Faktor-Zertifikat | 6,00 | Long | Microsoft

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  • WKN: MC2VBT
  • ISIN: DE000MC2VBT1
  • Faktor-Zertifikat
Produkt wurde angepasst - neue Werte: Bezugsverhältnis 0,127829, Basispreis 175,25 USD, Reset Barriere 182,26 USD

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Basiswert

0 USD

- 30.09.2020 22:26:19

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Microsoft hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Microsoft hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
19.08.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 175,24 USD
  • 182,26 USD
  • 0,17
  • 175,95 USD
  • 183,00 USD
  • 0,17
20.05.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 154,10 USD
  • 160,27 USD
  • 0,13
  • 152,74 USD
  • 158,85 USD
  • 0,12
19.02.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 154,47 USD
  • 160,66 USD
  • 1,35
  • 155,74 USD
  • 161,98 USD
  • 1,42

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

28.09.2020 Quelle: dpa
Microsoft baut Geschäft mit Mobilfunk-Providern erheblich aus
REDMOND (dpa-AFX) - Microsoft hat eine breit angelegte Initiative gestartet, um Mobilfunkprovider mit maßgeblichen Komponenten für die Infrastruktur von 5G-Netzen zu versorgen. Das Programm "Azure for Operators" soll die Microsoft-Kunden insbesondere in Lage versetzen, in ihren 5G-Netzwerken das so genannte Edge Computing anbieten zu können. Microsoft dringt damit zumindest teilweise in Marktbereiche ein, die bislang von Techkonzernen wie Huawei, Ericsson, Nokia und Samsung dominiert werden. Edge Computing beschreibt ein Technik-Konzept, bei dem die Verarbeitung der Daten nicht auf einem weit entfernten, zentralen Server stattfindet, sondern dezentral am Rand eines Netzwerks. Um die Laufzeit der Daten zu verkürzen, soll die Datenverarbeitung dabei möglichst nah an den Ort der Datenentstehung und Datennutzung heranrücken. Niedrige Laufzeiten ("Latenz") spielen insbesondere beim Internet der Dinge (IoT), autonomen Fahren oder in der vernetzten Industrie 4.0 eine Rolle. Aber auch bei Computerspielen oder der Telemedizin kommt es auf geringe Latenz-Werte an. Microsoft will in den Bereichen der Netzwerke, die dicht bei den Anwendern sind, seine Cloud-Technologie Azure zum Einsatz bringen. In den USA kooperiert der Software-Konzern bereits unter anderem mit AT&T und T-Mobile. Außerdem gehören Hardwareanbieter wie Intel und HPE zu den Microsoft-Partnern. Zuvor hatte der US-Konzern die Netzspezialisten Affirmed Networks und Metaswitch Networks übernommen, um die eigene Technologiebasis zu erweitern. "Heute beginnt ein neues Kapitel in unserer engen Zusammenarbeit mit der Telekommunikationsindustrie, um die Kraft von 5G freizusetzen und Cloud und Edge näher als je zuvor zu bringen", schrieb Microsoft-Manager Jason Zander in einem Blogeintrag. In Kombination mit dem Entwickler-Ökosystem von Microsoft werde diese Initiative Mobilfunkbetreibern helfen, ihre Netze zukunftssicher zu machen, die Kosten zu senken und neue Dienste und Geschäftsmodelle zu schaffen. Das Engagement von Microsoft im Mobilfunksektor ist auch Teil der Anstrengungen in der US-Volkswirtschaft, im Telekommunikationsbereich international wieder eine größere Rolle zu spielen. Vor Jahrzehnten erzielten noch US-Unternehmen wie Bell Labs, die ehemalige Forschungsabteilung der Telefongesellschaft AT&T, wichtige technologische Durchbrüche in der Telekommunikationstechnik. Heute setzen asiatische Konzerne wie Huawei, Samsung und ZTE sowie Nokia und Ericsson aus Europa die Akzente in der 5G-Entwicklung. Bell Labs landete nach mehreren Übernahmen 2016 bei Nokia. Im aktuellen Handelskrieg zwischen den USA und China steht der chinesische Telekommunikationsausrüster Huawei im Fokus einer Blockade-Politik der US-Regierung. In diesem Kontext hatte US-Präsident Donald Trump beklagt, dass die USA keine eigenen Kapazitäten zum Aufbau von 5G-Infrastruktur haben. Das neue Produktportfolio von Microsoft bildet nach Einschätzung von Experten nicht das gesamte Angebotsspektrum von Huawei und anderen Spezialisten ab./chd/DP/nas
25.09.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP 2: Amazon verbessert Sprachassistentin Alexa
