Faktor-Zertifikat | 3,00 | Long | Vonovia

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  • WKN: MC6E21
  • ISIN: DE000MC6E218
  • Faktor-Zertifikat
Produkt wurde angepasst - neue Werte: Bezugsverhältnis 0,52899, Basispreis 36,56 EUR, Reset Barriere 38,02 EUR

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Vonovia hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Vonovia hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

04.06.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Wohnungsbau kommt stärker in Schwung - aber noch Stau am Bau
WIESBADEN (dpa-AFX) - Der Wohnungsbau in Deutschland ist 2019 stärker in Schwung gekommen und hat den höchsten Stand seit fast 20 Jahren erreicht. Mit 293 000 errichteten Wohnungen, einem Plus von 2,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, setzte sich der Aufwärtstrend der vergangenen Jahre fort, teilte das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden mit. Eine höhere Zahl an fertiggestellten Wohnungen hatte es zuletzt 2001 gegeben (326 600). Während besonders viele Wohnungen in Mehrfamilienhäusern entstanden, gab es kaum Zuwächse bei Mehrfamilienhäusern und Eigentumswohnungen. Trotz der Fortschritte am Bau bleiben die Fertigstellungen deutlich unter der Zielen der Bundesregierung. Sie hatte sich 1,5 Millionen neue Wohnungen in der laufenden Amtsperiode vorgenommen - 375 000 pro Jahr. Um die große Nachfrage nach Immobilien zu stillen und die Wohnungsnot in Städten zu bekämpfen, müssen nach Einschätzung von Politik und Bauwirtschaft jährlich 350 000 bis 400 000 Wohnungen fertig werden. Im vergangenen Jahr ging es am Bau nun immerhin wieder deutlich aufwärts, nachdem es 2018 kaum mehr als eine Stagnation gab. Dass 2019 nicht noch mehr gebaut wurde, lag vor allem an der hohen Zahl von genehmigten, aber nicht fertiggestellten Wohnungen. Der "Bauüberhang" wächst seit Jahren und summiert sich schon auf 740 400 Wohnungen, der höchste Stand seit 1998. Als wichtiger Grund gilt, dass Baufirmen und Handwerker nicht mit dem Abarbeiten der Aufträge hinterherkommen. Auch machen viele Vorschriften die Arbeit komplex. In den vergangenen Jahren hatte die Baubranche einen Boom mit teils zweistelligen Wachstumsraten erlebt. Noch sind die Auftragsbücher gut gefüllt, doch die Corona-Krise macht sich auch auf den Baustellen bemerkbar. Der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie (HDB) erwartet, dass die Umsätze dieses Jahr bei rund 135 Milliarden Euro stagnieren. Während die Nachfrage im Wohnungsbau weiter hoch sei, brechen die Aufträge im privaten und öffentlichen Bau weg. "Das deutet im Augenblick auf nichts Gutes hin", sagte HDB-Präsident Peter Hübner jüngst. Auch Hygienemaßnahmen auf den Baustellen wie Abstandsregeln und versetzte Schichten sowie fehlende Arbeitskräfte bei Subunternehmen machen die Arbeit nicht leichter. Viele Städte kämpfen in der Wohnungsnot mit den gleichen Problemen: Es fehlen Flächen für Wohnungen, die Immobilienpreise schießen in die Höhe und die Bauwirtschaft kommt kaum hinterher. Der Druck schlägt sich in hohen Preisen nieder, die später zu teuren Mieten führen. Die Corona-Krise hat dem Immobilienspezialisten F+B zufolge bislang kaum etwas daran geändert. Zwar brachen die Anzeigen von Mietwohnungen im März ein. Doch Mieten und Kaufpreise bewegten sich laut einer neuen Analyse bis Ende Mai kaum. Die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie hätten offenbar keinen nennenswerten Einfluss, sagte F+B-Geschäftsführer Bernd Leutner. "Weder waren in hohem Maße Preisanpassungen nach oben zu beobachten, noch wurden "Corona-Rabatte" zur schnelleren Vermarktung von Miet- und Kaufimmobilien gewährt."/als/DP/fba
