Faktor-Zertifikat | 2,00 | Short | DAX ®

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  • WKN: MC4BUN
  • ISIN: DE000MC4BUN2
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Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf DAX ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Wertentwicklung

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Nachrichten und Analysen

13.11.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax leidet unter Ungewissheit im Handelsstreit
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Unsicherheit im Handelskonflikt hat den Dax am Mittwoch wieder leicht ins Minus gedrückt. Der deutsche Leitindex schloss 0,40 Prozent tiefer bei 13 230,07 Punkten, nachdem er am Dienstag noch von einem Mix aus guten Geschäftszahlen, Hoffnung im Handelsstreit und Rekorden an den US-Börsen profitiert hatte. Der MDax der mittelgroßen Werte legte hingegen zur Wochenmitte um 0,27 Prozent auf 27 085,37 Punkte zu. Am Markt warte man zwar darauf, dass die angedrohten US-Strafzölle auf Autos aus der Europäischen Union verschoben werden, sagte Analyst Neil Wilson vom Handelshaus Markets.com. In trockenen Tüchern sei dies aber erst mit einem klaren Beschluss. "Heute endet die Frist für eine Entscheidung über Strafzölle nach dem sechsmonatigen Aufschub", schrieb Analyst Jim Reid von der Deutschen Bank. Am Vortag sei US-Präsident Donald Trump eine von den Marktteilnehmern erwartete klare Stellungnahme zu den Handelskonflikten schuldig geblieben. In diesem trüben Umfeld zählte der europäische Autosektor am Mittwoch zu den schwächsten Branchen. Im Dax weiteten die Aktien von Continental ihre Vortagesverluste um 2,2 Prozent aus. Die Papiere von BMW fielen um 1,6 Prozent. Am SDax-Ende sackten Leoni um mehr als 8 Prozent ab. Für den angeschlagenen Kabel- und Bordnetzspezialisten bleibt die Lage prekär. Im dritten Quartal hatte der Zulieferer weiter unter der anhaltenden Schwäche der globalen Automärkte gelitten war erneut tief in die roten Zahlen gerutscht. Hohe Verluste gab es zudem im Finanzsektor. Hier belasteten enttäuschende Quartalszahlen der niederländischen Bank ABN Amro. Im Dax waren die Deutsche Bank mit einem Minus von gut 4 Prozent das Schlusslicht, im MDax waren es die Papiere der Commerzbank mit einem Abschlag von mehr als 6 Prozent. Als zweitbester Wert im MDax gewannen Deutsche Wohnen gut 4 Prozent, was aber weniger an den jüngsten Geschäftszahlen als an angekündigten Aktienrückkäufen lag. Noch besser in dem Mittelwerte-Index waren die Anteile von Bechtle, die mehr als 7 Prozent höher schlossen, zwischenzeitlich waren die Papiere auf ein Rekordhoch gesprungen. Der IT-Dienstleister hatte im dritten Quartal mit Umsatz und Vorsteuergewinn die Markterwartungen übertroffen. Die Aktien von Bilfinger knickten hingegen wei um mehr als 7 Prozent ein. Das dritte Quartal des Industriedienstleisters habe zwar den Erwartungen entsprochen, sagte ein Marktteilnehmer. Möglicherweise missfalle aber einigen Anlegern, dass das Unternehmen das Margenziel von fünf Prozent erst ab Ende 2020 erreichen werde. Europaweit wurden an den Börsen überwiegend leichte Verluste verbucht. Der EuroStoxx 50 gab um 0,34 Prozent auf 3699,50 Punkte nach. Auch in London und in Paris gingen die jeweiligen Leitindizes etwas tiefer aus dem Handel. An der Wall Street stand der Dow Jones Industrial zum europäischen Börsenschluss hingegen moderat im Plus. Am deutschen Rentenmarkt fiel die Umlaufrendite von minus 0,26 Prozent am Vortag auf minus 0,31 Prozent. Der Rentenindex Rex stieg um 0,17 Prozent auf 144,21 Punkte. Der Bund-Future gewann 0,34 Prozent auf 170,35 Punkte. Der Kurs des Euro fiel: Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,1006 (Dienstag: 1,1015) US-Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,9086 (0,9079) Euro./la/he --- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---
13.11.2019 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt: Unsicherheit über Zölle hält Dax in Schach
