Faktor-Zertifikat | 4,00 | Long | Apple

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  • WKN: MC2V84
  • ISIN: DE000MC2V849
  • Faktor-Zertifikat
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17.02.2020 22:00:00

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-

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Basiswert

- USD

- 17.02.2020 22:26:08

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Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Apple hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
07.02.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 241,1121 USD
  • 250,76 USD
  • 0,62
  • 243,5281 USD
  • 253,27 USD
  • 0,64
07.11.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 192,8677 USD
  • 200,59 USD
  • 0,35
  • 192,5458 USD
  • 200,25 USD
  • 0,35
09.08.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 149,2975 USD
  • 155,27 USD
  • 0,18
  • 152,186 USD
  • 158,28 USD
  • 0,19

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

13.02.2020 Quelle: dpa
Android-Erfinder Andy Rubin scheitert mit Smartphone-Start-up
PALO ALTO (dpa-AFX) - Das mit viel Vorschusslorbeeren bedachte Smartphone-Start-up Essential von Andy Rubin, der als Vater des Mobil-Systems Android gilt, gibt auf. Eigentlich wollte die Firma Anfang dieses Jahres ein ungewöhnliches neues Telefon auf den Markt bringen, nur etwa halb so breit wie heute übliche Smartphones. Doch man sehe keinen Weg, das Gerät auf den Markt zu bringen, erklärte Essential in einem Blogeintrag in der Nacht zum Donnerstag. Die "New York Times" berichtete, keiner der großen US-Mobilfunk-Betreiber habe Interesse an dem Essential-Telefon mit dem Namen Gem gezeigt. Rubin war Mitgründer der Start-ups Android, das ein Betriebssystem für Computer-Telefone entwickelte. Google kaufte die Firma im Jahr 2005. Als Apple zwei Jahre später sein iPhone herausbrachte, machte Google Android zur Basis für eine konkurrierende Smartphone-Plattform. Das Betriebssystem wird Herstellern kostenlos angeboten. Das Geschäftsmodell sorgte dafür, dass Android inzwischen einen Marktanteil von mehr als 80 Prozent bei Smartphone-Verkäufen hat. Rubin führte das Android-Geschäft bis 2013 und verließ Google im Jahr 2014. Danach gründete die Risikokapital-Firma Playground und später Essential. Seine Reputation nahm schweren Schaden als die "New York Times" im Jahr 2018 schrieb, Rubin habe Google nach Vorwürfen sexueller Nötigung verlassen müssen und habe dabei eine Abfindung von 90 Millionen Dollar bekommen. Die Enthüllungen trugen zu Protesten von Google-Mitarbeitern gegen die Vorgehensweise der Firmenführung bei, bei denen Beschäftigte an mehreren Standorten die Arbeit niederlegten. Rubin bestritt die Vorwürfe und auch die Angaben zur Höhe der Abfindung. Essential brachte 2017 ein Premium-Smartphone heraus, das erfolglos blieb. Pläne für einen Lautsprecher und eine Smarthome-Plattform wurden fallengelassen. Zuletzt setzte die Firma die Hoffnungen auf das Gem-Telefon. Es war gedacht als Alternative für ein großes Smartphone in Situationen, in denen man lieber ein kompakteres Gerät mitnehmen will. Mehrere Videos im Abschieds-Blogeintrag zeigen erstmals einige Funktionen des schmalen und langgezogenen Smartphones. Essential habe mindestens 50 Millionen Dollar in die Entwicklung des Geräts investiert, schrieb die "New York Times". Die Firma habe zum Schluss noch 30 Millionen Dollar in der Kasse gehabt - Geldgeber hätten über die Jahre 330 Millionen Dollar zu einer Milliarden-Bewertung in Essential investiert. Vor zwei Jahren hätten Amazon, der Supermarkt-Konzern Walmart und mehrere Mobilfunk-Anbieter Interesse an einem Kauf von Essential gezeigt, berichtete die Zeitung. Sie hätten aber am Ende das Interesse verloren, unter anderem wegen der Kontroverse um Rubin./so/DP/fba
12.02.2020 Quelle: dpa
VIRUS/ROUNDUP 3/Presse: MWC-Veranstalter beraten über Absage der Mobilfunk-Messe
