Faktor-Zertifikat | 3,00 | Long | Airbus

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  • WKN: MF1H7T
  • ISIN: DE000MF1H7T5
  • Faktor-Zertifikat
Produkt wurde angepasst - neue Werte: Bezugsverhältnis 0,069744, Basispreis 43,6667 EUR, Reset Barriere 45,42 EUR

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Basiswert

65,54 EUR

+3,07 % 10.07.2020 22:26:15

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Airbus hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, wird das Produkt automatisch beendet (eine sogenannte Reset Ereignis Beendigung) und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Airbus hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, wird das Produkt automatisch beendet (eine sogenannte Reset Ereignis Beendigung) und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
15.04.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 78,34 EUR
  • 81,48 EUR
  • 1,13
  • 78,18 EUR
  • 81,32 EUR
  • 1,16
16.04.2018 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 62,01 EUR
  • 64,50 EUR
  • 1,18
  • 60,15 EUR
  • 62,56 EUR
  • 1,20
18.04.2017 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 47,67 EUR
  • 49,58 EUR
  • 1,68
  • 46,90 EUR
  • 48,78 EUR
  • 1,66

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

08.07.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Proteste gegen Jobabbau bei Airbus in Bremen, Hamburg, Niedersachsen
BREMEN/HAMBURG/HANNOVER (dpa-AFX) - Rund 1500 Menschen haben am Mittwoch nach Gewerkschaftsangaben vor dem Airbus-Hauptgebäude in Bremen gegen einen drohenden Stellenabbau bei dem Flugzeugbauer protestiert. Der IG Metall zufolge gab es bundesweit an Airbus-Standorten Kundgebungen - im Norden etwa in Hamburg sowie im niedersächsischen Nordenham, Stade und Varel. Bei Airbus in Hamburg-Finkenwerder stellte die Gewerkschaft 2000 Klappstühle auf - beklebt mit Fotos von Mitarbeitern und gemalten Bildern ihrer Kinder. Dies sei ein Symbol für die Arbeitsplätze, die der Flugzeugbauer streichen wolle, so die Gewerkschaft. Aus Sicht der Arbeitnehmervertreter gefährdet der geplante Stellenabbau die Zukunft von Airbus und seinen Tochtergesellschaften. Airbus hat angekündigt, wegen der Luftfahrt-Krise weltweit 15 000 Stellen streichen zu wollen - davon 5100 in Deutschland. Die Pläne sollen bis Sommer 2021 umgesetzt werden. Airbus beschäftigt in Deutschland nach eigenen Angaben rund 46 000 Mitarbeiter an fast 30 Standorten. Zu dem Aktionstag unter dem Motto "Wenn wir zusammenhalten, ist alles möglich" waren auch Vertreter und Vertreterinnen der Politik eingeladen. "Wir kämpfen um jeden einzelnen Arbeitsplatz", sagte der Politische Sekretär der IG Metall Bremen, Ernesto Harder. "Hinter jeder Stelle, die gekürzt wird, steht ein Schicksal." Er forderte die Arbeitnehmerseite auf, Verantwortungsbewusstsein zu zeigen. "Niemand bestreitet, dass es aufgrund der Pandemie eine Krise gibt", sagte Harder. Allerdings gebe es zum geplanten Stellenabbau durchaus Alternativen wie 24 Monate Kurzarbeitergeld, um Airbus die Personalkosten einsparen zu lassen oder staatliche Fördergelder zur Zukunftsentwicklung, schrieb die Gewerkschaft. Sollten die Pläne der Arbeitgeberseite umgesetzt werden, wäre Bremen laut IG Metall besonders stark von Stellenstreichungen betroffen. Demnach könnten am Airbus-Standort Bremen mit über 5000 Beschäftigten in den nächsten zwei Jahren rund 1000 Beschäftigte ihren Job verlieren. Das Management hatte für Bremen jüngst die Zahl von 445 Stellen genannt, die wegfallen sollen. Niedersachsens Wirtschaftsminister Bernd Althusmann (CDU) kündigte an, gemeinsam mit Bremen und Hamburg sowie Management und Betriebsrat nach einer tragfähigen Lösung für die Zukunft der norddeutschen Standorte von Airbus und Premium Aerotec zu suchen. "Wir werden eine gemeinsame Forderung der Länder an den Bund zur Zukunft der Luft- und Raumfahrt richten", sagte der Politiker. "Es geht jetzt darum, eine Brücke in das Jahr 2023 zu bauen, um die coronabedingte Delle zu überwinden, ohne die für die Zukunft notwendigen Fachkräfte zu verlieren." Dafür sei unter anderem die Ausweitung der Kurzarbeit von 12 auf 24 Monate nötig. Vom Airbus-Management erwarte er ernsthafte Verhandlungen./tm/DP/men
08.07.2020 Quelle: dpa
Proteste gegen Jobabbau bei Airbus in Bremen, Hamburg, Niedersachsen
BREMEN/HAMBURG (dpa-AFX) - Rund 1500 Menschen haben am Mittwoch nach Gewerkschaftsangaben vor dem Airbus-Hauptgebäude in Bremen gegen einen drohenden Stellenabbau bei dem Flugzeugbauer protestiert. Der IG Metall zufolge gab es bundesweit an Airbus-Standorten Kundgebungen - im Norden etwa in Hamburg sowie im niedersächsischen Nordenham, Stade und Varel. Aus Sicht der Arbeitnehmervertreter gefährdet der geplante Stellenabbau die Zukunft von Airbus und seinen Tochtergesellschaften. Airbus hat angekündigt, wegen der Luftfahrt-Krise weltweit 15 000 Stellen streichen zu wollen - davon 5100 in Deutschland. Zu dem Aktionstag unter dem Motto "Wenn wir zusammenhalten, ist alles möglich" waren demnach auch Vertreter und Vertreterinnen der Politik eingeladen. "Wir kämpfen um jeden einzelnen Arbeitsplatz", sagte der Politische Sekretär der IG Metall Bremen, Ernesto Harder. "Hinter jeder Stelle, die gekürzt wird, steht ein Schicksal." Er forderte die Arbeitnehmerseite auf, Verantwortungsbewusstsein zu zeigen. "Niemand bestreitet, dass es aufgrund der Pandemie eine Krise gibt", sagte Harder. Allerdings gebe es zum geplanten Stellenabbau durchaus Alternativen wie 24 Monate Kurzarbeitergeld, um Airbus die Personalkosten einsparen zu lassen oder staatliche Fördergelder zur Zukunftsentwicklung, schrieb die Gewerkschaft. Sollten die Pläne der Arbeitgeberseite umgesetzt werden, wäre Bremen laut IG Metall besonders stark von Stellenstreichungen betroffen. Demnach könnten am Airbus-Standort Bremen mit über 5000 Beschäftigten in den nächsten zwei Jahren rund 1000 Beschäftigte ihren Job verlieren./hho/DP/jha