Faktor-Zertifikat | 2,00 | Long | Amazon

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  • WKN: MC2W9H
  • ISIN: DE000MC2W9H3
  • Faktor-Zertifikat

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Basiswert

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Amazon hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Amazon hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

08.07.2020 Quelle: dpa
AKTIEN IM FOKUS: Höhenflug von US-Technologie-Schwergewichten setzt sich fort
NEW YORK (dpa-AFX) - Der Höhenflug von Schwergewichten in der US-Technologiebranche setzt sich nach wie vor fast ungebremst fort. Apple und Amazon erreichten just an diesem Mittwoch neue Rekordstände. Am Dienstag hatten sich noch weitere namhafte Unternehmensaktien zu den Rekordläufern gesellt: Microsoft, Tesla und die Google-Mutter Alphabet. Außerdem auch der Software- und Photoshop-Anbieter Adobe, sowie Facebook und Netflix. Apple belegt am Mittwoch zuletzt die Spitze im Dow mit plus 2,1 Prozent auf 380,45 US-Dollar. Der Börsenwert des gesamten Unternehmen beläuft sich inzwischen auf 1,6 Billionen Dollar, womit es nach Saudi Aramco das wertvollste Unternehmen der Welt ist. Zum Vergleich: Alle 30 Unternehmen im deutschen Leitindex Dax kommen zusammen auf einen Börsenwert von umgerechnet rund 1,4 Billionen Dollar. Für die Apple-Aktie scheint es inzwischen naheliegend, das bald auch die Marke von 400 Dollar geknackt wird. Erst Ende Juni hatte die Schweizer Großbank UBS ihr Kursziel auf diesen Betrag hochgeschraubt und die Einstufung mit "Buy" bekräftigt. Seine Analyse und die Ergebnisse der Asien-Experten der UBS gäben für den Juni angesichts einer starken Nachfrage nach dem iPhone SE2 Anlass zu größerem Optimismus, hatte Analyst Timothy Arcuri geschrieben. An diesem Mittwoch stand der iPhone-Hersteller wegen der Öffnung seines Zugangs zu Original-Ersatzteilen in Europa im Blick. Künftig werden auch freie Werkstätten Akkus, Bildschirme und andere Ersatzteile für iPhones aus Konzernbeständen verwenden können, hatte der Technologie-Gigant an diesem Tag mitgeteilt. Das Papier von Amazon, das am Montag erstmals die Marke von 3000 US-Dollar überwunden hatte, stieg am Mittwoch auf 3072 Dollar und ist nun rund 1,5 Billionen Dollar wert. Die Aktien von Microsoft im Dow oder Alphabet und Netflix im Nasdaq 100 legten zwar auch wieder zu, doch die Rekorde vom Vortag konnten bislang noch nicht wieder erreicht werden. Beim Börsenwert liegt Microsoft mit 1,58 Billionen Dollar dicht hinter Apple. Auch die Papiere des Corona-Gewinners Zoom Video, die am Montag bei etwas über 275 Dollar ein Rekordhoch markiert hatten, werden aktuell wieder leicht darunter gehandelt. Für Facebook indes ging es nach dem Rekordhoch bei knapp unter 248 Dollar am Vortag zuletzt um rund 1 Prozent abwärts./ck/men