout24 AG Scout24 AG: Veröffentlichung gemäß § 40 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung 22.10.2020 / 22:53 Veröffentlichung einer Stimmrechtsmitteilung übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------- Stimmrechtsmitteilung 1. Angaben zum Emittenten Name: Scout24 AG Straße, Hausnr.: Bothestr. 13-15 PLZ: 81675 Ort: München Deutschland Legal Entity Identifier (LEI): 5493007EIKM2ENQS7U66 2. Grund der Mitteilung X Erwerb bzw. Veräußerung von Aktien mit Stimmrechten Erwerb bzw. Veräußerung von Instrumenten Änderung der Gesamtzahl der Stimmrechte X Sonstiger Grund: Freiwillige Konzernmitteilung mit Schwellenberührung auf Ebene Tochterunternehmen 3. Angaben zum Mitteilungspflichtigen Juristische Person: Morgan Stanley Registrierter Sitz, Staat: Wilmington, Delaware, Vereinigte Staaten von Amerika 4. Namen der Aktionäre mit 3% oder mehr Stimmrechten, wenn abweichend von 3. Morgan Stanley & Co. International plc 5. Datum der Schwellenberührung: 14.10.2020 6. Gesamtstimmrechtsanteile Anteil Anteil Summe Anteile Gesamtzahl der Stimmrechte Instrumente (Summe 7.a. + Stimmrechte nach (Summe 7.a.) (Summe 7.b.1.+ 7.b.) § 41 WpHG 7.b.2.) neu 6,77 % 0,64 % 7,41 % 107600000 letzte 7,00 % 0,62 % 7,62 % / Mittei- lung 7. Einzelheiten zu den Stimmrechtsbeständen a. Stimmrechte (§§ 33, 34 WpHG) ISIN absolut in % direkt zugerechnet direkt zugerechnet (§ 33 WpHG) (§ 34 WpHG) (§ 33 WpHG) (§ 34 WpHG) DE000A12DM80 0 7279811 0,00 % 6,77 % Summe 7279811 6,77 % b.1. Instrumente i.S.d. § 38 Abs. 1 Nr. 1 WpHG Art des Instruments Fälligkeit Ausübungszeit- Stimmrech- Stimm- / Verfall raum / te rechte Laufzeit absolut in % Rückübertragungsan- jederzeit jederzeit 693877 0,64 % spruch aus Wertpapierleihe Summe 693877 0,64 % b.2. Instrumente i.S.d. § 38 Abs. 1 Nr. 2 WpHG Art des Fällig- Ausübungs- Barausgleich oder Stimm- Stimm- Instru- keit / zeitraum / physische rechte rechte ments Verfall Laufzeit Abwicklung absolut in % 0 0,00 % Summe 0 0,00 % 8. Informationen in Bezug auf den Mitteilungspflichtigen Mitteilungspflichtiger (3.) wird weder beherrscht noch beherrscht Mitteilungspflichtiger andere Unternehmen, die Stimmrechte des Emittenten (1.) halten oder denen Stimmrechte des Emittenten zugerechnet werden. X Vollständige Kette der Tochterunternehmen, beginnend mit der obersten beherrschenden Person oder dem obersten beherrschenden Unternehmen: Unternehmen Stimmrechte in Instrumente in Summe in %, %, wenn 3% oder %, wenn 5% oder wenn 5% oder höher höher höher Morgan Stanley % % % Morgan Stanley % % % Capital Management, LLC Morgan Stanley % % % Domestic Holdings, Inc. Morgan Stanley & Co. % % % LLC - % % % Morgan Stanley % % % Morgan Stanley % % % International Holdings Inc. Morgan Stanley % % % International Limited Morgan Stanley % % % Investments (UK) Morgan Stanley & Co. 4,96 % % 5,17 % International plc - % % % Morgan Stanley % % % Morgan Stanley % % % International Holdings Inc. Morgan Stanley % % % International Limited Morgan Stanley % % % Investments (UK) Morgan Stanley % % % Investment Management Limited - % % % Morgan Stanley % % % Morgan Stanley % % % Capital Management, LLC Morgan Stanley % % % Domestic Holdings, Inc. Morgan Stanley & Co. % % % LLC Prime Dealer % % % Services Corp. - % % % Morgan Stanley % % % Morgan Stanley % % % Capital Management, LLC Morgan Stanley % % % Domestic Holdings, Inc. Morgan Stanley % % % Investment Management Inc. - % % % Morgan Stanley % % % Morgan Stanley % % % International Holdings Inc. Morgan Stanley % % % International Limited Morgan Stanley % % % Europe Holding SE Morgan Stanley % % % Europe SE 9. Bei Vollmacht gemäß § 34 Abs. 3 WpHG (nur möglich bei einer Zurechnung nach § 34 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG) Datum der Hauptversammlung: Gesamtstimmrechtsanteile (6.) nach der Hauptversammlung: Anteil Stimmrechte Anteil Instrumente Summe Anteile % % % 10. Sonstige Informationen: Die Mitteilung wurde ausgelöst durch eine Veräußerung von Kundenwertpapieren, für die Morgan Stanley & Co. International plc ein Nutzungsrecht hatte, zuzüglich zu einer Veräußerung von Aktien mit Stimmrechten. Datum 20.10.2020 --------------------------------------------------------------------------- 22.10.2020 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de --------------------------------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Unternehmen: Scout24 AG Bothestr. 13-15 81675 München Deutschland Internet: www.scout24.com Ende der Mitteilung DGAP News-Service --------------------------------------------------------------------------- 1142576 22.10.2020 °
22.10.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Hoffnung auf Konjunkturpaket stützt den Dow
NEW YORK (dpa-AFX) - Hinweise auf eine Einigung im Streit um das Corona-Hilfspaket haben den Dow Jones Industrial am Donnerstag ins Plus gehievt. Die Sprecherin des Repräsentantenhauses Nancy Pelosi sprach davon, dass man das Ziel fast erreicht habe. Derweil könnte das nach Handelsschluss anstehende, zweite TV-Duell zwischen US-Präsident Donald Trump und dem demokratischen Kandidaten Joe Biden nach Einschätzung des Marktanalysten Konstantin Oldenburger vom Handelshaus CMC Markets "zumindest ein paar neue Erkenntnisse bringen, die an der Börse wieder für etwas Optimismus sorgen könnten". Der Dow Jones Industrial machte zwischenzeitliche Verluste wett und ging 0,54 Prozent höher bei 28 363,66 Punkten aus dem Handel. Für den marktbreiten S&P 500 ging es um 0,52 Prozent auf 3453,49 Punkte nach oben. Der technologielastige Nasdaq 100 hingegen bewegte mit minus 0,02 Prozent auf 11 662,91 Punkte kaum vom Fleck. Unter den Einzelwerten im Dow stiegen die Aktien von Coca-Cola nach der Vorlage von Quartalszahlen um 1,4 Prozent. Nach dem Corona-Einbruch hatte sich die Situation im dritten Jahresviertel wieder etwas entspannt und der Getränkehersteller hatte sowohl beim Umsatz als auch beim Gewinn die durchschnittlichen Analystenprognosen übertroffen. Die Anteilscheine des Chemiekonzerns Dow schwankten deutlich und gingen 0,6 Prozent höher aus dem Handel. Das Unternehmen war zwar wegen seines teuren Stellenabbaus und Abschreibungen auch im dritten Quartal knapp in den roten Zahlen geblieben, der bereinigte Gewinn je Aktie jedoch überraschte positiv. An der Nasdaq standen die Tesla-Aktien im Fokus. Die Papiere des Elektroautobauers legten um überdurchschnittliche 0,8 Prozent zu, denn bereits zum fünften Mal in Folge wurde über einen Quartalsgewinn berichtet. Das ambitionierte Jahresziel, eine halbe Million Fahrzeuge auszuliefern, wurde zudem bekräftigt. An der Spitze des Nasdaq 100 gingen die Papiere von Align Technology um rund 35 Prozent durch die Decke und bewegten sich damit auf Rekordniveau. Das Unternehmen ist tätig im Bereich von Behandlungen