Turbo Open End | Long | Microsoft | 122,832

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  • WKN: MC2EGW
  • ISIN: DE000MC2EGW0
  • Turbo Open End

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10.12.2019 13:39:23

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-2,67 %

-0,070 EUR 10.12.2019 13:39:23

Basiswert

150,62 USD

-0,45 % 10.12.2019 13:42:20

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf Microsoft hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
20.11.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 122,8165 USD
  • 122,8165 USD
  • 122,4773 USD
  • 122,4773 USD
14.08.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 121,327 USD
  • 121,327 USD
  • 121,0242 USD
  • 121,0242 USD

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

Heute 10.12.2019 06:17:49 Quelle: dpa
ROUNDUP/Amazon: Druck Trumps schuld an verlorenem Pentagon-Milliardenauftrag
WASHINGTON (dpa-AFX) - Amazon hat den milliardenschweren Cloud-Computing-Auftrag des US-Verteidigungsministeriums nach Ansicht des Unternehmens vor allem wegen "unzulässigen Drucks von Präsident Donald Trump" verloren. Dies sei die "plausibelste" Erklärung für mehrere "offenkundige, unerklärliche" technische Fehler, die zur Vergabe an den Konkurrenten Microsoft geführt hätten, hieß es in einer bei Gericht eingereichten Beschwerde des Internetkonzerns. Trumps wiederholte Einmischung in die Auftragsvergabe habe das Pentagon derart unter Druck gesetzt, dass der Prozess nicht mehr ordnungsgemäß gewesen sei, hieß es in dem am Montag bekanntgewordenen Schriftstück. Trump übt regelmäßig scharfe Kritik an Amazon-Chef Jeff Bezos, dem auch die "Washington Post" gehört, die kritisch über Trump berichtet. In dem auf den 22. November datierten Schreiben an das Gericht listet Amazon eine ganze Reihe von negativen Äußerungen und Beschimpfungen Trumps gegen Bezos, Amazon und die "Washington Post" auf. Die Anwälte fordern daher, dass die Auftragsvergabe erneut geprüft und neu entschieden werden soll. "Es steht viel auf dem Spiel: Die Frage ist, ob es dem Präsidenten der Vereinigten Staaten erlaubt sein sollte, das Budget des [Verteidigungsministeriums] für seine persönlichen und politischen Ziele zu nutzen", hieß es weiter. Die Sparte Amazon Web Services des weltgrößten Online-Händlers galt lange als Favorit im Rennen um den Zuschlag. Das Pentagon hatte aber Ende Oktober mitgeteilt, dass der Auftrag an Microsoft gehen werde. Im Vertrag ist eine Obergrenze von bis zu umgerechnet rund neun Milliarden Euro über einen Zeitraum von zehn Jahren festgeschrieben, wie das Pentagon damals mitteilte./jbz/DP/jha
09.12.2019 Quelle: dpa
Amazon: Druck Trumps schuld an verlorenem Pentagon-Milliardenauftrag
WASHINGTON (dpa-AFX) - Amazon hat den milliardenschweren Cloud-Computing-Auftrag des US-Verteidigungsministeriums nach Ansicht des Unternehmens vor allem wegen "unzulässigen Drucks von Präsident Donald Trump". Dies sei die "plausibelste" Erklärung für mehrere "offenkundige, unerklärliche" technische Fehler, die zur Vergabe an den Konkurrenten Microsoft geführt hätten, hieß es in einer bei Gericht eingereichten Beschwerde des Internetkonzerns. Trumps wiederholte Einmischung in die Auftragsvergabe habe das Pentagon derart unter Druck gesetzt, dass der Prozess nicht mehr ordnungsgemäß gewesen sei, hieß es in dem am Montag bekanntgewordenen Schriftstück. Trump übt regelmäßig scharfe Kritik an Amazon-Chef Jeff Bezos, dem auch die "Washington Post" gehört, die kritisch über Trump berichtet. In dem auf den 22. November datierten Schreiben an das Gericht listet Amazon eine