Faktor-Zertifikat | 2,00 | Long | Microsoft

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  • WKN: MC2VBP
  • ISIN: DE000MC2VBP9
  • Faktor-Zertifikat

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Basiswert

207,02 USD

+0,55 % 03.07.2020 22:26:16

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Microsoft hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Microsoft hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
20.05.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 92,46 USD
  • 96,16 USD
  • 0,18
  • 91,64 USD
  • 95,31 USD
  • 0,18
19.02.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 92,68 USD
  • 96,40 USD
  • 0,21
  • 93,45 USD
  • 97,19 USD
  • 0,21
20.11.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 75,18 USD
  • 78,19 USD
  • 0,17
  • 75,02 USD
  • 78,03 USD
  • 0,17

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

03.07.2020 Quelle: dpa
Datenschutzbeauftragte setzt bei gängigen Videosystemen Ampel auf rot
BERLIN (dpa-AFX) - Die führenden Videokonferenzsysteme wie Microsoft Teams,, Skype, Zoom; Google Meet, GoToMeeting, Blizz und Cisco WebEx sind bei einem Kurztest der Berliner Datenschutzbeauftragten Maja Smoltczyk alle durchgefallen. "Leider erfüllen einige der Anbieter, die technisch ausgereifte Lösungen bereitstellen, die datenschutzrechtlichen Anforderungen bisher nicht", erklärte sie. In einem Bericht wurden diese Systeme alle mit einer "roten Ampel" versehen. "Bei rot markierten Anbietern liegen Mängel vor, die eine rechtskonforme Nutzung des Dienstes ausschließen und deren Beseitigung vermutlich wesentliche Anpassungen der Geschäftsabläufe und/oder der Technik erfordern", heißt es in einer am Freitag veröffentlichten Erklärung. Mit einer "grünen Ampel" wurden in dem Kurztest kommerziell bereitgestellte Instanzen der Open-Source-Software Jitsi Meet bewertet, etwa der Service von Netways oder sichere-videokonferenz.de. Ein positives Urteil erhielten auch die Tixeo Cloud, BigBlueButton von Werk21 sowie Wire. Bei den Lösungen der führenden US-Anbieter machten Smoltczyk und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor allem Mängel in der Rechtskonformität der angebotenen Auftragsverarbeitungsverträge aus. Mit einer "gelben Ampel" versah Smoltczyk unter anderem den Service Cisco WebEx, wie er über die Deutsche Telekom bereit gestellt wird. Hier habe man ebenfalls Mängel im Auftragsverarbeitungsvertrag, unzulässige Einschränkungen des Weisungsrechts sowie unklare Regelungen zu Datenexporten vorgefunden, die eine rechtskonforme Nutzung des Dienstes ausschließe. Im Gegensatz zur "roten Ampel" sei hier aber eine Beseitigung der Mängel "vermutlich ohne wesentliche Anpassungen der Geschäftsabläufe und der Technik möglich". Die Telekom hat bereits Änderungen im Kleingedruckten angekündigt. Mit "gelb" wurden auch freie Instanzen von Jitsi bewertet, die unter anderem von Universitäten und dem Chaos Computer Club bereit gestellt werden. Hier fehle in der Regel ein Auftragsverarbeitungsvertrag. Unter den Landesdatenschutzbeauftragten hat sich Smoltczyk einen Namen als Kritikerin von etablierten Videokonferenzsystemen gemacht und zunächst nur Negativ-Checklisten mit Kriterien veröffentlicht, die den Einsatz der Systeme ausschließen. Dagegen setzten sich Firmen wie Microsoft zur Wehr. Politiker wie der digitalpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Jens Zimmermann, forderte die Datenschutzbeauftragten auf, für jedes verbotene Tool ein Werkzeug vorzuschlagen, das bedenkenlos eingesetzt werden kann./chd/DP/zb
01.07.2020 Quelle: dpa
Tech-Konzerne starten groß angelegte Qualifizierungsprogramme
