Faktor-Zertifikat | 3,00 | Long | Glencore

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  • WKN: MC457P
  • ISIN: DE000MC457P3
  • Faktor-Zertifikat

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Basiswert

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Glencore hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Glencore hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

13.05.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP 2: Norwegischer Ölfonds veräußert wegen Kohleproduktion Anteile an RWE
(Aktualisierung: Stellungnahmen RWE und Uniper.) OSLO (dpa-AFX) - Der größte Staatsfonds der Welt, der norwegische Ölfonds, hat seine Anteile am deutschen Energieversorger RWE veräußert. Nach einer Überprüfung der produktbasierten Kohlekriterien schließe man RWE ebenso wie die Konzerne Sasol, Glencore, AGL Energy und Anglo American wegen des Gebrauchs und der Produktion von Kohle vom Fonds aus, teilte die norwegische Zentralbank am Mittwoch mit. Ende 2019 hielt der Fonds nach Angaben der zuständigen Abteilung der Zentralbank noch einen Anteil von 0,6 Prozent an RWE. Der Wert des Anteils betrug demnach 114 Millionen US-Dollar. RWE bezeichnete das Vorgehen des norwegischen Fonds als "absolut nicht nachvollziehbar". Die Kriterien seien vor allem auf CO2-Emissionen aus Kohle ausgelegt. Öl- und Gasgeschäfte würden hingegen ausgespart. "Das ist willkürlich und hilft dem Klima überhaupt nicht", teilte RWE mit. Außerdem werde die Entwicklung des Unternehmens nicht berücksichtigt. "Seit 2012 haben wir den CO2-Ausstoß bereits um 90 Millionen Tonnen reduziert, bis 2040 werden wir klimaneutral sein." Kaum ein Unternehmen verändere sich "so radikal und schnell wie RWE". Schon heute sei RWE ein weltweit führendes Unternehmen für Erneuerbare Energien. Vier weitere Unternehmen, darunter der hinter dem umstrittenen Steinkohlekraftwerk Datteln 4 stehende deutsche Versorger Uniper, stünden aufgrund derselben im September 2019 in Kraft getretenen Richtlinien von nun an unter Beobachtung. Ein Uniper-Sprecher sagte, man sei in Kontakt mit dem Fonds, der rund ein Prozent der Aktien halte. Er verwies auf das Ziel von Uniper, die Erzeugungskapazitäten in Europa bis 2035 klimaneutral aufzustellen. Norwegens Ölfonds fungiert als Versicherung für künftige Generationen, wenn nicht mehr nach Öl gebohrt werden kann. Sein Vermögen beläuft sich auf knapp eine Billion US-Dollar. Er wird mit den Einnahmen aus der norwegischen Öl- und Gasförderung gefüttert und von der Zentralbank im Auftrag des Finanzministeriums verwaltet. Das norwegische Parlament hatte im Juni 2019 dafür gestimmt, dass der Fonds seine Richtlinien etwa bei Kohleinvestitionen verschärfen und seine Veräußerungen von klimaschädlichen Anlagen ausweiten solle. Zugleich sollen Milliarden in erneuerbare Energien investiert werden./trs/hff/DP/men
13.05.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Norwegischer Ölfonds veräußert wegen Kohleproduktion Anteile an RWE
OSLO (dpa-AFX) - Der größte Staatsfonds der Welt, der norwegische Ölfonds, hat seine Anteile am deutschen Energieversorger RWE veräußert. Nach einer Überprüfung der produktbasierten Kohlekriterien schließe man RWE ebenso wie die Konzerne Sasol, Glencore, AGL Energy und Anglo American wegen des Gebrauchs und der Produktion von Kohle vom Fonds aus, teilte die norwegische Zentralbank am Mittwoch mit. Ende 2019 hielt der Fonds nach Angaben der zuständigen Abteilung der Zentralbank noch einen Anteil von 0,6 Prozent an RWE. Der Wert des Anteils betrug demnach 114 Millionen US-Dollar. Vier weitere Unternehmen, darunter der hinter dem umstrittenen Steinkohlekraftwerk Datteln 4 stehende deutsche Versorger Uniper, stünden aufgrund derselben im September 2019 in Kraft getretenen Richtlinien von nun an unter Beobachtung. Norwegens Ölfonds fungiert als Versicherung für künftige Generationen, wenn nicht mehr nach Öl gebohrt werden kann. Sein Vermögen beläuft sich auf knapp eine Billion US-Dollar. Er wird mit den Einnahmen aus der norwegischen Öl- und Gasförderung gefüttert und von der Zentralbank im Auftrag des Finanzministeriums verwaltet. Das norwegische Parlament hatte im Juni 2019 dafür gestimmt, dass der Fonds seine Richtlinien etwa bei Kohleinvestitionen verschärfen und seine Veräußerungen von klimaschädlichen Anlagen ausweiten solle. Zugleich sollen Milliarden in erneuerbare Energien investiert werden./trs/DP/zb
