Faktor-Zertifikat | 2,00 | Long | DAX ®

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  • WKN: MF0BVL
  • ISIN: DE000MF0BVL9
  • Faktor-Zertifikat
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Basiswert

13.127,76 Pkt.

-0,58 % 20.11.2019 22:00:23

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Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf DAX ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, wird das Produkt automatisch beendet (eine sogenannte Reset Ereignis Beendigung) und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
30.08.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 5850,6725 Pkt
  • 5923,81 Pkt
  • 0,02
  • 5919,6044 Pkt
  • 5993,6 Pkt
  • 0,02
19.06.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 6043,0779 Pkt
  • 6118,62 Pkt
  • 0,02
  • 6166,0463 Pkt
  • 6243,13 Pkt
  • 0,02
31.05.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 5919,0694 Pkt
  • 5993,06 Pkt
  • 0,02
  • 5951,2053 Pkt
  • 6025,6 Pkt
  • 0,02

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

Heute 20.11.2019 18:13:41 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Zollquerelen belasten wieder
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Handelskonflikt hat die Börsen am Mittwoch wieder in den Griff bekommen. Nach einem Vortag ohne bedeutende Nachrichten von der US-chinesischen Zollfront wurden die Anleger weder verunsichert von neuen Konfrontationen. Börsianern zufolge machte sich etwas Höhenangst breit, nachdem sich der Dax und vor allem der MDax ihren bisherigen Bestmarken genähert hatten. Als der Dax im Tief um mehr als 1 Prozent bis unter die Marke von 13 100 Punkten gefallen war, griffen einige mutige Anleger jedoch wieder zu. Der Index reduzierte seinen Abschlag und ging 0,48 Prozent tiefer bei 13 158,14 Zählern aus dem Handel. Der MDax verlor 0,29 Prozent auf 27 215,30 Punkte. Laut dem DZ-Bank-Analysten Thorsten Mack geht das Tauziehen bei den Handelsgesprächen weiter. US-Präsident Donald Trump drohte für den Fall einer ausbleibenden Einigung wieder mit höheren Strafzöllen, während China verärgert auf US-Bestrebungen zur Unterstützung der Demokratiebewegung in Hongkong reagierte. Eine "Menschenrechts- und Demokratieverordnung" des US-Senats belastete das ohnehin angespannte Verhältnis mit China zusätzlich. Unter den Einzelwerten geriet der Kurs von Wirecard ein weiteres Mal wegen Zweifeln an den Bilanzierungspraktiken unter Druck. Der Zahlungsabwickler bestätigte, dass seine Tochter in Singapur kein Testat für ihre Jahresbilanz 2017 erhalten hatte. Notwendige Daten seien als Folge der laufenden Ermittlungen nicht zugänglich gewesen seien, hieß es zur Begündung. Anleger reagierten dennoch verunsichert, die Aktien fielen um 3,3 Prozent. Allgemein war eine an Rücksetzertagen nicht unübliche Umschichtung zu beobachten: Anleger in Europa griffen nun eher bei defensiven statt konjunkturlastigen Unternehmen zu. Im Zuge dessen schwächelte in Deutschland die Autobranche. Die Papiere des Zulieferers Continental verloren 1,5 Prozent, während es bei VW um 1 Prozent abwärts ging. Ein weiterer großer Dax-Verlierer waren die 2,5 Prozent schwächeren Anteile der Lufthansa. Bei der Fluggesellschaft war ein Schlichtungsversuch im Tarifstreit mit den Flugbegleitern in letzter Minute geplatzt. Zudem droht jetzt auch noch die Gewerkschaft Verdi bei der Catering-Sparte LSG Sky Chefs mit Streiks. Hinzu kommt, dass die US-Bank Goldman Sachs die Lufthansa-Aktie am Mittwoch zum Verkauf empfahl. Mit einem siebenprozentigen Abschlag hielten die Aktien von Rheinmetall die rote Laterne im MDax. Am zweiten Tag einer Kapitalmarktveranstaltung setzten enttäuschende Aussagen zu den Mittelfristzielen die Aktien des Autozulieferers und Rüstungsunternehmens unter Druck. Gegen den negativen Trend am deutschen Aktienmarkt stemmten sich die Aktien des Börsenneulings Dermapharm infolge gut aufgenommener Quartalszahlen. Die Titel kletterten im SDax um 2,5 Prozent. Sie schrammten im Tagesverlauf nur knapp an ihrem Rekordhoch vorbei. Auf europäischer Bühne schloss