Faktor-Zertifikat | 2,00 | Long | Apple

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  • WKN: MF0UP3
  • ISIN: DE000MF0UP30
  • Faktor-Zertifikat
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15.10.2019 21:59:54

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Basiswert

- USD

- 15.10.2019 22:26:02

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Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Apple hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, wird das Produkt automatisch beendet (eine sogenannte Reset Ereignis Beendigung) und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
09.08.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 99,5294 USD
  • 104,51 USD
  • 2,58
  • 101,7246 USD
  • 106,82 USD
  • 2,64
10.05.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 101,4603 USD
  • 106,54 USD
  • 2,70
  • 100,3702 USD
  • 105,39 USD
  • 2,68
08.02.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 87,129 USD
  • 91,49 USD
  • 0,42
  • 85,4788 USD
  • 89,76 USD
  • 0,43

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

15.10.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP: Google stellt neue 'Pixel'-Smartphones vor
NEW YORK (dpa-AFX) - Google hat am Dienstag die vierte Generation seiner "Pixel"-Smartphones vorgestellt. Der Internet-Konzern setzt bei seinem Flaggschiff-Smartphone erstmals auf eine Doppelkamera, nachdem die Vorgängermodelle stets nur mit einer Hauptkamera ausgekommen waren. Zu den Innovationen, die Google auf einem Event in New York präsentierte, gehört auch eine Gestensteuerung, für die ein Radarsensor verwendet wird. Mit den Preisen überraschte Google die Beobachter: Das Pixel 4 wird in der kleineren Variante mit 5,7-Zoll-Bildschirm und 64 GB Hauptspeicher bereits für 749 Euro angeboten. Das 128-GB-Modell kostet 849 Euro. Das größere XL-Modell (6,3 Zoll und 64 GB) wird ab 899 Euro verkauft, 128 GB kosten 999 Euro. Damit bleibt Google unter der 1000-Euro-Schwelle, die andere Hersteller wie Apple, Samsung und Huawei mit ihren Top-Modellen überschreiten. Das Pixel 3 beeindruckte vor einem Jahr unter anderem mit seiner Nachtmodus-Software für Aufnahmen bei wenig Licht. Inzwischen legten auch andere Smartphone-Anbieter wie Samsung, Huawei und Apple bei ihrer Kamera-Technologie nach. Beim Pixel 4 hat Google hier noch weitere Verbesserungen an der Kamera-Software vorgenommen. Bei der digitalen Optimierung der Bilder setzt Google mit seinem neuen Modell nicht mehr vor allem auf die Cloud, sondern hat dafür das Smartphone mit einem eigenen Chip ausgestattet, dem Pixel Neural Core. Der Mikroprozessor soll auch Sprachaufzeichnungen in Echtzeit in geschriebenen Text umwandeln können. Diese Funktion ist allerdings bislang nur für die englische Sprache verfügbar. Google verkauft seine Pixel-Telefone in relativ geringen Stückzahlen, positioniert sie aber als eine Art Referenz-Gerät für das Mobil-Betriebssystem Android, das bei dem Internet-Konzern entwickelt wird. Auf der Veranstaltung in New York präsentierte Google auch neuartige drahtlose Ohrhörer ("Pixel Buds"), die im kommenden Jahr gegen die Airpods von Apple und ähnliche Produkte von Samsung, Microsoft und Huawei antreten sollen. Weiterhin stellte der Konzern eine Neuauflage seiner WLAN-Hardware sowie ein Dienstleistungspaket für eine smarte Alarmanlage mit Cloudspeicher vor./chd/DP/stw
15.10.2019 Quelle: dpa
Google stellt neue 'Pixel'-Smartphones vor
