Faktor-Zertifikat | 7,00 | Long | Walmart

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  • WKN: MC2RPD
  • ISIN: DE000MC2RPD3
  • Faktor-Zertifikat

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Basiswert

130,92 USD

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Walmart hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Walmart hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
07.05.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 106,92 USD
  • 111,20 USD
  • 0,18
  • 105,37 USD
  • 109,59 USD
  • 0,16
19.03.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 102,23 USD
  • 106,32 USD
  • 0,20
  • 104,75 USD
  • 108,95 USD
  • 0,24
05.12.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 101,73 USD
  • 105,80 USD
  • 0,62
  • 101,43 USD
  • 105,49 USD
  • 0,62

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

29.07.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Chefs von Tech-Konzernen bei Anhörung im US-Kongress
WASHINGTON (dpa-AFX) - Die Chefs der vier Technologie-Riesen Apple, Amazon, Facebook und Google müssen sich am Mittwoch Fragen von Abgeordneten im US-Kongress stellen. Bei der Anhörung im Justizausschuss des Repräsentantenhauses steht (ab 18.00 MESZ) die Marktmacht der Konzerne im Mittelpunkt. Die vier Top-Manager sollen per Videokonferenz teilnehmen. Die US-Konzerne sind verschiedenen Vorwürfen unfairen Wettbewerbs ausgesetzt, denen die Abgeordneten seit gut einem Jahr nachgehen. So dürfte Apple-Chef Tim Cook zu den Konditionen für App-Entwickler auf der Download-Plattform für iPhone-Anwendungen befragt werden. Anbieter wie Musikstreaming-Marktführer Spotify kritisieren als unfair, dass sie bei Verkäufen dort 15 bis 30 Prozent der Erlöse an Apple abgeben müssen. Facebook-Chef Mark Zuckerberg wurde in der Vergangenheit schon mehrfach im Kongress in die Mangel genommen. Dem Online-Netzwerk wird unter anderem vorgeworfen, durch Übernahmen wie Instagram und WhatsApp zu dominant im Social-Media-Geschäft geworden zu sein. Im Fall von Google dürfte sich Sundar Pichai, der auch an der Spitze des Mutterkonzerns Alphabet steht, Fragen zur Marktmacht im Suchmaschinen-Geschäft und bei Online-Werbung stellen müssen. Gegen Amazon gibt es unter anderem den Vorwurf, der Konzern nutze Daten anderer Händler, die auf seiner Plattform verkaufen, um diese dann in lukrativen Bereichen aus dem Geschäft zu drängen. Amazon-Chef Jeff Bezos ist den Republikanern im Repräsentantenhaus aber auch zusätzlich ein Dorn im Auge als Besitzer der "Washington Post", in der oft kritisch über US-Präsident Donald Trump berichtet wird. Der Ausschuss veröffentlichte in der Nacht zum Mittwoch die Stellungnahmen der vier Konzernchefs, die sie vor Beginn der Fragerunde abgeben werden. In den Texten zeichnen sich einige gemeinsame Verteidigungslinien ab. So betonen die Manager, dass es sich bei den Tech-Schwergewichten um durch und durch amerikanische Unternehmen handele. Außerdem weisen sie darauf hin, dass es in ihren Märkten starke Konkurrenten gebe und ihr künftiger Erfolg alles andere als sicher sei. "Facebook ist jetzt ein erfolgreiches Unternehmen, aber wir erreichten das auf die amerikanische Art: Wir starteten mit nichts und lieferten bessere Dienste, die Menschen wertvoll fanden", wird etwa Zuckerberg den Abgeordneten sagen. Er riskiert dabei einen etwas trotzigeren Ton als die anderen Tech-Bosse: "Wie ich unsere Gesetze verstehe, sind Unternehmen nicht schlecht, nur weil sie groß sind." Instagram und WhatsApp lieferten