mit transparenten Schienen zur Zahnbegradigung und hatte mit seinen Quartalszahlen die Erwartungen deutlich übertroffen. Analysten zufolge könnte diese Behandlungsmethode nun den Durchbruch schaffen. Unter den Favoriten im S&P 500 schnellten die Anteilscheine von AT&T um knapp 6 Prozent nach oben. Der Telekom- und Medienkonzern wurde zwar auch im dritten Quartal von der Pandemie weiter kräftig belastet, allerdings nicht so heftig wie befürchtet. Bei der IT-Sicherheitsfirma McAfee verlief derweil die Rückkehr auf das Börsenparkett recht enttäuschend. Der erste Kurs hatte bei 18,60 US-Dollar gelegen und damit sieben Prozent unter dem Ausgabepreis von 20,00 Dollar. Die Anteilscheine waren dann im Handelsverlauf bis auf 19,50 Dollar gestiegen und notierten zuletzt wieder bei 18,70 Dollar. McAfee mit Sitz im kalifornischen Santa Clara ist einer der Pioniere der IT-Sicherheits- und Antiviren-Branche und war bereits bis zur Übernahme durch den Chip-Riesen Intel im Jahr 2010 an der Börse. Der Euro geriet wegen steigender Corona-Infektionen unter Druck und notierte zuletzt bei 1,1820 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs auf 1,1821 (Mittwoch: 1,1852) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8460 (0,8437) Euro. Der US-Anleihemarkt stand unter Druck: Der Terminkontrakt für zehnjährige US-Treasuries (T-Note-Future) fiel um 0,19 Prozent auf 138,23 Punkte, während die Rendite zehnjähriger Anleihen auf 0,863 Prozent stieg./la/he --- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---
22.10.2020 Quelle: dpa
Devisen: Hohe Zahl an Neuinfektionen belastet den Euro - Lira auf Rekordtief
NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro ist am Donnerstag im US-Handel auch wegen steigender Corona-Infektionen unter Druck geblieben. Zuletzt kostete die Gemeinschaftswährung 1,1819 US-Dollar. Im frühen europäischen Geschäft hatte sie noch rund einen halten Cent höher notiert. Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,1821 (Mittwoch: 1,1852) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8460 (0,8437) Euro. Die hohe Zahl der Neuinfektionen in der Eurozone mit dem Corona-Virus belastet den Euro. Die Zahl der nachgewiesenen Corona-Neuinfektionen in Deutschland, der größten Volkswirtschaft der Eurozone, hat mit 11 287 erstmals den Wert von 10 000 überschritten. In anderen Ländern Europas ist die Entwicklung noch gravierender und die Furcht vor weiteren wirtschaftlichen Beschränkungen wächst. Die US-Wirtschaft präsentiert sich unterdessen robust. So ist die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der vergangenen Woche überraschend gefallen. Zudem stieg im September der Index der wirtschaftlichen Frühindikatoren stärker als erwartet. Auch Zahlen vom Immobilienmarkt überraschten positiv. Die türkische Lira ist derweil auf ein Rekordtief zum Dollar gefallen und hat so ihre jüngste Talfahrt fortgesetzt. Die türkische Notenbank hat ihren Leitzins überraschend nicht angehoben und ihn bei 10,25 Prozent belassen. Die türkische Lira zählt zu den Währungen mit den stärksten Kursverlusten in diesem Jahr. Die Gründe reichen von der hohen Inflation im Land über Belastungen durch die Corona-Krise bis hin zu politischen Risiken wie den zahlreichen militärischen Interventionen in der Region. Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hatte sich immer gegen Zinserhöhungen ausgesprochen./la/he