Faktor-Zertifikat | 2,00 | Long | Nike

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  • WKN: MC2VA5
  • ISIN: DE000MC2VA56
  • Faktor-Zertifikat

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13,79 EUR

18.02.2020 16:27:10

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13,80 EUR

18.02.2020 16:27:10

Tägliche Änderung (Geld)

-4,50 %

-0,65 EUR 18.02.2020 16:27:10

Basiswert

101,93 USD

-2,67 % 18.02.2020 16:27:14

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Nike hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
29.11.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 47,0748 USD
  • 49,43 USD
  • 0,27
  • 46,9891 USD
  • 49,34 USD
  • 0,27
30.08.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 41,7448 USD
  • 43,84 USD
  • 0,25
  • 42,6179 USD
  • 44,75 USD
  • 0,25

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

07.02.2020 Quelle: dpa
VIRUS: Luxuskonzern Burberry zieht Prognose zurück
LONDON (dpa-AFX) - Der britische Luxuskonzern Burberry hat angesichts des Coronavirus seinen Ausblick für das bis Ende März laufende Geschäftsjahr gestrichen. Der Ausbruch des Coronavirus in China habe einen erheblichen negativen Effekt auf die Nachfrage von Luxusgütern, erklärte Vorstandschef Marco Gobbetti am Freitag in London. Derzeit seien 24 von 64 Läden in China geschlossen, teilte der Konzern mit. Die übrigen Geschäfte seien nur begrenzt geöffnet und verzeichneten einen erheblichen Rückgang in der Kundenfrequenz. Dies belaste die Einzelhandelsumsätze sowohl in China als auch in Hongkong. Finanzchefin Julie Brown sagte, die Umsätze in den noch geöffneten chinesischen Geschäften seien in den vergangenen beiden Wochen um 70 bis 80 Prozent eingebrochen. Die Ausgaben von chinesischen Touristen in Europa sowie anderen touristischen Regionen sind dem Unternehmen zufolge derzeit weniger betroffen. Allerdings geht Burberry wegen der Reiserestriktionen von einer Verschlechterung in den kommenden Wochen aus. Burberry hatte erst im Januar seine Umsatzprognose erhöht - bevor sich das Virus immer weiter verbreitete. So ging das Unternehmen von einem niedrigen einstelligen Prozentwachstum aus, nachdem das Management zuvor eine stabile Entwicklung erwartet hatte. Brown erklärte nun, die Prognose sei "überholt". Wie viele Luxusgüterhersteller auch ist Burberry stark von chinesischen Käufern abhängig, die rund 40 Prozent der Umsätze beisteuern. Zuletzt hatten eine ganze Reihe von unterschiedlichen Konsumgüterkonzernen vor möglichen negativen Folgen des Virus für das Chinageschäft gewarnt. Der Sportartikelhersteller Nike etwa warnte in dieser Woche vor erheblichen Einbußen. Die Amerikaner haben ebenso Filialen in China schließen müssen wie der deutsche Konkurrent Adidas. Die Kosmetikkonzerne L'Oreal und Estee Lauder erklärten, kurzfristige Belastungen für ihr Geschäft zu sehen./nas/bgf/jha/
05.02.2020 Quelle: dpa
AKTIEN IM FOKUS: Adidas und Puma nach Nike-Warnung unter Druck
FRANKFURT (dpa-AFX) - Aktien von Adidas und Puma sind am Mittwoch von gedämpften Aussichten in China wegen des Coronavirus belastet worden. Am Vorabend hatte Nike bereits vor wesentlichen Einbußen auf dem chinesischen Markt aufgrund des Coronavirus gewarnt und nun folgte Adidas mit ähnlichen Aussagen. Für die Adidas-Papiere ging es im Dax zuletzt um 0,38 Prozent bergab, während Puma im MDax zuletzt um 0,7 Prozent fielen. Nike hatte am Vorabend nach Börsenschluss mitgeteilt, dass mit "erheblichen Auswirkungen" auf das China-Geschäft zu rechnen sei. Daraufhin war die Aktie im außerbörslichen US-Handel zumindest zeitweise unter Druck geraten. Am Mittwoch betrug das vorbörsliche Minus bei Nike an der New Yorker Nasdaq-Börse knappe 0,4 Prozent. Nike teilte mit, dass die Hälfte der eigenen Filialen in China geschlossen bleiben und die restlichen Läden nur noch mit eingeschränkten Öffnungszeiten betrieben werden. Adidas bestätigte später der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX, dass wegen des Coronavirus vorübergehend eine beträchtliche Anzahl eigener chinesischer Läden geschlossen bleibt. Adidas verwies darauf, dass damit die geltenden lokalen Richtlinien der Behörden umgesetzt werden. Für den Standort Shanghai bedeute das zum Beispiel, dass die Betriebsruhe aufgrund des Chinesischen Neujahrsfests bis einschließlich 9. Februar verlängert werde. Für Reisen nach China benötigten Mitarbeiter zudem bis auf weiteres eine Ausnahmegenehmigung./tih/kro/jha/