den Nutzern einen besseren und sichereren Service dank der Ressourcen von Facebook. Wie schon bei seinen früheren Auftritten im US-Kongress verweist Zuckerberg auf eine Bedrohung aus China. Facebook glaube an Werte wie Demokratie, Wettbewerb und Meinungsfreiheit. Es sei aber nicht sicher, dass sich diese Werte durchsetzen werden: "Zum Beispiel baut China eine eigene Version des Internets auf, die auf ganz andere Ideen ausgerichtet ist - und sie exportieren ihre Vision in andere Länder", mahnt der Facebook-Chef. "Apple ist ein einzigartig amerikanisches Unternehmen, dessen Erfolg nur in diesem Land möglich ist", heißt es in der Stellungnahme von Cook. Er erinnert gleich am Anfang an die revolutionäre Rolle des iPhones für den Smartphone-Markt und verweist auf starke Rivalen wie Samsung, LG, Huawei und Google. "In keinem der Märkte, in denen wir aktiv sind, hat Apple einen dominierenden Marktanteil." Das App-Store-Ökosystem unterstütze 1,9 Millionen amerikanische Jobs - und die App-Abgaben an Apple seien vergleichbar mit denen auf anderen Plattformen oder niedriger. Google-Chef Pichai verweist darauf, dass Internet-Nutzer zum Beispiel bei der Suche nach Produkten auch zu Amazon, Ebay, Walmart und anderen Online-Händlern gingen. "Ähnlich ist Google in Branchen wie Reisen und Immobilien starkem Wettbewerb bei Suchanfragen von vielen Unternehmen ausgesetzt, die Experten in ihrem Bereich sind." Zugleich betont er, dass auch kleine Firmen dank Google als Werbeplattform konkurrenzfähiger werden könnten, insbesondere in der Corona-Krise. Amazon-Chef Bezos, den sein Aktienanteil am weltgrößten Online-Händler zum reichsten Menschen der Welt gemacht hat, will die längste und persönlichste Stellungnahme abgeben. Er erzählt zunächst von seiner Mutter, die erst 17 Jahre alt war als er geboren wurde - und von seinem Adoptivvater, der mit 16 aus Kuba in die USA gekommen sei. Von seinem Großvater habe er gelernt, Probleme auf eigene Faust zu lösen und dabei kreativ zu sein. Er selbst habe einen sicheren Job aufgegeben, um ein Start-up in einer Garage zu gründen. Inzwischen habe Amazon allein im vergangenen Jahrzehnt so viele Jobs in den USA geschaffen wie kein anderes Unternehmen, betont Bezos. "Genauso wie die Welt kleine Unternehmen braucht, benötigt sie auch große." Denn es gebe Dinge, die kleine Firmen schlicht nicht stemmen könnten. "Egal, wie gut man als Unternehmer ist - man baut keine Boeing 787 aus Verbundstoffen in einer Garage."/so/DP/zb
15.07.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP 2: Trump-Berater kritisiert Fauci - Corona-Infektionen auf Höchststand
(erweiterte Fassung) WASHINGTON (dpa-AFX) - Die Coronavirus-Pandemie im Süden und Westen der USA spitzt sich mit täglich Zehntausenden Neuinfektionen weiter dramatisch zu. Aber in der Hauptstadt ging es eher um politische Intrigen der Regierung gegen Anthony Fauci, den wohl prominentesten US-Gesundheitsexperten. Präsident Donald Trumps Handelsberater Peter Navarro schrieb in einem Gastbeitrag für "USA Today", Fauci habe in jedem Punkt, in dem er mit ihm in der Krise zu tun gehabt habe, falsch gelegen. "Wenn Sie mich also fragen, ob ich auf Dr. Faucis Rat höre, ist meine Antwort: nur mit Skepsis und Vorsicht." Die Kommunikationsdirektorin des Weißen Hauses, Alyssa Farah, teilte dann am Mittwoch auf Twitter mit, der Gastbeitrag habe nicht den normalen Genehmigungsprozess des Weißen Hauses durchlaufen und gebe ausschließlich Navarros Meinung wieder. Trump sagte am Mittwoch im Weißen Haus