ganze Reihe von negativen Äußerungen und Beschimpfungen Trumps gegen Bezos, Amazon und die "Washington Post" auf. Die Anwälte fordern daher, dass die Auftragsvergabe erneut geprüft und neu entschieden werden soll. "Es steht viel auf dem Spiel: Die Frage ist, ob es dem Präsidenten der Vereinigten Staaten erlaubt sein sollte, das Budget des [Verteidigungsministeriums] für seine persönlichen und politischen Ziele zu nutzen", hieß es weiter. Die Sparte Amazon Web Services des weltgrößten Online-Händlers galt lange als Favorit im Rennen um den Zuschlag. Das Pentagon hatte aber Ende Oktober mitgeteilt, dass der Auftrag an Microsoft gehen werde. Im Vertrag ist eine Obergrenze von bis zu umgerechnet rund neun Milliarden Euro über einen Zeitraum von zehn Jahren festgeschrieben, wie das Pentagon damals mitteilte./jbz/DP/fba
09.12.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP 2: Sollen Chinas Behörden ausländische Computertechnologie entfernen?
(neu: Reaktion von Regierungsstellen, Einordnung) PEKING (dpa-AFX) - Sollen Chinas Behörden innerhalb von drei Jahren ausländische Computer und Software durch einheimische Produkte ersetzen? Diese Anweisung hat das Generalbüro des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei nach einem Bericht der "Financial Times" vom Montag ausgegeben. Die Direktive an Regierungsbehörden und Institute sehe vor, im kommenden Jahr schon 30 Prozent der Hard- und Software durch heimische Produkte zu ersetzen. Bis 2021 sollen demnach noch einmal 50 Prozent und bis 2022 dann der Rest ausgetauscht werden. Die bereits vor Monaten erlassene vertrauliche Direktive habe wegen des Zeitplans den Namen "3-5-2" erhalten, schrieb die Zeitung, die sich in dem Bericht auf Informationen aus dem Wertpapierhaus China Securities, von zwei chinesischen Cyber-Security-Firmen und der internationalen Denkfabrik Eurasia berief. Es sei die erste Anweisung mit klaren Zeitvorgaben, von ausländischer auf einheimische Technologie zu wechseln, hieß es weiter. Regierungsstellen in Peking wirkten am Montag aber auf Nachfrage der Deutschen Presse-Agentur nach einem solchen Vorhaben irritiert. Weder das Ministerium für Industrie und Informationstechnologie (MIIT), noch die Beschaffungsstelle der Regierung wussten von einem konkreten "3-5-2"-Plan. Auch in chinesischen Staatsmedien lässt sich nichts über ein solches Vorgehen finden. Ein Mitarbeiter der Politikabteilung des Beschaffungsamtes bestätigte allein eine Politik, die Nutzung chinesischer Programme zu fördern: "Eine Lokalisierung, innerhalb von drei Jahren schrittweise einheimische Software einzuführen - das haben wir." Auch ein anderes Ziel wusste er: "Es scheint 30 Prozent im ersten Jahr zu sein, soweit ich es erinnere." Aber von einem Plan, ausländische Computergeräte auszuwechseln, hatte er noch nichts gehört. Grundsätzlich gibt es in China durchaus Bemühungen, die Abhängigkeit von ausländischer Technologie zu reduzieren. Das Anliegen wird zunehmend dringlicher, seit US-Präsident Donald Trump massiv gegen Chinas Telekomriesen Huawei vorgeht. So untersagte er zeitweise amerikanischen Chipherstellern oder Google, mit dem zweitgrößten Smartphone-Hersteller und führenden Netzwerkausrüster Geschäfte zu machen - und erteilt jetzt immer nur befristet die Erlaubnis. Die USA unterstellen dem Telekomriesen mögliche Spionage und drängen auch ihre Verbündeten, beispielsweise beim Ausbau des Telekom-Netzes auf den superschnellen 5G-Standard auf Ausrüstung von Huawei zu verzichten. Die US-Blockade von Huawei ist so etwas wie ein Nebenschauplatz des seit mehr als einem Jahr andauernden