Faktor-Zertifikat | 3,00 | Long | Infineon

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  • WKN: MC47FE
  • ISIN: DE000MC47FE8
  • Faktor-Zertifikat
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- 21.02.2020 22:26:06

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Kennzahlen

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Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Infineon hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
21.02.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 14,7905 EUR
  • 15,39 EUR
  • 2,66
  • 14,3513 EUR
  • 14,93 EUR
  • 2,57

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

20.02.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Frauenquote im Infineon-Aufsichtsrat steigt auf 50 Prozent
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Infineon hat als drittes Dax-Unternehmen einen mit Frauen und Männern gleichermaßen besetzten Aufsichtsrat erreicht. Nach der Wahl von sechs Mitgliedern bei der Hauptversammlung am Donnerstag in München steigt die Frauenquote auf 50 Prozent. Nach Auskunft der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) ist Infineon nach SAP und Wirecard der dritte Dax-Konzern mit einer solchen Quote im Kontrollgremium. Dem Vorstand von Infineon gehört keine Frau an. Zu den ausscheidenden Aufsichtsräten gehört neben VW-Chef Herbert Diess auch Peter Bauer, der in seinen Jahren als Infineon-Chef das Unternehmen durch seine schwerste Krise führte. Die Anteilseigner zeigten sich beim Aktionärstreffen skeptisch gegenüber der laufenden Übernahme des US-Halbleiterherstellers Cypress für 9 Milliarden Euro durch Infineon. "Der Preis ist hoch. Ist er möglicherweise zu hoch", sagte Daniela Bergdolt von der DSW. Markus Golinski von Union Investment, kritisierte die Übernahme als "riskante Wette". Infineon-Chef Reinhard Ploss verteidigte die Akquisition dagegen als "wichtigen Schritt in der Evolution von Infineon". Er geht davon aus, dass sie gegen Ende des laufenden oder Anfang des nächsten Quartals abgeschlossen werden kann. Zur aktuellen Geschäftsentwicklung äußerte sich Ploss positiv: "Jetzt, in der Mitte des zweiten Quartals des Geschäftsjahres 2020, erkennen wir erste Anzeichen einer Stabilisierung im Markt." Man habe sich in den vergangenen Monaten gut behauptet und bereite sich jetzt auf den Aufschwung vor. Eine breite Erholung sieht Ploss in der zweiten Hälfte des Geschäftsjahres, die bei Infineon am 1. April beginnt. Zudem kündigte Infineon an, bis 2030 CO2-neutral werden zu wollen./ruc/DP/zb
20.02.2020 Quelle: dpa
Frauenquote im Infineon-Aufsichtsrat soll auf 50 Prozent steigen
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Infineon steht unmittelbar davor, einen mit Frauen und Männern gleichermaßen besetzten Aufsichtsrat zu erreichen. Gehen die bei der Hauptversammlung am Donnerstag in München vorgeschlagenen Kandidaten durch, steigt die Quote auf 50 Prozent, wie der Aufsichtsratsvorsitzende Wolfgang Eder sagte. Nach Auskunft der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) wäre Infineon nach SAP und Wirecard erst der dritte Dax-Konzern mit einem ausgeglichenen Geschlechterverhältnis im Kontrollgremium. Dem Vorstand von Infineon gehört keine Frau an. Zu den ausscheidenden Aufsichtsräte gehört neben VW-Chef Herbert Diess auch Peter Bauer, der in seinen Jahren als Infineon-Chef das Unternehmen durch seine schwerste Krise führte. "Herr Bauer, vor Ihnen verneige ich mich", sagte ein Aktionärsvertreter unter Beifall, eine andere bestätigte ihm: "Sie haben sich um Infineon verdient gemacht." Die Anteilseigner zeigten sich beim Aktionärstreffen allerdings skeptisch gegenüber der laufenden Übernahme des US-Halbleiterherstellers Cypress für 9 Milliarden Euro durch Infineon. "Der Preis ist hoch. Ist er möglicherweise zu hoch", sagte Daniela Bergdolt von der DSW. Markus Golinski von Union Investment, kritisierte die Übernahme als "riskante Wette". Infineon-Chef Reinhard Ploss verteidigte die Akquisition dagegen als "wichtigen Schritt in der Evolution von Infineon". Er geht davon aus, dass sie gegen Ende des laufenden oder Anfang des nächsten Quartals abgeschlossen werden kann. Zur aktuellen Geschäftsentwicklung äußerte sich Ploss positiv: "Jetzt, in der Mitte des zweiten Quartals des Geschäftsjahres 2020, erkennen wir erste Anzeichen einer Stabilisierung im Markt." Man habe sich in den vergangenen Monaten gut behauptet und bereite sich jetzt auf den Aufschwung vor. Eine breite Erholung sieht Ploss in der zweiten Hälfte des Geschäftsjahres, die bei Infineon am 1. April beginnt. Zudem kündigte Infineon an, bis 2030 CO2-neutral werden zu wollen./ruc/DP/eas