(Neu: Weitere Angaben des Unternehmens.) SEATTLE (dpa-AFX) - Amazon will natürlichere Unterhaltungen mit seiner Sprachassistentin Alexa ermöglichen. Zum einen soll die Software mehr wie ein Mensch klingen, sagte Amazon-Manager Rohit Prasad am Donnerstag. Außerdem soll Alexa in einfache Gespräche im Haushalt eingebunden werden können. Als Beispiel demonstrierte Amazon die Situation, in der eine Pizza ausgewählt und bestellt wird - Alexa listete die Optionen auf und reagierte auf Entscheidungen der Nutzer. "Wir werden vermutlich den Großteil des kommenden Jahres brauchen, um erste Funktionen damit herauszubringen", sagte Amazons Gerätechef Dave Limp der Deutschen Presse-Agentur. Sie könnten auch gleich in zwei oder drei Sprachen verfügbar sein - möglicherweise auch Deutsch, aber darüber sei noch nicht entschieden worden. "Es ist ein Durchbruch, aber wir haben noch Arbeit vor uns." Amazon stellte in einer Online-Präsentation auch neue Modelle seiner vernetzten "Echo"-Lautsprecher vor. Die gesamte Modellreihe ist jetzt rund wie eine Kugel. Bisher hatten die meisten "Echo"-Modelle seit der ersten Generation die Form eines Zylinders. Die Idee kugelförmiger Lautsprecher sei gut bei Verbrauchern angekommen, sagte Limp. Außerdem könne Amazon damit besseren Sound umsetzen. Das Display des Modells "Echo Show" kann sich jetzt drehen, damit der Nutzer es im Blick behalten kann, auch wenn er sich im Raum bewegt. Dafür erkenne die Kamera die Form eines Menschen, aber es gebe keine Gesichtserkennung, betonte Limp. Amazon habe dabei besonderen Wert auf einen lautlosen Motor gelegt. Durch die Drehfunktion könne man den "Echo Show" von unterwegs jetzt auch besser als Sicherheitskamera nutzen. Das Ungewöhnlichste unter den am Donnerstag vorgestellten neuen Geräten ist eine Sicherheitskamera der Tochterfirma Ring, die als Mini-Drohne durch den Haushalt fliegen kann, um verschiedene Räume abzudecken. Sie ist laut Limp etwa für Kunden gedacht, die nicht mehrere Kameras in verschiedenen Räumen platzieren wollen oder können. Die Drohnen-Kamera kann entweder einer vom Besitzer vorgegebenen Route folgen - oder auf Informationen anderer Sensoren reagieren und dort hinfliegen, wo etwa ein Fenster geöffnet wurde oder einer der "Echo"-Lautsprecher das Geräusch von zerbrechendem Glas gehört hat. Wenn die Drohne populär bei Nutzern in den USA werden sollte, werde sie auch nach Deutschland kommen, versicherte Limp. Mit Ring will Amazon auch stärker ins Auto vorstoßen. Als Nachrüstgerät gibt es eine Ring-Autoalarmanlage mit Sensoren und Sirene. Eine Kamera soll den Auto-Innenraum schützen. Außerdem bietet Amazon aber auch eine Schnittstelle für Autohersteller an, damit sie Ring-Sicherheitsfunktionen direkt integrieren können. Die "Echo"-Geräte haben jetzt einen bei Amazon entwickelten zusätzlichen Chip, der auf maschinelles Lernen unter anderem zur besseren Spracherkennung zugeschnitten ist. Der Chip mit der Bezeichnung AZ1 werde mit dem Hauptprozessor kombiniert und solle künftig auch in weitere Amazon-Geräte kommen, sagte Limp. Nach Konkurrenten wie Google und Microsoft startet auch Amazon ein Online-Angebot von Videospielen. Die Games laufen dabei eigentlich auf den Servern des Konzerns und nicht auf den Geräten des Nutzers und werden über eine schnelle Internet-Verbindung auf seinen Bildschirm gestreamt. Amazons Geschäftsidee für den Dienst mit dem Namen "Luna" sind dabei Kanäle verschiedener Spieleanbieter, die Kunden abonnieren können. Amazon macht es Alexa-Nutzern auch einfacher, ihre Daten zu löschen. Beispielsweise wird man der Sprachassistentin befehlen können: "Alexa, lösche alles, was ich jemals gesagt habe." Vorgesehen sei auch eine Einstellung, mit der frische Sprachaufnahmen gleich gelöscht werden. Amazon war - wie auch andere Anbieter von Sprachassistenten - im vergangenen Jahr in die Kritik geraten, weil anonymisierte Fragmente von Mitschnitten zum Teil von Mitarbeitern angehört wurden, um die Spracherkennung zu verbessern. Den Stromverbrauch seiner Echo-Geräte will Amazon künftig - auf Basis von Schätzungen - mit erneuerbaren Energien ausgleichen. Die Geräte sollen zudem einen Modus mit niedrigerem Energieverbrauch bekommen./so/DP/zb