Handelskrieg zwischen den beiden größten Volkswirtschaften. Dabei betreiben die USA eine "Entkopplung" von China. Die Bemühungen wecken Besorgnisse in Deutschland und Europa, dass es damit in den Lieferketten zunehmend unterschiedliche technische Standards geben könnte. Ob so ein großes Vorhaben wie der berichtete "3-5-2"-Plan überhaupt praktikabel und technologisch machbar wäre, erscheint allerdings zweifelhaft. So müssten viele Millionen Geräte ausgetauscht werden, wofür erhebliche Investitionen notwendig wären. Die Vorgabe ist laut "Financial Times" aber offenbar Teil einer breiteren Kampagne, wonach Regierungsbehörden und Betreiber kritischer Infrastruktur "sichere und kontrollierbare" Technologie benutzen sollen, wie es auch das Gesetz für Cyber-Sicherheit vorsieht. Experten halten es auch für schwierig, alle ausländische Software durch heimische Versionen zu ersetzen, weil Betriebssysteme von Microsoft (Windows) oder Apple (macOS) in China weit verbreitet sind und auch chinesische Software darauf läuft. Zudem werden selbst Computer chinesischer Hersteller wie Lenovo mit Chips amerikanischer Hersteller oder Festplatten aus Südkorea gebaut. Wegen des US-Gegenwinds gegen Huawei treibt der chinesische Konzern allerdings bereits ein eigenes Betriebssystem für seine Smartphones voran. Es soll Android von Google ersetzen, wenn die US-Regierung weitere Lieferungen an Huawei tatsächlich verbieten sollte. Auch hat Chinas Universität für Verteidigungstechnologie ein Kylin genanntes Betriebssystem für Computer basierend auf Linux entwickelt. Es könnte Windows ersetzen, doch laufen darauf deutlich weniger Programme. Ende der neunziger Jahre hatte China bereits versucht, mit der Linux-Variante "Red Flag" (Rote Fahne) eine umfassende Alternative zu Windows und macOS zu etablieren. Das Projekt wurde allerdings 2015 wieder zurückgefahren./lw/DP/stw
09.12.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP/'FT': Chinas Behörden sollen auf ausländische Computer verzichten
PEKING (dpa-AFX) - Chinas Behörden sollen nach einem Zeitungsbericht innerhalb von drei Jahren auf ausländische Computertechnologie oder Software verzichten. Wie die "Financial Times" am Montag berichtete, sieht eine Anweisung des Generalbüros des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei an Regierungsbehörden und Institute vor, im kommenden Jahr schon 30 Prozent durch heimische Produkte zu ersetzen. Bis 2021 sollen noch einmal 50 Prozent und bis 2022 dann der Rest ausgetauscht werden. Die bereits vor Monaten erlassene vertrauliche Direktive habe wegen des Zeitplans den Namen "3-5-2" erhalten, schrieb die Zeitung, die sich in dem Bericht auf das Wertpapierhaus China Securities, zwei chinesische Cyber-Security-Firmen und die internationalen Denkfabrik Eurasia berief. Es sei die erste Anweisung mit klaren Zeitvorgaben, von ausländischer auf einheimische Technologie zu wechseln. Das Vorgehen spiegelt amerikanische Bemühungen wider, auf den Einsatz chinesischer Ausrüstung wie zum Beispiel des Telekomriesen Huawei zu verzichten. Die USA unterstellen dem Konzern mögliche Spionage und drängen auch ihre Verbündeten, beispielsweise beim Ausbau des Telekom-Netzes auf den superschnellen 5G-Standard auf Netzwerkausrüstung von Huawei zu verzichten. Die beiden größten Volkswirtschaften liefern sich seit mehr als einem Jahr einen erbitterten Handelskrieg. Dabei betreiben die USA auch eine "Entkopplung" von China, das seinerseits seine Abhängigkeit von US-Technologie reduzieren will. Die Bemühungen wecken Besorgnisse unter anderem in Deutschland und Europa, da es damit in den