Faktor-Zertifikat | 5,00 | Long | Texas Instruments

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  • WKN: MC734B
  • ISIN: DE000MC734B5
  • Faktor-Zertifikat
Produkt wurde angepasst - neue Werte: Bezugsverhältnis 0,54092, Basispreis 109,88 USD, Reset Barriere 114,28 USD

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Basiswert

137,33 USD

+0,024 % 14.08.2020 22:26:17

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Texas Instruments hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Texas Instruments hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
30.07.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 104,11 USD
  • 108,28 USD
  • 0,44
  • 104,81 USD
  • 109,01 USD
  • 0,46
01.05.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 95,53 USD
  • 99,35 USD
  • 0,40
  • 92,36 USD
  • 96,06 USD
  • 0,36

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

13.07.2020 Quelle: dpa
Übernahme in US-Chipbranche: Analog Devices will Maxim Integrated kaufen
NORWOOD/SAN JOSE (dpa-AFX) - In der US-Chipbranche steht eine milliardenschwere Übernahme an. Der Halbleiterhersteller Analog Devices (ADI) will für rund 21 Milliarden US-Dollar (rund 18,5 Mrd Euro) den Rivalen Maxim Integrated Products kaufen, wie beide Unternehmen am Montag gemeinsam in Norwood und San Jose mitteilten. Demnach soll der Deal komplett in Aktien abgewickelt werden. Analog Devices bietet den Maxim-Eignern 0,63 eigene Aktien je Papier. Dies würde einem Aufschlag von 22 Prozent zum Schlusskurs vom Freitag entsprechen. Das kombinierte Unternehmen werde mit über 68 Milliarden Dollar inklusive Schulden bewertet, hieß es. Nach dem Vollzug der Transaktion sollen die ADI-Aktionäre rund 69 Prozent der Anteile halten und die Maxim-Anteilseigner rund 31 Prozent. Der Deal soll im Sommer 2021 abgeschlossen sein und muss noch von den Behörden freigegeben werden. Zudem fehlt noch die Zustimmung der Aktionäre beider Unternehmen. Zuvor hatte die Nachrichtenagentur Bloomberg über die Transaktion berichtet. Während der Kurs von Maxim Integrated vorbörslich um 18,5 Prozent nach oben schnellte, lag Analog Devices vor Handelsbeginn rund 1 Prozent im Plus. Laut Mitteilung soll die Übernahme die Position von Analog Devices als führender Hersteller von Analog-Halbleitern stärken und das Portfolio über verschiedene Märkte hinweg erweitern. Durch den Zukauf des im kalifornischen San Jose ansässigen Konkurrenten Maxim würde ein größerer Gegenspieler für den US-Riesen Texas Instruments entstehen. Mit der Maxim-Übernahme könnte Analog Devices die Lücke zum Marktführer etwas schließen und sein Produkt-Angebot ausweiten. Analog Devices ist vom Umsatz her momentan weniger als halb so groß wie Texas Instruments. In den USA nehmen die Übernahmen quer durch alle Branchen nach dem Corona-Stillstand allmählich wieder Fahrt auf. Einige Deals in der Chipbranche waren Marktbeobachtern zufolge im Zuge der Pandemie verschoben oder ganz abgesagt worden. Hinzu kamen bereits vor der Virus-Krise der US-chinesische Handelskonflikt und regulatorische Hürden. Am Markt nährt der angepeilte Maxim-Deal nun die Zuversicht, dass Transaktionen in dieser Größenordnung wieder vermehrt auf die Tagesordnung kommen könnten./eas/nas/jha/
21.04.2020 Quelle: dpa
US-Chipkonzern Texas Instruments überrascht dank Corona-Virus beim Umsatz
DALLAS (dpa-AFX) - Der US-Chipkonzern Texas Instruments (TI) hat im abgelaufenen Quartal überraschend viel verkauft. Weil Kunden vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie aus Sorge um die Verfügbarkeit benötigter Produkte besonders viel orderten, ging der Umsatz im ersten Quartal nur um 7 Prozent auf 3,33 Milliarden US-Dollar zurück, wie das Unternehmen am Dienstag nach US-Börsenschluss in Dallas mitteilte. Analysten hatten hingegen nur mit 3,14 Milliarden Dollar gerechnet. Anleger zeigten sich erleichtert. Der Aktienkurs von TI legte im nachbörslichen Handel in einer ersten Reaktion um mehr als zwei Prozent zu. Der Gewinn fiel unter dem Strich von 1,22 Milliarden Dollar im entsprechenden Vorjahreszeitraum auf 1,17 Milliarden Dollar. Auch hier hatten Experten weniger vorhergesagt. Im zweiten Quartal rechnet TI einem weiteren Umsatz- und Gewinnrückgang. Bei den Erlösen werden 2,61 bis 3,19 Milliarden Dollar und beim Gewinn je Aktie 0,64 bis 1,04 Dollar erwartet. Texas Instruments ist der erste große US-Chiphersteller, der von ersten Auswirkungen der Corona-Pandemie beeinflusste Quartalszahlen vorlegt. Das Unternehmen produziert vor allem für die Industrie- und die Automobilbranche. Das Unternehmen liefert daneben Chips, die Alltagsgeräte wie Fernseher und Waschmaschinen aber auch Medizinapparate steuern. Außerdem produziert der Konzern digitale Signalprozessoren, die bei der Verarbeitung von Audio- und Videosignalen benötigt werden./he