04.06.2020 Quelle: dpa
DGAP-News: Vonovia SE: Vonovia veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht: Wohnungsunternehmen wird Vorreiter bei Erforschung effizienter Technologien (deutsch)
Vonovia SE: Vonovia veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht: Wohnungsunternehmen wird Vorreiter bei Erforschung effizienter Technologien ^ DGAP-News: Vonovia SE / Schlagwort(e): Nachhaltigkeit Vonovia SE: Vonovia veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht: Wohnungsunternehmen wird Vorreiter bei Erforschung effizienter Technologien (News mit Zusatzmaterial) 04.06.2020 / 11:00 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------- Vonovia veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht: Wohnungsunternehmen wird Vorreiter bei Erforschung effizienter Technologien - Härtefallmanagement ausgebaut - Innovation für Klimaschutz und bezahlbaren Wohnraum - Hilfe für Mieter auch in der Corona-Krise Bochum, 4. Juni 2020 - Vonovia will den Klimaschutz bezahlbar machen. Das Wohnungsunternehmen testet daher auf Quartiersebene in Bochum-Weitmar, welche Technologie die CO2-freundlichste ist und sich wirtschaftlich darstellt. "Wir investieren heute in Forschung, um Lösungen für morgen zu finden. Dieses Thema treibt uns an. Dafür gibt es keinen Aufschub", betont Rolf Buch, Vorstandsvorsitzender der Vonovia SE. Dieses und andere Ziele für 2020 definiert Deutschlands führendes Wohnungsunternehmen in seinem fünften Nachhaltigkeitsbericht (NHB), der heute veröffentlicht wird. In diesem Bericht zeigt das Unternehmen nach GRI-Standards, wie es mit seiner Verantwortung bei den Themen Mitarbeiter, Kunden, bezahlbarer Wohnraum und Klimaschutz umgeht. Und, wie es Allianzen mit Forschung, Wohnungswirtschaft und Gesellschaft eingeht, um Lösungen für das gesamtgesellschaftliche Problem des bezahlbaren Klimaschutzes zu finden. "Vonovia ist überzeugt, dass nur die Unternehmen, die in der Gesamtschau einen gesellschaftlichen Nutzen stiften, langfristig erfolgreich arbeiten können und gesellschaftliche Akzeptanz erfahren", erklärt Rolf Buch anlässlich der Veröffentlichung des NHB 2019. Bereits 100.000 Tonnen CO2 eingespart Die Sanierungsquote lag bei Vonovia 2019 bei 3,7 % und damit höher als der Bundesdurchschnitt. Bei 13.200 Modernisierungen im Jahr 2019 hat Vonovia bei 1600 Kunden über das Härtefallmanagement Hilfe geleistet. Damit energetische Sanierungen und Modernisierungen bezahlbar bleiben, verpflichtet sich Vonovia weiterhin, dass bei jeder Maßnahme maximal zwei Euro pro Quadratmeter auf die Miete umgelegt werden. Gleichzeitig arbeitet Vonovia an Lösungen, um den Klimawandel sozialverträglich für die Mieterinnen und Mieter zu gestalten. Um den CO2-Ausstoß und die Energieverbräuche zu reduzieren, setzt Vonovia neben der klassischen energetischen Gebäudesanierung mit bereits vorhandener Technik auch auf die dezentrale Versorgung mit erneuerbaren Energien. So setzt Vonovia sein 2019 gestartetes 1.000-Dächer-Programm fort. In den kommenden Jahren sollen hierbei mindestens 1.000 Dachflächen mit Photovoltaikmodulen ausgestattet werden, die jährlich rund 10.000.000 kWh Solarstrom erzeugen sollen. Über 800 Dächer sind bereits geschafft. Seit 2015 konnte das Unternehmen durch die Umsetzung von Energiestandards rund 100.000 Tonnen CO2 einsparen. Das entspricht einer jährlichen CO2-Reduktion um bis zu 2 bis 3 %. Bis 2050 soll der Gebäudebestand dem Pariser Klimaabkommen gemäß klimaneutral sein. Innovation Um die Klimaneutralität der Gebäude zu erreichen, setzt Vonovia gezielt auf Innovation und die Erforschung neuer energiesparender Technologien, zum Beispiel Wasserstoff. 