Faktor-Zertifikat | 3,00 | Long | ASML

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  • WKN: MC4JJ5
  • ISIN: DE000MC4JJ51
  • Faktor-Zertifikat

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13.07.2020 08:13:02

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+6,14 %

+1,22 EUR 13.07.2020 08:13:02

Basiswert

355,43 EUR

+0,87 % 13.07.2020 07:39:21

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf ASML hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf ASML hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
24.04.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 178,81 EUR
  • 185,97 EUR
  • 0,11
  • 179,01 EUR
  • 186,18 EUR
  • 0,11
04.11.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 156,68 EUR
  • 162,95 EUR
  • 0,12
  • 159,26 EUR
  • 165,64 EUR
  • 0,12

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

10.07.2020 Quelle: dpa
AKTIEN IM FOKUS: ASML auf immer neue Rekordhochs - Chip-Branche stark
PARIS/FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Aktien des Halbleiterausrüsters ASML haben am Freitag nahtlos an die jüngste Jagd nach Rekordkursen angeknüpft. In der Spitze rückten sie um 1,8 Prozent auf über 350 Euro vor. Seit Mitte März sind die Papiere kontinuierlich gestiegen, fast verdoppelt hat sich der Kurs in diesem Zeitraum. Aber auch andere Branchentitel wie Infineon und STMicroelectronics haben sich beeindruckend vom Corona-Crash erholt. Gestützt wird die ASML-Aktie am letzten Handelstag der Woche von höheren Kurszielen der Investmenthäuser JPMorgan und Morgan Stanley. Mit 408 Euro beziehungsweise 380 Euro sehen die beiden Banken trotz des starken Anstiegs noch immer Aufwärtspotenzial. JPMorgan-Analyst Sandeep Deshpande nannte ASML neben Infineon den "Top Pick" der Branche, die Aktie sei quasi eine Anlage für den Ruhestand. Die Nachfrage nach Halbleitern sei intakt, seit Mitte 2019 seien beispielsweise die Spot-Preise für Flash-Speicherchips (NAND) um mehr als 50 Prozent gestiegen. Im Corona-Crash waren die Papiere der Niederländer zunächst in nur vier Wochen von Kursen um 290 Euro um fast 40 Prozent abgesackt auf unter 180 Euro. In den folgenden knapp vier Monaten zogen sie um 170 Euro nach oben. An der Börse ist das Unternehmen mittlerweile nahezu 150 Milliarden Euro wert - fast soviel wie der deutsche Software-Riese SAP. Im Eurozone-Leitindex EuroStoxx 50 sind ASML hinter LVMH, SAP und L'Oreal der viertschwerste Titel. Aktien von Infineon haben die schwere Scharte des Corona-Crash ebenfalls vollständig ausgewetzt. Sie stiegen am Freitag um 2 Prozent auf über 22 Euro, den höchsten Stand seit Beginn des weltweiten Ausverkaufs an den Börsen. Aktien von STMicroelectronics blicken zwar auf eine ebenfalls beeindruckende Erholung von mehr als 80 Prozent seit dem Crash-Tief im März zurück; sie haben jedoch die Crash-Verluste damit noch nicht ganz wieder aufgeholt. Die Corona-Krise hat Trends wie Digitalisierung, Home Office, Konnektivität und den Einsatz von Sensortechnik in vielen Geschäfts- und Lebensbereichen noch verstärkt. Insofern gelten viele Unternehmen der Halbleiterindustrie als Profiteure der Krise. In den USA, wo sich mit Intel, AMD, Broadcom und Texas Instruments etliche Chip-Größen tummeln, ist der Gesamtumsatz der Branche im Mai um gut neun Prozent gestiegen im Vergleich zum Vormonat. Historisch belaufe sich das Plus im Monat Mai nur auf vier Prozent, wie Analyst Stacy Rasgon vom Analysehaus Bernstein anmerkte./bek/edh/mis
09.06.2020 Quelle: dpa
AKTIE IM FOKUS: ASML steigen erneut gen Rekordhoch - DZ Bank rät nun zum Verkauf
AMSTERDAM (dpa-AFX) - Der Aktienkurs des niederländischen Chipausrüsters ASML kennt seit dem letzten Tief im Corona-Börsencrash fast nur noch einen Weg: nach oben. Auch am Dienstag stieg der Kurs wieder, nachdem in Reaktion auf auf das Rekordhoch am Freitag bei 321,80 Euro zum Wochenstart erst einmal Gewinne mitgenommen worden waren. Aktuell legt das Papier als drittstärkster Wert im schwachen EuroStoxx 50 um 0,5 Prozent auf 306,70 Euro zu. Vom Corona-Börsencrash haben sich die Aktien des niederländischen Chipindustrie-Ausrüsters schon seit ein paar Wochen wieder vollständig erholt. Seither steigt und steigt das Papier des EUV-Lithographie-Spezialisten. Die DZ Bank ist daher nun vorsichtiger geworden und empfiehlt, die Aktie zu verkaufen, nachdem sie bislang zum Halten geraten hatte. Den fairen Wert sieht Analyst Ingo Wermann nach wie vor bei 258 Euro. ASML gehöre zwar wegen seiner führenden Position bei modernen Maschinen zur Belichtung von Halbleitern (EUV-Technologie) zu den Top-Unternehmen der Branche, doch spiegele sich das im Aktienkurs mittlerweile mehr als ausreichend wider, begründete Wermann sein neues Anlage-Urteil. Zugleich würden die gestiegenen Risiken aus dem sich verschärfenden Handelskonflikt zwischen den USA und China sowie die Gefahr einer zweiten Coronavirus-Welle vom Markt zu wenig reflektiert. Aktuell gehört die DZ Bank mit ihrer Ansicht jedoch zur Minderheit. Die meisten Analysten sind seit der Vorlage der Quartalszahlen Mitte April optimistisch gestimmt./ck/la/he