Faktor-Zertifikat | 3,00 | Long | Volkswagen Vz.

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  • WKN: MF1H52
  • ISIN: DE000MF1H524
  • Faktor-Zertifikat

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29.05.2020 16:50:58

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-7,07 %

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Basiswert

132,98 EUR

-2,98 % 29.05.2020 16:52:17

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Volkswagen Vz. hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, wird das Produkt automatisch beendet (eine sogenannte Reset Ereignis Beendigung) und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Volkswagen Vz. hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, wird das Produkt automatisch beendet (eine sogenannte Reset Ereignis Beendigung) und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
15.05.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 98,36 EUR
  • 102,30 EUR
  • 0,15
  • 96,96 EUR
  • 100,85 EUR
  • 0,15
04.05.2018 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 118,56 EUR
  • 123,31 EUR
  • 3,87
  • 115,42 EUR
  • 120,04 EUR
  • 3,89
11.05.2017 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 96,17 EUR
  • 100,02 EUR
  • 5,07
  • 95,26 EUR
  • 99,07 EUR
  • 5,00

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

Heute 29.05.2020 16:16:33 Quelle: dpa
ROUNDUP: IG Metall Mitte will Konjunkturpaket mit Autokaufprämie
BAUNATAL (dpa-AFX) - Die IG Metall fordert in der Corona-Krise ein Konjunkturpaket mit Autokaufprämie. Die ohnehin angespannte Situation der Metall- und Elektroindustrie werde durch die Pandemiefolgen verschärft, sagte Jörg Köhlinger, Leiter des Bezirks Mitte, am Freitag im hessischen Volkswagen-Werk in Baunatal: "Wir finden uns in einer ganz entscheidenden Situation wieder." Entweder schaffe man es, aus dem Tief herauszukommen oder man falle zurück. Im Gewerkschaftsbezirk arbeiteten derzeit 300 000 Beschäftigte kurz oder seien von Kurzarbeit bedroht. Besonders Automobil- und Zulieferfirmen, Maschinenbau und Stahlindustrie seien betroffen. Der IG Metall-Bezirk Mitte umfasst Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Thüringen. 260 0000 seien hier in der Automobil- und Zulieferindustrie beschäftigt, inklusive angrenzender Branchen gehe es um zwei Millionen Jobs. Laut der Gewerkschaft sollte eine Kaufprämie für Autos - moderne Verbrenner und alternative Antriebe - daher Teil des Konjunkturpakets sein, mit dem sich die Bundesregierung am Dienstag befassen will. Eine solche Prämie müsse auch einen Eigenanteil der Hersteller, eine Sicherung der Beschäftigung und einen Beitrag zur sozial-ökologischen Transformation der Wirtschaft leisten. Als Summe nannte Köhlinger 3000 Euro plus 3000 Euro von Herstellerseite. Der Gewerkschafter kritisierte mangelnde politische Unterstützung für eine Kaufprämie - er nannte dabei ausdrücklich die hessische Landesregierung. Wie die Situation in den Unternehmen aussieht, zeigten Gewerkschaft und Volkswagen-Betriebsrat am Beispiel des VW-Werks in Baunatal. 5000 der 16 500 Mitarbeiter sind nach dem Shutdown wieder an ihren Arbeitsplätzen. Diese haben sich allerdings verändert: Im Bereich E-Traktion - der Antriebsfertigung für die Modelle E-Golf und e-Up - arbeiten verteilt über mehrere Schichten wieder 200 Personen, etwa zwei Drittel der früheren Besetzung. Die produzierte Stückzahl liege bei 80 Prozent des Normalwertes. Laut Volkswagen wurde jeder Arbeitsplatz auf Hygienebedingungen untersucht. Bei Engstellen und Treppen gelten Einbahnregelungen, Spuckschutzwände wurden installiert, die Zahl der Personen an Arbeitsplätzen reduziert. Briefings im Getriebebau finden nur in kleinen Teams statt - mit Abstandsmarkierung am Boden. Eine Maskenpflicht gebe es nur, wenn Mindestabstände zu anderen Personen nicht eingehalten werden könnten. Eine Neuinfektion im Werk sei bisher nicht nachgewiesen worden. "Wenn sich jemand mit Corona ansteckt, dann nicht hier an der Arbeit", sagte Carsten Bätzold, Betriebsratsvorsitzender im VW-Werk Baunatal. Sorgen bereitet ihm der Nachfrageeinbruch, es herrsche eine "dramatische Situation". Opfer der Rezession könnten in den nächsten Monaten mehrere Hundert Jobs von Leiharbeitern und befristet Beschäftigten werden. Bätzold forderte einen "deutlichen Konjunkturimpuls, damit die Wirtschaft wieder Fahrt aufnehmen kann und die Beschäftigten eine Perspektive bei Volkswagen und am Standort haben"./geh/DP/stw
Heute 29.05.2020 15:37:03 Quelle: dpa
ROUNDUP: In Bayern soll es bald 100 Wasserstoff-Tankstellen geben
