Faktor-Zertifikat | 3,00 | Long | DAX ®

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  • WKN: MC56EF
  • ISIN: DE000MC56EF9
  • Faktor-Zertifikat

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25.02.2020 18:51:34

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Basiswert

12.764,42 Pkt.

-1,63 % 25.02.2020 18:51:36

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Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf DAX ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Wertentwicklung

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Nachrichten und Analysen

Heute 25.02.2020 18:09:15 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Virussorgen jagen Dax auf Tief seit Oktober
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die wachsende Furcht vor den Folgen des grassierenden Coronavirus für die Weltwirtschaft hat den Dax am Dienstag auf das tiefste Niveau seit Oktober letzten Jahres gedrückt. Der deutsche Leitindex schloss nach einem nervösen Handel schließlich 1,88 Prozent tiefer bei 12 790,49 Punkten, nachdem das Börsenbarometer am Nachmittag in den Sog fallender Kurse an der Wall Street geraten war. Der MDax der mittelgroßen Werte büßte 2,04 Prozent auf 27 315,42 Punkte ein. "Die Anleger machen sich weiter Sorgen, dass aus der Coronavirus-Epidemie noch eine ausgewachsene Pandemie wird", schrieb Marktanalyst Craig Erlam vom Handelshaus Oanda. Es sei nun wohl zumindest mehr Geduld gefragt als in jüngster Vergangenheit, bis der Markt seine Verluste wieder abschütteln könne. Der Anstieg der Infektionen in Südkorea, dem Iran und Italien sorge für Nervosität. Zudem ist das neuartige Coronavirus nun auch auf der Urlaubsinsel Teneriffa sowie auf dem spanischen Festland und in der Schweiz angekommen. Am Nachmittag wollte sich Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) in Rom mit Amtskollegen aus Italien, Österreich, Slowenien, der Schweiz, Kroatien, Frankreich und EU-Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides treffen. Erwartet wird, dass die Minister beraten, wie sie auf die Ausbreitung von Sars-CoV-2 reagieren. Spahn hatte am Montag gesagt, ein Virus mache an Landesgrenzen nicht halt. "Die Corona-Epidemie ist als Epidemie in Europa angekommen." Nach Einschätzung der Devisenmarkt-Analystin Thu Lan Nguyen von der Commerzbank sind es gerade die Reaktionen der Politik auf die Virus-Entwicklung und ihre Bremswirkung für die Wirtschaft, die den Anlegern aktuell Kopfschmerzen bereiten. Unter den Einzelwerten fielen Corestate Capital und Leoni nach Geschäftszahlen besonders auf. So waren die Papiere des Immobilienverwalters Corestate nach vielversprechendem Jahresauftakt zwischenzeitlich auf den höchsten Stand seit Sommer 2018 gesprungen. Am Ende lagen sie mit gut 8 Prozent im Plus und waren damit der klare Favorit im Nebenwerteindex SDax. Die Anteile des Autozulieferers Leoni sanken derweil am Index-Ende um mehr als 6 Prozent. Der angeschlagene Kabel- und Bordnetzspezialist war 2019 wegen der Krise der Autobranche, dem Konzernumbau und Problemen bei einem Großauftrag noch tiefer in die roten Zahlen gerutscht als ohnehin befürchtet. Mit einem Minus von rund 3 Prozent ebenfalls schwach tendierten im MDax die Teamviewer-Aktien. Der Softwarekonzern musste seinen vorläufigen Jahresüberschuss 2019 nach unten korrigieren. Bei dem in Finanznöten steckenden Stahl- und Industriekonzern Thyssenkrupp rückt derweil die Entscheidung über einen Verkauf der milliardenschweren Aufzugssparte näher. An diesem Donnerstag kommt der Aufsichtsrat zu seiner wahrscheinlich entscheidenden Sitzung zu dem Thema zusammen. Die Anteilsscheine schlossen mehr als 3 Prozent tiefer, nachdem sie zwischenzeitlich auf den tiefsten Stand seit 2003 abgesackt waren. Am Dax-Ende ging es für die Papiere des Triebwerksbauers MTU um mehr als 4 Prozent in die Tiefe. 