der EuroStoxx 0,34 Prozent tiefer bei 3683,88 Punkten, während es in Paris mit minus 0,3 Prozent moderate und in London mit minus 0,8 Prozent deutlichere Verluste gab. In New York stand der Dow Jones Industrial zum europäischen Handelsschluss mit etwa 0,3 Prozent im Minus. Am Rentenmarkt fiel die Umlaufrendite von minus 0,34 Prozent am Vortag auf minus 0,38 Prozent. Der Rentenindex Rex stieg um 0,22 Prozent auf 144,76 Punkte. Der Bund-Future legte um 0,08 Prozent auf 171,08 Punkte zu. Der Kurs des Euro stand nach einem Tief bei 1,1053 Dollar zuletzt bei 1,1064 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,1059 (Dienstag: 1,1077) US-Dollar festgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,9042 (0,9028) Euro gekostet./tih/he --- Von Timo Hausdorf, dpa-AFX ---
Heute 20.11.2019 14:51:00 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt: US-chinesische Querelen belasten - Fokus nun auf Fed-Protokoll
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der US-chinesische Handelskonflikt hat die Börsen wieder fester im Griff. Die Anleger am deutschen Aktienmarkt zeigten sich am Mittwoch zeitweise betont risikoscheu, nachdem US-Präsident Donald Trump China mit höheren Strafzöllen gedroht hatte, falls es zu keiner Einigung kommt. China indes reagierte scharf auf die Einmischung der USA im Konflikt des Landes mit der Sonderverwaltungszone Hongkong. Marktbeobachter Andreas Lipkow von der Comdirect Bank sprach von einem "Käuferstreik" der Anleger. Echter Verkaufsdruck sehe anders aus. Bis zum Nachmittag sank der Dax um 0,57 Prozent auf 13 146,23 Punkte und machte damit Boden gut, nachdem er zeitweise unter die Marke von 13 100 Punkten gerutscht war. "Der Fokus der Marktteilnehmer liegt nun zunehmend auf den heutigen Fed-Minutes", dem jüngsten Sitzungsprotokoll der US-Notenbank, sagte Lipkow. Interessant werde unter anderem die allgemeine Einschätzung zur gesamtpolitischen Gemengelage sein. "Das Zinsthema ist vorerst vom Tisch", was für den Dax eine Erleichterung bedeuten könnte. Der MDax verlor am Nachmittag 0,42 Prozent auf 27 180,99 Punkte. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 gab um 0,40 Prozent nach. Unter den Einzelwerten am deutschen Aktienmarkt büßten die Aktien von Wirecard als Dax-Schlusslicht 4,6 Prozent ein. Wie das "Handelsblatt" (Mittwochausgabe) berichtete, erhielt die Singapur-Tochter des Zahlungsabwicklers kein Testat für die Jahresbilanz 2017. Dazu hieß es von Wirecard, dass wegen der laufenden Ermittlungen nicht alle Daten hätten vorgelegt werden können, dies aber für den Konzernabschluss nach IFRS irrelevant sei. Das Unternehmen steht bereits seit Monaten nach zahlreichen negativen Berichten der "Financial Times" zur Bilanzierung bei der asiatischen Tochter im Fokus. Die Autowerte im Leitindex schwächelten im Zuge des wieder aufgeflammten Zollstreits. Die Papiere des Zulieferers Continental verloren 1,8 Prozent, während es für Daimler, VW und BMW zwischen 0,4 und 1,0 Prozent abwärts ging. Die Anteile der Lufthansa sanken um 2,3 Prozent. So ist nicht nur die in der vergangenen Woche vereinbarte umfassende Schlichtung für die Flugbegleiter geplatzt. Inzwischen droht auch die Gewerkschaft Verdi kurz vor dem geplanten Verkauf der Catering-Sparte LSG Sky Chefs dem Unternehmen mit Streiks. Hinzu kommt, dass die US-Bank Goldman Sachs die Aktie zum Verkauf empfiehlt. Mit einem Abschlag von 6,0 Prozent hielten die Aktien von Rheinmetall am zweiten Tag einer Kapitalmarktveranstaltung des Autozulieferers und Rüstungskonzerns die rote Laterne im MDax. Rheinmetall blickt inzwischen noch etwas vorsichtiger auf die mittelfristige Entwicklung. Gegen den negativen Trend am deutschen Aktienmarkt stemmten sich indes die Aktien des Börsenneulings Dermapharm <DE000A2GS5D8 nach gut aufgenommenen Quartalszahlen. Sie stiegen als SDax-Favorit um 2,3 Prozent auf 36,33 Euro und näherten sich damit auch wieder ihrem im Oktober erreichten Rekordhoch bei etwas über 36,50 Euro. Der Arzneimittelhersteller hatte für das abgelaufene dritte Jahresviertel einen Umsatzsprung bekannt gegeben und seine Jahresziele bekräftigt. Am Rentenmarkt fiel die Umlaufrendite von minus 0,34 Prozent am Vortag auf minus 0,38 Prozent. Der Rentenindex Rex stieg um 0,22 Prozent auf 144,76 Punkte. Der Bund-Future 0,26 um Prozent auf 171,39 Punkte. Der Kurs des Euro sank am frühen Nachmittag auf 1,1058 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs am Dienstagnachmittag auf 1,1077 Dollar festgesetzt./ck/mis --- Von Claudia Müller, dpa-AFX ---
