Faktor-Zertifikat | 15,00 | Long | EUR/USD

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  • WKN: MF0UY2
  • ISIN: DE000MF0UY21
  • Faktor-Zertifikat
Produkt wurde angepasst - neue Werte: Bezugsverhältnis 203,786766, Basispreis 1,1054 USD, Reset Barriere 1,11 USD

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Basiswert

1,1877 USD

-0,003 % 07.08.2020 02:49:24

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf EUR/USD hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Währung zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Währung teil.

Falls die zugrunde liegende Währung die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Währung abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, wird das Produkt automatisch beendet (eine sogenannte Reset Ereignis Beendigung) und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Währung am ersten planmäßigen Handelstag (der Währung) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Währungs-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Währung sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf EUR/USD hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Währung zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Währung teil.

Falls die zugrunde liegende Währung die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Währung abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, wird das Produkt automatisch beendet (eine sogenannte Reset Ereignis Beendigung) und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Währung am ersten planmäßigen Handelstag (der Währung) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Währungs-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Währung sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Wertentwicklung

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Nachrichten und Analysen

06.08.2020 Quelle: dpa
Devisen: Euro legt im US-Handel wieder etwas zu - Türkische Lira auf Rekordtief
NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro hat sich im US-Handel am Donnerstag von zwischenzeitlichen Verlusten erholt. Nach robusten deutschen Auftragseingängen hatte er im frühen europäischen Geschäft bereits mit 1,1916 Dollar zwischenzeitlich den höchsten Stand seit Mai 2018 erreicht, bevor er auf ein Tagestief von 1,1818 Dollar zurückgefallen war und dann wieder zulegte. Zuletzt notierte der Eurokurs bei 1,1872 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1843 (Mittwoch: 1,1854) US-Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8444 (0,8436) Euro. Der Auftragseingang in der deutschen Industrie hat sich nach dem Einbruch in der Corona-Krise im Juni unerwartet stark erholt. Die weiter grassierende Corona-Pandemie sorgte nur kurz für Verunsicherung. Die jüngste Schwäche des Dollar dürfte nach Einschätzung von Commerzbank-Expertin Antje Praefcke anhalten. Sie verwies auf die Unsicherheit rund um die Präsidentschaftswahl, die dauerhaft lockere Geldpolitik der US-Notenbank und steigende Defizite im Staatshaushalt und der Handelsbilanz. "Entsprechend dürfte der Dollar weiterhin unter Abwärtsdruck bleiben und in Phasen steigender Risikoaversion - wenn überhaupt - nur vergleichsweise wenig an Wert zulegen." Die türkische Lira fiel auf ein Rekordtief zum Dollar. Dieser stieg im Gegenzug in der Spitze bis auf 7,3103 Lira. Dies ist der höchste jemals erreichte Kurs. Der letzte Rekordstand war im Mai erreicht worden. Am Donnerstag stieg der Kurs um 3,6 Prozent. Auch der Eurokurs legte zur Lira deutlich zu und erreichte bei 8,6710 Lira für einen Euro einen neuen Höchststand. Die türkische Notenbank kündigte an, dass sie den starken Kursschwankungen entgegenwirken wolle. Die Aussagen stützen die Lira aber zunächst nicht. Die türkische Wirtschaft wurde von der Corona-Krise hart getroffen. "In diesen weltweit schwierigen ökonomischen Zeiten steigt der Druck auf die Währungen von Schwellenländern wie die türkische Lira", sagte Thilo Pahl, Geschäftsführer der Deutsch-Türkischen Industrie- und Handelskammer. "Die wegbrechenden Einnahmen aus dem Tourismus, die negative reale Verzinsung und die schwindenden Währungsreserven der türkischen Zentralbank lasten auf dem Lira-Kurs", sagte er. Die Finanzmärkte seien skeptisch, ob sich die türkische Wirtschaft rasch erholen könne./la/he
06.08.2020 Quelle: dpa
Devisen: Eurokurs leicht gefallen - Türkische Lira auf Rekordtief
