Turbo Open End | Long | Apple | 193,274

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  • WKN: MC22L2
  • ISIN: DE000MC22L29
  • Turbo Open End

Verkaufen (Geld)

6,21 EUR

13.11.2019 15:23:52

Kaufen (Brief)

6,23 EUR

13.11.2019 15:23:52

Tägliche Änderung (Geld)

-1,27 %

-0,080 EUR 13.11.2019 15:23:52

Basiswert

261,20 USD

-0,31 % 13.11.2019 15:26:42

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf Apple hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
07.11.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 193,6154 USD
  • 193,6154 USD
  • 193,1047 USD
  • 193,1047 USD
09.08.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 191,5095 USD
  • 191,5095 USD
  • 191,0009 USD
  • 191,0009 USD

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

11.11.2019 Quelle: dpa
Goldman Sachs weist Diskriminierungsverdacht bei Apple Card zurück
NEW YORK (dpa-AFX) - Goldman Sachs hat den Verdacht zurückgewiesen, dass bei der vom Finanzkonzern betriebenen Apple-Kreditkarte Frauen diskriminiert worden sein könnten. Der Vorwurf war aufgekommen, nachdem ein Tech-Unternehmer bei Twitter kritisierte, dass seiner Frau ein deutlich kleineres Kreditvolumen als ihm eingeräumt worden sei. Danach berichtete unter anderem auch Apple-Mitgründer Steve Wozniak von einem ähnlichen Erlebnis. Finanzregulierer in New York kündigten eine Untersuchung an. Die Bank versicherte in der Nacht zum Montag: "In allen Fällen haben wir keine Entscheidungen auf Basis von Faktoren wie das Geschlecht getroffen und werden das auch nicht tun." Auch bei Familienmitgliedern würden die Apple-Card-Anträge getrennt voneinander geprüft. Dabei würden unter anderem das Einkommen, das Kreditrating und die Verschuldung in Betracht gezogen. Apple lässt seine in diesem Jahr zunächst nur in den USA eingeführte Kreditkarte von Goldman Sachs betreiben. Die Online-Kritik richtete sich aber gleichermaßen gegen die Bank und den iPhone-Konzern. Der Technologie-Unternehmer David Heinemeier Hansson hatte vergangene Woche bei Twitter geschrieben, seine Ehefrau habe bei ihrer Apple Card ein 20 Mal niedrigeres Kreditvolumen bekommen - obwohl sie ihr Eigentum teilten und gemeinsame Steuererklärungen einreichten. Die Tweets von Hansson, der Erfinder der Programmiersprache Ruby in Rails und Mitgründer der Webfirma Basecamp ist, bekamen schnell große Verbreitung. Wozniak schrieb, ihm sei ein zehn Mal mehr höheres Kredit-Limit als seiner Frau eingeräumt worden. Er forderte, Apple müsse Verantwortung bei der Karte mitübernehmen. Zugleich berichtete der Mitgründer der Finanzfirma Birch, Alexander Cohen, in seiner Familie habe im Gegenteil seine Frau mehr Kreditvolumen zugesagt bekommen. "Jeder Algorithmus, der mit oder ohne Absicht zu einer diskriminierenden Behandlung von Frauen oder jeder anderen geschützten Gruppe führt, verstößt gegen New Yorker Recht", sagte eine Sprecherin der Finanzaufsichtsbehörde der Stadt der Nachrichtenagentur Bloomberg. Die Untersuchung solle sicherstellen, dass alle Kunden gleich behandelt werden./so/DP/jha