18.02.2020 Quelle: dpa
AKTIEN IM FOKUS 2: Umsatzwarnung von Apple belastet Zulieferer
(neu: Schlusskurse) FRANKFURT (dpa-AFX) - Eine Umsatzwarnung des Technologie-Giganten Apple hat am Dienstag die Aktienkurse der Zulieferer unter Druck gesetzt. Wegen der Coronavirus-Epidemie gibt es beim iPhone Lieferengpässe in China und zudem schwächelt dort auch der Absatz von Apple-Geräten. Die erst Ende Januar veröffentlichte Umsatzprognose für das erste Geschäftsquartal wurde daher kassiert. Aufgrund der Virusrisiken war sie ohnehin ungewöhnlich breit gesteckt worden. Neue Ziele nannte der iPhone-Hersteller nicht. Das sorgte nicht nur für einen dreiprozentigen Kursverlust der Apple-Aktie in den USA. Die Zulieferer gaben ebenfalls nach. Die Papiere von Infineon, der unter anderem Halbleiterprodukte und Chipgehäuse herstellt, verloren 2,2 Prozent und waren damit einer der schwächeren Werte im deutschen Leitindex. Im MDax büßten die Aktien des Zulieferers Dialog Semiconductor 4,5 Prozent ein und zogen auch die Papiere des Waferherstellers Siltronic mit nach unten. Diese verloren 3,4 Prozent. Der Batteriehersteller Varta profitierte indes weiter von den am Vortag vorgelegten starken Quartalszahlen und dem zuversichtlichen Ausblick. Nach einem Kursplus von fast 8 Prozent am Montag hielt sich die Aktie stabil. Varta stellt unter anderem Lithium-Ionen-Knopfzellen für kabellose Kopfhörer wie AirPods her. Im SDax büßten die Titel des Chipanlagenbauers Aixtron 3,7 Prozent ein, und außerhalb der Dax-Familie gaben die Anteile des ebenfalls als Zulieferer geltenden Manz moderat nach. Der Maschinenbauer stellt etwa Anlagen zur Fertigung von Touch-Displays her und ist auch ins Batteriegeschäft eingestiegen. In Paris litten STMicro mit einem Abschlag von 1,2 Prozent unter der Umsatzwarnung des US-Konzerns und in der Schweiz büßten die Anteile des Chipherstellers und Apple-Zulieferers AMS 1,8 Prozent ein. Analyst Milan Cutkovic vom Handelshaus AxiTrader nannte die Umsatzwarnung "einen Weckruf von Apple für scheinbar unbekümmerte Anleger". Zudem sei dies eine Mahnung, die Konsequenzen der Epidemie für die Wirtschaft nicht zu unterschätzen. Analyst Sandeep Deshpande von JPMorgan sprach nach der von Apple kassierten Quartalsprognose von der "ersten Warnung eines schwergewichtigen Techkonzerns wegen der Coronavirus-Epidemie". Er hält es nun für wahrscheinlich, dass auch Unternehmen aus der Lieferkette von Apple und zuvorderst Chiphersteller folgen werden. Unternehmen wie STMicro, Infineon, AMS dürften zu den ersten zählen, die ein schwächelndes Geschäft signalisieren könnten, da die Lagerbestände von Chips wegen der Produktionsunterbrechungen in China stiegen, erläuterte er. Denn spätestens jetzt dürften auch sie damit beginnen, die Auswirkungen des Corona-Virus auf ihr laufendes Quartal zu quantifizieren. Der Experte verwies darauf, dass Dialog Semiconductor und AMS besonders stark von Apple abhängig seien, aber auch STMicro sei betroffen Laut Marktanalyst Stephen Innes vom Broker Axicorp könnte die "Party" an den Börsen womöglich nun sogar zu Ende gehen: "Apple ist eine der ganz großen Wachstumsaktien, die die Märkte in der Vergangenheit nach oben getrieben hat". Ingo Wermann von der DZ Bank indes gibt sich gelassen. Das Verfehlen der Umsatzprognose sei zwar "nicht schön", aber auch kein Beinbruch. Angesichts menschenleerer Straßen in chinesischen Großstädten dürfte die Umsatzwarnung auch kaum überrascht haben. Sollte die Verbreitung des Corona-Virus relativ schnell eingedämmt werden und sich die Produktion und der Konsum schnell wieder normalisieren, dürfte Apple dann aufgrund von Nachholeffekten zu den Hauptprofiteuren zählen. Das dürfte zugleich auch den Zulieferern zugute kommen./ck/bek/jha/ck/he