Lieferketten zunehmend unterschiedliche Standards geben könnte. Als Ergebnis der Anweisung des Zentralkomitees müssten in China viele Millionen Geräte ausgetauscht werden, wofür erhebliche Investitionen notwendig wären. Die "3-5-2"-Direktive ist laut "Financial Times" Teil einer breiteren Kampagne, wonach Regierungsbehörden und Betreiber kritischer Infrastruktur "sichere und kontrollierbare" Technologie benutzen sollen, wie es auch das Gesetz für Cyber-Sicherheit vorsieht. Ob das "3-5-2"-Vorhaben überhaupt praktikabel und technologisch machbar ist, wird stark angezweifelt. Experten halten es für schwierig, alle Software durch heimische Versionen zu ersetzen, weil Betriebssysteme von Microsoft oder Apple in China weit verbreitet sind und auch heimische, chinesische Software darauf läuft. Zudem werden selbst chinesische Computer wie von Lenovo mit Chips amerikanischer Hersteller oder Festplatten aus Südkorea gebaut. Wegen der US-Blockade gegen Huawei treibt der chinesische Konzern allerdings bereits ein eigenes Betriebssystem für seine Smartphones voran. Es soll Android von Google ersetzen, wenn die US-Regierung die Lieferung an Huawei in Zukunft tatsächlich verbieten sollte. Auch hat Chinas Universität für Verteidigungstechnologie ein Kylin genanntes Betriebssystem für Computer basierend auf Lynux entwickelt. Es könnte Windows ersetzen, doch laufen darauf deutlich weniger Programme./lw/DP/jha
06.12.2019 Quelle: dpa
Schwarz-Gruppe will Cloud aufbauen und mit anderen Firmen kooperieren
NECKARSULM (dpa-AFX) - Die für ihre Lebensmittelketten Lidl und Kaufland bekannte Schwarz-Gruppe will eine eigene Cloud-Infrastruktur aufbauen und prüft dabei Kooperationen mit dem Werkzeughersteller Würth und dem Energieversorger EnBW. Ein Schwarz-Konzernsprecher sagte am Freitag auf dpa-Anfrage, entsprechende Gespräche liefen seit diesem Jahr. Ziel sei der Aufbau einer unabhängigen Cloud-Infrastruktur mit europäischen Sicherheitsstandards - zunächst für interne Zwecke. Wenn das Projekt erfolgreich und nachgefragt sei, sei es aber auch möglich, als Dienstleister weitere Unternehmen auf die Cloud einzuladen. Geplant sei, dass die Cloud-Infrastruktur Ende 2020 bereitstehe. Der Cloud-Markt wird zurzeit beherrscht von US-Konzernen wie Amazon, Microsoft und Google oder dem chinesischen Internetriesen Alibaba. Die Bundesregierung hatte jüngst Pläne vorgestellt, wonach sich deutsche und europäische IT-Anbieter künftig zu einem Netzwerk zusammenschließen sollen, bei dem Unternehmen ihre Daten sicher und selbstbestimmt speichern und verarbeiten können. Dieses Cloud-Netzwerk namens Gaia-X solle unter anderem europäischen Firmen den Weg zu digitalen Geschäftsmodellen ebnen, hieß es. Der Schwarz-Sprecher sagte, der Vorstoß seines Unternehmens stehe in keinem direkten Zusammenhang zu Gaia-X. Er betonte aber, dass die eigene Cloud im Falle einer Zusammenarbeit mit anderen erfolgreichen Unternehmen schnell auch ein größeres Thema werden könne. Schwarz machte 2018 mehr als 100 Milliarden Euro Umsatz. Bei Würth waren es im vergangenen Jahr 13,6 und bei EnBW 20,6 Milliarden Euro. Zunächst hatte die "Heilbronner Stimme" (Samstag) über die angedachte Kooperation berichtet. Der Chef der Würth-IT-Sparte, Jürgen Häckel, sagte dem Blatt, Würth biete bereits Rechenzentrums-Dienstleistungen an, man könne diese Expertise für eine gemeinsame Cloudlösung anbieten. EnBW-Cloudprojektleiter Frank Brech sagte, man sehe eine europäische Cloudplattform als Schritt in die richtige Richtung. "Wesentlich ist dabei, den Fokus auf die Cybersicherheit solcher Infrastrukturen zu legen."/mbr/DP/men