Faktor-Zertifikat | 10,00 | Long | EUR/USD

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  • WKN: MC40L2
  • ISIN: DE000MC40L27
  • Faktor-Zertifikat
Produkt wurde angepasst - neue Werte: Bezugsverhältnis 112,638362, Basispreis 1,0553 USD, Reset Barriere 1,07 USD

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Basiswert

1,1723 USD

-0,005 % 01.10.2020 02:04:04

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf EUR/USD hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Währung zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Währung teil.

Falls die zugrunde liegende Währung die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Währung abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Währung am ersten planmäßigen Handelstag (der Währung) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Währungs-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Währung sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf EUR/USD hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Währung zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Währung teil.

Falls die zugrunde liegende Währung die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Währung abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Währung am ersten planmäßigen Handelstag (der Währung) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Währungs-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Währung sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

30.09.2020 Quelle: dpa
Devisen: Euro etwas schwächer nach deutlichen Vortagesgewinnen
NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro hat am Mittwoch einen kleineren Teil seiner bislang in dieser Woche erzielten Gewinne wieder abgegeben. In New York wurde die Gemeinschaftswährung zuletzt mit 1,1719 US-Dollar gehandelt. Zuvor war der Euro im asiatischen Handel noch zeitweise bis auf 1,1755 Dollar gestiegen. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1708 (Dienstag: 1,1702) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8541 (0,8545) Euro. Marktbeobachter sprachen von einer leichten Erholung des Dollar, die den Euro im Gegenzug etwas unter Druck gesetzt habe. "Der US-Währung ist wohl eine kleine Verschnaufpause nach dem scharfen Abwertungstrend der letzten beiden Tage gegönnt", kommentierte Devisenexpertin Thu Lan Nguyen von der Commerzbank. Sie verwies allerdings auf politische Risiken, die durch die US-Präsidentschaftswahlen drohen. Das erste TV-Duell zwischen Amtsinhaber Donald Trump und Herausforderer Joe Biden wurde von Beobachtern als chaotisch beschrieben. Am Devisenmarkt standen Aussagen der EZB-Präsidentin Christine Lagarde im Fokus. Ihre Äußerungen deuteten darauf hin, dass die Zentralbank auf eine Änderung ihres seit 2003 bestehenden Inflationsziels zusteuern könnte. Konkret deutete Lagarde an, dass die EZB Zeiten mit besonders niedriger Inflation dadurch ausgleichen könnte, dass sie zeitweise höhere Inflationsraten akzeptiere. Eine ähnliche Strategie hatte unlängst die US-Notenbank Fed eingeführt. Konjunkturdaten zeigten keine größeren Auswirkungen am Devisenmarkt. Im europäischen Morgenhandel konnten ein unerwartet starker Anstieg der Umsätze im deutschen Einzelhandel und ein Rückgang der Zahl der Arbeitslosen in Deutschland den Euro nicht beflügeln. Aus den USA kamen später insgesamt ermutigende Signale mit einem unerwartet starken Anstieg der Beschäftigung in der Privatwirtschaft und einem deutlich verbesserten Geschäftsklima in der Region Chicago./jkr/tih/he
30.09.2020 Quelle: dpa
Devisen: Euro etwas schwächer nach deutlichen Vortagesgewinnen