18.02.2020 Quelle: dpa
AKTIEN IM FOKUS 2: Umsatzwarnung von Apple belastet Zulieferer
(neu: Aktienkurse, Analysten und mehr Details) FRANKFURT (dpa-AFX Broker) - Eine Umsatzwarnung des Technologie-Giganten Apple hat am Dienstag die Aktienkurse der Zulieferer unter Druck gesetzt. Wegen der Coronavirus-Epidemie gibt es beim iPhone Lieferengpässe in China und zudem schwächelt dort auch der Absatz von Apple-Geräten. Die erst Ende Januar veröffentlichte Umsatzprognose für das erste Geschäftsquartal wurde daher kassiert. Aufgrund der Virusrisiken war sie ohnehin ungewöhnlich breit gesteckt worden. Neue Ziele nannte der iPhone-Hersteller nicht. Das sorgte nicht nur für herbe Kursverluste der Apple-Aktie im vorbörslichen Handel in den USA. Die Zulieferer gaben ebenfalls deutlich nach. So gaben die Papiere von Infineon, das unter anderem Halbleiterprodukte und Chipgehäuse herstellt, um 1,5 Prozent nach und waren damit einer der schwächeren Werte im deutschen Leitindex. Im MDax büßten die Aktien der Zulieferer Dialog Semiconductor 4,2 Prozent ein und zogen auch die Papiere des Waferherstellers Siltronic mit nach unten. Sie verloren 2,7 Prozent. Der Batteriehersteller Varta profitierte indes weiter von den tags zuvor vorgelegten starken Quartalszahlen und dem zuversichtlichen Ausblick. Nach einem Kursplus von fast 8 Prozent am Montag stiegen sie nun um 0,4 Prozent. Varta stellt unter anderem Lithium-Ionen-Knopfzellen für kabellose Kopfhörer wie AirPods her. Im SDax büßten die Titel des Chipanlagenbauers Aixtron 2,3 Prozent ein, und außerhalb der Dax-Familie gaben die Anteile des ebenfalls als Zulieferer geltenden Maschinenbauers Manz um 2,5 Prozent nach. Manz stellt etwa Anlagen zur Fertigung von Touch-Displays her und ist auch ins Batteriengeschäft eingestiegen. In Paris litten STMicro mit einem Abschlag von knapp einem Prozent unter der Umsatzwarnung des US-Konzerns und in der Schweiz büßten die Anteile des Chipherstellers und Apple-Zulieferers AMS 2,5 Prozent ein. Der gesamte europäische Technologiesektor zählte entsprechend mit minus 1,1 Prozent zu den schwächsten Branchen. Auch in Asien zeigte sich der Technologiesektor schwach. Analyst Milan Cutkovic vom Handelshaus AxiTrader nannte die Umsatzwarnung "einen Weckruf von Apple für scheinbar unbekümmerte Anleger". Zudem sei dies eine Mahnung, die Konsequenzen der Epidemie für die Wirtschaft nicht zu unterschätzen. Analyst Sandeep Deshpande von JPMorgan sprach nach der von Apple kassierten Quartalsprognose von der "ersten Warnung eines schwergewichtigen Techkonzerns wegen der Coronavirus-Epidemie". Er hält es nun für wahrscheinlich, dass auch Unternehmen aus der Lieferkette von Apple und zuvorderst Chiphersteller folgen werden. Unternehmen wie STMicro, Infineon, AMS dürften zu den ersten zählen, die ein schwächelndes Geschäft signalisieren könnten, da die Lagerbestände von Chips wegen der Produktionsunterbrechungen in China stiegen, erläuterte er. Denn spätestens jetzt dürften auch sie damit beginnen, die Auswirkungen des Corona-Virus auf ihr laufendes Quartal zu quantifizieren. Der Experte verwies darauf, dass Dialog Semiconductor und AMS besonders stark von Apple abhängig seien, aber auch STMicro sei betroffen Laut Marktanalyst Stephen Innes vom Broker Axicorp könnte die "Party" an den Börsen womöglich nun sogar zu Ende gehen: "Apple ist eine der ganz großen Wachstumsaktien, die die Märkte in der Vergangenheit nach oben getrieben hat". Ingo Wermann von der DZ Bank indes gibt sich gelassen. Das Verfehlen der Umsatzprognose sei zwar "nicht schön", aber auch kein Beinbruch. Angesichts menschenleerer Straßen in chinesischen Großstädten dürfte die Umsatzwarnung auch kaum überrascht haben. Sollte die Verbreitung des Corona-Virus relativ schnell eingedämmt werden und sich die Produktion und der Konsum schnell wieder normalisieren, dürfte Apple dann aufgrund von Nachholeffekten zu den Hauptprofiteuren zählen. Das dürfte zugleich auch den Zulieferern zugute kommen./ck/bek/jha/ ----------------------- dpa-AFX Broker - die Trader News von dpa-AFX -----------------------