Faktor-Zertifikat | 3,00 | Long | adidas

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  • WKN: MC5JYN
  • ISIN: DE000MC5JYN4
  • Faktor-Zertifikat
Produkt wurde angepasst - neue Werte: Bezugsverhältnis 0,056466, Basispreis 183,00 EUR, Reset Barriere 190,32 EUR

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Basiswert

273,25 EUR

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf adidas hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf adidas hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Stammdaten

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Nachrichten und Analysen

21.10.2020 Quelle: dpa
Presse: Japan plant zu Olympia Anti-Corona-System in Athletendorf
TOKIO (dpa-AFX) - Japans Olympia-Planer erwägen für die Sommerspiele im nächsten Jahr, das Athletendorf in Tokio mit einem ausgefeilten medizinischen Versorgungssystem zum Schutz vor dem Coronavirus auszurüsten. Wie die japanische Wirtschaftszeitung "Nihon Keizai Shimbun" am Mittwoch unter Berufung auf informierte Kreise berichtete, soll auf diese Weise selbst bei Infektionsfällen eine Ausbreitung auf die übrige Stadt verhindert werden. Zu diesem Zweck sollen Personen im Athletendorf, bei denen Infektionssymptome auftreten, in einer zu errichtenden ambulanten Versorgungseinrichtung im Umfeld des Athletendorfs behandelt werden können. Zugleich werde an eine Testeinrichtung im Athletendorf gedacht, hieß es weiter. Im Athletendorf in der Bucht von Tokio mit seinen 21 Gebäuden zur Unterbringung der Olympioniken sowie angeschlossenen Kantinen und anderen Einrichtungen werden auf dem Höhepunkt der Spiele rund 30 000 Menschen erwartet, wie das Blatt weiter berichtete. Indem das Gebiet mit einer medizinischen Infrastruktur versorgt würde, solle das Auftreten von Infektionsclustern verhindert werden. Angedacht sei unter anderem, dass mögliche Infizierte mit leichten Symptomen in speziellen Unterkünften nahe des Athletendorfes unterkommen, während Fälle mit schwereren Symptomen in medizinische Einrichtungen kommen. Wegen der Corona-Pandemie waren die Sommerspiele und die Paralympics um ein Jahr auf 2021 verschoben worden. Eine Taskforce entwickelt derzeit verschiedene Szenarien für eine mögliche Austragung der Sommerspiele unter Corona-Bedingungen. Zwischenergebnisse der laufenden Beratungen sollen bis Jahresende vorliegen. Unter Druck setzen lassen wollen sich die Organisatoren jedoch nicht. Seine Regierung arbeite hart daran, das Coronavirus unter Kontrolle zu halten, versicherte Japans neuer Regierungschef Yoshihide Suga dem Chef des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), Thomas Bach. Dieser erwägt laut Medien, Suga Mitte November in Tokio zu treffen./ln/DP/zb
20.10.2020 Quelle: dpa
DOSB-Chef: Olympia in Tokio womöglich ohne internationale Fans
STUTTGART (dpa-AFX) - DOSB-Präsident Alfons Hörmann glaubt an die Austragung der Olympischen Spiele in Tokio, hält einen Ausschluss von Zuschauern aus anderen Ländern aber für denkbar. Die Sportler, die Helfer und Journalisten könne man mit Quarantänemaßnahmen gut und sicher nach Japan bringen, sagte der Chef des Deutschen Olympischen Sport Bundes in einem Interview der "Stuttgarter Zeitung" und der "Stuttgarter Nachrichten". "Die Nachfrage nach Tickets vor Ort ist so groß, dass es problemlos möglich sein wird, die Stadien kurzfristig so zu füllen, wie es die Pandemie dann zulässt. Der Preis, den wir bezahlen müssen, ist, dass es womöglich keine internationalen Zuschauer geben kann", sagte Hörmann. Wegen der Corona-Pandemie waren die für dieses Jahr geplanten Spiele in Japans Hauptstadt abgesagt und auf kommenden Sommer verlegt worden. "Ich bin zuversichtlich - trotz aller Fragezeichen", sagte Hörmann. "Übrigens gilt das auch für Peking 2022, da liegt ja nur ein halbes Jahr dazwischen." Das Internationale Olympische Komitee hatte vor kurzem noch seine Absicht betont, vom 23. Juli bis 8. August Zuschauer aus aller Welt in Japan dabei zu haben. "Wir arbeiten auf der Basis, dass auch internationale Zuschauer vor Ort sein werden", sagte IOC-Präsident Thomas Bach nach der Sitzung der IOC-Exekutive vor knapp zwei Wochen. Es sei angesichts der Corona-Pandemie aber noch nicht abzuschätzen, ob die Sportstätten vollständig ausgelastet werden können./max/DP/zb
07.10.2020 Quelle: dpa
Adidas besetzt Position der Personalvorständin neu
HERZOGENAURACH (dpa-AFX) - Der Sportartikelhersteller Adidas besetzt die vakante Position der Personalvorständin neu. Die 48 Jahre alte Britin Amanda Rajkumar soll den Posten von Beginn des Jahres 2021 einnehmen, teilte Adidas am Mittwoch in Herzogenaurach mit. Der Posten war nach dem Rücktritt der Britin Karen Parkin im Juni dieses Jahres frei geworden. Vorausgegangen waren Vorwürfe gegen Adidas, aus ethnischen Minderheiten stammende Bewerber in den USA nicht ausreichend zu berücksichtigen. Parkin soll auf einer Veranstaltung der Konzerntochter Reebok die Wichtigkeit der Rassismus-Debatte in den USA heruntergespielt haben. Amanda Rajkumar war bisher als Personalmanagerin für die französische Bankengruppe BNP Paribas in den USA tätig. Zuvor hatte die Personalexpertin für die US-Investmentbank JPMorgan gearbeitet. Die Familie Rajkumars stammt von den westindischen Inseln. Adidas-Aufsichtsratschef Thomas Rabe sagte, Rajkumar werde ihre langjährige Erfahrung im Personalwesen und ihr profundes Verständnis von Inklusion und Mitarbeiterbedürfnissen hervorragend in den Vorstand und bei Adidas einbringen können. Vorstandschef Kaspar Rorsted sagt, Adidas werde wie wenige andere Unternehmen von Vielfalt geprägt. "Diese Position wollen wir nicht nur halten, sondern Adidas zu einem noch vielfältigeren, inklusiveren Unternehmen machen, das sich an den Bedürfnissen der Mitarbeiter orientiert und Chancengleichheit schafft", betonte der Däne./dm/DP/stw