Faktor-Zertifikat | 3,00 | Long | Ford

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  • WKN: MC2VJM
  • ISIN: DE000MC2VJM9
  • Faktor-Zertifikat

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4,70 EUR

18.02.2020 11:15:34

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4,83 EUR

18.02.2020 11:15:34

Tägliche Änderung (Geld)

-0,21 %

-0,010 EUR 18.02.2020 11:15:34

Basiswert

8,13 USD

-0,45 % 18.02.2020 11:16:07

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Ford hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
29.01.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 5,9273 USD
  • 6,165 USD
  • 2,28
  • 5,9106 USD
  • 6,148 USD
  • 2,35
21.10.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 6,074 USD
  • 6,317 USD
  • 2,46
  • 6,1253 USD
  • 6,371 USD
  • 2,59

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

07.02.2020 Quelle: dpa
Erneut Chefwechsel bei Deutsche-Post-Tochter Streetscooter
AACHEN/BONN (dpa-AFX) - Der Elektrotransporter-Hersteller Streetscooter muss erneut einen Wechsel an der Spitze verkraften. Geschäftsführer Jörg Sommer verlasse in "gegenseitigem Einvernehmen mit sofortiger Wirkung das Unternehmen", teilte die Deutsche Post am Freitag mit. Streetscooter ist eine Tochter der Post. Grund dafür den Abgang seien "unterschiedliche Auffassungen zur zukünftigen Ausrichtung des Unternehmens". An Sommers Stelle rückt nun Markus Dörr, der bislang für das operative zuständige Manager. Sommer hatte erst im April des vergangenen Jahres den Chefsessel von Achim Kampker übernommen, einem der Streetscooter-Gründer. Kampker hatte, wie zuvor schon Mitgründer Günther Schuh, das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlassen. Deutsche-Post-Vorstandschef Frank Appel erwartete im Herbst für das Geschäft mit Elektrotransportern 2019 erneut einen deutlichen Verlust. Die Post ist derzeit mit potenziellen Kaufinteressenten für das Unternehmen im Gespräch. Streetscooter hat nach eigenen Angaben rund 500 Mitarbeiter in seiner Zentrale in Aachen, wo zum Beispiel die Entwicklungsabteilung und der Vertrieb angesiedelt sind. An zwei Werken - ebenfalls in Aachen und in Düren - sind zudem insgesamt rund 500 Mitarbeiter von externen Firmen tätig, die im Auftrag von Streetscooter die Fahrzeuge fertigen. Zudem baut die Firma in Zusammenarbeit mit Ford in Köln einen großen Elektro-Transporter./swe/DP/stw
05.02.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Januar-Dämpfer am Automarkt: 7,3 Prozent weniger Pkw-Neuzulassungen
FLENSBURG/BERLIN (dpa-AFX) - Die Autofahrer in Deutschland haben der Fahrzeugindustrie zu Beginn des neuen Jahres einen Dämpfer beschert: Im Januar wurden mit 246 300 Pkw gut sieben Prozent weniger neu zugelassen als ein Jahr zuvor. Das teilte das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) am Mittwoch in Flensburg mit. Dabei gingen die Neuzulassungen von Privatleuten, die ein knappes Drittel ausmachen, mit minus 11,6 Prozent überdurchschnittlich zurück. Unter den deutschen Herstellern konnten sich nur die drei Premiummarken Mercedes (plus 2,9 Prozent), Audi (plus 1,2 Prozent) und BMW (plus 6,5 Prozent) gegen den negativen Januartrend stemmen. Porsche kam gar auf einen Zuwachs von 52,7 Prozent. Ford (minus 17,7 Prozent), Opel (minus 24,3 Prozent) sowie VW (minus 4,1 Prozent) lagen dagegen deutlich unter dem Vorjahresergebnis. Der Verband der Automobilindustrie (VDA) kommentierte die jüngste Entwicklung gelassen: "Nach dem starken Jahresendspurt ist der deutsche Pkw-Markt wie erwartet verhalten ins Autojahr 2020 gestartet." Das Neuzulassungsniveau im ersten Monat des Jahres sei das dritthöchste in einem Januar seit dem Jahr 2000. Allerdings lag auch der Auftragseingang der deutschen Hersteller mit minus 17 Prozent deutlich unter dem Vorjahresniveau, nachdem er laut VDA zuvor fünf Monate in Folge deutlich zugelegt hatte. Auch alle anderen Indikatoren waren im Januar rückläufig: Mit 341 600 Einheiten fertigten die Hersteller in Deutschland laut VDA acht Prozent weniger Pkw. Der Export ging gar um elf Prozent auf 255 600 Pkw zurück. Trotz der Debatten um den Klimaschutz stehen Verbrenner weiterhin ganz oben in der Käufergunst: "Trotz eines Rückgangs von 17,2 Prozent waren über die Hälfte (51,5 Prozent) aller Neuwagen Benziner", berichtete das KBA. "Die Anzahl der Dieselneuwagen ging um 12,4 Prozent zurück, ihr Anteil betrug 32,6 Prozent." Im Gegenzug heißt das, dass knapp 16 Prozent der Neuwagen mittlerweile einen alternativen Antrieb haben. Das Gros davon entfällt indes auf Hybrid-Autos, die im Januar auf einen Marktanteil von 12,5 Prozent kamen. Bei Hybriden arbeitet neben dem Elektromotor auch ein Verbrenner unter der Motorhaube. Reine Elektroautos machten aber immerhin schon drei Prozent aller Neuzulassungen aus. Zum Vergleich: Im Gesamtjahr 2019 lag dieser Wert noch bei 1,8 Prozent./kf/DP/stk
05.02.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Ford erleidet 1,7 Milliarden Dollar Quartalsverlust
DEARBORN (dpa-AFX) - Hohe Sonderkosten haben den US-Autoriesen Ford zum Jahresende tief in die roten Zahlen gebracht. Im vierten Quartal fiel ein Verlust von 1,7 Milliarden US-Dollar (1,5 Mrd Euro) an, wie das Unternehmen am Dienstag nach US-Börsenschluss mitteilte. Ford steckt in einem tiefgreifenden Konzernumbau und tut sich wegen Problemen in China und anderswo schon länger schwer. Im Vorjahreszeitraum hatte die Bilanz bereits ein Minus von 100 Millionen Dollar ausgewiesen. Das Unternehmen hatte Anleger schon vor hohen Belastungen aufgrund von milliardenschweren Pensionskosten gewarnt, dennoch fiel das Ergebnis schwächer als erwartet aus. Ein pessimistischer Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr 2020 vermieste Anlegern zusätzlich die Stimmung - die Aktie stürzte nachbörslich zeitweise um mehr als zehn Prozent. Auch beim Umsatz musste Ford kräftige Einbußen verkraften - hier gab es ein Minus von fünf Prozent auf 39,7 Milliarden Dollar. Im gesamten abgelaufenen Geschäftsjahr gingen die Erlöse um drei Prozent auf 155,9 Milliarden Dollar zurück. Einzig auf dem Heimatmarkt Nordamerika konnte der Konzern einen leichten Zuwachs verbuchen, das internationale Geschäft - besonders in China und Südamerika - erlitt heftige Einbußen. Unterm Strich schloss Ford das Geschäftsjahr 2019 mit einem Mini-Plus von 84 Millionen Dollar ab. Im Vorjahr hatte es noch einen Gewinn von 3,7 Milliarden Dollar gegeben./hbr/DP/jha