Faktor-Zertifikat | 10,00 | Long | EUR/USD

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  • WKN: MC40L2
  • ISIN: DE000MC40L27
  • Faktor-Zertifikat

Verkaufen (Geld)

7,72 EUR

31.03.2020 14:12:20

Kaufen (Brief)

7,74 EUR

31.03.2020 14:12:20

Tägliche Änderung (Geld)

-7,77 %

-0,65 EUR 31.03.2020 14:12:20

Basiswert

1,0955 USD

-0,82 % 31.03.2020 14:12:35

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf EUR/USD hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Währung zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Währung teil.

Falls die zugrunde liegende Währung die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Währung abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Währung am ersten planmäßigen Handelstag (der Währung) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Währungs-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Währung sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

Heute 31.03.2020 13:38:55 Quelle: dpa
Devisen: Eurokurs fällt unter 1,10 US-Dollar
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat am Dienstag an die Kursverluste vom Wochenbeginn angeknüpft und ist unter die Marke von 1,10 US-Dollar gesunken. Am Mittag wurde die Gemeinschaftswährung mit 1,0940 Dollar gehandelt, nachdem der Kurs in der Nacht noch bei 1,1050 Dollar gestanden hatte. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Montagnachmittag auf 1,1034 Dollar festgesetzt. Der Dollar konnte einen Teil seiner jüngsten Kursverluste aufholen, während der Euro im Gegenzug unter Druck geriet. Marktbeobachter sprachen von einer etwas größeren Risikobereitschaft der Anleger nach besser als erwartet ausgefallenen Konjunkturdaten aus China. Im März hatte sich die Stimmung in chinesischen Unternehmen viel stärker aufgehellt als erwartet, nachdem sie im Februar infolge der Corona-Krise beispiellos eingebrochen war. Die Aktienmärkte in Europa zeigten sich am Dienstag freundlich. Die Kurse erholten sich etwas. Damit wirkten sich die Nachrichten aus China auch hier stützend aus. Während Marktbeobachter in Europa von einer leichten Entspannung in der Corona-Krise sprachen, ist in den USA bisher keine solche Entwicklung in Sicht. Der japanische Yen, der von Investoren als sicherer Anlagehafen geschätzt wird, musste zu allen wichtigen Währungen Kursverluste einstecken. Das britische Pfund konnte hingegen wieder leicht zulegen, nachdem es am Vortag unter Druck geraten war. Die Anleger sind zunehmend besorgt über die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus in Großbritannien und die Folgen für die zweitgrößte Volkswirtschaft Europas. Am Nachmittag richtet sich der Blick auf Konjunkturdaten aus den USA. Veröffentlicht werden Frühindikatoren aus der Industrie und zur Verbraucherstimmung. Beide Kennzahlen dürften sich wegen der Virus-Krise erheblich eintrüben./ssc/bgf/jha/
Heute 31.03.2020 11:10:02 Quelle: dpa
Devisen: Eurokurs fällt unter 1,10 US-Dollar
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat am Dienstag an die Kursverluste vom Wochenbeginn angeknüpft und ist unter die Marke von 1,10 US-Dollar gesunken. Am Vormittag wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,0996 Dollar gehandelt, nachdem der Kurs am Vorabend noch bei 1,1050 Dollar gestanden hatte. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Montagnachmittag auf 1,1034 Dollar festgesetzt. Der Dollar konnte einen Teil seiner jüngsten Kursverluste aufholen, während der Euro im Gegenzug unter Druck geriet. Marktbeobachter sprachen von einer etwas größeren Risikobereitschaft der Anleger nach besser als erwartet ausgefallenen Konjunkturdaten aus China. Im März hatte sich die Stimmung in chinesischen Unternehmen viel stärker aufgehellt als erwartet, nachdem sie im Februar infolge der Corona-Krise beispiellos eingebrochen war. Die Aktienmärkte in Europa starteten mit Gewinnen in den Dienstag, sowohl in Frankfurt als auch in London und Paris sah es am Vormittag nach einer Erholung aus. Damit wirkten sich die guten Nachrichten aus China auch hier stützend aus. Auch der vorbörsliche Handel in den USA deutete zuletzt leichte Gewinne an. Der japanische Yen, der von Investoren als sicherer Anlagehafen geschätzt wird, musste am Vormittag zu allen wichtigen Währungen Kursverluste einstecken. Zu den Verlieren zählte erneut das britische Pfund. Die Anleger sind zunehmend besorgt über die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus in Großbritannien und die Folgen für die zweitgrößte Volkswirtschaft Europas./ssc/bgf/jha/