NEW YORK (dpa-AFX) - Google hat am Dienstag die vierte Generation seiner "Pixel"-Smartphones vorgestellt. Der Internet-Konzern setzt bei seinem Flaggschiff-Smartphone erstmals auf eine Doppelkamera, nachdem die Vorgängermodelle stets nur mit einer Hauptkamera ausgekommen waren. Zu den Innovationen, die Google auf einem Event in New York präsentierte, gehört auch eine Gestensteuerung, für die ein Radarsensor verwendet wird. Das Pixel 4 wird in zwei unterschiedlich großen Varianten (5,7 und 6,3 Zoll) ab 749 Euro angeboten. Das Pixel 3 beeindruckte vor einem Jahr unter anderem mit seiner Nachtmodus-Software für Aufnahmen bei wenig Licht. Inzwischen legten auch andere Smartphone-Anbieter wie Samsung, Huawei und Apple bei ihrer Kamera-Technologie nach. Bei der digitalen Optimierung der Bilder setzt Google mit seinem neuen Modell nicht mehr vor allem auf die Cloud, sondern hat dafür das Smartphone mit einem eigenen Chip ausgestattet, dem Pixel Neural Core. Der Mikroprozessor soll auch Sprachaufzeichnungen in Echtzeit in geschriebenen Text umwandeln können. Diese Funktion ist allerdings bislang nur für die englische Sprache verfügbar. Google verkauft seine Pixel-Telefone in relativ geringen Stückzahlen, positioniert sie aber als eine Art Referenz-Gerät für das Mobil-Betriebssystem Android, das bei dem Internet-Konzern entwickelt wird. Auf der Veranstaltung in New York präsentierte Google auch neuartige drahtlose Ohrhörer ("Pixel Buds"), die im kommenden Jahr gegen die Airpods von Apple und ähnliche Produkte von Samsung, Microsoft und Huawei antreten sollen. Weiterhin stellte der Konzern eine Neuauflage seiner WLAN-Hardware sowie ein Dienstleistungspaket für seine smarte Alarmanlage mit Cloudspeicher vor./chd/DP/he
15.10.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP/Studie: Deutsche haben große Vorbehalte gegen Handy-Zahlung
MÜNCHEN (dpa-AFX) - In Deutschland gibt es einer neuen Verbraucherstudie zufolge besonders große Vorbehalte gegen das Bezahlen mit den Handy. Laut der Befragung von 2500 Bewohnern zehn europäischer Länder nutzten Ende vergangenen Jahres nur 5 Prozent der deutschen Verbraucher ihr Smartphone zum Bezahlen, schreiben die Finanzexperten der Unternehmensberatung PwC Strategy& in der am Dienstag in München veröffentlichten Untersuchung. Das war der niedrigste Wert. An der Spitze lagen die Schweden, von denen immerhin ein Drittel bereits das Handy zum Zahlen benutzt hatte. Die Smartphone-Bezahlysteme sind in Deutschland auch vergleichsweise spät gestartet: Google Pay gibt es seit Juni 2018, Apple Pay seit Dezember 2018. Zum Vergleich: In Großbritannien wurden die Dienste schon im Mai 2016 (Google) und Juli 2015 (Apple) eingeführt. Unter den deutschen Verbrauchern sehen bislang 58 Prozent der Befragten keinen Grund, der ihnen in Zukunft das mobile Bezahlen schmackhaft machen könnte. Der Anteil von Skeptikern lag damit über dem jedes anderen teilnehmenden Landes. Eine Hauptsorge der Verbraucher ist laut Studie die mit dem mobilen Bezahlen verbundene Übermittlung persönlicher Daten an Finanzdienstleister. PwC befragte darüber hinaus auch knapp 60 Manager der Finanzbranche - die demnach die Bereitschaft der europäischen Verbraucher zur Offenlegung persönlicher Daten weit überschätzten. Nach den Statistiken der Bundesbank nimmt die Zahl der elektronischen Bezahlvorgänge zwar auch in Deutschland Jahr für Jahr zu, doch die Abneigung gegen die Übermittlung persönlicher Daten an Finanzdienstleister ist laut der PwC-Studie groß, und das nicht nur in Deutschland. So erklärten drei Viertel der befragten Franzosen und mehr als zwei Drittel der Deutschen, sie würden ihre Daten mit niemandem teilen wollen, auch wenn sie dafür mit finanziellen Anreizen oder zusätzlichen Dienstleistungen belohnt würden. IT-Konzerne wie Google, Apple und Amazon haben demnach mit noch viel größerem Misstrauen zu kämpfen als Banken: Sogar im Handy-begeisterten Schweden erklärten nur 8 Prozent, sie würden persönliche Daten den IT-Riesen zur Verfügung stellen wollen. Die Umfragewerte belegen, dass insbesondere Apple noch nicht mit seiner Botschaft durchgedrungen ist, dass beim Bezahlen mit Apple Pay gar keine Daten bei Apple landen. Die Transaktionen werden nur lokal auf dem iPhone sowie im Buchungssystem der Bank beziehungsweise der Kreditkartengesellschaft