REDMOND/MOUNTAIN VIEW (dpa-AFX) - Die Tech-Konzerne Microsoft und Google wollen mit zwei großangelegten Qualifikationsprogrammen Menschen unter die Arme greifen, deren Jobs durch die Folgen der Lungenkrankheit Covid-19 gestrichen wurden oder akut bedroht sind. Microsoft startete am Dienstag eine Qualifizierungsinitiative für 25 Millionen Arbeitssuchende weltweit. Google legte am Mittwoch ein Programm auf, das sich an rund zehn Millionen Menschen und Unternehmen in Europa, dem Nahen Osten und Afrika richtet. Sie sollen bis Ende 2021 darin unterstützt werden, mit digitalen Tools und Arbeitsabläufen die Folgen der Pandemie schneller zu überwinden. Als Nebeneffekt könnte durch die Initiativen auch der Fachkräftemangel gelindert werden. Microsoft greift bei seinem Programm auf die Plattformen Linkedin, Github und Microsoft Learn zurück. Über sie sollen die digitalen Kompetenzen vermittelt werden, die auch in der Coronakrise besonders gefragt sind. "Covid19 hat eine Gesundheits- wie auch eine Wirtschaftskrise ausgelöst, und während sich die Welt langsam erholt, müssen wir sicherstellen, dass niemand zurückbleibt", sagte Microsoft-Vorstandschef Satya Nadella am Dienstag bei einer online übertragenen Veranstaltung. "Heute bringen wir Ressourcen von Microsoft, Linkedin und Github zusammen, um die Art, wie Menschen neue Fähigkeiten erlernen und anwenden, neu zu denken." Google-Europa-Chef Matt Brittin sagte, sein Unternehmen werde für 100 000 Leute Kurse finanzieren, die in einer Zertifizierung als "Google Professional" münden. Die Zertifizierung könne den Teilnehmern helfen, Arbeit im digitalen Bereich zu finden. "Die Hälfte dieser Plätze ist für Menschen aus benachteiligten Gruppen reserviert, die andernfalls großen Herausforderungen gegenüberstehen würden - beispielsweise aufgrund von Sprachbarrieren, Fürsorgepflichten oder finanziellen Schwierigkeiten." Microsoft will für sein Programm auch Daten aus der LinkedIn-Plattform analysieren, um die am stärksten nachgefragten Jobprofile und die dafür notwendigen Qualifikationen zu identifizieren. Jobsuchende oder von Arbeitslosigkeit bedrohte Menschen sollen dann einen freien Zugang zu Lernprogrammen erhalten, mit denen sich die Betroffenen die Fähigkeiten aneignen können, die für diese besonders stark nachgefragten Jobprofile erforderlich sind. Offizielle Zertifikate würden vergünstigt abgegeben, Tools zur Unterstützung bei der Arbeitssuche im Anschluss an die Qualifizierung sollen kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Sämtliche Angebote sind nach Microsoft-Angaben in den vier Sprachen Englisch, Französisch, Deutsch und Spanisch verfügbar. In Deutschland will der Konzern außerdem seine Initiative "IT-Fitness" erweitern. Damit möglichst viele Menschen ihre Stärken in den Arbeitsmarkt der Zukunft einbringen könnten, richte es sich nicht allein an Arbeitssuchende, sondern an alle, die sich für die Arbeitswelt von morgen qualifizieren wollten./chd/DP/stk
30.06.2020 Quelle: dpa
Microsoft startet Qualifizierungsprogramm für Millionen Jobsuchende
