Faktor-Zertifikat | 5,00 | Long | Royal Dutch Shell A

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  • WKN: MC78XN
  • ISIN: DE000MC78XN7
  • Faktor-Zertifikat
Produkt wurde angepasst - neue Werte: Bezugsverhältnis 1,344625, Basispreis 13,4528 EUR, Reset Barriere 13,99 EUR

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Basiswert

16,72 EUR

+6,36 % 05.06.2020 22:26:13

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Royal Dutch Shell A hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Royal Dutch Shell A hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
14.05.2020 Couponverteilung
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 12,07 EUR
  • 12,55 EUR
  • 1,03
  • 11,46 EUR
  • 11,92 EUR
  • 0,86

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

05.06.2020 Quelle: dpa
Spritpreise schwanken immer stärker: Elf Cent von morgens bis abends
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Die täglichen Schwankungen der Spritpreise werden immer größer. Im Mai lagen im Schnitt elf Cent zwischen dem bundesweiten Durchschnittspreis für Superbenzin der Sorte E10 am Morgen und Abend eines Tages. Bei Diesel waren es rund 10 Cent pro Liter, wie eine Untersuchung des ADAC ergab. Vor einem Jahr hatte der Unterschied dem Verkehrsclub zufolge mit 7,5 Cent noch deutlich niedriger gelegen. Die Durchschnittspreise für Benzin und Diesel folgen im Tagesverlauf der Auswertung zufolge typischerweise einer nach unten geneigten Wellenbewegung. Am teuersten ist Sprit dabei am Morgen um etwa 7.00 Uhr: E10 kostet dann sieben Cent mehr als im Tagesdurchschnitt. Bei Diesel sind es sechs Cent. Danach geht es allerdings schnell nach unten: Noch vor 10.00 Uhr fallen die Preise unter das Tagesmittel. Danach folgten im Mai weitere Wellen mit kleineren Preisspitzen jeweils um 11.00, 14.00 und 17.00 Uhr. Am Abend tankt es sich dann einige Stunden lang besonders günstig, bevor der Kraftstoff um 22.00 Uhr wieder teurer wird. Damit setzt sich der Trend fort, dass die Schwankungen im Tagesverlauf zunehmen. Noch vor fünf Jahren verlief die Spritpreiskurve sehr viel schlichter: Damals fiel sie von 5.00 Uhr morgens kontinuierlich bis 20.00 Uhr ab, um über Nacht wieder zu steigen. Inzwischen lassen sich laut ADAC über den Tag verteilt sechs regelmäßige Preiserhöhungen identifizieren - eine mehr als noch vergangenes Jahr. Die Daten basieren auf sämtlichen Preisbewegungen der mehr als 14 000 Tankstellen in Deutschland im kompletten Monat Mai. Die Auswertung bezieht sich auf bundesdeutsche Durchschnittspreise - an einzelnen Tankstellen kann die Entwicklung davon deutlich abweichen./ruc/DP/zb
01.05.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Ölpreisabsturz in Corona-Krise brockt Exxon Quartalsverlust ein
IRVING (dpa-AFX) - Der größte US-Ölkonzern ExxonMobil ist in der Corona-Krise erstmals seit Jahrzehnten in die roten Zahlen geraten. Unterm Strich fiel im ersten Quartal ein Verlust von 610 Millionen US-Dollar (556 Mio Euro) an, wie das Unternehmen am Freitag im texanischen Irving mitteilte. Es ist das erste Mal seit der Fusion zwischen Exxon und Mobil Oil im Jahr 1999, dass der Konzern ein Vierteljahr mit einem Minus abschließt. Der Ölpreisverfall - der sich wegen der Rezessionsrisiken aufgrund der Corona-Pandemie noch stark beschleunigt hat - bringt den Branchenriesen schwer in Bedrängnis. Aufgrund der schwierigen Marktlage nahm der Ölmulti Abschreibungen in Höhe von 2,9 Milliarden Dollar vor, die das Quartalsergebnis endgültig verhagelten. Zum Vergleich: Im entsprechenden Vorjahreszeitraum hatte es noch einen Gewinn von 2,4 Milliarden Dollar gegeben. Vorstandschef Darren Woods bemühte sich indes, Optimismus zu verbreiten: "Unser Unternehmen bleibt stark und wir werden den derzeitigen Abschwung am Markt bewältigen." Die Erlöse gingen um zwölf Prozent auf 56,2 Milliarden Dollar zurück, obwohl die Ölproduktion sogar um zwei Prozent auf 4,0 Millionen Barrel (je 159 Liter) pro Tag erhöht wurde. Angesichts der schwierigen Lage will Exxon die Ausgaben und Investitionen nun drastisch senken. Die Corona-Pandemie habe die Nachfrage nach Öl stark beeinträchtigt, zu einem Überangebot am Markt geführt und die Preise und Gewinnspannen auf beispiellose Art unter Druck gebracht, sagte Konzernchef Woods. Bei