2019 startete Vonovia in Bochum-Weitmar ein vom Land NRW mit 6,2 Mio. Euro gefördertes Projekt, in dem verschiedene Technologien auf neuartige, intelligente Weise kombiniert werden, um den Energieverbrauch zu senken und die Sektorenkopplung voranzubringen. Das Projekt wird in einem bestehenden Wohnquartier mit 1540 Wohnungen umgesetzt. Es soll ein innovatives Beispiel für die ökologisch und ökonomisch effiziente Energieversorgung in urbanen Quartieren werden. Hier sollen die CO2-Emmissionen um 60 % reduziert werden. Geplant ist ein selbstlernendes Energiemanagementsystem, das dafür sorgt, dass Energie zur richtigen Zeit am richtigen Ort zur Verfügung steht - beispielsweise als Strom für die Mieterhaushalte oder an öffentlichen Ladesäulen zum Aufladen von Elektroautos oder aber als Wärme. Kooperationen mit Fraunhofer und der dena Durchgeführt wird das Bochumer Pilotprojekt unter dem Dach des Open District Hub. Das ist eine Forschungsinitiative, zu der sich 2018 unter Führung mehrerer Fraunhofer Institute 14 Forschungseinrichtungen, Technologiefirmen und Immobilienunternehmen zusammengeschlossen haben. Vonovia gehört zu den Gründungsmitgliedern des ODH. Die Herausforderung, Klimaschutz und bezahlbares Wohnen miteinander zu vereinbaren, ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Um Lösungen zu finden, setzt Vonovia auf den Dialog und lädt gemeinsam mit der Deutschen Energie-Agentur (dena) und dem Fraunhofer Institut Vertreter aus Politik, Wohnwirtschaft, Mieterverbänden und Wissenschaft für den 1. Oktober 2020 zur Klimakonferenz unter dem Titel "Perspektiven klimaneutralen Wohnens" ein. Außerdem ist Vonovia Gründungsmitglied der bundesweiten Initiative Wohnen.2050 - einem Zusammenschluss aus über 40 Wohnungsunternehmen. Gemeinsam arbeiten sie an einer Lösung, um den Klimaschutz nachhaltig voranzubringen. Umwelt - Zusammenarbeit mit dem NABU In diesem Zuge spielt bei Vonovia auch das Thema Biodiversität eine immer größere Rolle - sei es beim Artenschutz, bei der Anpassung an Klimawandelfolgen oder beim verantwortungsvollen Umgang mit natürlichen Ressourcen. Auch hier setzt sich Vonovia aktiv für ein ökologisch wertvolles Wohnumfeld ein. Hier liegt großes Potenzial für nachhaltiges Handeln. So pflegt und gestaltet Vonovia rund 14 Mio. qm Grünflächen, über 300 km Hecken, ca. 220.000 Bäume und pflanzt rund 1.000 neue, klimaresiliente Großbäume pro Jahr. Passend dazu haben Vonovia und der Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU) in 2019 eine Zusammenarbeit vereinbart, um Grünflächen in Quartieren zu städtischen Lebens- und Rückzugsräumen für Insekten und Vögel zu machen und naturnahes Gärtnern zu fördern. Soziale Verantwortung in der Corona-Krise "Wir zeigen, dass wir auch in Krisen gesellschaftliche Verantwortung übernehmen - sowohl für unsere 1 Mio. Mieterinnen und Mieter als auch für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter", ordnet Rolf Buch die Haltung des Unternehmens in der aktuellen Corona-Krise ein. Denn, wer wegen des Corona-Virus geringere und keine Einnahmen erzielte, kann die Stundung seiner Miete beantragen. Zudem wurden seit Mitte März aufgrund der Corona-Lage keine Kündigungen und keine Räumungen vorgenommen. Rund 1 Prozent der Mieterinnen und Mieter haben die Hilfe von Vonovia in Anspruch genommen. Zudem unterstützte Vonovia die Eigeninitiativen zur Hilfe unter den Mieterinnen und Mietern mit praktischen Angeboten wie Einkaufshilfen u. a. durch die neue Mieter-App. Neubau zur Linderung der Wohnungsnot Vonovia ist ein 10.000 Mitarbeiter starkes Unternehmen, das in Deutschland einen eigenen Wohnungsbestand von rund 356.000 Wohnungen