Heute 20.11.2019 11:54:49 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt: US-chinesischer Konflikt drückt Dax wieder unter 13100 Punkte
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der US-chinesische Handelskonflikt hat die Börsen wieder fester im Griff. Die Anleger am deutschen Aktienmarkt zeigten sich am Mittwoch risikoscheu. So drohte US-Präsident Donald Trump China mit höheren Strafzöllen, falls es zu keiner Einigung kommt. China indes reagierte scharf auf die Einmischung der USA im Konflikt des Landes mit der Sonderverwaltungszone Hongkong. Marktbeobachter Andreas Lipkow von der Comdirect Bank sprach von einem "Käuferstreik" der Anleger. Echter Verkaufsdruck sehe anders aus. Bis zur Mittagszeit sank der Dax um 1,03 Prozent auf 13 085,44 Punkte. Sollte der Leitindex letztlich auch unter 13 100 Punkten schließen, ist charttechnisch orientierten Analysten zufolge eine weitergehende Korrektur in Richtung 13 000 Punkte offen. Der MDax verlor gegen Mittag 0,70 Prozent auf 27 103,52 Punkte. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 büßte 0,84 Prozent ein. Präsident Trump hatte am Rande einer Kabinettssitzung im Weißen Haus gesagt: "Wenn wir keinen Deal mit China machen, erhöhe ich die Zölle nur noch weiter." China indes reagierte an diesem Morgen verärgert über die Einmischung der USA im Konflikt des Landes mit der Sonderverwaltungszone Hongkong. Nachdem zuvor bereits das US-Abgeordnetenhaus einen Gesetzesentwurf zur Menschenrechtsverletzung in Hongkong gebilligt hatte, hatte nun auch der US-Senat nachgezogen. Für das angestrebte Teilabkommen im Zollstreit zwischen den beiden weltgrößten Volkswirtschaften bedeutet all das eine weitere Gefahr. Unter den Einzelwerten am deutschen Aktienmarkt zogen die Aktien von Wirecard als Dax-Schlusslicht Aufmerksamkeit auf sich. Ihren Verlust konnten die Papiere des Zahlungsabwicklers allerdings deutlich von mehr als 5 Prozent auf zuletzt 2,8 Prozent reduzieren. Wie das "Handelsblatt" (Mittwochausgabe) berichtete, erhielt die Singapur-Tochter kein Testat für die Jahresbilanz 2017. Dazu hieß es nun von Wirecard, dass wegen der laufenden Ermittlungen nicht alle Daten hätten vorgelegt werden können, dies aber für den Konzernabschluss nach IFRS irrelevant sei. Das Unternehmen steht bereits seit Monaten nach zahlreichen negativen Berichten der "Financial Times" zur Bilanzierung bei der asiatischen Tochter im Fokus. Die Autowerte im Leitindex schwächelten im Zuge des wieder aufgeflammten Zollstreits. Die Papiere des Zulieferers Continental büßten 2,3 Prozent ein, während es für Daimler, VW und BMW zwischen 0,9 und 1,2 Prozent abwärts ging. Die Anteile der Lufthansa sanken um 2,0 Prozent. So ist nicht nur die in der vergangenen Woche vereinbarte umfassende Schlichtung für die Flugbegleiter geplatzt. Inzwischen droht auch die Gewerkschaft Verdi kurz vor dem geplanten Verkauf der Catering-Sparte LSG Sky Chefs dem Unternehmen mit Streiks. Hinzu kommt, dass die US-Bank Goldman Sachs die Aktie in die Bewertung aufnahm und zum Verkauf empfiehlt. Im MDax büßten die Aktien von Rheinmetall am zweiten Tag einer Kapitalmarktveranstaltung 5,8 Prozent ein. Der Autozulieferer und Rüstungskonzern blickt inzwischen vorsichtiger auf die Geschäftsentwicklung. Gegen den negativen Trend am deutschen Aktienmarkt stemmten sich indes die Aktien des Börsenneulings Dermapharm <DE000A2GS5D8 nach gut aufgenommenen Quartalszahlen. Sie stiegen als SDax-Favorit um 1,8 Prozent. Der Arzneimittelhersteller meldete einen Umsatzsprung und bekräftigte seine Jahresziele./ck/mis --- Von Claudia Müller, dpa-AFX ---