Faktor-Zertifikat | 3,00 | Long | Berkshire Hathaway B

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  • WKN: MC2WEC
  • ISIN: DE000MC2WEC9
  • Faktor-Zertifikat
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Basiswert

205,87 USD

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Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Berkshire Hathaway B hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

23.02.2020 Quelle: dpa
Buffett schwächelt zum Jahresende - Aktienrückkäufe auf Rekordniveau
OMAHA (dpa-AFX) - Der US-Staranleger Warren Buffett hat mit seiner Investmentgesellschaft Berkshire Hathaway zum Jahresende deutlich weniger verdient. In den drei Monaten bis Ende Dezember fiel der operative Gewinn im Jahresvergleich um 23 Prozent auf 4,4 Milliarden Dollar (4,1 Mrd Euro), wie Berkshire Hathaway am Samstag in Omaha mitteilte. Vor allem im Rückversicherungsgeschäft - einem wichtigen Standbein von Buffetts Konglomerat - lief es schlechter. Buffett bleibt unterdessen unter hohem Druck, das viele überschüssige Geld von Berkshire Hathaway zu investieren. Zum Jahresende betrugen die Bar-Reserven weiter enorme 128 Milliarden Dollar. Aktionäre sehnen schon lange die nächste große Übernahme herbei. Stattdessen setzt Buffett immer stärker auf Aktienrückkäufe - hierfür wurde im Schlussquartal der Rekordbetrag von 2,2 Milliarden Dollar aufgewandt. In seinem jährlichen Aktionärsbrief ging der 89-jährige Buffett auch auf die Frage nach der Zukunft von Berkshire ein, wenn er und sein 96-jähriger Vize Charlie Munger einmal abtreten. "Aktionäre müssen sich nicht sorgen: Unser Unternehmen ist 100-prozentig vorbereitet." Die jüngeren Berkshire-Manager Ajit Jain und Greg Abel gelten als große Favoriten, eines Tages die Nachfolge anzutreten. Berkshire Hathaways Nettoüberschuss betrug im jüngsten Quartal 29,2 Milliarden Dollar, nachdem es hier im Vorjahreszeitraum einen Verlust von 25,4 Milliarden gegeben hatte. Buffett selbst empfiehlt jedoch stets, dieser Zahl keine große Beachtung zu schenken. Durch den Ausweis unrealisierter Investmentgewinne schwankt sie stark und hat wenig Aussagekraft hinsichtlich des eigentlichen Geschäftsverlaufs. Zu Berkshire Hathaway gehören an die 90 Unternehmen, hinzu kommen diverse Aktienpakete börsennotierter Großkonzerne wie Coca-Cola, Wells Fargo oder Apple - der iPhone-Konzern hat sich inzwischen zu Buffetts großem Liebling entwickelt. Die wegen ihres Riechers für lukrative Geldanlagen das "Orakel von Omaha" genannte Investorenlegende führt das Konglomerat seit mehr als 50 Jahren. "Forbes" schätzt Buffetts Vermögen auf rund 90,2 Milliarden Dollar. Im Gesamtjahr 2019 sank Berkshire Hathaways operativer Gewinn um drei Prozent auf 24,0 Milliarden Dollar (22,1 Mrd Euro). Das Nettoergebnis erreichte dank kräftiger Kursgewinne einiger Aktienbeteiligungen einen neuen Rekordwert von 81,4 Milliarden Dollar. Dennoch war es für Buffett im Großen und Ganzen ein eher schwieriges Jahr, in dem sich die Aktien von Berkshire Hathaway mit einem Kursplus von lediglich 10,9 Prozent deutlich schwächer entwickelten als die boomenden US-Börsen insgesamt./hbr/DP/nas
03.11.2019 Quelle: dpa
Buffett mit Gewinnsprung - Cash-Rekord erreicht 128 Milliarden Dollar
OMAHA (dpa-AFX) - Der US-Staranleger Warren Buffett hat mit seiner Investmentgesellschaft Berkshire Hathaway im dritten Quartal deutlich mehr verdient. In den drei Monaten bis Ende September belief sich das operative Ergebnis auf 7,9 Milliarden Dollar (7,1 Mrd Euro), wie Berkshire Hathaway am Samstag in Omaha im US-Bundesstaat Nebraska mitteilte. Das war rund eine Milliarde mehr als im Vorjahreszeitraum. Buffett saß zuletzt auf überschüssigen Cash-Reserven im Rekordwert von 128 Milliarden Dollar, was den Anlagedruck auf die 89-jährige Investorenlegende weiter erhöht. An den Märkten wird schon lange auf Buffetts nächsten großen Deal hingefiebert. Doch der Börsen-Guru findet nichts Passendes, was seinen Preisvorstellungen entspricht. Berkshire Hathaways Nettoüberschuss sank im jüngsten Quartal zwar um 11 Prozent auf 16,5 Milliarden Dollar. Buffett selbst empfiehlt jedoch, dieser Zahl keine große Beachtung zu schenken. Durch den Ausweis unrealisierter Investmentgewinne schwankt sie stark und hat wenig Aussagekraft hinsichtlich des eigentlichen Geschäftsverlaufs. Zu Berkshire Hathaway gehören an die 90 Unternehmen, hinzu kommen diverse Aktienpakete börsennotierter Großkonzerne wie Coca-Cola, Wells Fargo, Apple oder seit diesem Jahr auch Amazon. Buffett führt das Konglomerat seit mehr als 50 Jahren und wird wegen seines Riechers für Geldanlagen auch das "Orakel von Omaha" genannt. "Forbes" schätzte sein Vermögen zuletzt auf 85 Milliarden Dollar./hbr/DP/edh