verwaltet. Hinzu kommen 38.000 Wohnungen in Schweden und rund 22.500 Wohnungen in Österreich. Ergänzt wird dieses Portfolio um einen starken Development- und Neubaubereich, über den im Jahr 2019 rund 2.100 neue Wohnungen fertiggestellt wurden - und der damit zur Linderung der Wohnungsnot in deutschen Ballungsräumen beiträgt. In 2020 sollen rund 900 Fertigstellungen in Deutschland für den eigenen Bestand erfolgen. In 85 Prozent der fertiggestellten Neubauten soll die Effizienzklasse A oder besser erreicht werden. Mitarbeiter - Ausbildung - Vielfalt Dass Vonovia ein Arbeitgeber ist, der sich den stetig verändernden Anforderungen der Arbeitswelt anpasst, zeigt eine 2019 durchgeführte Mitarbeiterbefragung: 72 % der Umfrageteilnehmer bewerten den eigenen Arbeitsplatz im Unternehmen als sehr gut. 81 % äußern den Wunsch, noch lange bei Vonovia zu bleiben. Von fast 8.800 Befragten haben rund 6.300 geantwortet - eine Quote von 72 %. Im Vergleich zu anderen großen Firmen liegt die Ausbildungsquote von Vonovia in Deutschland mit 5 % deutlich über dem Durchschnitt. Die Vielfalt in der Belegschaft - die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stammen aus 74 verschiedenen Ländern - sieht Vonovia als große Stärke des Unternehmens und gleichzeitig als Chance. Zudem wurde das Engagement, geflüchtete Menschen in die Ausbildung zu integrieren, weiter ausgebaut: Im Berichtszeitraum machten 33 Geflüchtete bei Vonovia eine Ausbildung. Der Frauenanteil im Management soll fortlaufend erhöht werden. Hohe Standards bei Nachhaltigkeit Der Bericht verdeutlicht, dass Vonovia sich in Zukunft explizit an ausgewählten UN Sustainable Development Goals (SDGs) orientiert, die der nachhaltigen Entwicklung sowie den wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Dimensionen Rechnung tragen. Erster Beleg dafür: Vonovia hat 2019 sein Nachhaltigkeitsmanagement weiterentwickelt und einen Strategieprozess gestartet. Seitdem findet eine fachbereichsübergreifende, strukturiertere Beschäftigung mit Nachhaltigkeitsthemen statt; der Dialog mit den Stakeholdern wurde ausgeweitet. Zudem wurde im zweiten Quartal 2020 eine eigene Abteilung Nachhaltigkeit/Strategie gegründet. Über die GRI-Standards Die internationalen GRI-Standards für Nachhaltigkeitsberichte werden von der Global Reporting Initiative (GRI) herausgegeben und entwickeln sich fortlaufend weiter. An der Entwicklung der Richtlinien sind sowohl staatliche Organisationen, als auch sogenannte NGOs wie Umwelt- und Menschenrechtsgruppen und nicht zuletzt die Unternehmen selbst beteiligt. Die GRI wurde 1997 mit Unterstützung des Umweltprogramms der Vereinten Nationen gegründet und hat ihren Sitz in Amsterdam. Der Nachhaltigkeitsbericht von Vonovia erscheint nur online, dies ist ein Beitrag zur nachhaltigen Nutzung von Ressourcen. Er ist online verfügbar unter: DE: http://reports.vonovia.de/2019/nachhaltigkeitsbericht/ Aktuelle Bilder zum Thema Nachhaltigkeit sind unter folgendem Link abrufbar: https://www.vonovia.de/de-de/ueber-vonovia/presse/mediathek/nachhaltigkeit Die englische Fassung ist in Kürze unter folgendem Link verfügbar: EN: http://reports.vonovia.de/2019/sustainability-report/ Über Vonovia Vonovia bietet rund einer Million Menschen in Deutschland ein Zuhause. Das Wohnungsunternehmen steht mitten in der Gesellschaft, deshalb haben die Aktivitäten von Vonovia niemals nur eine wirtschaftliche, sondern immer auch eine gesellschaftliche Perspektive. Vonovia beteiligt sich daran, Antworten auf die aktuellen Herausforderungen auf dem Wohnungsmarkt zu finden. Das Unternehmen setzt sich ein für mehr Klimaschutz, mehr altersgerechte Wohnungen und für ein gutes