Faktor-Zertifikat | 12,00 | Long | EUR/USD

Print
  • WKN: MF2LG7
  • ISIN: DE000MF2LG71
  • Faktor-Zertifikat
Produkt ist ausverkauft - aktuell kein Kauf möglich

Verkaufen (Geld)

- EUR

17.01.2020 22:00:00

Kaufen (Brief)

- EUR

17.01.2020 22:00:00

Tägliche Änderung (Geld)

-

- EUR 17.01.2020 22:00:00

Basiswert

1,1091 USD

-0,42 % 19.01.2020 23:22:18

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf EUR/USD hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Währung zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Währung teil.

Falls die zugrunde liegende Währung die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Währung abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, wird das Produkt automatisch beendet (eine sogenannte Reset Ereignis Beendigung) und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Währung am ersten planmäßigen Handelstag (der Währung) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Währungs-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Währung sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

17.01.2020 Quelle: dpa
Devisen: Euro fällt unter 1,11 Dollar - Pfund verliert nach Einzelhandelsdaten
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro ist am Freitag unter Druck geraten und unter 1,11 US-Dollar gefallen. Am Nachmittag wurde die Gemeinschaftswährung bei einem Tagestief von 1,1086 Dollar gehandelt. Am Morgen hatte sie noch bei 1,1143 Dollar notiert. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1108 (Donnerstag: 1,1169) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,9003 (0,8953) Euro. Der Euro knüpfte an seine Verluste vom Vortag an. Am Donnerstag hatten solide US-Konjunkturdaten die europäische Währung unter Druck gesetzt. Die am Freitag in den USA veröffentlichten Konjunkturdaten fielen uneinheitlich aus und gaben dem Markt keine neue Richtung. Merklich gefallen ist zudem das britische Pfund. Es geriet unter Druck, nachdem Daten einen überraschenden Rückgang der Umsätze im britischen Einzelhandel im Dezember gezeigt hatten. Zu den Gewinnern zählte hingegen die chinesische Währung Yuan. Im vergangenen Jahr war Chinas Wirtschaft zwar nur um 6,1 Prozent gewachsen und damit so schwach wie seit fast 30 Jahren nicht mehr. Im Dezember legte die Industrieproduktion aber kräftig zu, und auch die Umsätze im Einzelhandel stiegen deutlich. Die starken Dezember-Daten deuten nach Einschätzung von Experten auf eine wieder etwas schwungvollere konjunkturelle Dynamik in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt hin. Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,85105 (0,85470) britische Pfund, 122,31 (122,80) japanische Yen und 1,0736 (1,0739) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold (31,1 Gramm) wurde am Nachmittag in London mit 1555 Dollar gehandelt. Das waren drei Dollar mehr als am Vortag./jsl/jkr/stw
17.01.2020 Quelle: dpa
Devisen: Euro gefallen - Pfund sinkt nach schwachen Einzelhandelsdaten
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro ist am Freitag etwas unter Druck geraten. Im Mittagshandel wurde die Gemeinschaftswährung mit 1,1111 US-Dollar gehandelt. Am Morgen hatte sie noch bei 1,1143 Dollar notiert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Donnerstagnachmittag auf 1,1169 Dollar festgesetzt. Der Euro knüpfte damit an seine Vortagesverluste an. Am Donnerstag war der Euro durch solide US-Konjunkturdaten unter Druck gesetzt worden. Merklich gefallen ist zudem das britische Pfund. Es geriet unter Druck, nachdem Daten einen überraschenden Rückgang der Umsätze im britischen Einzelhandel im Dezember gezeigt hatten. Zu den Gewinnern zählte hingegen die chinesische Währung Yuan. Im vergangenen Jahr war Chinas Wirtschaft zwar nur um 6,1 Prozent gewachsen und damit so schwach wie seit fast 30 Jahren nicht mehr. Im Dezember hatte die Industrieproduktion aber kräftig zugelegt und auch die Umsätze im Einzelhandel waren deutlich gestiegen. Die starken Dezember-Daten deuten nach Einschätzung von Experten auf eine wieder etwas schwungvollere konjunkturelle Dynamik in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt hin. Im weiteren Handelsverlauf dürften die Marktteilnehmer vor allem auf neue Konjunkturdaten aus den USA blicken, die am Nachmittag auf dem Programm stehen. Aus der Datenreihe stechen Produktionszahlen aus der Industrie und die Verbraucherstimmung der Uni Michigan hervor. "Während die Industrieproduktion unter negativem Vorzeichen steht, halten wir robuste Bauzahlen und ein hohes Verbrauchervertrauen für wahrscheinlich", sagte Experte Ralf Umlauf von der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba). Die US-Notenbank Fed dürfte sich seiner Einschätzung nach in ihrer abwartenden geldpolitischen Haltung bestätigt sehen./jsl/jkr/mis