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Heute 23.08.2019 08:40:08 Quelle: dpa
DGAP-News: Deutsche Rohstoff AG: Halbjahresbericht veröffentlicht (deutsch)
Deutsche Rohstoff AG: Halbjahresbericht veröffentlicht ^ DGAP-News: Deutsche Rohstoff AG / Schlagwort(e): Halbjahresergebnis Deutsche Rohstoff AG: Halbjahresbericht veröffentlicht 23.08.2019 / 08:39 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------- Deutsche Rohstoff: Halbjahresbericht veröffentlicht Prognose für 2019/2020 bestätigt/Olander-Bohrungen im Plan Mannheim. Der Deutsche Rohstoff Konzern hat im ersten Halbjahr 2019 einen Umsatz in Höhe von 24,2 Mio. EUR (Vorjahr: 54,1 Mio. EUR) sowie ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von 15,2 Mio. EUR (Vorjahr: 52,0 Mio. EUR) erzielt. Der Konzernjahresüberschuss beläuft sich auf 3,5 Mio. EUR (Vorjahr: 10,1 Mio. EUR). Für das Gesamtjahr erwartet der Vorstand weiterhin einen Umsatz zwischen 40 und 50 Mio. EUR, ein EBITDA von 25 und 35 Mio. EUR sowie ein positives Konzernergebnis. Unverändert bleibt auch die Prognose für 2020 mit einem erwarteten Umsatz von 75 bis 85 Mio. EUR, einem EBITDA von 55 bis 65 Mio. EUR und ebenfalls einem positiven Konzernergebnis. Die Verbindlichkeiten im Konzern gingen zum 30. Juni 2019 gegenüber dem Vorjahr um 43,6 Mio. EUR zurück, gegenüber dem 31. Dezember 2018 um 18,6 Mio. EUR. Das Eigenkapital stieg weiter auf 77,4 Mio. EUR an. Die Eigenkapitalquote erhöhte sich auf 37,1%, nachdem sie am 31.12.2018 noch bei 32,8% gelegen hatte. Der Umsatz im ersten Halbjahr resultierte wie auch in den Vorjahren aus dem Öl- und Gasgeschäft in den USA. Die vier US-Tochtergesellschaften konnten bis Ende Juni 975.671 Barrel Öläquivalent (BOE) fördern (Vorjahr: 1,69 Mio. BOE), davon 415.927 Barrel Öl (BO)(Vorjahr: 0,94 Mio. BO). Der durchschnittliche Verkaufspreis für das Öl lag bei 52,45 USD pro Barrel. Der WTI Ölpreis lag im Schnitt bei 57,34 USD. Die Öl- und Gasförderung bewegte sich im ersten Halbjahr sowohl bei Cub Creek Energy als auch bei Elster Oil & Gas im Rahmen der Erwartungen, obwohl beide Gesellschaften mit operativen Problemen zu kämpfen hatten. Für das zweite Halbjahr erwartet der Vorstand aufgrund der technischen Umrüstung zweier weiterer Bohrplätze eine zusätzliche Stabilisierung der Produktion bei Cub Creek. Die Umstellung der ersten beiden Bohrplätze auf sogenannte Gas-Lifts hatte bewirkt, dass die Produktion im Juni über den Durchschnitt des ersten Halbjahres gestiegen war. Aufgrund der erfolgreichen Überarbeitung der Bohrungen bei Cub Creek und der Stabilisierung der Produktion konnte zum 30. Juni die interne Reservenschätzung gegenüber dem Jahresende wieder erhöht werden und die am Jahresende vorgenommene außerplanmäßige Abschreibung teilweise umgekehrt werden. Die Bohrungen vom Olander-Bohrplatz, die Cub Creek seit Mitte Juni niederbringt, laufen planmäßig. Die Gesellschaft bohrt derzeit die achte von elf Horizontalbohrungen mit 2 Meilen horizontaler Länge. Die Bohrungen werden voraussichtlich Mitte September abgeschlossen sein. Danach erfolgt die Fertigstellung. Aufgrund des guten Fortschritts könnte der Produktionsbeginn möglicherweise schon im Dezember 2019 erfolgen und nicht wie ursprünglich erwartet Anfang 