Faktor-Zertifikat | 2,00 | Long | K+S

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  • WKN: MF1GHX
  • ISIN: DE000MF1GHX0
  • Faktor-Zertifikat

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Basiswert

6,31 EUR

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf K+S hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, wird das Produkt automatisch beendet (eine sogenannte Reset Ereignis Beendigung) und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf K+S hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, wird das Produkt automatisch beendet (eine sogenannte Reset Ereignis Beendigung) und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
11.06.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 3,54 EUR
  • 3,78 EUR
  • 0,16
  • 3,39 EUR
  • 3,62 EUR
  • 0,15
16.05.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 8,74 EUR
  • 9,31 EUR
  • 0,53
  • 8,53 EUR
  • 9,09 EUR
  • 0,52
16.05.2018 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 12,77 EUR
  • 13,60 EUR
  • 1,19
  • 12,75 EUR
  • 13,58 EUR
  • 1,17

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

27.07.2020 Quelle: dpa
Agrarverbände warnen vor Einschränkungen bei Pflanzenschutzmitteln
FRANKFURT (dpa-AFX) - Eine Allianz von Agrarverbänden warnt vor schlechteren Anbaubedingungen in der deutschen Landwirtschaft. Wegen des bevorstehenden Verlusts bewährter Pflanzenschutzmittel fehlten Bauern gerade bei anspruchsvollen Nutzpflanzen die Möglichkeiten, um Schädlinge und Krankheiten wirksam zu bekämpfen, kritisierte das Bündnis am Montag in Frankfurt. Es sei zu befürchten, dass Landwirte Kulturen wie Raps, Kartoffeln, Zwiebeln, Zuckerrüben und vor allem viele Obst- und Gemüsesorten seltener anbauen werden, monierte die Allianz, darunter der Deutsche Bauernverband, der Industrieverband Agrar, der Deutsche Weinbauverband und der Zentralverband Gartenbau. "Neben einer stärkeren Importabhängigkeit und der Verlagerung landwirtschaftlicher Produktion in andere Weltregionen wird dies weitere, unbeabsichtigte Konsequenzen nach sich ziehen: Die Regionalität des Lebensmittelangebots schwindet, und mit längeren Transportwegen verschlechtert sich auch die Klimabilanz des Ernährungssektors", folgern die Verbände in dem Papier. Die Allianz fordert, die Genehmigung von Wirkstoffen und die Zulassung von Pflanzenschutzmitteln müsse nach klaren wissenschaftlichen Kriterien erfolgen und nicht nach "gefühlten Risiken" oder politischen Opportunitäten. Auch dürfe die Zulassung von Pflanzenschutzmitteln nicht für agrarpolitische Ziele instrumentalisiert werden. Nötig sei eine europäische Strategie. Landwirte stehen in der Kritik von Umweltschützern, die den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln als einen wesentlichen Grund für das Insektensterben sehen. Auch die Bundesregierung macht Druck: Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) und Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) wollen ein Aktionsprogramm Insektenschutz mit Einschränkungen für Pestizide und ein Verbot des umstrittenen Pflanzengifts Glyphosat ab 2024 auf den Weg bringen./als/DP/zb
23.07.2020 Quelle: dpa
Streit um Thüringer Zahlungen an Kali-Konzern K+S geht weiter
WEIMAR (dpa-AFX) - Die juristische Auseinandersetzung über Zahlungen des Landes Thüringen an den Kali-Konzern K+SAG (Kassel) geht in die nächste Runde. Für den 20. August sei eine Verhandlung geplant, teilte das Oberverwaltungsgericht am Donnerstag in Weimar mit. Gestritten wird darüber, ob das Land auf unbefristete Zeit jährlich Millionenbeträge an K+S für Sicherungsarbeiten in stillgelegten Kali-Gruben in Südthüringen zahlen muss. Hintergrund ist ein Vertrag zwischen dem Land und einer Treuhand-Nachfolgegesellschaft, nach dem K+S von den Kosten für unterirdische Sicherungsarbeiten in Thüringen freigestellt ist. Die Arbeiten sind auf Dauer notwendig, um riesige unterirdische Hohlräume, die bei der Kali-Förderung in der DDR entstanden, zu stabilisieren und Bergbauschäden an Gebäuden oder Straßen zu verhindern. Das Verwaltungsgericht Meiningen hatte dem Land untersagt, die Sanierungskosten für den Kali-Bergbau in Südthüringen nachträglich auf 409 Millionen Euro zuzüglich 20 Prozent zu beschränken. Gegen die Entscheidung des Verwaltungsgerichts legte das Land Berufung ein - nun wird darüber verhandelt. Der Streit um die hohen Kosten - Fachleute sprechen von Unendlichkeitskosten - läuft bereits seit Jahren. Es geht dabei um die Sicherung der Gruben Merkers und Springen. Zudem muss dort Wasser abgepumpt werden, das in die Hohlräume eindringt. Die juristische Auseinandersetzung begann, nachdem Thüringen vorübergehend die Zahlungen ausgesetzt hatte, weil das Geld, das das Land dafür nach dem Vertrag aus Berlin bekommen hatte, aufgebraucht war./rot/DP/fba
09.07.2020 Quelle: dpa
Niedersachsen gegen höhere Salzeinleitung durch K+S
HANNOVER/KASSEL/WIESBADEN (dpa-AFX) - Im Konflikt um die Einleitung von Salzabwässern in Werra und Weser durch den Kasseler Kalikonzern K+Spocht das Land Niedersachsen auf die bisherigen Vereinbarungen. Die durch das Unternehmen beantragten höheren Salz-Grenzwerte lehne man ab, sagte Niedersachsens Umweltministers Olaf Lies (SPD) am Donnerstag, "schließlich gibt es ganz klare Regeln, wie hoch die Werte sein dürfen". K+S hat in Hessen einen Antrag gestellt, der zwar eine schrittweise Reduzierung der Salzeinleitung in die Werra, die die Weser mündet, den nächsten Jahren vorsieht. Die Zielwerte sind aber höher, als es die Bundesländer an Werra und Weser ursprünglich vereinbart hatten. Der Konzern hatte im April mehr Zeit für die Lösung seiner Abwasserprobleme gefordert. Die Entsorgung ist für das Unternehmen maßgeblich für die Produktionsmenge. Die vereinbarte Absenkung sei wirtschaftlich nicht machbar. Als zuständige Behörde muss das Regierungspräsidium Kassel über den K+S-Antrag entscheiden. Lies erinnerte aber daran, dass die Weser-Anrainerländer den Bewirtschaftungsplan für den Fluss beschließen. Und die beantragte Einleiterlaubnis könne nur im Rahmen dieses Plans erteilt werden. Das werde Niedersachsen gegenüber dem Regierungspräsidium Nordhessen deutlich machen. Dort läuft noch bis Anfang August ein Anhörungsverfahren. Hessens Umweltministerin Priska Hinz (Grüne) hatte im April kühl auf den K+S-Antrag reagiert, Thüringen pochte ebenfalls auf die vereinbarten Werte./geh/DP/men