Faktor-Zertifikat | 4,00 | Long | Caterpillar

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  • WKN: MF1HC0
  • ISIN: DE000MF1HC07
  • Faktor-Zertifikat
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Basiswert

136,81 USD

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Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Caterpillar hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, wird das Produkt automatisch beendet (eine sogenannte Reset Ereignis Beendigung) und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
17.01.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 109,1886 USD
  • 113,57 USD
  • 0,32
  • 110,373 USD
  • 114,8 USD
  • 0,33
18.10.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 97,653 USD
  • 101,57 USD
  • 0,24
  • 98,5223 USD
  • 102,48 USD
  • 0,25
19.07.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 101,8097 USD
  • 105,9 USD
  • 0,32
  • 100,6387 USD
  • 104,68 USD
  • 0,31

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

31.01.2020 Quelle: dpa
US-Baumaschinenkonzern Caterpillar rechnet wegen Flaute mit Gewinnrückgang
DEERFIELD (dpa-AFX) - Der US-Baumaschinenhersteller Caterpillar erwartet wegen der Flaute der Weltwirtschaft im laufenden Jahr deutlich weniger Gewinn. "Wir rechnen damit, dass die weltweite wirtschaftliche Unsicherheit weiter unsere Verkäufe 2020 belastet und dass die Händler ihre Bestände weiter reduzieren", sagte Konzernchef Jim Umpleby am Freitag in Deerfield (US-Bundesstaat Illinois). Der Gewinn je Aktie soll daher 2020 nur zwischen 8,50 und 10 US-Dollar liegen, im Vorjahr hatte er 10,74 Dollar erreicht. Analysten hatten im Schnitt für das gerade begonnene Jahr 10,55 Dollar auf dem Zettel. Die Caterpillar-Aktie lag vorbörslich in New York rund 1,3 Prozent im Minus. Im vierten Quartal hatte der bereinigte Gewinn je Aktie mit 2,63 Dollar die Analystenerwartungen geschlagen. Unter dem Strich stieg der gesamte Konzerngewinn vor allem wegen deutlicher Kostensenkungen um 4,8 Prozent auf 1,1 Milliarden Dollar, der Umsatz lag mit 13,1 Milliarden Dollar um 8,4 Prozent niedriger als ein Jahr zuvor. Im Gesamtjahr schrumpfte der Umsatz des Konzerns um 1,7 Prozent auf 53,8 Milliarden Dollar, der Gewinn um 0,9 Prozent auf 6,1 Milliarden. Caterpillar ist nach eigenen Angaben der weltweit größte Baumaschinenhersteller und gilt daher als gutes Konjunkturbarometer für die Weltwirtschaft. Der Konzern stellt unter anderem Radlader und Muldenkipper her und beliefert rund um die Welt Rohstoffminen und Bergwerke. Das Unternehmen produziert unter anderem auch Diesel- und Gasmotoren, Industriegasturbinen und Bergbaumaschinen./men/eas/jha/
22.01.2020 Quelle: dpa
CATERPILLAR IM FOKUS: Baumaschinenspezialist spürt den Handelsstreit
DEERFIELD (dpa-AFX) - Maschinen mit dem Caterpillar-Logo sind weltweit von Baustellen nicht wegzudenken. Der US-Konzern mit Sitz in Deerfield im Bundesstaat Illinois ist rund um den Globus eine bekannte Marke. Allerdings lief es für Caterpillar zuletzt alles andere als rund, die sich eintrübende Weltkonjunktur belastete das Unternehmen zusehends und brockte ihm zu allem Überfluss eine gekappte Jahresprognose ein. Was bei Caterpillar los ist, wie Analysten die weiteren Aussichten bewerten und wie sich die Aktie entwickelt hat. DAS IST LOS IM UNTERNEHMEN: Der jüngste Ausblick von Konzernlenker Jim Umpleby klang wenig verheißungsvoll. Nachdem das dritte Quartal schwächer als erwartet verlaufen war, rechnete er bei der Vorlage der entsprechenden Zahlen Ende Oktober auch für das letzte Jahresviertel mit Gegenwind. Aufgrund der weltweit zunehmenden wirtschaftlichen Unsicherheiten ging Umpleby von einer weiterhin schleppenden Nachfrage aus. Sowohl eine schwächere Nachfrage der Endkunden als auch die Verringerung der Lagerbestände vieler Händler dürften Caterpillar zu schaffen machen, so die Befürchtung. Mit Ausnahme von Lateinamerika waren die Umsätze in allen Regionen teils deutlich gesunken. Vor allem in Asien und China gibt es Probleme. Im Reich der Mitte kühlt sich die Konjunktur weiter ab, zudem erschwerte der schwelende Zollstreit mit den USA die Geschäfte. Ob das nun unterzeichnete erste Teilabkommen für Besserung sorgt, muss sich noch herausstellen. Das schwächelnde