Faktor-Zertifikat | 3,00 | Short | Vonovia

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  • WKN: MF1J2Y
  • ISIN: DE000MF1J2Y4
  • Faktor-Zertifikat
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08.04.2020 22:00:00

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Basiswert

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- 08.04.2020 22:26:16

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Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Vonovia hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, wird das Produkt automatisch beendet (eine sogenannte Reset Ereignis Beendigung) und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
17.05.2019 Aktionoption
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 64,73 EUR
  • 62,15 EUR
  • 0,079
  • 63,20 EUR
  • 60,68 EUR
  • 0,0794
10.05.2018 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 54,98 EUR
  • 52,80 EUR
  • 4,65
  • 52,53 EUR
  • 50,44 EUR
  • 4,28
17.05.2017 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 47,54 EUR
  • 45,65 EUR
  • 1,91
  • 46,33 EUR
  • 44,48 EUR
  • 1,90

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

08.04.2020 Quelle: dpa
AKTIEN IM FOKUS: Wohnungskonzerne holen auf - positive Signale von Vonovia
FRANKFURT (dpa-AFX Broker) - Die Aktien europäischer Wohnungsunternehmen haben am Mittwoch nach zuversichtlichen Aussagen von Deutschlands größtem Immobilienkonzern Vonovia Kaufinteresse auf sich gezogen. Die Papiere des Düsseldorfer Unternehmens LEG verzeichneten etwa einen Kursanstieg von 3,2 Prozent und entwickelten sich damit deutlich besser als der schwächelnde MDax. Für den Berliner Konzern Deutsche Wohnen ging es um 1,5 Prozent nach oben und Grand City Properties legten um 2,1 Prozent zu. Vonovia selbst landete auf den vorderen Plätzen im Dax, auch wenn der Rückenwind hier von in der Spitze fast 3 Prozent zuletzt auf 0,8 Prozent nachließ. Die Corona-Pandemie hat bislang kaum auf das Geschäft der Bochumer durchgeschlagen. Das operative Geschäft mit den Mieten und Zusatzleistungen entwickelte sich demnach ohne wesentliche Schwäche, wie der Konzern am Mittwoch mitteilte. Die Einziehung der Mieten für April sei reibungslos verlaufen, es habe nur eine geringe Quote von Nichtzahlern gegeben. Allerdings könnten sich aufgrund der Pandemie einige Modernisierungs- und Neubauprojekte in das Jahr 2021 verzögern. Berenberg-Analyst Kai Klose sprach in einer Ersteinschätzung von einer weiter hohen Stabilität des Konzerns. Der Leerstand sei zudem mit zweieinhalb Prozent zum Jahresende 2019 niedrig gewesen. Neben den auf Wohnimmobilien ausgerichteten Konzernen bauten auch die auf Gewerbeimmobilien spezialisierten Unternehmen ihre Gewinne vom Vortag aus. So verteuerten sich die Papiere von Aroundtown um etwa sechs Prozent. In dieser Woche haben sie nun schon ein Fünftel gewonnen. Die Aktien von Dic Asset legten im SDax ebenfalls um gut vier Prozent zu. Die Papiere des Einkaufszentrenbetreibers Deutsche Euroshop gewannen 1,4 Prozent./kro/tih/jha/
08.04.2020 Quelle: dpa
Tausende Mieter von Vonovia fürchten Geldprobleme
FRANKFURT/BOCHUM (dpa-AFX) - In der Corona-Krise haben Tausende Mieter Deutschlands größten Wohnungskonzern Vonovia um Zugeständnisse gebeten. Stand Ende voriger Woche hätten sich rund 3000 Mieter an das Unternehmen gewandt mit der Befürchtung, sie könnten sich ihre Wohnung nicht mehr leisten. Vonovia habe allen Mietern aber bereits im März geschrieben, "dass sie sich keine Sorgen machen müssen, wenn sie Mieten vorübergehend nicht vollständig zahlen können", sagte Vorstandschef Rolf Buch der "Süddeutschen Zeitung" (Mittwoch). Man wolle in solchen Fällen gemeinsam eine Lösung finden. "Auf keinen Fall werden wir Mietern kündigen, die aufgrund von Corona in Schwierigkeiten gekommen sind", sagte Buch. Er schloss zudem Mieterhöhungen in laufenden Verträgen aus, solange die Corona-Krise akut sei. "Auch, wenn wir nun Modernisierungen abschließen, erhöhen wir die Mieten vorerst bis September nicht." Das koste den Konzern zwar Geld, an der Jahresprognose halte man aber fest. Vonovia habe große Modernisierungsvorhaben wie Aufstockungen oder Fassaden-Erneuerungen vorerst gestoppt. Mit dem Neubau von Wohnungen komme das Unternehmen wegen der Corona-Pandemie langsamer voran. Vonovia besitzt rund 416 000 Wohnungen, die meisten davon in Deutschland. Buch zeigte sich optimistisch, dass Immobilien trotz der Pandemie begehrt bleiben. "Grundsätzlich wird es auch nach der Corona-Krise eine Nachfrage nach Wohnraum in den Städten geben", so der Manager. "Und unser Vonovia-Bestand, das sind bezahlbare Mietwohnungen. Dieses Segment wird immer gebraucht."/als/DP/jha