NÜRNBERG (dpa-AFX) - Der Freistaat Bayern will bei der Entwicklung von Wasserstoff als Treibstoff für Fahrzeuge Gas geben. In den nächsten Jahren sollen bayernweit 100 Tankstellen für Wasserstoff (H2) entstehen, sagte Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) am Freitag bei der Vorstellung des bayerischen Wasserstoffkonzeptes in Nürnberg. Derzeit sind nur 17 in Betrieb, 4 weitere im Bau. Die Landesregierung habe dafür ein Förderprogramm im Volumen von 50 Millionen Euro aufgelegt, weitere 65 Millionen flössen in die Förderung der Forschung. Aiwanger appellierte an die Bundesregierung, in Sachen Wasserstoff "in die Pötte" zu kommen und ebenfalls eine Strategie zu verabschieden. Er wolle sich über die deutsche EU-Ratspräsidentschaft auch für ein europäisches Konzept stark machen. Zudem müssten die Wirtschaft, vor allem die bayerischen Automobilhersteller, stärker mitziehen. Der weltweit größte Autobauer Toyota hat mit dem Mirai bereits ein Wasserstoffauto auf dem Markt, ebenso sind Modelle von Hyundai und Mercedes zu haben. Noch in diesem Jahr soll erstmals bayerische Brennstoffzellen-Technologie in einem umgebauten Lastwagen auf die Straße kommen, sagte Aiwanger. Im Jahr 2021 soll in Erlangen die erste Tankstelle für flüssigen Wasserstoff (LOHC) entstehen. Der Strategie zufolge sollen 2030 rund 80 000 mit Wasserstoff betriebene Fahrzeuge in Bayern rollen, 2050 dann sogar mehr als zwei Millionen. Das Netz der Tankstellen soll bis zum Jahr 2050 auf 2000 ausgebaut werden. "Made in Bavaria soll zum Wasserstoff-Gütesiegel werden", erklärte Aiwanger. Der Freistaat hatte im September 2019 in Nürnberg das Zentrum Wasserstoff Bayern (H2.B) gegründet, mit dem Ziel, den alternativen Treibstoff zur Marktreife zu bringen. Wasserstoff eigne sich vor allem auch, um anderswo über erneuerbare Energieträger erzeugte Energie nach Bayern zu transportieren. Dem Wasserstoffbündnis gehörten 30 Partner aus Wirtschaft und Wissenschaft an. Die Grünen sehen in der Strategie viele sinnvolle Ansätze, bemängeln aber, dass die Verfügbarkeit von grünem Wasserstoff nur dann gewährleistet sei, wenn Bayern mehr Strom durch erneuerbare Energien erzeuge. "Davon sind wir in Bayern weit entfernt, gerade durch die Blockadepolitik der Söder-Regierung wie das Windkraftverhinderungsgesetzt 10H oder die Verweigerung einer Solarpflicht bei Neubauten", sagte der energiepolitische Sprecher der Grünen im Bayerischen Landtag, Martin Stümpfig. "Wir müssen dafür sorgen, dass Bayern in Zukunft weniger von Stromimporten abhängig ist." Grüner Wasserstoff sei der Energieträger der Zukunft, sagte dagegen Minister Aiwanger. "Um unsere Klimaziele zu erreichen, brauchen wir die Energie- und Mobilitätswende. Wasserstoff kommt dabei eine besondere Rolle zu, weil er sich auf viele verschiedene Arten emissionsfrei nutzen lässt", betonte er. Dadurch trage Wasserstoff dazu bei, Industrie, Verkehr und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien umzustellen./dm/DP/zb
Heute 29.05.2020 14:55:03 Quelle: dpa
Greenpeace warnt vor Verbrennerförderung - VDA: E-Autos reichen nicht
BERLIN (dpa-AFX) - Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hat vor dem erwarteten Beschluss eines Konjunkturpakets für die Wirtschaft ihre Warnung vor staatlichem Fördergeld für Verbrenner-Autos bekräftigt. Der Branchenverband VDA sieht dagegen weiter einen dringenden Bedarf, auch modernere Diesel, Benziner und Hybride in Hilfen einzuschließen. Greenpeace argumentiert, die Klimalast des Verkehrs würde im Fall von Kaufprämien auch für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren stark steigen. Auf Basis einer Kalkulation, die von 4000 Euro Zuschuss je Auto mit maximal 140 Gramm CO2-Ausstoß pro Kilometer ausgeht, errechneten die Umweltschützer einen "Fußabdruck" des Treibhausgases von bis zu 119 Millionen Tonnen. Voraussetzung für diesen Wert ist allerdings, dass ein Gesamt-Fördertopf von 10 Milliarden Euro sowie im Schnitt 200 000 Kilometer Laufleistung angesetzt werden. Zudem rechnet Greenpeace mit "Realemissionen" im tatsächlichen Straßenbetrieb und berücksichtigt auch CO2, das während der Produktion oder des Recyclings entsteht. Es gibt - je nach Rahmenbedingungen - auch Szenarien mit deutlich weniger Klimabelastung. So ergibt die Modellrechnung bei einer Obergrenze von nur 115 Gramm je Kilometer und nur 2,5 Milliarden Euro Gesamtförderung einen "Fußabdruck" von insgesamt 27 Millionen Tonnen. "Eine Autoprämie für den Verkauf von Fahrzeugen mit Benzin-, Diesel- oder Hybridantrieb hätte gravierende Auswirkungen auf den Klimaschutz im Verkehr", mahnte Greenpeace. Umweltverbände hatten bereits gefordert, höchstens reine E-Autos zu fördern - vor allem aber die Verkehrswende mit Investitionen in Nah- und Radverkehr anzuschieben. VDA-Chefin Hildegard Müller erklärte, die Autoindustrie brauche einen breiten Förderansatz: "Jetzt geht es darum, der Konjunktur schnell den nötigen Schub zu geben. Das funktioniert mit den Elektroautos allein nicht, dafür sind der Anteil und die vorhandene Kapazität der Ladeinfrastruktur noch zu gering." Ab diesem Jahr gilt in der EU ein Flottengrenzwert von 95 Gramm CO2 je Kilometer für Neuwagen./jap/DP/stw