Zusammenleben in den Quartieren. In Kooperation mit sozialen Trägern und den Bezirken unterstützt Vonovia soziale und kulturelle Projekte, die das nachbarliche Gemeinschaftsleben bereichern. Zudem beteiligt sich Vonovia an der im Moment besonders wichtigen gesellschaftlichen Aufgabe: dem Bau neuer Wohnungen. Im Mittelpunkt des Handelns stehen die Kunden und ihre Bedürfnisse. Vor Ort kümmern sich Objektbetreuer und eigene Handwerker um die Anliegen der Mieter. Diese Kundennähe sichert einen schnellen und zuverlässigen Service. Zudem investiert Vonovia großzügig in die Instandhaltung der Gebäude und entwickelt wohnungsnahe Dienstleistungen für mehr Lebensqualität. Für Fragen im Zusammenhang mit Mietverträgen und Nebenkostenabrechnungen ist der zentrale Kundenservice über eine regionale Telefonnummer, per E-Mail, Fax, App oder postalisch erreichbar. Vonovia beschäftigt mehr als 10.000 Mitarbeiter, Vorstandsvorsitzender ist Rolf Buch. Zusatzinformationen: Zulassung: Regulierter Markt / Prime Standard, Frankfurter Wertpapierbörse ISIN: DE000A1ML7J1 WKN: A1ML7J Common Code: 094567408 Sitz der Vonovia SE: Bochum, Deutschland, Amtsgericht Bochum, HRB 16879 Verwaltung der Vonovia SE: Universitätsstraße 133, 44803 Bochum, Deutschland Diese Pressemitteilung wurde von der Vonovia SE und/oder ihren Tochtergesellschaften ausschließlich zu Informationszwecken erstellt. Diese Pressemitteilung kann Aussagen, Schätzungen, Meinungen und Vorhersagen in Bezug auf die erwartete zukünftige Entwicklung der Vonovia ("zukunftsgerichtete Aussagen") enthalten, die verschiedene Annahmen wiedergeben betreffend z.B. Ergebnisse, die aus dem aktuellen Geschäft der Vonovia oder von öffentlichen Quellen abgeleitet wurden, die keiner unabhängigen Prüfung oder eingehenden Beurteilung durch Vonovia unterzogen worden sind und sich später als nicht korrekt herausstellen könnten. Alle zukunftsgerichteten Aussagen geben aktuelle Erwartungen gestützt auf den aktuellen Businessplan und verschiedene weitere Annahmen wieder und beinhalten somit nicht unerhebliche Risiken und Unsicherheiten. Alle zukunftsgerichteten Aussagen sollten daher nicht als Garantie für zukünftige Performance oder Ergebnisse verstanden werden und stellen ferner keine zwangsläufig zutreffenden Indikatoren dafür dar, dass die erwarteten Ergebnisse auch erreicht werden. Alle zukunftsgerichteten Aussagen beziehen sich nur auf den Tag der Ausgabe dieser Pressemitteilung an die Empfänger. Es obliegt den Empfängern dieser Pressemitteilung, eigene genauere Beurteilungen über die Aussagekraft zukunftsgerichteter Aussagen und diesen zugrundeliegenden Annahmen anzustellen. Vonovia schließt jedwede Haftung für alle direkten oder indirekten Schäden oder Verluste bzw. Folgeschäden oder -verluste sowie Strafen, die den Empfängern durch den Gebrauch der Pressemitteilung, ihres Inhaltes, insbesondere aller zukunftsgerichteten Aussagen, oder im sonstigen Zusammenhang damit entstehen könnten, soweit gesetzlich zulässig aus. Vonovia gibt keine Garantie oder Zusicherung (weder ausdrücklich noch stillschweigend) in Bezug auf die Informationen in dieser Pressemitteilung. Vonovia ist nicht verpflichtet, die Informationen, zukunftsgerichtete Aussagen oder Schlussfolgerungen in dieser Pressemitteilung zu aktualisieren oder zu korrigieren oder nachfolgende Ereignisse oder Umstände aufzunehmen oder Ungenauigkeiten zu berichtigen, die nach dem Datum dieser Pressemitteilung bekannt werden. --------------------------------------------------------------------------- Zusatzmaterial zur Meldung: Datei: https://eqs-cockpit.com/c/fncls.ssp?u=d78718f5261b8d3bcf82e6dd4c37848a Dateibeschreibung: Vonovia