(neu: weitere Einschätzungen von Analysten) SAN FRANCISCO (dpa-AFX) - Samsung macht einen zweiten Anlauf, faltbare Smartphones als neue Produktkategorie zu etablieren. Der Marktführer stellte am Dienstag das Modell Galaxy Z Flip vor, das sich auf die Größe eines herkömmlichen Smartphones ausfalten lässt - und zusammengeklappt etwa so groß wie eine Kompakt-Puderdose ist. Der Preis liegt mit knapp 1500 Euro am oberen Ende davon, was man für klassische Smartphones bezahlt. Marktforscher befürchten allerdings, dass diese hohen Preise etliche potenzielle Käufer abschrecken werden. Das erste Auffalt-Smartphone von Samsung - das rund 2000 Euro teure Galaxy Fold - verkaufen die Südkoreaner seit vergangenem Herbst. Es ist ausgeklappt so groß wie ein kleiner Tablet-Computer mit einem quadratischen Bildschirm. Konkurrent Huawei hat ein ähnliches Modell im Angebot - das bisher allerdings nur in China angeboten wird. Die Lenovo-Marke Motorola brachte gerade erst ein neues Modell heraus, dass sich genauso wie das Z Flip auf Smartphone-Größe ausklappen lässt. Motorola ließ dafür den traditionsreichen alten Modell-Namen Razr aufleben - Samsung nahm dem Gerät aber mit dem Z Flip schon jetzt den Wind aus den Segeln, betonte das Marktforschungsunternehmen Strategy Analytics. Das Moto Razr ist teurer und erntete in Rezensionen von US-Medien viel Kritik unter anderem für die Qualität des faltbaren Displays. Branchenbeobachter gehen allerdings davon aus, dass die teuren Falt-Modelle auf absehbare Zeit noch generell ein überschaubares Geschäft bleiben werden, auch nach dem Start des Z Flip. "Das Produkt ist sicher sehr ansehnlich mit einem fashion-orientierten Design, aber es verändert unsere Position erst mal nicht, dass die faltbaren Geräte ein Nischenprodukt sind und es auch in den nächsten 3 Jahre bleiben werden", sagte Analystin Annette Zimmermann von der Marktforschungsfirma Gartner. Es gebe noch zu viele Schwachpunkte. Die Marktforschungsfirma Counterpoint Research prognostizierte beim Finanzdienst Bloomberg, dass Samsung in diesem Jahr rund zwei Millionen Geräte des Galaxy Z Flip verkaufen kann. Das wäre ein Bruchteil vom Gesamtabsatz des Branchenersten: Nach Berechnungen von Marktforschern verkaufte Samsung im vergangenen Jahr rund 295 Millionen Smartphones verschiedener Preisklassen. Strategy Analytics rechnet immerhin damit, dass im Jahr 2025 rund 100 Millionen Falt-Smartphones aller Anbieter verkauft werden dürften. Damit werde dies das am schnellsten wachsende Marktsegment im Premium-Geschäft in der Branche sein. Samsung zog unterdessen Lehren aus seinen Problemen mit dem Galaxy Fold. Der für Frühjahr 2019 geplante Marktstart musste verschoben werden, nachdem sich bei an US-Journalisten verteilten Testgeräten die Falt-Scharniere als Schwachstelle erwiesen. Die Gelenke wurden für die Verkaufsversion verbessert. Jetzt werden die Scharniere und der Bereich unter dem Display von einem neuen Bürsten-System im Gehäuse geschützt, das Staub fernhalten soll. Samsung positioniert das Gerät auch als Mode-Accessoire und will damit verstärkt Frauen ansprechen. In einigen Ländern soll es auch eine Version mit goldenem Gehäuse geben, in Deutschland wird das Z Flip in Pink und Schwarz verkauft. Als neues Top-Modell im klassischen Smartphone-Format stellte Samsung das Galaxy S20 vor. Bei ihm rüstete der Marktführer unter anderem die Kamera auf, die dank künstlicher Intelligenz deutlich bessere Bilder bei schlechten Lichtverhältnissen machen soll. Samsungs Sparten-Chef TM Roh demonstrierte die Fähigkeiten des Geräts, als er es dem Kameramann aus der Hand nahm, der damit das Event für den Livestream filmte. Unter den Smartphone-Herstellern gibt es ein regelrechtes Wettrüsten bei Kamera-Technologien. Samsung wirbt damit, dass S20 und S20+ über einen "Super Resolution Zoom" mit 30-facher Vergrößerung verfügen, das S20 Ultra soll sogar eine 100-fache Vergrößerung erzielen. Dabei handelt es sich aber nicht um einen optischen Zoom durch entsprechende Kameralinsen, sondern um hochgerechneten Aufnahmen, die nicht an die Qualität eines "echten" Teleobjektivs herankommen. Bei allen Versionen des S20 soll es Unterstützung für den superschnellen 5G-Datenfunk geben - zum ersten Mal für eine Modellfamilie. Auch wenn die 5G-Netze in vielen Ländern noch kaum ausgebaut sind, wolle Samsung damit die neuen Geräte fit für die Zukunft machen, heißt es./so/DP/fba