zu dem Gastbeitrag: "Das ist Peter Navarro, aber ich habe ein sehr gutes Verhältnis zu Dr. Fauci." Er fügte hinzu: "Wir sind alle im gleichen Team, inklusive Dr. Fauci." Trump selbst hatte dem Immunologen, der Teil der Corona-Arbeitsgruppe des Weißen Hauses ist, Ende vergangener Woche vorgeworfen, "viele Fehler" gemacht zu haben. Fauci wies die Anschuldigungen des Weißen Hauses als "Unsinn" zurück, der nicht hilfreich sei, wie das Magazin "The Atlantic" berichtete. Fauci sagte demnach: "Ich kann mir in den wildesten Träumen nicht ausmalen, wieso sie das machen würden". Die Anschuldigungen rückten letztlich das Weiße Haus in eine schlechtes Licht, sagte er. Das Weiße Haus hatte am Sonntag eine Liste mit Aussagen Faucis an ausgewählte Medien geschickt, die zeigen sollte, dass sich dieser in der Pandemie mehrfach getäuscht habe. Die "New York Times" wertete die Liste des Weißen Hauses als Versuch, die Glaubwürdigkeit des Experten zu untergraben. Viele Gesundheitsexperten waren entsetzt. Fauci äußert sich derzeit sehr kritisch über die Entwicklung der Pandemie in den USA - und steht damit im Widerspruch zu den Botschaften des Weißen Hauses. Trump zeigt sich trotz dramatisch steigender Infektionszahlen optimistisch und will möglichst schnell zur Normalität zurückkehren, damit sich die Wirtschaft erholen kann. Er drängt auch auf eine rasche Wiederöffnung der Schulen. Die Zahl der nachgewiesenen Corona-Neuinfektionen erreichte unterdessen einen neuen Höchststand. Rund 67 400 Menschen wurden am Dienstag positiv auf das Virus getestet, wie aus Zahlen der Johns-Hopkins-Universität hervorging. Das übertrifft den Wert von vergangenem Freitag, als rund 66 600 Neuinfektionen binnen 24 Stunden vermeldet wurden. Insgesamt haben sich in den USA, wo rund 330 Millionen Menschen leben, mehr als 3,4 Millionen Menschen mit dem Erreger Sars-CoV-2 infiziert, mehr als 136 000 Menschen starben. Wegen der dramatischen Zunahme an Neuinfektionen haben zahlreiche Bundesstaaten im Süden und Westen des Landes die phasenweise Wiedereröffnung der Wirtschaft gebremst, pausiert oder Lockerungen der Eindämmungsmaßnahmen zurückgenommen. De Gouverneurin von Alabama, Kay Ivey, ordnete am Mittwoch das Tragen von Masken in der Öffentlichkeit an, wann immer es Menschen nicht möglich ist, einen ausreichenden Sicherheitsabstand einzuhalten. Der Einzelhandelsriese Walmart erklärte, das Tragen von Masken sei in den Geschäften des Unternehmens künftig landesweit verpflichtend. Der Gouverneur des US-Bundesstaats Oklahoma, Kevin Stitt, erklärte, ein Coronavirus-Test sei bei ihm positiv ausgefallen. Es gehe ihm insgesamt gut, aber er habe sich von seiner Familie isoliert und werde aus der Quarantäne weiter arbeiten, sagte der Republikaner. Unter den 50 Gouverneuren der US-Bundesstaaten ist Stitts Infektion der erste bestätigte Corona-Fall. Die US-Gesundheitsbehörde CDC warb unterdessen mit Nachdruck für das Tragen von Masken zur Eindämmung der Pandemie. Die Ausbreitung des Virus könnte damit innerhalb einiger Wochen unter Kontrolle gebracht werden, warb die Behörde. "Wenn wir jeden dazu bringen könnten, jetzt sofort eine Maske zu tragen, denke ich, könnten wir diese Pandemie in vier, sechs, acht Wochen unter Kontrolle bringen", sagte CDC-Direktor Robert Redfield in einem Interview des Chefredakteurs des Fachmagazins "Journal of the American Medical Association". Es stimme ihn traurig, dass die Frage des Maskentragens zu einer politischen geworden sei, sagte Redfield in dem Interview./lkl/DP/he