05.02.2020 Quelle: dpa
VIRUS/ROUNDUP: Nike befürchtet 'erhebliche' Folgen für China-Geschäft
BEAVERTON (dpa-AFX) - Der weltgrößte Sportartikelhersteller Nike hat vor wesentlichen Einbußen auf dem chinesischen Markt aufgrund des Coronavirus gewarnt. Es sei mit "erheblichen Auswirkungen" auf das China-Geschäft zu rechnen, teilte das Unternehmen am Dienstag nach US-Börsenschluss mit. Nike habe die Hälfte seiner Filialen in Konzernbesitz in dem Land geschlossen und betreibe die restlichen Läden mit eingeschränkten Öffnungszeiten, da weniger Kunden kämen. Nike-Chef John Donahoe sprach von einer "schwierigen Situation". Anleger reagierten zunächst nervös und ließen die Aktie nachbörslich um über drei Prozent fallen, der Kurs erholte sich allerdings rasch wieder etwas. Der chinesische Markt ist für Nike von enormer Bedeutung, der amerikanische Sportartikel-Gigant ist dort trotz Belastungen durch den Handelsstreit zwischen den USA und China sehr beliebt und erzielte dort zuletzt sein stärkstes Umsatzwachstum. Nike ist nicht der erste Konsumgüterkonzern, der Geschäftsrisiken in China aufgrund des Coronavirus befürchtet, doch keiner warnte bislang so deutlich davor. Der iPhone-Riese Apple hat vorübergehend seine Geschäfte in dem Land geschlossen und Sorgen vor Schäden für die Zuliefererkette geäußert. Die Café-Kette Starbucks machte mehr als die Hälfte ihrer Filialen in China dicht, stellte aber klar, dass der Geschäftsausblick für 2020 erst aktualisiert werden könne, wenn die Folgen für das Unternehmen vernünftig eingeschätzt werden könnten. Stark betroffen vom Coronavirus sind Reisen und Tourismus. Die US-Fluggesellschaften Delta Air Lines und American Airlines etwa haben vorübergehend alle Flüge von und nach China gestrichen. Aufgrund anhaltender Bedenken wegen des Virus werde der Flugverkehr vom 6. Februar bis voraussichtlich 30. April eingestellt, teilte Delta mit. American Airlines gab am Freitag bekannt, den Betrieb auf allen Strecken nach China bis zum 27. März auszusetzen. Auch Boeings Finanzchef Greg Smith warnte schon vor Folgen für den Flugverkehr./hbr/DP/zb
27.01.2020 Quelle: dpa
Ispo will mehr sein als Sportartikelmesse - 'Davos des Sports'
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Bei Europas führender Sportartikelmesse Ispo in München soll es künftig um mehr gehen als Kaufen und Verkaufen: Die Messe soll zur globalen Sportplattform werden, die neben dem Geschäft gesellschaftlich sinnvolle Dinge von Gesundheit bis Umweltschutz vorantreibt. Deswegen will die Münchner Messegesellschaft künftig neben Sportartikelindustrie und -händlern vermehrt Wissenschaftler, Politiker und Vertreter anderer Branchen einladen. Erster öffentlichkeitswirksamer Höhepunkt soll eine internationale Konferenz Ende Juni werden, bei dem es um die Ziele der Vereinten Nationen für eine nachhaltige Entwicklung geht. "Ein Davos des Sports", sagte Messechef Klaus Dittrich dazu am Montag. Die Messemacher glauben, dass die Ispo und ihre Tochterveranstaltungen aufgrund der Popularität des Sports Wirkung über die wirtschaftliche Bedeutung der Sportartikelbranche hinaus Wirkung entfalten kann: "Wir wollen mehr Relevanz bekommen als nur eine Handelsplattform für Sportartikel", sagte Dittrich. An der Ispo nehmen in diesem Jahr 2850 Aussteller Teil, großenteils Hersteller. Ein Schwerpunkt ist der Wintersport. Die Branche ist unter Druck von Umweltschützern, weil der Großteil der Produkte vom Unterhemd bis zum Skischuh aus synthetischen Fasern und Kunststoffen hergestellt wird, und zudem die Produktionsbedingungen in Bangladesh, Pakistan und anderen asiatischen Ländern mit niedrigen Löhnen häufig Zielscheibe der Kritik sind. Die europäischen Hersteller von Outdoor-Textilien bemühen sich über ihren Branchenverband European Outdoor Group (EOG), mit einer Reihe von Initiativen gegenzusteuern - eine davon der Verzicht auf Versandverpackungen aus nicht wiederverwertbarem Plastik. "Es ist sehr klar, dass die Dinge, die Menschen tun, nicht im Interesse des Planeten sind", sagte EOG-Verbandschef Mark Held./cho/DP/jha