abgespeichert, wie zuletzt der Sicherheitsforscher Mikko Hyppönen vom finnischen Sicherheitsunternehmen F-Secure bestätigte. Selbst der Empfänger einer Apple-Pay-Zahlung kann nicht sehen, von wem er eigentlich das Geld bekommen hat. Google dagegen behält sich in den Geschäftsbedingungen vor, die Google-Pay-Daten auszuwerten. Abgesehen von der Zurückhaltung der Bürger stehen der Verbreitung des mobilen Bezahlens in Europa auch andere Hindernisse im Weg, wie die Studienautoren schreiben. So fehle ein paneuropäisches Bezahlsystem - derzeit gebe es 15 nationale elektronische Bezahlsysteme und eine noch größere Zahl von Online- und Mobilzahldiensten, die ebenfalls überwiegend länderspezifisch seien. Die Unternehmensberater plädieren für einen schnelleren Abschied vom Bargeld. Sie argumentieren, dass elektronisches Bezahlen für die Verbraucher bequemer sei und bessere Kontrolle der eigenen Finanzlage ermögliche. "Deutsche Verbraucher erkennen noch nicht den praktischen Mehrwert der neuen Datenhoheit, die ihnen Open Banking bietet", erklärte Studienautor Andreas Pratz./cho/chd/DP/nas
15.10.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP/Studie: Deutsche haben große Vorbehalte gegen Handy-Zahlung
MÜNCHEN (dpa-AFX) - In Deutschland gibt es einer neuen Verbraucherstudie zufolge besonders große Vorbehalte gegen das Bezahlen mit den Handy. Laut der Befragung von 2500 Bewohnern zehn europäischer Länder nutzten Ende vergangenen Jahres nur 5 Prozent der deutschen Verbraucher ihr Smartphone zum Bezahlen, schreiben die Finanzexperten der Unternehmensberatung PwC Strategy& in der am Dienstag in München veröffentlichten Untersuchung. Das war der niedrigste Wert. An der Spitze lagen die Schweden, von denen immerhin ein Drittel bereits das Handy zum Zahlen benutzt hatte. Unter den deutschen Verbrauchern sahen darüber hinaus 58 Prozent der Befragten keinen Grund, der ihnen in Zukunft das mobile Bezahlen schmackhaft machen könnte. Der Anteil von Skeptikern lag damit über dem jedes anderen teilnehmenden Landes. Eine Hauptsorge der Verbraucher ist laut Studie die mit dem mobilen Bezahlen verbundene Übermittlung persönlicher Daten an Finanzdienstleister. PwC befragte darüber hinaus auch knapp 60 Manager der Finanzbranche - die demnach die Bereitschaft der europäischen Verbraucher zur Offenlegung persönlicher Daten weit überschätzten. Nach den Statistiken der Bundesbank nimmt die Zahl der elektronischen Bezahlvorgänge zwar auch in Deutschland Jahr für Jahr zu, doch die Abneigung gegen die Übermittlung persönlicher Daten an Finanzdienstleister ist laut der PwC-Studie groß, und das nicht nur in Deutschland. So erklärten drei Viertel der befragten Franzosen und mehr als zwei Drittel der Deutschen, sie würden ihre Daten mit niemandem teilen wollen, auch wenn sie dafür mit finanziellen Anreizen oder zusätzlichen Dienstleistungen belohnt würden. IT-Konzerne wie Google, Apple und Amazon haben demnach mit noch viel größerem Misstrauen zu kämpfen als Banken: Sogar im Handy-begeisterten Schweden erklärten nur 8 Prozent, sie würden persönliche Daten den IT-Riesen zur Verfügung stellen wollen. Abgesehen von der Zurückhaltung der Bürger stehen der Verbreitung des mobilen Bezahlens in Europa auch andere Hindernisse im Weg, wie die Studienautoren schreiben. So fehle ein paneuropäisches Bezahlsystem - derzeit gebe es 15 nationale elektronische Bezahlsysteme und eine noch größere Zahl von Online- und Mobilzahldiensten, die ebenfalls überwiegend länderspezifisch seien. Die Unternehmensberater plädieren für einen schnelleren Abschied vom Bargeld. Sie argumentieren, dass elektronisches Bezahlen für die Verbraucher bequemer sei und bessere Kontrolle der eigenen Finanzlage ermögliche. "Deutsche Verbraucher erkennen noch nicht den praktischen Mehrwert der neuen Datenhoheit, die ihnen Open Banking bietet", erklärte Studienautor Andreas Pratz./cho/DP/stk