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro ist am Donnerstag nach einem zwischenzeitlichen Kurshoch zum US-Dollar unter Druck geraten. Nach robusten deutschen Auftragseingängen hatte er zwar mit 1,1916 Dollar zwischenzeitlich den höchsten Stand seit Mai 2018 erreicht. Bis zum Nachmittag fiel er aber auf ein Tagestief von 1,1818 Dollar zurück. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1843 (Mittwoch: 1,1854) US-Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8444 (0,8436) Euro. Der Auftragseingang in der deutschen Industrie hat sich nach dem Einbruch in der Corona-Krise im Juni unerwartet stark erholt. Der Euro profitierte aber nur kurzzeitig. Die weiter grassierende Corona-Pandemie sorgt für Verunsicherung. So ist auch in Deutschland die Zahl der Neuinfektionen zuletzt gestiegen. Auch in anderen Ländern der Eurozone stiegen die Zahlen. Die jüngste Schwäche des Dollar dürfte nach Einschätzung von Commerzbank-Expertin Antje Praefcke aber anhalten. Sie verwies auf die Unsicherheit rund um die Präsidentschaftswahl, die dauerhaft lockere Geldpolitik der US-Notenbank und steigende Defizite im Staatshaushalt und der Handelsbilanz. "Entsprechend dürfte der Dollar weiterhin unter Abwärtsdruck bleiben und in Phasen steigender Risikoaversion - wenn überhaupt - nur vergleichsweise wenig an Wert zulegen." Die türkische Lira ist unterdessen auf ein Rekordtief zum Dollar gefallen. Der Dollar stieg im Gegenzug in der Spitze bis auf 7,3081 Lira. Dies ist der höchste jemals erreichte Kurs. Der letzte Rekordstand war im Mai erreicht worden. Am Donnerstag stieg der Kurs um 3,6 Prozent. Auch der Eurokurs legte zur Lira deutlich zu und erreichte bei 8,6697 Lira für einen Euro einen neuen Höchststand. Die türkische Notenbank kündigte am Nachmittag, dass sie den starken Kursschwankungen entgegenwirken wolle. Die Aussagen stützen die Lira aber zunächst nicht. Die türkische Wirtschaft wurde von der Corona-Krise hart getroffen. "In diesen weltweit schwierigen ökonomischen Zeiten steigt der Druck auf die Währungen von Schwellenländern wie die türkische Lira", sagte Thilo Pahl, Geschäftsführer der Deutsch-Türkischen Industrie- und Handelskammer. "Die wegbrechenden Einnahmen aus dem Tourismus, die negative reale Verzinsung und die schwindenden Währungsreserven der türkischen Zentralbank lasten auf dem Lira-Kurs", sagte er. Die Finanzmärkte seien skeptisch, dass sich die türkische Wirtschaft rasch erholen könne. Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,90033 (0,90265) britische Pfund, 124,96 (125,37) japanische Yen und 1,0759 (1,0770) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold (31,1 Gramm) wurde am Nachmittag in London mit 2064 Dollar auf einem neuen Rekordhoch gehandelt. Das waren etwa 26 Dollar mehr als am Vortag./jsl/la/he
06.08.2020 Quelle: dpa
Devisen: Eurokurs leicht gefallen - Türkische Lira auf Rekordtief
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro ist am Donnerstag nach einem zwischenzeitlichen Kurshoch zum US-Dollar unter Druck geraten. Nach robusten deutschen Auftragseingängen hatte er zwar mit 1,1916 Dollar zwischenzeitlich den höchsten Stand seit Mai 2018 erreicht. Bis zum Mittag fiel er auf ein Tagestief von 1,1832 Dollar zurück. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Mittwochnachmittag auf 1,1854 (Dienstag: 1,1765) Dollar festgesetzt. Der Auftragseingang in der deutschen Industrie hat sich nach dem Einbruch in der Corona-Krise im Juni unerwartet stark erholt. Der Euro profitierte aber nur kurzzeitig. Die weiter grassierende Corona-Pandemie sorgt für Verunsicherung. So ist auch in Deutschland die Zahl der Neuinfektionen zuletzt gestiegen. Auch in anderen Ländern der Eurozone stiegen die Zahlen. Die jüngste Schwäche des Dollar dürfte nach Einschätzung von Commerzbank-Expertin Antje Praefcke aber anhalten. Sie verweist auf die Unsicherheit rund um die Präsidentschaftswahlen, die dauerhaft lockere Geldpolitik der US-Notenbank und steigende Defizite im Staatshaushalt und der Handelsbilanz. "Entsprechend dürfte der Dollar weiterhin unter Abwärtsdruck bleiben und in Phasen steigender Risikoaversion - wenn überhaupt - nur vergleichsweise wenig an Wert zulegen", so Praefcke. Die türkische Lira ist unterdessen auf ein Rekordtief zum Dollar gefallen. Der Dollar stieg im Gegenzug in der Spitze bis auf 7,2850 Lira. Dies ist der höchst jemals erreichte Kurs. Der letzte Rekordstand war im Mai erreicht worden. Am Donnerstag stieg der Kurs um rund drei Prozent. Auch der Eurokurs legte zur Lira deutlich zu und erreichte bei 8,6692 Lira für einen Euro einen neuen Höchststand. Die türkische Wirtschaft wurde von der Corona-Krise hart getroffen. "In diesen weltweit schwierigen ökonomischen Zeiten steigt der Druck auf die Währungen von Schwellenländern, wie die Türkische Lira", sagte Thilo Pahl, Geschäftsführer der Deutsch-Türkischen Industrie- und Handelskammer. "Die wegbrechenden Einnahmen aus dem Tourismus, die negative reale Verzinsung und die schwindenden Währungsreserven der türkischen Zentralbank lasten auf dem Lira-Kurs", erklärte er. Die Finanzmärkte seien skeptisch, dass sich die türkische Wirtschaft rasch erholen könne./jsl/jkr/jha/