Faktor-Zertifikat | 4,00 | Long | Allianz

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  • WKN: MC7N8L
  • ISIN: DE000MC7N8L3
  • Faktor-Zertifikat
Produkt wurde angepasst - neue Werte: Bezugsverhältnis 0,272993, Basispreis 113,295 EUR, Reset Barriere 117,83 EUR

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Basiswert

150,32 EUR

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Allianz hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Allianz hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
07.05.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 122,52 EUR
  • 127,43 EUR
  • 0,39
  • 115,77 EUR
  • 120,40 EUR
  • 0,39

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

29.10.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP 4: Hurrikan 'Zeta' zieht durch Südosten der USA - mindestens drei Tote
(durchgehend aktualisiert) WASHINGTON (dpa-AFX) - Windgeschwindigkeiten von bis zu 175 Stundenkilometern, Hunderttausende ohne Strom und mindestens drei Tote: Hurrikan "Zeta" ist durch den Südosten der USA gezogen und hat dabei zahlreiche Schäden angerichtet. Der Wirbelsturm hatte am Mittwoch die US-Golfküste im Bundesstaat Louisiana erreicht und war dann bis zum Donnerstag über zahlreiche weitere Bundesstaaten hinweg Richtung Richtung Nordosten gezogen. Dabei schwächte sich "Zeta" zu einem tropischen Sturm ab, wie das US-Hurrikanzentrum in Miami mitteilte. Den Meteorologen zufolge sollte der Sturm im weiteren Verlauf über Virginia auf den Atlantik hinausziehen. Für große Teile der US-Ostküste, darunter auch die Millionenmetropole New York, waren starker Regen und heftiger Wind angekündigt. In der Metropole New Orleans im Süden des Landes starb ein Mensch an einem Stromschlag durch niedergerissene Stromleitungen, wie die Stadtbehörden mitteilten. Sie appellierten an die Einwohner, in ihren Häusern zu bleiben. Videos zeigten heftigen Regen in der Region nahe New Orleans. Meteorologen warnten zudem vor Tornados. Die sturmgeplagte Metropole New Orleans sei diesmal aber vor dem Schlimmsten bewahrt worden, sagte Bürgermeisterin LaToya Cantrell. "Wir haben es hinter uns gebracht. Es hätte schlimmer sein können." In der Stadt Biloxi im Süden des Bundesstaates Mississippi gab es dem dortigen Polizeichef zufolge ein weiteres Todesopfer. "Ich weiß, dass wir im Moment mindestens einen Todesfall im Zusammenhang mit dem Sturm haben", sagte er dem örtlichen Fernsehsender WLOX am Donnerstagmorgen. Es gebe aber derzeit keine weiteren Details. Im Bundesstaat Georgia starb am Donnerstag ein Mann, auf dessen Haus ein Baum gestürzt war, wie die "New York Times" berichtete. Zudem gab es erste Berichte über Verletzte. Sie habe Schnittwunden an der Hand abbekommen, als der Sturm eine Tür aufblies, die sie zuhalten wollte, sagte Mackenzie Umanzor aus D'Iberville im Bundesstaat Mississippi dem TV-Sender CBS. Auch das Dach ihres Schuppens sei abgerissen worden. "Man konnte das Blechdach im Wind wackeln hören und als der Wind immer stärker wurde, ratterte es nur noch. Und dann gab es lautes Knacken, krachende Äste und Bäume. Es war ziemlich angsteinflößend." "Zeta" könnte nach Einschätzung von Experten einer der schwersten Stürme in der Region seit zehn Jahren werden. Das Hurrikanzentrum warnte in einigen betroffenen Gebieten vor starkem Regen und heftigen Windböen, die weitere Schäden und Stromausfälle verursachen könnten. Die Gouverneure der Bundesstaaten Louisiana, Alabama und Mississippi hatten zuvor den Notstand erklärt, um sich auf den Sturm vorbereiten zu können. Entlang der Golfküste zwischen dem Südosten Louisianas bis in den Westen Floridas wurde zeitweilig auch vor gefährlichen Sturmfluten gewarnt. "Sie sollten Ihre Vorbereitungen abschließen", hatte Louisianas Gouverneur John Bel Edwards am Mittwoch gemahnt. Der Webseite "Poweroutage.us" zufolge waren alleine in Louisiana in der Nacht zum Donnerstag mehr als 400 000 Menschen ohne Strom. "Zeta" hatte in den vergangenen Tagen auf der Yucatán-Halbinsel im Südosten Mexikos Bäume und Strommasten umstürzen lassen und Überschwemmungen sowie Stromausfälle verursacht. Der Sturm war dort am späten Montagabend (Ortszeit) auf Land getroffen. In der diesjährigen Hurrikan-Saison im Atlantik, die von Juni bis November dauert, haben sich bereits so viele starke Stürme gebildet, dass die 21 Namen, die in alphabetischer Reihenfolge dafür vorgesehen waren, aufgebraucht sind. Die Meteorologen griffen deshalb auf das griechische Alphabet zurück, was zuletzt 2005 nötig war. Zeta ist der sechste Buchstabe des griechischen Alphabets. Die zunehmende Intensität tropischer Wirbelstürme, die für ihre Entstehung warmes Wasser brauchen, ist Experten zufolge eine Folge des Klimawandels./scb/DP/fba
