Faktor-Zertifikat | 2,00 | Short | Microsoft

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  • WKN: MF8LW6
  • ISIN: DE000MF8LW67
  • Faktor-Zertifikat

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Basiswert

215,52 USD

+0,60 % 20.10.2020 08:32:34

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Microsoft hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Microsoft hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
19.08.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 315,40 USD
  • 302,78 USD
  • 0,0137
  • 316,45 USD
  • 303,79 USD
  • 0,0135
20.05.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 277,35 USD
  • 266,25 USD
  • 0,0219
  • 274,67 USD
  • 263,67 USD
  • 0,0224
19.02.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 278,02 USD
  • 266,90 USD
  • 0,0329
  • 280,08 USD
  • 268,87 USD
  • 0,032

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

15.10.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: EU-Digitalminister wollen Europäische Cloud-Föderation gründen
BERLIN (dpa-AFX) - Die europäischen Digital- und Telekommunikationsminister wollen Europa zu einem internationalen Umschlagplatz für Datenverarbeitung machen. Dazu haben sich die Minister bei einem virtuellen Treffen unter der Leitung von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) am Donnerstag für die Gründung einer Europäischen Cloud-Föderation ausgesprochen. Von den 27 EU-Mitgliedsstaaten unterzeichneten am Donnerstag 25 Länder die gemeinsame Erklärung. Altmaier sagte, die Vertreter der beiden fehlenden Länder - Zypern und Dänemark - müssten die Erklärung vor der Unterzeichnung noch im Heimatland abstimmen. Die EU reagiert damit auf einen großen technischen Paradigmenwechsel der vergangenen Jahre. Viele Unternehmen und Organisationen lagern Computer-Rechenleistungen, Datenspeicher und Datenbanken sowie Anwendungen zur Analyse von Daten über das Internet in die "Cloud" aus. Im globalen Wettbewerb hat die EU allerdings gegen Cloud-Anbieter aus den USA und China wenig entgegenzusetzen. Mit Amazon (AWS), Microsoft (Azure) und Google kommen drei der vier weltgrößten Anbieter aus den Vereinigten Staaten. Aus China heraus versucht Alibaba seine dominante Position auf dem heimischen Markt auch in einen Exporterfolg umzuwandeln. In dem von der EU-Kommission aufgesetzten Papier, das zwischen den Mitgliedstaaten verhandelt wurde, verpflichten sich die Länder, in die nächste Generation von vertrauenswürdigen, sicheren und energieeffizienten Cloud- und Datenverarbeitungstechnologien zu investieren. Die Mitgliedsstaaten beauftragen die EU-Kommission, Cloud-Strategien innerhalb der EU zu vereinheitlichen. Außerdem sollen Anstrengungen in der Entwicklung von Technologie zur Künstlichen Intelligenz gebündelt werden. Der für Binnenmarktfragen zuständige EU-Kommissar Thierry Breton sagte, Europa habe bei der Auswertung der privaten Daten nicht richtig reagiert. Bei der Auswertung der Daten aus der Industrie und der kritischen Infrastruktur, also etwa der Wasser- und Energieversorgung, wolle man aber gleich zu Beginn an der Spitze stehen. Die Kommission selbst werde zwei Milliarden Euro aus den Digitalprogrammen des EU-Haushaltes für die Pläne im Bereich Cloud und Daten in die Hand nehmen. Altmaier sagte, die digitale Transformation sei wie die Klimapolitik ein Schlüsselbereich für die EU-Kommission. "Europa muss in einigen Bereichen aufholen. Wir müssen besser werden. Wir müssen schneller werden. Wir müssen innovativer werden." In diesem Kontext gehe es auch um die Rahmenbedingungen für die Künstliche Intelligenz. Im Vergleich zu den USA oder China seien die einzelnen EU-Mitgliedstaaten relativ klein. Und da außerdem in Europa vor allem kleine und mittelständische Unternehmen großes Gewicht hätten, verfüge Europa "über sehr viele kleine Datenseen und nicht von vornherein über ein großes Datenmeer, das es uns erlaubt, Anwendungen mit Algorithmen etwa