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Unsicherheit im Handelsstreit hält die Anleger am deutschen Aktienmarkt am Mittwoch zurück. Der Dax dämmte am Nachmittag sein Minus zwar etwas ein, stand aber zuletzt noch immer 0,54 Prozent tiefer bei 13 212,11 Punkten. Noch am Vortag war er in der Spitze über 13 300 Punkte gestiegen. Das Rekordhoch bei knapp 13 597 Punkten verliert der Leitindex somit wieder etwas aus den Augen. Der MDax der mittelgroßen Werte hielt sich mit zuletzt minus 0,05 Prozent auf 26 998,21 Punkte etwas besser. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 sank um 0,44 Prozent. Am Markt warte man darauf, dass die angedrohten US-Strafzölle auf Autos aus der Europäischen Union verschoben werden, sagte Analyst Neil Wilson vom Broker Markets.com. In trockenen Tüchern sei dies aber erst mit einem klaren Beschluss. "Heute endet die Frist für eine Entscheidung über Strafzölle nach dem sechsmonatigen Aufschub", schrieb Analyst Jim Reid von der Deutschen Bank. Am Vortag sei Trump eine von den Marktteilnehmern erwartete klare Stellungnahme zu den Handelskonflikten schuldig geblieben. Der europäische Autosektor zählte am Mittwoch zu den schwächsten Branchen. Im Dax weiteten Continental ihre Vortagesverluste um weitere 3,4 Prozent aus. BMW gaben um 1,7 Prozent nach. Im SDax sackten Leoni um mehr als 9 Prozent ab. Für den angeschlagenen Kabel- und Bordnetzspezialisten bleibt die Lage prekär. Im dritten Quartal litt der Zulieferer weiter unter der anhaltenden Schwäche der globalen Automärkte und rutschte erneut tief in die roten Zahlen. Hohe Verluste gab es zudem im Finanzsektor. Hier belasteten enttäuschende Quartalszahlen der niederländischen Bank ABN Amro. Im Dax waren die Deutsche Bank mit minus 4,2 Prozent das Schlusslicht, im MDax waren es die Papiere der Commerzbank mit minus 6,4 Prozent. Deutsche Wohnen gewannen als zweitbester Wert im MDax 2,6 Prozent, was aber weniger an den jüngsten Geschäftszahlen als an angekündigten Aktienrückkäufen lag. Noch besser in dem Mittelwerte-Index mit plus 3,9 Prozent waren die Anteile von Bechtle. Der IT-Dienstleister hatte im dritten Quartal mit Umsatz und Vorsteuergewinn die Markterwartungen übertroffen. Am deutschen Rentenmarkt fiel die Umlaufrendite von minus 0,26 Prozent am Vortag auf minus 0,31 Prozent. Der Rentenindex Rex stieg um 0,17 Prozent auf 144,21 Punkte. Der Bund-Future gewann 0,25 Prozent auf 170,20 Punkte. Der Euro rutschte zeitweise unter 1,10 US-Dollar, notierte zuletzt wieder knapp darüber. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Montag auf 1,1041 (Freitag: 1,1034) Dollar festgesetzt, somit hatte der Dollar 0,9057 (0,9063) Euro gekostet./ajx/jha/ --- Von Achim Jüngling, dpa-AFX ---
13.11.2019 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt: Unsichere Handelspolitik und schwacher Autosektor belasten
FRANKFURT (dpa-AFX) - Unsicherheit hält die Anleger am deutschen Aktienmarkt am Mittwoch zurück. Der Dax verlor gegen Mittag 0,77 Prozent auf 13 181,05 Punkte, nachdem er am Vortag in der Spitze über 13 300 Punkte gestiegen war. Das Rekordhoch bei knapp 13 597 Punkten verliert der Leitindex somit wieder etwas aus den Augen. Für den MDax der mittelgroßen Werte ging es zur Wochenmitte bislang um 0,50 Prozent nach unten auf 26 877,12 Punkte. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 sank um 0,61 Prozent. Am Markt warte man darauf, dass die angedrohten US-Strafzölle auf Autos aus der Europäischen Union verschoben werden, sagte Analyst Neil Wilson vom Broker Markets.com. In trockenen Tüchern sei dies aber erst mit einem klaren Beschluss. "Heute endet die Frist für eine Entscheidung über Strafzölle nach dem sechsmonatigen Aufschub", schrieb Analyst Jim Reid von der Deutschen Bank. Am Vortag sei Trump eine von den Marktteilnehmern erwartete Stellungnahme zu den Handelskonflikten schuldig geblieben. Der europäische Autosektor zählte am Mittwoch zu den schwächsten Branchen. Im Dax weiteten Continental ihre Vortagesverluste um weitere 3,6 Prozent aus. BMW gaben um 2 Prozent nach. Im SDax sackten Leoni um 11 Prozent ab. Für den angeschlagenen Kabel- und Bordnetzspezialisten bleibt die Lage prekär. Im dritten Quartal litt der Zulieferer weiter unter der anhaltenden Schwäche der globalen Automärkte und rutschte erneut tief in die roten Zahlen. Deutsche Wohnen gewannen als bester Wert im MDax 2,2 Prozent, was aber weniger an den jüngsten Geschäftszahlen als an der Ankündigung eines Aktienrückkaufprogramms lag. Einen Kursdämpfer gab es hingegen für Lanxess mit minus 3,5 Prozent. Der Spezialchemiekonzern habe durchwachsene Ergebnisse präsentiert, schrieb Analyst Markus Mayer von der Baader Bank. Er rät weiter zum Verkauf der Aktien. Hohe Verluste gab es auch im Finanzsektor. Händler verwiesen hier auf enttäuschende Quartalszahlen der niederländischen Bank ABN Amro. Im Dax waren die Deutsche Bank mit minus 3,7 Prozent das Schlusslicht, im MDax waren es die Papiere der Commerzbank mit minus 5,5 Prozent./ajx/stk --- Von Achim Jüngling, dpa-AFX ---