Faktor-Zertifikat | 2,00 | Long | DAX

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  • WKN: MF1JT2
  • ISIN: DE000MF1JT22
  • Faktor-Zertifikat
Produkt wurde angepasst - neue Werte: Bezugsverhältnis 0,00146, Basispreis 6.031,95 Pkt., Reset Barriere 6.107,35 Pkt.

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12.026,32 Pkt.

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf DAX ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, wird das Produkt automatisch beendet (eine sogenannte Reset Ereignis Beendigung) und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf DAX ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, wird das Produkt automatisch beendet (eine sogenannte Reset Ereignis Beendigung) und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

Heute 27.10.2020 14:30:09 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt: Dax bleibt nach schwachem Wochenauftakt angezählt
FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach seinem schwachen Wochenbeginn ist der Dax auch am Dienstag unter Druck geblieben. Der Leitindex verlor am Nachmittag 0,47 Prozent auf 12 120,06 Punkte. Tags zuvor hatte vor allem der fast 22-prozentige Kurseinbruch des Index-Schwergewichts SAP dem Barometer zugesetzt. Marktexperte Andreas Lipkow von der Comdirect Bank sieht den Dax vorerst angezählt: "Der Index kämpft weiter um die Kursbodenbildung bei 12 000 bis 12 200 Punkten." Hingegen rückte der MDax der 60 mittelgroßen Börsentitel am Dienstag um 0,21 Prozent auf 26 759,03 Punkte vor. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 sank um 0,6 Prozent. SAP erholten sich mit plus dreieinhalb Prozent an der Dax-Spitze etwas von ihrem jüngsten Ausverkauf. SAP-Mitgründer und -Aufsichtsratsvorsitzender Hasso Plattner setzte mit einem Kauf von SAP-Aktien im Wert von fast einer Viertelmilliarde Euro ein Zeichen. Am Montag hatte der Softwarekonzern mit seiner neuen Prognose für Ernüchterung gesorgt. Der Charttechnik-Expert Marcel Mußler schrieb in seinem täglichen Börsenbrief, es werde lange dauern, bis die SAP-Titel den jüngsten Kurssturz ausgeglichen hätten. Zum Schnäppchen würden sie erst wieder bei Kursen etwas über 82 Euro, dem Crash-Tief aus dem März. Die zuletzt stabilisierten Corona-Verlierer verloren am Dienstag überdurchschnittlich. Am deutlichsten traf es im Dax die Papiere des Triebwerkherstellers MTU, die ihren Vortagesrückschlag um mehr als drei Prozent ausweiteten. Im MDax fielen die Aktien des Rüstungskonzerns und Autozulieferers Rheinmetall um mehr als siebeneinhalb Prozent. Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf ihr vorliegende Angebotsunterlagen schrieb, will die Investmentgesellschaft Janus Henderson rund 1,2 Millionen Rheinmetall-Aktien losschlagen. Damit würde der bisherige Großaktionär fast komplett aussteigen. Der Chemikalienhändler Brenntag will im Zuge seines Umbaus weltweit etwa 1300 seiner 17 500 Arbeitsplätze abbauen. Global sollen etwa 100 Standorte geschlossen werden. Die Aktien gewannen an der MDax-Spitze mehr als sieben Prozent. Der Euro kostete am Nachmittag 1,1832 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Montag auf 1,1819 Dollar festgesetzt. Am Rentenmarkt stagnierte die Umlaufrendite erneut bei minus 0,58 Prozent. Der Rentenindex Rex stieg um 0,04 Prozent auf 146,26 Punkte. Der Bund-Future gewann 0,11 Prozent auf 175,61 Punkte./ajx/fba --- Von Achim Jüngling, dpa-AFX ---
Heute 27.10.2020 11:30:59 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt: Schwächer - Dax bleibt angezählt
FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach dem schwachen Wochenbeginn tut sich der Dax auch am Dienstag schwer. Der Leitindex verlor gegen Mittag 0,39 Prozent auf 12 129,69 Punkte. Tags zuvor hatte vor allem der fast 22-prozentige Kurseinbruch des Index-Schwergewichts SAP dem Barometer zugesetzt. Marktexperte Andreas Lipkow von der Comdirect Bank sieht den Dax vorerst angezählt. Der MDax der 60 mittelgroßen Börsentitel notierte am Dienstag mit minus 0,09 Prozent auf 26 680,57 Zähler. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 sank um ein halbes Prozent. SAP gaben am Dienstag zunächst weiter nach, drehten dann aber ins Plus mit zuletzt zweieinhalb Prozent. SAP-Mitgründer Hasso Plattner setzte mit einem Kauf von SAP-Aktien im Wert von fast einer Viertel Milliarde Euro ein Zeichen. Am Montag hatte der Softwarekonzern mit seiner neuen Prognose für Ernüchterung gesorgt. Der Charttechnik-Expert Marcel Mußler schrieb in seinem täglichen Börsenbrief, es werde lange dauern, bis SAP den jüngsten Kurssturz ausgeglichen habe. Zu den Hausse-Kandidaten zählten die Titel nun erst einmal nicht. Zum Schnäppchen würden sie erst wieder bei Kursen etwas über 82 Euro, dem Crash-Tief aus dem März. Mit Geschäftszahlen stand am Dienstag Covestro im Blick. Der Kunststoffkonzern fand im dritten Quartal zurück in die Gewinnzone. Die Zahlen hätten angesichts schon bekannter Eckdaten allerdings kaum noch Überraschungen enthalten, hieß es von der Baader Bank. Covestro verloren 0,7 Prozent. Im MDax trotzten die Papiere des Großküchenausrüsters Rational den eher vorsichtigen Aussagen des Managements zu den Geschäftsperspektiven. Vorbörslich noch klar im Minus, gewannen sie gegen Mittag 3,3 Prozent. Der Chemikalienhändler Brenntag will im Zuge seines Umbaus weltweit etwa 1300 seiner 17 500 Arbeitsplätze abbauen. Global sollen etwa 100 Standorte geschlossen werden. Die Aktien gewannen an der MDax-Spitze 5,7 Prozent. Washtec verloren als schwächster SDax-Wert 6,7 Prozent nach Quartalszahlen. Der Waschanlagen-Hersteller spürt weiter die Corona-Unsicherheit. Ein präziser Ausblick sei nicht möglich./ajx/stk --- Von Achim Jüngling, dpa-AFX ---
Heute 27.10.2020 10:01:57 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax bleibt nach SAP-Schock angezählt
FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach dem schwachen Wochenbeginn tut sich der Dax auch am Dienstag schwer. Der Leitindex gab in der ersten Handelsstunde bislang um 0,10 Prozent auf 12 164,67 Punkte nach. Vor allem der fast 22-prozentige Kurseinbruch des Index-Schwergewichts SAP nach einem enttäuschenden Ausblick des Softwarekonzerns hatte das Barometer tags zuvor stark belastet. SAP gaben auch am Dienstag zunächst nach, drehten dann aber ins Plus mit zuletzt knapp zwei Prozent. SAP-Mitgründer Hasso Plattner setzte mit einem Kauf von SAP-Aktien im Wert von fast einer Viertel Milliarde Euro ein Zeichen. Am Montag habe SAP mit der neuen Prognose viele Investoren auf dem falschen Fuß erwischt, sagte Marktexperte Andreas Lipkow von der Comdirect Bank. "Bisher galten insbesondere Technologieunternehmen als sichere Bank bei den Anlegern. Nun scheint sich hier die Spreu vom Weizen zu trennen." Lipkow sieht den Dax vorerst angezählt. Der MDax der 60 mittelgroßen Börsentitel notierte am Dienstag mit minus 0,11 Prozent auf 26 674,56 Zähler. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 sank um 0,3 Prozent. Mit Geschäftszahlen steht am Dienstag der Kunststoffkonzern Covestro im Blick. Covestro fand im dritten Quartal zurück in die Gewinnzone. Diese Zahlen hätten angesichts schon bekannter Eckdaten allerdings kaum noch Überraschungen enthalten, hieß es von der Baader Bank. Die Titel verloren 0,6 Prozent. Deutsche Bank gewannen vor ihrer Zahlenvorlage am Mittwoch 1,3 Prozent. Besser als erwartet ausgefallene Quartalskennziffern europäischer Großbanken wie HSBC und Santander halfen dem europäischen Bankensektor. Im MDax gewannen die Papiere des Großküchenausrüsters Rational nach Zahlen sechs Prozent. Der Chemikalienhändler Brenntag will im Zuge seines Umbaus weltweit etwa 1300 seiner 17 500 Arbeitsplätze abbauen. Global sollen etwa 100 Standorte geschlossen werden. Die Aktien gewannen mehr als vier Prozent. Washtec verloren als einer der schwächsten SDax-Werte rund vier Prozent nach Quartalszahlen. Der Waschanlagen-Hersteller spürt weiter die Corona-Unsicherheit. Ein präziser Ausblick sei nicht möglich./ajx/jha/