2020. Mannheim, 23. August 2019 Die Deutsche Rohstoff identifiziert, entwickelt und veräußert attraktive Rohstoffvorkommen in Nordamerika, Australien und Europa. Der Schwerpunkt liegt in der Erschließung von Öl- und Gaslagerstätten in den USA. Metalle wie Gold, Kupfer, Seltene Erden, Wolfram und Zinn runden das Portfolio ab. Weitere Informationen unter www.rohstoff.de Kontakt Deutsche Rohstoff AG Dr. Thomas Gutschlag, CEO Tel. +49 621 490 817 0 info@rohstoff.de --------------------------------------------------------------------------- 23.08.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de --------------------------------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Unternehmen: Deutsche Rohstoff AG Q7, 24 68161 Mannheim Deutschland Telefon: 0621 490 817 0 Fax: 0621 490 817 22 E-Mail: gutschlag@rohstoff.de Internet: www.rohstoff.de ISIN: DE000A0XYG76, DE000A1R07G4, WKN: A0XYG7, A1R07G Indizes: Scale 30 Börsen: Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt (Scale), Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 862281 Ende der Mitteilung DGAP News-Service --------------------------------------------------------------------------- 862281 23.08.2019 °
Heute 23.08.2019 08:35:10 Quelle: dpa
JENOPTIK IM FOKUS: Schwache Autoindustrie bremst SDax-Konzern aus
JENA (dpa-AFX) - Beim Technologie- und Rüstungskonzern Jenoptik dreht sich mittlerweile alles um das Thema Licht. Von der Militärsparte will sich der SDax-Konzern trennen, um sich auf sein Kerngeschäft mit Lasern, Messtechnik und optischen Systemen zu konzentrieren. Und hier bekommt Jenoptik die Zurückhaltung aus der Automobilbranche zu spüren. Deshalb reduzierte Unternehmenschef Stefan Traeger erst jüngst das Jahresziel für den Umsatz. Was bei Jenoptik los ist, wie Analysten den Konzern bewerten und wie sich die Aktie entwickelt hat. DAS IST LOS BEIM UNTERNEHMEN: Die Wurzeln von Jenoptik reichen bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts zurück. Nach der Wende wurde 1990 die Jenoptik Carl Zeiss Jena GmbH gegründet, aus der ein Jahr später die Jenoptik GmbH als landeseigenes Unternehmen hervorging. Acht Jahre später folgte der Börsengang in Frankfurt. Der Jenoptik-Konzern wurde immer wieder umstrukturiert. Es kamen neue Unternehmen hinzu, andere wurden verkauft. Anfang 2019 bündelte der Technologiekonzern erneut sein Geschäft, um das Jenaer Unternehmen mit seinen knapp 3700 Mitarbeitern noch profitabler zu machen. Zudem will Unternehmenschef Stefan Traeger in den kommenden Jahren das Wachstum beschleunigen und bis 2022 die Erlöse jährlich im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich ankurbeln. Dabei will Traeger das Asiengeschäft ausbauen. Seit Anfang des Jahres gibt es drei Divisionen im Geschäft mit dem Licht, die auch das Kerngeschäft des Konzerns sind. Unter "Light & Optics" wird das Erstausrüster-Geschäft zusammengefasst, unter "Light & Production" das Industriekundengeschäft und unter "Light & Safety" das Geschäft mit öffentlichen Auftraggebern. Zum letzteren Bereich gehören Geschwindigkeits- und Rotlichtüberwachungsanlagen. Zu den wichtigsten Kunden der beiden ersten Sparten gehören unter anderem die Halbleiter- und Automobilindustrie, Medizintechnik sowie der Anlagen- und Maschinenbau. Die