Photovoltaics --------------------------------------------------------------------------- 04.06.2020 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de --------------------------------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Unternehmen: Vonovia SE Universitätsstraße 133 44803 Bochum Deutschland Telefon: +49 234 314 1609 Fax: +49 234 314 2995 E-Mail: investorrelations@vonovia.de Internet: www.vonovia.de ISIN: DE000A1ML7J1 WKN: A1ML7J Indizes: DAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 1061959 Ende der Mitteilung DGAP News-Service --------------------------------------------------------------------------- 1061959 04.06.2020 °
31.05.2020 Quelle: dpa
Mieter fürchten Aufstieg von Deutsche Wohnen in den Dax
BERLIN (dpa-AFX) - Der absehbare Börsenaufstieg des Immobilienkonzerns Deutsche Wohnen in den Leitindex Dax erfüllt Mietervertreter mit Sorge. Das Unternehmen mit bundesweit 160 000 Wohnungen werde noch stärker in den Fokus internationaler Investoren rücken, hieß es beim Deutschen Mieterbund. Diese erwarteten hohe Dividenden auch vom zweitgrößten privaten Vermieter im Land. "Der Druck zu Mietsteigerungen wird daher steigen", sagte Sprecherin Jutta Hartmann. "Für Mieter ist es daher kein Grund zur Freude." Kapitalmarktbeobachter rechnen damit, dass das Berliner Unternehmen mit rund 116 000 Wohnungen in der Hauptstadt in der kommenden Woche in die erste Börsenliga aufgenommen wird. Ersetzen könnte die Deutsche Wohnen in der Liste der 30 Top-Werte nach Einschätzung von Analysten die Lufthansa, deren Kurs trotz Erholung noch weiter unter dem Vor-Corona-Niveau liegt. Die nächste außerordentliche Dax-Überprüfung steht an diesem Donnerstag (4. Juni) an. Der Austausch fände zum 22. Juni statt. Kriterien sind etwa der Börsenumsatz und die Höhe des Streubesitzes. Der größte deutsche Vermieter, die Bochumer Vonovia, ist seit fünf Jahren im Dax. Die Hauptstadt hätte 14 Jahre nach der Schering-Übernahme durch Bayer wieder einen Dax-Konzern. "Für die Berliner Börsenlandschaft wäre es eine Bereicherung", sagte daher der Aktionärsvertreter Michael Kunert. Für die Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger fordert er, dass die Deutsche Wohnen dann aber auch ihre Hauptversammlungen an der Spree abhält - auch wenn es Proteste geben sollte. "Das gehört zur Demokratie." Bislang fand das jährliche Aktionärstreffen der Deutsche Wohnen in Frankfurt am Main statt, wo die frühere Deutsche-Bank-Tochter bis vor drei Jahren ihren Sitz hatte. Die diesjährige Hauptversammlung an diesem Freitag wird als Videokonferenz abgehalten. Größter Einzelaktionär ist Blackrock, der größte Vermögensverwalter der Welt. Er ist an allen Dax-Konzernen beteiligt. Aus Sicht der Investoren erführe die Deutsche Wohnen eine Aufwertung, meint auch der Geschäftsführer des Berliner Mietervereins, Reiner Wild. "Der Erfolg der Deutschen Wohnen aus Investorensicht ist aber das Leid der Mieter", sagte er. Wild kritisierte hohe Mieten bei Wiedervermietung, Betriebskostengewinne durch interne Tochterunternehmen, niedrige Instandsetzungsinvestitionen und Einsparungen beim Personal. "Leistungen minimieren, Einnahmen erhöhen, das mag an der Börse erfolgreich sein, für die Nutzer der Wohnungen ist diese Devise jedoch mangelhaft." Die Deutsche Wohnen hat solche Vorwürfe stets zurückgewiesen und auf höhere Ausgaben etwa für Personal und Instandhaltung verwiesen. Steigende Belastungen für Mieter hatten in ihrem wichtigsten Markt Berlin dazu geführt, dass der Senat die Mieten in der Stadt im Februar einfror. Im ersten Quartal konnte der Konzern seine Mieteinnahmen in der Stadt aber noch um 2,3 Prozent steigern./bf/DP/fba