China-Geschäft hatte Caterpillar bereits 2018 und auch in der ersten Hälfte des kürzlich zu Ende gegangenen Geschäftsjahrs Probleme bereitet. Damals hatte Finanzchef Andrew Bonfield davor gewarnt, dass der Marktanteil in China etwas sinken dürfte. Hinzu kamen Schwierigkeiten mit Kunden aus der Öl- und Schiefergasförderung. Dennoch zeigt sich Unternehmenslenker Umpleby weiter optimistisch, dass die US-Amerikaner die richtige Strategie haben, um auch langfristig profitabel wachsen zu können. Entgegen der vorherigen Annahmen soll der Umsatz im bereits beendeten Geschäftsjahr 2019 nun jedoch leicht sinken und der bereinigte Gewinn je Aktie (EPS) nur noch zwischen 10,90 und 11,40 Dollar liegen. Trotzdem teilte Caterpillar im Dezember mit, dass der Aufsichtsrat dafür gestimmt habe, die Quartalsdividende in Höhe von 1,03 Dollar je Aktie beizubehalten. Seit dem Jahr 2009 habe sich die Quartalsdividende mehr als verdoppelt, hieß es. Seine Zahlen für das vierte Quartal und das Gesamtjahr will Caterpillar am 31. Januar vorlegen. Dann wird sich zeigen, ob sich der zuletzt negative Trend fortgesetzt hat oder der Baumaschinenhersteller die Abwärtstendenz bremsen konnte. Caterpillar wurde im Jahr 1925 gegründet, stellt unter anderem Radlader und Muldenkipper her und gilt wegen seiner weltweiten Präsenz und der zyklischen Natur seines Geschäfts als Konjunkturwegweiser. An der Börse wird das Unternehmen stark beachtet. Es ist nach eigenen Angaben Weltmarktführer für Baumaschinen und produziert unter anderem auch Diesel- und Gasmotoren, Industriegasturbinen und Bergbaumaschinen. DAS SAGEN DIE ANALYSTEN: Für die Mehrzahl der Marktbeobachter verfügt die Caterpillar-Aktie nach wie vor über genug Aufwärtspotenzial, um sie zum Kauf zu empfehlen. So gibt sich etwa Analystin Ann Duignan von der US-Bank JPMorgan zuversichtlich, dass das Geschäft mit Fahrzeugen für den Bergbau weiter zulegen und damit eine Abschwächung im Segment Baufahrzeuge mehr als kompensiert werden dürfte. Sie hat als Kursziel 155 Dollar auf dem Zettel und liegt damit nur einen Dollar unter dem Ziel von Goldman-Sachs-Experte Jerry Revich. Der wiederum hat seine Einstufung für Caterpillar zwar auf "Buy" belassen, seine Gewinnschätzungen in Anbetracht eines trüberen Ausblicks für die Nachfrage nach Baumaschinen aber gesenkt. Unterdessen hatte sich Analyst Steven Fisher von der Schweizer Großbank UBS schon vor fast einem Jahr erheblich skeptischer gezeigt. Er ging damals davon aus, dass der Gewinn je Aktie 2020 deutlich zurückgehen dürfte und erwartete, dass ein Großteil der Endmärkte von Caterpillar 2019 den Höhepunkt erreichen wird - was wiederum danach für Druck auf die Umsätze und Margen sorgen sollte. DAS MACHT DIE AKTIE: Caterpillar ist ein Dinosaurier an der New Yorker Börse. Erst im Dezember feierte der Konzern das 90-jährige Jubiläum seines Börsengangs und gehört laut Unternehmensangaben zu jenen nur 3 Prozent der in New York gelisteten Konzerne, die dort seit 90 Jahren oder länger fortwährend notiert sind. Mit einer Marktkapitalisierung von rund 80 Milliarden Dollar gehört Caterpillar im mit namhaften Weltkonzernen gespickten US-Leitindex Dow Jones momentan jedoch zu den Titeln mit dem geringsten Börsenwert. Am Kapitalmarkt lief es für den Baumaschinenhersteller zuletzt eher holprig, auf längere Sicht sieht es für Caterpillar aber dennoch ziemlich gut aus. Während sich das Plus im zurückliegenden Jahr 2019 auf rund 16 Prozent beläuft, hat der Konzern in den vergangenen fünf Jahren über 70 Prozent hinzugewonnen. In den letzten drei Jahren steht immerhin eine Wertsteigerung von über der Hälfte zu Buche. Zum Vergleich: Der US-Techgigant Apple hat als größter Dow-Jones-Gewinner alleine im vergangenen Jahr rund 86 Prozent zugelegt, dahinter folgen Microsoft mit einem Plus von 55 Prozent und die Großbank JPMorgan, die knapp 43 Prozent zulegte. Im Frühjahr 2018 erreichte die Caterpillar-Aktie mit 173,24 Dollar ihr jüngstes Hoch. Im Jahr 2005 gelang Caterpillar erstmals der Sprung über die 50-Dollar-Marke. Danach ging es noch einmal auf nur noch etwas mehr als 20 Dollar bergab. Seitdem haben sich die Anteilsscheine aber weitgehend positiv entwickelt, momentan haben sie sich etwas unter 150 Dollar eingepegelt./eas/men/fba