REDMOND (dpa-AFX) - Der Software-Riese Microsoft hat eine Qualifizierungsinitiative für 25 Millionen Arbeitssuchende weltweit gestartet. Das Programm, das sich auch an Jobsuchende in Deutschland richtet, soll besonders den Menschen unter die Arme greifen, deren Jobs durch die Folgen der Lungenkrankheit Covid-19 gestrichen wurden oder akut bedroht sind. Über die Microsoft-Plattformen Linkedin, GitHub und Microsoft Learn sollen die digitalen Kompetenzen vermittelt werden, die auch in der Coronakrise besonders gefragt sind. "Covid19 hat eine Gesundheits- wie auch eine Wirtschaftskrise ausgelöst, und während sich die Welt langsam erholt, müssen wir sicherstellen, dass niemand zurückbleibt", sagte Microsoft-Vorstandschef Satya Nadella am Dienstag bei einer online übertragenen Veranstaltung. "Heute bringen wir Ressourcen von Microsoft, LinkedIn und GitHub zusammen, um die Art, wie Menschen neue Fähigkeiten erlernen und anwenden, neu zu denken." Die Menschen sollten auf die Arbeitswelt der Zukunft vorbereitet werden. "Sie sind hungrig darauf, zu lernen, neue Fähigkeiten zu erwerben und ihre wirtschaftlichen Möglichkeiten zu erweitern." Für das Programm will Microsoft Daten aus der LinkedIn-Plattform analysieren, um die am stärksten nachgefragten Jobprofile und die dafür notwendigen Qualifikationen zu identifizieren. Jobsuchende oder von Arbeitslosigkeit bedrohte Menschen sollen dann einen freien Zugang zu Lernprogrammen erhalten, mit denen sich die Betroffenen die Fähigkeiten aneignen können, die für diese besonders stark nachgefragten Jobprofile erforderlich sind. Offizielle Zertifikate würden vergünstigt abgegeben, Tools zur Unterstützung bei der Arbeitssuche im Anschluss an die Qualifizierung sollen kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Sämtliche Angebote sind nach Microsoft-Angaben in vier Sprachen (Englisch, Französisch, Deutsch und Spanisch) verfügbar. In Deutschland will der Konzern außerdem seine Initiative "IT-Fitness" erweitern. Damit möglichst viele Menschen ihre Stärken in den Arbeitsmarkt der Zukunft einbringen könnten, richte es sich nicht allein an Arbeitssuchende, sondern an alle, die sich für die Arbeitswelt von morgen qualifizieren wollten./chd/DP/fba
26.06.2020 Quelle: dpa
Microsoft schließt seine Läden
REDMOND (dpa-AFX) - Microsoft zieht sich weltweit mit seinen 82 eigenen Läden aus dem Einzelhandel zurück. Das kündigte der Software-Konzern am Freitag in Redmond an. Die Läden sollen geschlossen werden. Nur die Stores London, New York, Sydney und in der Nähe der Firmenzentrale in Redmond sollen als "Microsoft Experience Center" erhalten bleiben, in denen dann aber auch keine Waren mehr verkauft werden. Wie viele Arbeitsplätze von den Maßnahmen betroffen sein werden, sagte Microsoft nicht. Der Konzern kündigte an, Mitglieder des Einzelhandelsteams würden weiterhin Kunden von den Microsoft-Unternehmensstandorten aus betreuen und aus der Ferne Verkauf, Schulung und Support anbieten. Microsoft hatte im Jahr 2009 damit begonnen, den Erfolg der zahlreichen Apple Stores in den USA mit einer Kette von einzelnen Einzelhandelsgeschäften nachzuahmen. Dort wurden Microsoft-Produkte wie die Surface-Rechner oder die Spielekonsole Xbox verkauft, aber auch Geräte von Herstellern wie Dell, HP Inc und Lenovo. Außerdem wurden dort neue Technologien wie die Augmented-Reality-Brille Hololens präsentiert. An den wirtschaftlichen Erfolg der Apple Stores konnten die Microsoft Stores aber nie heranreichen, auch weil Microsoft nach der Einstellung der Windows Phones nicht mehr über eigene Smartphones verfügte, während das iPhone die Geschäfte in den Apple-Läden antrieb. 72 Stores befanden sich in den USA, der Rest in Kanada, Australien und Großbritannien. In Deutschland war Microoft nicht mit eigenen Läden präsent. Der Showroom des Konzerns in Berlin ist von den Sparmaßnahmen nicht betroffen. Auch die Online-Aktivitäten laufen weiter: Microsoft werde weiterhin in seine digitalen Shops auf Microsoft.com und in Shops für Xbox und Windows investieren und damit jeden Monat mehr als 1,2 Milliarden Menschen in 190 Märkten erreichen, erklärte das Unternehmen./chd/DP/nas