30.04.2020 Quelle: dpa
Bergbaukonzern Glencore fährt Investitionen wegen Corona zurück
BAAR (dpa-AFX) - Der Schweizer Bergbaukonzern und Rohstoffhändler Glencore fährt wegen den Auswirkungen der Corona-Krise die Investitionen deutlich zurück. Im laufenden Jahr will der Konzern jetzt 1 bis 1,5 Milliarden US-Dollar weniger ausgeben als zuvor geplant, wie Glencore am Donnerstag im schweizerischen Baar mitteilte. Bislang hatte das Unternehmen für 2020 Investitionen von 5,5 Milliarden Dollar vorgesehen. Die mit der Corona-Krise einhergehenden Einschränkungen machten sich auch bei Glencores Produktionsvolumen im ersten Quartal bemerkbar. So ging die Kupfer-Produktion im Vergleich zum Vorjahr um rund 9 Prozent zurück. Während die Förderung von Kobalt sogar um 44 Prozent absackte, ging die Kohleförderung um 4 Prozent zurück. Blei fiel um 17 Prozent. Die Ölförderung kletterte dagegen um fast 60 Prozent. Auch bei der Förderung von Zink verzeichnete Glencore im ersten Jahresviertel ein Plus von 13 Prozent. Glencore rechnet mit Blick auf den weiteren Jahresverlauf damit, dass die Fördermenge der Rohstoffe Kupfer, Zink, Kohle, Kobalt und Nickel etwas geringer ausfallen wird, als der Konzern bislang angepeilt hatte. Die Prognose zur Ölförderung werde zudem überprüft. Allerdings sei zu erwarten, dass hier die Fördermenge bedeutend geringer als bislang angenommen ausfallen dürfte, da die Produktion im Tschad wegen Covid-19 unterbrochen worden sei. Konzernchef Ivan Glasenberg verwies ungeachtet dessen darauf, dass die Folgen der Covid-19-Pandemie für Glencore bislang beherrschbar gewesen seien und der Großteil der Produktionsstätten relativ normal weiterlaufe. Einige Standorte seien wegen der Krise aber zwischenzeitlich geschlossen worden, etwa in Kanada und Südafrika. Glasenberg gab sich zuversichtlich, dass Glencore die Krise aufgrund seiner "starken Liquidität und des widerstandsfähigen Geschäftsmodells" gut meistern könne. Schon vor einem Monat hatte Glencore wegen der Corona-Krise verschiedene Maßnahmen ergriffen, um die Kapitalstruktur zu stärken. Unter anderem wurde die Dividendenzahlung aufgeschoben und Kreditlinien erneuert und leicht ausgeweitet./eas/men/jha/
31.03.2020 Quelle: dpa
VIRUS: Rohstoffkonzern Glencore schiebt Dividende auf
BAAR (dpa-AFX) - Der Bergbaukonzern Glencore hat aufgrund der Coronavirus-Pandemie weitere Maßnahmen ergriffen. Um die derzeitige Phase hoher Unsicherheiten gut zu überstehen und seine Kapitalstruktur zu stärken, will der Konzern seine Entscheidung über die geplante Dividendenzahlung von 0,20 US-Dollar je Aktie verschieben, wie Glencore am Dienstag im schweizerischen Baar mitteilte. Damit bleiben rund 2,6 Milliarden Dollar zunächst in der Firmenkasse. Zudem hat der Rohstoffkonzern seine Kreditlinien laut Mitteilung erneuert und leicht ausgeweitet. So stehen Glencore kurzfristige Kreditlinien von knapp 10 Milliarden Dollar zur Verfügung, hinzu kommen 4,65 Milliarden Dollar langfristige Kredite. Die Nettofinanzverschuldung will Glencore weiter bei 14 bis 15 Milliarden Dollar halten und so eine Bonität im Investmentgradebereich halten. Ende des Vorjahres hatte sie bei rund 17 Milliarden Dollar gelegen. Die verfügbare Liquidität lag zum 31. Dezember 2019 bei 10,1 Milliarden Dollar. Glencore will im Rahmen der Vorlage seiner Zahlen für das erste Quartal am 30. April weitere Details zu möglichen Auswirkungen der Corona-Krise auf Produktion, Investitionen und Kosten bekanntgeben. Es bestünden Risiken, dass die Produktion aufgrund von Covid-19 gestört werden könnte, hieß es. Bereits vor wenigen Tagen hatte der Konzern bekanntgegeben, dass er bei einigen Anlagen den Betrieb bereits einschränken oder bei nicht wesentlichen Unternehmensteilen ganz einstellen musste, etwa in Kanada./eas/men/he