29.10.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Abschreibung drückt Telefonica in rote Zahlen - Aktie auf Rekordtief
MADRID (dpa-AFX) - Die Corona-Krise und Probleme in Südamerika haben den Telekomkonzern Telefonica auch im dritten Quartal stark belastet. So sank das operative Ergebnis überraschend und unter dem Strich stand wegen einer Abschreibung auf das Argentinien-Geschäft ein Verlust. Das operative Ergebnis sei um drei Prozent auf 2,67 Milliarden Euro gefallen, teilte die Telefonica-Deutschland-Mutter am Donnerstag in Madrid mit. Von Bloomberg befragte Experten hatten mit einem Anstieg gerechnet. Der Umsatz ging um zwölf Prozent auf rund 10,5 Milliarden Euro zurück. Wegen der schweren wirtschaftlichen Probleme Argentiniens musste der Konzern 785 Millionen Euro auf das Geschäft dort abschreiben. Deshalb verbuchte der Konzern in den Monaten Juli bis September einen Verlust von 160 Millionen Euro. Anleger reagierten enttäuscht auf die Zahlen. Die Papiere des Unternehmens büßten bis zu fünfeinhalb Prozent auf das Rekordtief von 2,807 Euro ein. Mit dem Kursrückgang war die Aktie am Donnerstagvormittag nach dem finnischen Telekomausrüster Nokia der schwächste Wert des europäischen Sektorsindex Stoxx 600 Telecom. Die Aktie gehört seit einiger Zeit zu den größten Verlierern am Aktienmarkt. In diesem Jahr sank der Börsenwert des Unternehmens um mehr als die Hälfte auf 15 Milliarden Euro. In den vergangenen fünf Jahren büßte der Kurs rund drei Viertel seines Werts ein. Unterdessen gab Telefonica bekannt, in Deutschland mit der Allianz ein Glasfasernetz aufbauen zu wollen. Beide Unternehmen sollen jeweils zur Hälfte am Gemeinschaftsprojekt beteiligt sein. Dabei sollen über sechs Jahre lang bis zu fünf Milliarden Euro investiert werden. Telefonica will 500 Millionen Euro in das Projekt stecken - von der Allianz soll eine Milliarde Euro kommen. An dem Telefonica-Anteil sei die deutsche Telefonica-Tochter mit Sitz in München wiederum mit 20 Prozent beteiligt, der Rest sei Telefonica Infra zuzuordnen, sagte ein Sprecher. Telefonica Deutschland hält also am gesamten Projekt 10 Prozent. Mit der Glasfasergesellschaft sollen bis zu 2,2 Millionen Haushalte, vorwiegend in ländlichen Regionen, mit den neuen Anschlüssen bis ins Haus versorgt werden./ngu/zb/jha/
29.10.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Telefonica und Allianz starten Glasfaserprojekt in Deutschland
MADRID/MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der spanische Telekomkonzern Telefonica hat sich beim Glasfasernetz-Ausbau die Allianz als Partner an Bord geholt. Beide Konzerne sollen jeweils zur Hälfte am Gemeinschaftsprojekt beteiligt sein, teilten sie am Donnerstagmorgen in Madrid und München mit. Die Beteiligung der Telefonica-Gruppe werde u?ber ihre Infrastruktursparte mit 40 Prozent und Telefonica Deutschland mit 10 Prozent gehalten. Das Gemeinschaftsunternehmen will in den kommenden sechs Jahren bis zu fünf Milliarden Euro investieren. Der spanische Konzern Telefonica will 500 Millionen Euro als Eigenkapital in das Projekt stecken - von der Allianz soll über verschiedene Instrumente eine Milliarde Euro kommen. Für Versicherer sind Infrastruktur-Investitionen interessant, da sie in Zeiten von niedrigen Zinsen nachhaltige Renditen versprechen. Der Rest der Investitionen will sich das Joint-Venture über Kredite und andere Wege an Bord holen. Bereits zuvor hatte es Spekulationen über eine Glasfaserallianz beider Unternehmen gegeben. Am Mittwoch hatte der Telefonica-Deutschland-Chef Markus Haas noch gesagt, dass es zeitnah eine Entscheidung dazu geben könnte. Nach Angaben von Telefonica Deutschland vom Donnerstag sollen mit der Glasfasergesellschaft bis zu 2,2 Millionen Haushalte, vorwiegend in ländlichen Regionen des Landes, mit den neuen Anschlüssen bis ins Haus versorgt werden. Telefonica Deutschland profitiere als erster Großkunde der Gesellschaft. Für weitere Partnerschaften mit anderen Telekom-Unternehmen sei das Projekt geöffnet, hieß es./ngu/zb/stk