Faktor-Zertifikat | 12,00 | Long | EUR/USD

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  • WKN: MC2WND
  • ISIN: DE000MC2WND8
  • Faktor-Zertifikat

Verkaufen (Geld)

4,61 EUR

07.04.2020 09:29:24

Kaufen (Brief)

4,62 EUR

07.04.2020 09:29:24

Tägliche Änderung (Geld)

+7,46 %

+0,32 EUR 07.04.2020 09:29:24

Basiswert

1,0875 USD

+0,74 % 07.04.2020 09:29:47

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf EUR/USD hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Währung zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Währung teil.

Falls die zugrunde liegende Währung die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Währung abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Währung am ersten planmäßigen Handelstag (der Währung) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Währungs-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Währung sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

06.04.2020 Quelle: dpa
Devisen: Eurokurs schwankt um 1,08 US-Dollar - Ölwährungen erholen sich
NEW YORK (dpa-AFX) - Der Eurokurs hat am Montag um 1,08 US-Dollar gependelt. Im amerikanischen Geschäft kostete die Gemeinschaftswährung 1,0798 Dollar und damit etwas mehr als im späten europäischen Handel. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,0791 (Freitag: 1,0785) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,9267 (0,9272) Euro. An den Finanzmärkten sorgten einige Nachrichten, die auf eine langsamere Ausbreitung des Coronavirus schießen lassen, für bessere Stimmung. Der Euro konnte hiervon jedoch nur etwas profitieren. Derweil zeigten Konjunkturdaten einmal mehr, wie sehr die Wirtschaft unter der Corona-Krise und den ergriffenen Gegenmaßnahmen leidet. Die vom Analyseinstitut Sentix erhobenen Konjunkturerwartungen brachen im April auf ein Rekordtief ein. Befragt werden private und professionelle Anleger aus dem Euroraum. Kursgewinne erzielten am Montag vor allem Währungen von Ländern mit starker Rohölproduktion. Der kanadische Dollar, die norwegische Krone und der russische Rubel konnten allesamt zulegen. Auslöser waren Hoffnungen auf eine Einigung im Ölpreiskrieg zwischen Russland und Saudi-Arabien. Der Disput hat die Rohölpreise und mit ihnen die Einnahmen der Förderländer seit Ausbruch des Streits Anfang März stark belastet. Entsprechend kommt die Aussicht auf eine Beilegung und steigende Ölpreise den jeweiligen Währungen zugute./la/he
06.04.2020 Quelle: dpa
Devisen: Eurokurs gibt leicht nach - Ölwährungen erholen sich
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Eurokurs hat zum Wochenstart leicht nachgegeben. Am späten Montagnachmittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,0790 US-Dollar und damit etwas weniger als am Morgen. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,0791 (Freitag: 1,0785) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,9267 (0,9272) Euro. An den Finanzmärkten sorgten einige Nachrichten, die auf eine langsamere Ausbreitung des Coronavirus schießen lassen, für bessere Stimmung. Der Euro konnte hiervon jedoch kaum profitieren. Dagegen zeigten Konjunkturdaten einmal mehr, wie sehr die Wirtschaft unter der Corona-Krise und den ergriffenen Gegenmaßnahmen leidet. Die vom Frankfurter Analyseinstitut Sentix erhobenen Konjunkturerwartungen brachen im April auf ein Rekordtief ein. Befragt werden private und professionelle Anleger aus dem Euroraum. Kursgewinne erzielten am Montag vor allem Währungen von Ländern mit starker Rohölproduktion. Der kanadische Dollar, die norwegische Krone und der russische Rubel konnten allesamt zulegen. Auslöser waren Hoffnungen auf eine Einigung im Ölpreiskrieg zwischen Russland und Saudi-Arabien. Der Disput hat die Rohölpreise und mit ihnen die Einnahmen der Förderländer seit Ausbruch des Streits Anfang März stark belastet. Entsprechend kommt die Aussicht auf eine Beilegung und steigende Ölpreise den jeweiligen Währungen zugute. Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,87800 (0,87850) britische Pfund, 117,54 (117,10) japanische Yen und 1,0560 (1,0547) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold wurde am Nachmittag in London mit 1647 Dollar gehandelt. Das waren etwa 29 Dollar mehr als am Vortag./bgf/jsl/he