Faktor-Zertifikat | 2,00 | Short | EUR/USD

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  • WKN: MC5G0M
  • ISIN: DE000MC5G0M9
  • Faktor-Zertifikat

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Basiswert

1,1864 USD

-0,017 % 06.08.2020 15:51:21

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf EUR/USD hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Währung zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Währung teil.

Falls die zugrunde liegende Währung die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Währung abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Währung am ersten planmäßigen Handelstag (der Währung) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Währungs-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Währung sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf EUR/USD hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Währung zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Währung teil.

Falls die zugrunde liegende Währung die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Währung abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Währung am ersten planmäßigen Handelstag (der Währung) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Währungs-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Währung sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

Heute 06.08.2020 14:10:12 Quelle: dpa
Devisen: Eurokurs leicht gefallen - Türkische Lira auf Rekordtief
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro ist am Donnerstag nach einem zwischenzeitlichen Kurshoch zum US-Dollar unter Druck geraten. Nach robusten deutschen Auftragseingängen hatte er zwar mit 1,1916 Dollar zwischenzeitlich den höchsten Stand seit Mai 2018 erreicht. Bis zum Mittag fiel er auf ein Tagestief von 1,1832 Dollar zurück. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Mittwochnachmittag auf 1,1854 (Dienstag: 1,1765) Dollar festgesetzt. Der Auftragseingang in der deutschen Industrie hat sich nach dem Einbruch in der Corona-Krise im Juni unerwartet stark erholt. Der Euro profitierte aber nur kurzzeitig. Die weiter grassierende Corona-Pandemie sorgt für Verunsicherung. So ist auch in Deutschland die Zahl der Neuinfektionen zuletzt gestiegen. Auch in anderen Ländern der Eurozone stiegen die Zahlen. Die jüngste Schwäche des Dollar dürfte nach Einschätzung von Commerzbank-Expertin Antje Praefcke aber anhalten. Sie verweist auf die Unsicherheit rund um die Präsidentschaftswahlen, die dauerhaft lockere Geldpolitik der US-Notenbank und steigende Defizite im Staatshaushalt und der Handelsbilanz. "Entsprechend dürfte der Dollar weiterhin unter Abwärtsdruck bleiben und in Phasen steigender Risikoaversion - wenn überhaupt - nur vergleichsweise wenig an Wert zulegen", so Praefcke. Die türkische Lira ist unterdessen auf ein Rekordtief zum Dollar gefallen. Der Dollar stieg im Gegenzug in der Spitze bis auf 7,2850 Lira. Dies ist der höchst jemals erreichte Kurs. Der letzte Rekordstand war im Mai erreicht worden. Am Donnerstag stieg der Kurs um rund drei Prozent. Auch der Eurokurs legte zur Lira deutlich zu und erreichte bei 8,6692 Lira für einen Euro einen neuen Höchststand. Die türkische Wirtschaft wurde von der Corona-Krise hart getroffen. "In diesen weltweit schwierigen ökonomischen Zeiten steigt der Druck auf die Währungen von Schwellenländern, wie die Türkische Lira", sagte Thilo Pahl, Geschäftsführer der Deutsch-Türkischen Industrie- und Handelskammer. "Die wegbrechenden Einnahmen aus dem Tourismus, die negative reale Verzinsung und die schwindenden Währungsreserven der türkischen Zentralbank lasten auf dem Lira-Kurs", erklärte er. Die Finanzmärkte seien skeptisch, dass sich die türkische Wirtschaft rasch erholen könne./jsl/jkr/jha/
Heute 06.08.2020 11:25:45 Quelle: dpa
Devisen: Eurokurs legt nach starken deutschen Auftragseingängen kurzzeitig zu
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro ist am Donnerstag nach robusten deutschen Auftragseingängen erneut über 1,19 US-Dollar gestiegen. Mit 1,1916 Dollar erreichte der Kurs am Morgen zwischenzeitlich den höchsten Stand seit Mai 2018. Der Euro hat seine Gewinne jedoch nicht gehalten und fiel deutlich zurück und kostete am Vormittag 1,1847 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Mittwochnachmittag auf 1,1854 (Dienstag: 1,1765) Dollar festgesetzt. Der Auftragseingang in der deutschen Industrie hat sich nach dem Einbruch in der Corona-Krise im Juni unerwartet stark erholt. Der Auftragseingang legte im Juni um 27,9 Prozent zum Vormonat zu, während Volkswirte im Schnitt mit nur 10,1 Prozent gerechnet hatten. "Der Wert lag so deutlich über den Erwartungen, dass man da schon fast von einem echten Durchbruch reden kann", erklärte Jens-Oliver Niklasch, Volkswirt bei der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW). "Natürlich gelten die üblichen Vorbehalte bezüglich eines zweiten Lockdowns, aber diese Zahl macht wirklich Mut für die Konjunktur im zweiten Halbjahr." Der Euro fiel zunächst etwas zurück. Die jüngste Schwäche des Dollar dürfte aber nach Einschätzung von Commerzbank-Expertin Antje Praefcke anhalten. Sie verweist auf die Unsicherheit rund um die Präsidentschaftswahlen, die dauerhaft lockere Geldpolitik der US-Notenbank und steigende Defizite im Staatshaushalt und der Handelsbilanz. "Entsprechend dürfte der Dollar weiterhin unter Abwärtsdruck bleiben und in Phasen steigender Risikoaversion - wenn überhaupt - nur vergleichsweise wenig an Wert zulegen können", so Praefcke./jsl/jkr/jha/
05.08.2020 Quelle: dpa
Devisen: Eurokurs notiert im US-Handel in Sichtweite seines jüngsten Hochs
NEW YORK (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro hat sich am Mittwoch im US-Geschäft auf recht hohem Niveau behauptet. Die Gemeinschaftswährung notierte zuletzt bei 1,1862 US-Dollar, nachdem sie im späten europäischen Geschäft bis auf 1,1905 Dollar gestiegen war. Im asiatischen Handel aber hatte der Euro noch knapp unter 1,18 Dollar notiert. Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,1854 (Dienstag: 1,1765) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8436 (0,8500) Euro. Der Eurokurs bewegt sich damit weiter in Sichtweite seines jüngsten Hochs. Am vergangenen Freitag war er bis auf 1,1909 Dollar gestiegen und hatte so den höchsten Stand seit Mai 2018 erreicht. Robuste Daten aus der Eurozone stützten die Gemeinschaftswährung. Die Umsätze im Einzelhandel sind wieder auf das Niveau von vor der Corona-Krise gestiegen. Die Umsätze kletterten im Juni um 5,7 Prozent zum Vormonat. Im Mai hatten sie um 20,3 Prozent zugelegt. Dies bedeutet laut Eurostat, dass das Einzelhandelsvolumen in der Eurozone wieder auf das Niveau vom Februar, also vor Beginn der Eindämmungsmaßnahmen, zurückgekehrt ist. Am Devisenmarkt schauen die Anleger zudem auf die Verhandlungen über ein neues Corona-Hilfspaket in den Vereinigten Staaten. Demokraten und Republikaner haben sich bisher nicht auf weitere Maßnahmen im Kampf gegen die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise einigen können. Vertreter der Demokraten hielten an ihrer ablehnenden Haltung zu den Vorschlägen aus dem Weißen Haus fest. Finanzminister Steven Mnuchin strebt bis zum Ende der Woche eine Lösung an. Der Dollar gab zu den meisten Währungen nach./la/he