29 der 30 Dax-Titel schlossen im Minus - nur der Halbleiterhersteller Infineon konnte leicht zulegen. Auch europaweit wurden deutliche Verluste verzeichnet: Der EuroStoxx 50, der Leitindex der Eurozone, büßte 2,07 Prozent auf 3572,51 Punkte ein. Auch die Börsen in Paris und London gerieten stark unter Druck. In den USA stand der Dow Jones Industrial zum europäischen Handelsschluss Prozent tiefer. Am Rentenmarkt fiel die Umlaufrendite von minus 0,48 Prozent am Vortag auf minus 0,49 Prozent. Der Rentenindex Rex stieg um 0,06 Prozent auf 145,33 Punkte. Der Bund-Future gewann 0,23 Prozent auf 176,00 Punkte. Der Euro legte zu und notierte zuletzt bei 1,0868 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,0840 (Montag: 1,0818) US-Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,9225 (0,9244) Euro./la/zb --- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---
Heute 25.02.2020 14:23:00 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt: Anhaltende Corona-Sorgen jagen Dax auf Tief seit Oktober
FRANKFURT (dpa-AFX) - Mit 12 877 Punkten ist der Dax am Dienstag auf das tiefste Niveau seit Ende Oktober vergangenen Jahres abgesackt. "Die Anleger machen sich weiter Sorgen, dass aus der Coronavirus-Epidemie noch eine ausgewachsene Pandemie wird", erklärte Marktanalyst Craig Erlam vom Broker Oanda. Entsprechend halbherzig sei nach dem Rutsch zu Wochenbeginn am Morgen der Erholungsversuch in Europa gewesen. Der Anstieg der Infektionen in Südkorea, dem Iran und Italien sorge für Nervosität. Es sei nun wohl zumindest mehr Geduld gefragt als in jüngster Vergangenheit, bis der Markt seine Verluste wieder abschütteln könne. Zwar erholte sich der Dax am Morgen unmittelbar bis auf 13 132 Punkte, es fehlten dann jedoch die Anschlusskäufe und es ging schnell wieder abwärts. Bis zum frühen Nachmittag konnte der deutsche Leitindex aber immerhin wieder reduzieren und notierte zuletzt 0,28 Prozent im Minus bei 12 999,00 Punkten. Der MDax drehte von seinem tiefsten Niveau seit Dezember bei 27 556 Punkten derweil zurück ins Plus. Er legte um 0,07 Prozent zu auf 27 904,91 Punkte, während der EuroStoxx 50 als Leitbarometer der Eurozone ein Drittelprozent abgab. Gerade Nachrichten aus Italien verhießen kaum Gutes. Denn dort breitet sich das Virus Sars-CoV-2 offenbar weiter aus - auch weit in den Süden. Auf Sizilien gibt es den ersten Fall. Am Dienstagnachmittag trifft sich Bundesgesundheitsminister Jens Spahn in Rom mit Amtskollegen aus Italien, Österreich, Slowenien, der Schweiz, Kroatien, Frankreich und EU-Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides. Erwartet wird, dass die Minister beraten, wie sie auf die Ausbreitung reagieren. Nach Einschätzung der Devisenmarkt-Analystin Thu Lan Nguyen von der Commerzbank sind es gerade die Reaktionen der Politik auf die Virus-Entwicklung und ihre Bremswirkung für die Wirtschaft, die den Anlegern aktuell Kopfschmerzen bereiten. Unter den Einzelwerten fielen Corestate Capital und Leoni nach aktuellen Geschäftszahlen besonders auf. So sprangen die Papiere des Immobilienverwalters Corestate nach vielversprechendem Jahresauftakt mit prozentual zweistelligem Plus auf das höchste Niveau seit Sommer 2018. Zuletzt lagen sie mit fast 8 Prozent im Plus. Die Anteile des Autozulieferers Leoni sanken derweil um über 8 Prozent auf ein Vierwochentief. Der angeschlagene Kabel- und Bordnetzspezialist war 2019 wegen der Krise der Autobranche, dem Konzernumbau und Problemen bei einem Großauftrag noch tiefer in die roten Zahlen gerutscht als ohnehin befürchtet. Ebenfalls schwach tendierten Teamviewer-Aktien. Der Softwarekonzern musste seinen vorläufigen Jahresüberschuss 2019 nach unten korrigieren. Etwas zulegen konnte New Work. Das für sein Karrierenetzwerk Xing bekannte Unternehmen sieht sich nach einem erfolgreichen Jahr 2019 auf Kurs zu seinen diesjährigen Wachstumszielen. Am Rentenmarkt fiel die Umlaufrendite von minus 0,48 Prozent am Vortag auf minus 0,49 Prozent. Der Rentenindex Rex stieg um 0,06 Prozent auf 145,33 Punkte. Der Bund-Future gewann 0,10 Prozent auf 175,77 Punkte. Der Euro notierte zuletzt bei 1,0837 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Montagnachmittag auf 1,0818 Dollar festgesetzt./ag/mis