Faktor-Zertifikat | 2,00 | Long | STOXX Europe 600 Travel & Leisure ®

Print
  • WKN: MF1LBP
  • ISIN: DE000MF1LBP9
  • Faktor-Zertifikat
Produkt wurde angepasst - neue Werte: Bezugsverhältnis 0,053271, Basispreis 85,70 Pkt., Reset Barriere 89,13 Pkt.

VERKAUFEN (GELD)

- EUR

Stk.

03.07.2020 21:57:32

KAUFEN (BRIEF)

- EUR

Stk.

03.07.2020 21:57:32

TÄGLICHE ÄNDERUNG (GELD)

-

- EUR 03.07.2020 21:57:32

Basiswert

0 Pkt.

- 05.07.2020 08:00:01

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf STOXX Europe 600 Travel & Leisure ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, wird das Produkt automatisch beendet (eine sogenannte Reset Ereignis Beendigung) und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf STOXX Europe 600 Travel & Leisure ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, wird das Produkt automatisch beendet (eine sogenannte Reset Ereignis Beendigung) und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
26.06.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 84,07 Pkt
  • 87,44 Pkt
  • 0,0523
  • 82,33 Pkt
  • 85,63 Pkt
  • 0,0512
18.06.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 87,81 Pkt
  • 91,33 Pkt
  • 0,0548
  • 87,49 Pkt
  • 91,00 Pkt
  • 0,0546
02.04.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 77,36 Pkt
  • 80,46 Pkt
  • 0,0515
  • 72,30 Pkt
  • 75,20 Pkt
  • 0,0481

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

05.06.2020 Quelle: dpa
AKTIE IM FOKUS: Lufthansa holen auf - Bernstein: Auf die Bilanz kommt es an
FRANKFURT (dpa-AFX) - Auf Erholung haben auch am letzten Handelstag der Woche die Signale für die Lufthansa gestanden. Mit einem Aufschlag von zuletzt 6,5 Prozent auf knapp 11 Euro lautet am Freitagmittag die Wochenbilanz auf stolze gut 20 Prozent Kursgewinn. Vier Tage in Folge ging es für den Kurs nach oben. Anleger setzen auf eine dynamische Wiederbelebung des internationalen Flugverkehrs in den kommenden Monaten - und schütteln selbst den baldigen Abschied der Lufthansa-Aktien aus dem Dax ab. Von "ermutigenden Nachrichten zu den Flugplänen der Lufthansa und von American Airlines" schrieb Analyst Sandy Morris vom US-Investmenthaus Jefferies in einer Studie. So wolle die Lufthansa im September wieder 90 Prozent der Kurz- und Mittelstreckenziele ins Angebot aufnehmen sowie 70 Prozent der Langstreckenziele. Allerdings sage die Zahl der Ziele nichts darüber aus, wie oft diese angeflogen werden. Das zweite Fragezeichen sei die Nachfrage seitens der Kunden. "Der Juni wird viel darüber aussagen, wie stark die Nachfrage wirklich ist", schrieb der Luftfahrtexperte. Die Erwartungen an der Börse sind zuletzt wieder kräftig gestiegen: Vom Kurstief der Aktien nach dem Corona-Crash am 24. April bei gut 7 Euro hat sich der Kurs um knapp 56 Prozent erholt. Er hat damit fast die Hälfte des Einbruchs aufgeholt. Allerdings blieb die Aktie mit dieser Erholung deutlich hinter dem europäischen Reise- und Freizeitsektor zurück. Am Markt fokussierte man sich in den vergangenen Wochen und Monaten jedoch weniger auf das operative - weil ohnehin weitgehend eingestellte - Geschäft der Lufthansa und vielmehr auf deren finanzielle Lage. "Das schlimmste Szenario für die Lufthansa ist noch längst nicht vom Tisch", warnte Analyst Daniel Roeska vom Analysehaus Bernstein. Denn trotz der Hilfen des Bundes müsse das Unternehmen mindestens bis 2023 ausreichend Barmittel erwirtschaften, um die angeschlagene Bilanz auszugleichen. In der Vergangenheit sei der Mittelfluss (Cashflow) nicht gerade eine Erfolgsgeschichte bei der Lufthansa gewesen, ergänzte Roeska. Bei einem schrumpfenden Geschäft mehr Cashflow zu generieren, dürfte schwierig werden. Zur Hilfe komme der Airline aber der niedrige Ölpreis. Von 2022 bis 2024 könne die Lufthansa die Nettoschulden um geschätzte 6,5 Milliarden Euro zurückfahren, vor allem dank niedrigerer Treibstoffkosten. Um die Hilfen des Bundes zurückzuzahlen, werde sie aber wohl auch Flugzeuge und/oder Beteiligungen abstoßen müssen. Angesichts dieser Unwägbarkeiten strich Roeska seine Empfehlung für die Aktien./bek/ag/mis
28.05.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Anleger setzen erneut auf Konjunkturerholung
PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Die europäischen Aktienmärkte haben ihre Aufwärtsbewegung auch am Donnerstag fortgesetzt. Erneut trieb die Aussicht auf ein 750 Milliarden Euro schweres Konjunkturpaket der Europäischen Union die Kurse an. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 rückte um 1,42 Prozent auf 3094,47 Punkte vor und etablierte sich über der Marke von 3000 Punkten. Es war bereits der vierte Tag in Folge mit deutlichen Gewinnen. Der EuroStoxx 50 hat mittlerweile mehr als die Hälfte des vom Coronavirus ausgelösten Börsen-Crash wieder wettgemacht. "Insgesamt drängt sich der Eindruck auf, als würden derzeit sämtliche Risiken vom Markt ausgeblendet", riet Analyst Christian Schmidt von der Landesbank Helaba zur Vorsicht. Analyst Jim Reid von der Deutschen Bank begründete die Aktien-Rally auch mit der Hoffnung auf einen Impfstoff gegen das Coronavirus und dem Wiederanfahren der Wirtschaft. Diese positiven Aspekte stellten Risiken wie den Konflikt zwischen den USA und China gegenwärtig in den Schatten. Die bedeutenden Länderindizes zogen am Donnerstag ebenfalls weiter an. In Paris kletterte der Cac 40 um 1,76 Prozent auf 4771,39 Punkte, während der britische Leitindex FTSE 100 1,21 Prozent auf 6218,79 Zähler gewann. Der britische Billigflieger Easyjet will wegen der Corona-Krise Tausende Stellen streichen. Die Aktie gewann 4,4 Prozent. Credit Suisse bestätigte die Kaufempfehlung für Easyjet. Die Fluglinie gehöre zu den Gewinnern auf Europas Kurzstrecken, sagte Analyst Neil Glynn. Nachrichten gab es auch von Roche: Die Schweizer erhielten nicht nur von der europäischen Gesundheitsbehörde für das Medikament Ocrevus eine erweiterte Zulassung zur Behandlung Multipler Sklerose, sondern meldeten auch den Start einer Studie zur Behandlung von Covid-19-Lungenentzündungen gemeinsam mit dem US-Biotechunternehmen Gilead. Roche-Aktien zogen um 2,8 Prozent an. Automobil- und Bankentitel, die am Vortag deutlich zugelegt hatten, gaben dagegen etwas nach. Beide bildeten die Schlusslichter unter den Einzelbranchen. In Stockholm brachen die Aktien der Fluggesellschaft SAS um gut elf Prozent ein. Das Unternehmen ließ die Aktionäre wissen, dass es wegen der Corona-Krise mehr Geld benötige und will die Zahl der Mitarbeiter um 5000 verringern./bek/he