vorzubereiten und zu entwickeln". Deshalb diskutiere man über die Prinzipien für ein künftiges europäisches Rahmenwerk zur Künstlichen Intelligenz, das es den Mitgliedsstaaten ermögliche, die Kräfte zu bündeln. Der Digitalverband Bitkom begrüßte die Erklärung: "Die Initiative der EU-Länder ist ein Durchbruch für eine gemeinsame europäische Cloud-Politik", sagte Bitkom-Präsident Achim Berg. Das gelte auch für das Anliegen, ein Regelbuch für die Cloud zu erarbeiten. "Dieses Regelbuch muss auf Basis passender und sachgerechter bestehender technischer Standards und Normen entwickelt werden." Letztlich reichten gemeinsame Erklärungen aber nicht aus. Für eine europäische Cloud- und Dateninfrastruktur spiele die deutsch-französische Organisation Gaia-X eine entscheidende Rolle. Mit Gaia-X entwickeln nach Ministeriumsangaben Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft aus Frankreich und Deutschland gemeinsam mit weiteren europäischen Partnern einen Vorschlag zur Gestaltung der nächsten Generation einer Dateninfrastruktur für Europa. Gaia-X müsse möglichst schnell mit echtem Mehrwert für Anwender an den Markt gebracht werden, meinte der Bitkom-Präsident./chd/DP/jha
14.10.2020 Quelle: dpa
Zoom will Apps integrieren und Event-Plattform aufbauen
SAN FRANCISCO (dpa-AFX) - Zoom will sich nicht länger auf die Rolle des Anbieters einer Videokonferenz-App beschränken. Auf der virtuellen Anwender-Konferenz Zoomtopia 2020 kündigte das kalifornische Start-up am Mittwoch unter anderem den Aufbau einer Event-Plattform an, auf der Nutzer ihre Inhalte auch vermarkten können. Zudem will Zoom in die Videokonferenz-App Anwendungen von Drittanbietern ("Zapps") wie Dropbox integrieren, um so zu einer vollwertigen Kollaborations-Plattform aufzusteigen. Gleichzeitig will Zoom die Videokonferenzen besser absichern. So sollen Anwender künftig eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung aktivieren können: Diese optionale Funktion werde für sowohl Nutzer mit einem kostenlosen Account als auch für zahlenden Kunden verfügbar sein. Die Verschlüsselung könne für jede Sitzung einzeln ein- und ausgeschaltet werden. "Mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung erhält kein Dritter - auch nicht Zoom - Zugang zu den privaten Schlüsseln des Meetings." Für Anwender in den USA startete Zoom eine Beta-Version der Event-Plattform "OnZoom": Dort können Zoom-Nutzer kostenlose, aber auch kostenpflichtige und Fundraising-Veranstaltungen erstellen und anbieten. Gastgeber könnten ihr Geschäft ausbauen und ihre Reichweite auf ein neues Publikum ausdehnen, sagte eine Zoom-Sprecherin. In der Corona-Krise hatten viele Künstler, Anbieter von Weiterbildungen und Coaches ihre Inhalte kostenpflichtig angeboten, um im Lockdown weiter beruflich aktiv sein zu können. Bislang gab es aber keine zentrale Plattform, auf der die entsprechenden Inhalte angeboten werden konnten. Außerdem fehlte eine Abrechnungsfunktion, die nun Zoom in Kooperation mit Paypal einrichtet. Die Plattform soll im kommenden Jahr auch außerhalb der USA angeboten werden. Einen konkreten Marktstart für Deutschland nannte Zoom aber nicht. Zoom-Chef Eric S. Yuan berichtete, Zoom unterstütze nun über drei Billionen jährliche Sitzungsprotokolle und verzeichne regelmäßig weit über 300 Millionen tägliche Sitzungsteilnehmer. "Dazu gehören Teilnehmer aus über 125 000 Schulen, die Zoom während der Covid-10-Pandemie kostenlos nutzen." In Deutschland ist Zoom unter Datenschützern umstritten. Das wurde zum einen mit der bislang fehlenden Ende-zu-Ende-Verschlüsselung begründet. Außerdem sind etliche Datenschutzbeauftragte der Meinung, dass US-Cloud-Dienste wie Zoom, Microsoft Teams oder Skype nach dem jüngsten Beschluss des Europäischen Gerichtshofes im Fall "Schrems II" in der EU nicht rechtssicher betrieben werden können. Sie pochen auf eine Nachfolgelösung für die ungültig erklärte Datenschutzvereinbarung "Privacy Shield" mit den USA./so/DP/nas