Anlegern kam der Quartalsbericht nicht gut an - die Aktie büßte vorbörslich zunächst deutlich ein. Der zweitgrößte US-Ölmulti Chevron tut sich ebenfalls schwer. Der Umsatz sank im ersten Quartal um rund 13 Prozent auf 29,7 Milliarden Dollar. Der Gewinn legte zwar um mehr als ein Drittel auf 3,6 Milliarden Dollar zu, wie der Konzern in San Ramon mitteilte. Hier profitierte Chevron aber von Sondererlösen und Steuereffekten. Auch der Exxon-Rivale streicht die Investitionen in der Krise weiter zusammen. Statt 16 Milliarden US-Dollar sollen in diesem Jahr nur noch 14 Milliarden Dollar ins Geschäft gesteckt werden. Bereits Ende März hatte Chevron die Förderung und die Investitionen gekappt sowie den Rückkauf eigener Aktien gestoppt. Am Donnerstag hatte bereits der britisch-niederländische Öl- und Gasmulti Shell nach einem Quartalsverlust erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg seine Dividende gekürzt. Der Konkurrent BP hatte sich am Dienstag trotz heftiger Gewinneinbußen dagegen entschieden. Chevron und Exxon stemmen sich bislang ebenfalls gegen Dividendenkürzungen. Doch der Druck steigt. Zuletzt war es am Ölmarkt zu einem historischen Crash gekommen - der Preis für einen Terminkontrakt fiel erstmals in den negativen Bereich, Anbieter zahlten Käufern also Geld für die Abnahme. Die Corona-Krise drückt den Ölbedarf bei ohnehin schon viel zu hohem Angebot und immer knapperer Lagerkapazität./hbr/DP/he
30.04.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Shell kappt Dividende zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg
LONDON (dpa-AFX) - Der Öl- und Gasmulti Shell kappt in einem historischen Schritt seine Dividende. Nachdem der Gewinn im ersten Jahresviertel wegen der Corona-Pandemie und der Ölpreiskrise eingebrochen war, sollen die Aktionäre nun noch eine Quartalsdividende von 0,16 US-Dollar pro Aktie erhalten, wie der Konzern am Donnerstag in London mitteilte. Im Vorjahr hatte Shell für das erste Quartal noch 0,47 Dollar je Aktie ausgezahlt. Es ist das erste Mal seit dem Zweiten Weltkrieg, dass der Konzern seine Dividende reduziert. "Die Aktionärsbeteiligung ist ein fundamentaler Bestandteil von Shells Finanzkonzept", sagte Verwaltungsratschef Chad Holliday bei Vorlage der Quartalszahlen. "Mit Blick auf eine möglicherweise länger andauernde Phase der wirtschaftlichen Unsicherheit, schwächerer Rohstoffpreise, einer höheren Volatilität und einer unklaren Entwicklung der Nachfrage, erachtet der Verwaltungsrat eine Beibehaltung der derzeitigen Ausschüttungshöhe als nicht vernünftig." Zuletzt wollte Shell den negativen Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie und dem Ölpreisverfall noch mit Maßnahmen begegnen, die vornehmlich bei den Kosten im operativen Geschäft ansetzten. Diese sollten in den kommenden 12 Monaten im Vergleich zu 2019 um 3 bis 4 Milliarden Dollar sinken, zudem sollen die Investitionen drastisch reduziert werden. Daneben hatte der Konzern auch ein laufendes Aktienrückkaufprogramm ausgesetzt und sich eine neue Kreditlinie in Höhe von 12 Milliarden US-Dollar gesichert. Im ersten Quartal brach der um Sondereffekte bereinigte Gewinn von Shell im Vergleich zum Vorjahr um 46 Prozent auf 2,86 Milliarden US-Dollar (2,63 Milliarden Euro) ein. Analysten hatten sogar mit einem noch drastischeren Rückgang gerechnet. Unter dem Strich machte der Konzern sogar einen auf die Aktionäre entfallenden Verlust von 24 Millionen Dollar. Hier hatte Shell ein Jahr zuvor noch 6 Milliarden Dollar Überschuss erzielt. Vergangene Woche hatte sich am Ölmarkt Historisches zugetragen. Erstmals war der Preis für einen Terminkontrakt auf Erdöl in den negativen Bereich gefallen, Anbieter zahlten Käufern Geld für die Abnahme. Das Ereignis ist Folge eines beispiellosen Nachfrageeinbruchs wegen der Corona-Krise und eines viel zu hohen Rohölangebots bei immer knapperer gloabler Lagerkapazität. Vorstandschef Ben van Beurden sprach von "extrem herausfordernden Bedingungen". Shell werde daher "möglicherweise Maßnahmen ergreifen müssen, um die Öl- und Gasproduktion zu beschränken oder zu kürzen", teilte der Konzern mit Blick auf das zweite Quartal mit. Diese und weitere Maßnahmen würden sich dann "wahrscheinlich negativ auf die operativen und finanziellen Kennziffern auswirken"./kro/men/mis