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat am Mittwoch einen Teil der Gewinne seit Beginn der Woche wieder abgegeben. Am späten Nachmittag wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,1727 US-Dollar gehandelt, nachdem sie in der vergangenen Nacht noch zeitweise bis auf 1,1755 Dollar gestiegen war. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1708 (Dienstag: 1,1702) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8541 (0,8545) Euro. Marktbeobachter sprachen einer leichten Erholung des Dollar, die den Euro im Gegenzug etwas unter Druck gesetzt habe. "Der US-Währung ist wohl eine kleine Verschnaufpause nach dem scharfen Abwertungstrend der letzten beiden Tage gegönnt", kommentierte Devisenexpertin Thu Lan Nguyen von der Commerzbank. Sie verwies allerdings auf politische Risiken, die durch die US-Präsidentschaftswahlen drohen. Das erste TV-Duell zwischen Amtsinhaber Donald Trump und Herausforderer Joe Biden wurde von Beobachtern als chaotisch beschrieben. Am Devisenmarkt standen Aussagen der EZB-Präsidentin Christine Lagarde im Fokus. Ihre Äußerungen deuteten darauf hin, dass die Zentralbank auf eine Änderung ihres seit 2003 bestehenden Inflationsziels zusteuern könnte. Konkret deutete Lagarde an, dass die EZB Zeiten mit besonders niedriger Inflation dadurch ausgleichen könnte, dass sie zeitweise höhere Inflationsraten akzeptiere. Eine ähnliche Strategie hatte unlängst die US-Notenbank Fed eingeführt. Konjunkturdaten zeigten keine größeren Auswirkungen am Devisenmarkt. Am Morgen konnten ein unerwartet starker Anstieg der Umsätze im deutschen Einzelhandel und ein Rückgang der Zahl der Arbeitslosen in Deutschland den Euro nicht beflügeln. Am Nachmittag zeigte ein unerwartet starker Anstieg der Beschäftigung in der amerikanischen Privatwirtschaft ebenfalls kaum Wirkung. Eine neue Veröffentlichung zum Wirtschaftseinbruch in den USA im zweiten Quartal zeigte keine größere Veränderung zur einer vorangegangenen Erhebung. Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,91235 (0,90963) britische Pfund, 123,76 (123,61) japanische Yen und 1,0804 (1,0795) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold (31,1 Gramm) wurde am Nachmittag in London mit 1893 Dollar gehandelt. Das waren etwa 4 Dollar weniger als am Vortag./jkr/he
30.09.2020 Quelle: dpa
Devisen: Euro gibt Teil der Vortagesgewinne wieder ab
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro ist am Mittwoch gesunken. Nach zum Teil kräftigen Kursgewinnen seit Beginn der Woche fiel die Gemeinschaftswährung wieder etwas zurück. Gegen Mittag wurde der Euro bei 1,1708 US-Dollar gehandelt, nachdem er in der vergangenen Nacht noch zeitweise bis auf 1,1755 Dollar gestiegen war. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Dienstagnachmittag auf 1,1702 Dollar festgesetzt. Marktbeobachter erklärten den Kursrückgang des Euro mit einer leichten Erholung des Dollar. "Der US-Währung ist wohl eine kleine Verschnaufpause nach dem scharfen Abwertungstrend der letzten beiden Tage gegönnt", kommentierte Devisenexpertin Thu Lan Nguyen von der Commerzbank. Sie verwies allerdings auf die politischen Risiken, die durch die US-Präsidentschaftswahlen drohen. Das erste TV-Duell zwischen Amtsinhaber Donald Trump und Herausforderer Joe Biden wurde von Beobachtern als chaotisch beschrieben. Am Vormittag rückten auch Aussagen der EZB-Präsidentin Christine Lagarde in den Fokus. Ihre Äußerungen deuteten darauf hin, dass die Zentralbank auf eine Änderung ihres seit 2003 bestehenden Inflationsziels zusteuern könnte. "Wir müssen die Kräfte, die heute die Inflationsdynamik antreiben, gründlich analysieren und überlegen, ob und wie wir unsere Strategie als Reaktion darauf anpassen sollten", sagte Lagarde. Konkret deutete Lagarde zum einen an, dass die EZB Zeiten mit besonders niedriger Inflation dadurch ausgleichen könnte, dass sie zeitweise höhere Inflationsraten akzeptiere. Eine ähnliche Strategie hatte unlängst die US-Notenbank Fed eingeführt. Im weiteren Handelsverlauf dürften Konjunkturdaten wieder stärker in den Fokus rücken. Auf dem Programm stehen Zahlen vom US-Arbeitsmarkt. Außerdem steht eine aktualisierte Schätzung für die Wirtschaftsentwicklung in den USA im zweiten Quartal auf dem Programm./jkr/ssc/jha/