23.10.2019 Quelle: dpa
US-Baumaschinenhersteller Caterpillar kappt Jahresprognose - Aktien fällt
DEERFIELD (dpa-AFX) - Die sich auch wegen des US-chinesischen Handelsstreits eintrübende Weltkonjunktur belastet den US-Baumaschinenhersteller Caterpillar zusehend: Der Konzern musste nun seine Jahresprognose kappen. Anders als bisher erwartet dürfte der Umsatz 2019 leicht sinken, teilte das Unternehmen am Mittwoch in Deerfield im US-Bundesstaat Illinois mit. Der bereinigte Gewinn je Aktie soll demzufolge nur noch zwischen 10,90 und 11,40 Dollar liegen. Bislang war Caterpillar von einem Wert am unteren Ende zwischen 12,06 und 13,06 Dollar ausgegangen. Am Aktienmarkt kamen die Nachrichten schlecht an. Im vorbörslichen Handel verlor das Caterpillar-Papier rund sechs Prozent an Wert. Die Nachfrage der Endkunden sei zuletzt schwächer gewesen als erwartet, teilte Caterpillar mit. Zudem hätten viele Händler zunächst ihre hohen Lagerbestände verringert, was ebenfalls auf die Nachfrage gedrückt habe. Der Umsatz fiel denn auch mit Ausnahme von Lateinamerika in allen Regionen, insbesondere in Asien. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ging der Umsatz um 6 Prozent auf 12,8 Milliarden US-Dollar (rund 11,5 Milliarden Euro) zurück. Der bereinigte Gewinn je Aktie lag mit 2,66 Dollar knapp acht Prozent unter dem Vorjahreswert. Analysten hatten sowohl beim Umsatz als auch beim bereinigten Gewinn je Aktie erheblich mehr auf dem Zettel gehabt. Firmenchef Jim Umpleby räumte ein, dass die Zahlen des dritten Quartal unter den Erwartungen lägen. Und auch sein Ausblick auf das vierte Quartal ist wenig verheißungsvoll. Aufgrund der weltweit zunehmenden ökonomischen Unsicherheiten geht Umpleby von einer weiterhin schleppenden Nachfrage aus. Caterpillar stellt unter anderem Radlader und Muldenkipper her und gilt wegen seiner weltweiten Präsenz als Konjunkturwegweiser. An der Börse wird das Unternehmen stark beachtet. In China kühlt sich die Konjunktur nach Jahren des Wirtschaftswachstums ab, zudem erschwert der Zollstreit mit den USA die Geschäfte./eas/mne/mis
21.10.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP/Schiffsmotoren: Künftig wenig CO2-Ausstoß dank regenerativer Energien
ROSTOCK (dpa-AFX) - Beim Schiffsmotor der Zukunft wird nach Ansicht des Geschäftsführers des Motorenherstellers Caterpillar Motoren, Martin Wernli, der CO2-Ausstoß langfristig deutlich sinken. Die Basis dafür seien regenerative Energien, mit denen synthetische Gase oder Kraftstoffe hergestellt werden, sagte Wernli der Deutschen Presse-Agentur. "Damit kommen wir sehr nahe an eine CO-neutrale Schifffahrt heran." Caterpillar mit Sitz unter anderem in Kiel und Rostock stellt beispielsweise die Motoren für die Kreuzfahrtschiffe der Reedereien Aida Cruises oder Costa Crociere her. Dabei steht derzeit Flüssigerdgas (LNG) im Vordergrund. Am vergangenen Dienstag wurde auf der Neptun Werft in Warnemünde die Maschinensektion des zweiten mit Flüssigerdgas betriebenen Aida-Kreuzfahrtschiffs auf Kiel gelegt. Die "Aidacosma" soll im Sommer 2021 in Dienst gestellt werden. Das Schwesterschiff, die "Aidanova", war für diesen Antrieb mit dem Blauen Engel für "umweltfreundliches Schiffsdesign" ausgezeichnet worden. Flüssigerdgas berge gegenüber den Treibstoffen auf Mineralölbasis viele Vorteile, sagte Wernli. Dazu gehöre, dass kein Schwefeloxid, keine Partikel und kaum Stickoxide ausgestoßen werden. "Auch die CO2-Emission ist um 20 Prozent geringer als bei Diesel." Im August war die "Aidanova" mit dem von Caterpillar entwickelten Antrieb mit dem Blauen Engel für "umweltfreundliches Schiffsdesign" ausgezeichnet worden. "Derzeit ist die Herstellung von Gas und synthetischen Brennstoffen aus regenerativen Quellen machbar, ist aber noch viel zu teuer", sagte Wernli. Er zeigte sich zuversichtlich, dass die Entwicklung hin zum CO2-neutralen Brennstoff rasch weitergehe. Interessant sei dabei die Kombination mit Batterien oder Brennstoffzellen. Diese Technologie könne aber noch nicht für genügend Energie bei der Überbrückung von langen Distanzen sorgen und komme deshalb eher auf Fähren zum Einsatz. Für andere Schiffe würden Batterien bei der Fahrt zum oder vom Hafen weg zum Einsatz kommen./mgl/DP/fba