Aktivitäten des ehemaligen Segments "Defense & Civil Systems", die auf mechatronischen Technologien basieren, werden unter der eigenständigen Marke Vincorion geführt. Traeger will die Sparte verkaufen. Die wachsende Unsicherheit in der Automobilindustrie macht sich auch bei Jenoptik bemerkbar - 2018 hatte das Unternehmen 30 Prozent seines Umsatzes mit dieser Branche erwirtschaftet. "Wir spüren für das Geschäft der Messtechnik und Laseranlagen eine deutliche Zurückhaltung bei unseren Kunden ganz besonders in Deutschland", sagte der Jenoptik-Chef bei Vorlage der Halbjahreszahlen. In den vergangenen Wochen sei es bei den Bestellungen fast zum Stillstand gekommen. Für das laufende Jahr wird laut Traeger deshalb jetzt ein Umsatz von 850 bis 860 Millionen Euro erwartet. Das wäre im Vergleich zum Vorjahreswert von 834,6 Millionen Euro ein Anstieg von höchstens drei Prozent. Bislang war ein Wachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich angepeilt worden. Die operative Marge (Ebitda-Marge) soll jetzt bei rund 15,5 Prozent liegen - das ist der untere Bereich der bisherigen Zielspanne. DAS SAGEN DIE ANALYSTEN: Mehr als die Hälfte der Marktexperten raten, die Jenoptik-Aktie zu halten. Zwei von den bei dpa-AFX erfassten acht Analysten empfehlen den Kauf der Anteilsscheine. Lediglich einmal lautet der Rat, die Aktie zu verkaufen. Das durchschnittliche Kursziel liegt bei 28,57 und damit rund ein Drittel über dem aktuellen Kursniveau. Allerdings liegen hier die Schätzungen zum Teil weit auseinander. So senkte die britische Investmentbank HSBC nach Halbjahreszahlen ihr Kursziel für Jenoptik von 29 auf 23 Euro und rät das Papier zu halten. Die Kennziffern sind laut Analyst Richard Schramm zwar insgesamt im Rahmen der Erwartungen ausgefallen. Der eingetrübte Jahresausblick des Technologie- und Rüstungskonzerns sei aber ein negatives Signal für das Folgejahr 2020. Er schraubte seine Gewinnprognosen (EPS) für die Jahre 2019 bis 2021 deutlich nach unten. Auch die Deutsche Bank reduzierte ihr Kursziel von 27 auf 25 Euro und blieb bei ihrer Empfehlung, die Aktie zu halten. Auch wenn die schlechten Nachrichten nun bekannt seien, sei es für eine positivere Haltung zu den Papieren derzeit noch zu früh, schrieb Analyst Uwe Schupp. Er verwies auf den im ersten Halbjahr gesunkenen Auftragseingang und sieht deshalb selbst die gesenkten Unternehmensziele noch in Gefahr. Der Technologiekonzern brauche nun ein Rekordhalbjahr, um die Vorgaben zu erreichen. Deutlich optimistischer zeigte sich das Analysehaus Warburg Research nach Zahlen und hob seine Empfehlung von "Hold" auf "Buy" an. Das Kursziel lautet unverändert 32 Euro. Die Aktie sei seit Mai deutlich unter Druck geraten aus Sorge, dass die Jahresziele in einem verschlechterten Konjunkturumfeld nicht erreicht würden, schrieb Analyst Malte Schaumann. Jetzt wo der neue Ausblick bekannt sei und die Auswirkungen begrenzt blieben, spreche er der weit gesunkenen Aktie des Technologiekonzerns eine Kaufempfehlung aus. Skeptisch bleibt Analyst Markus Jost vom Analysehaus Independent Research. Sein Rat lautet weiterhin, die Jenoptik-Aktie zu verkaufen. Das Kursziel senkte er von 25 auf 24,50 Euro. Die durch höhere Kosten und Investitionen beeinflussten Rückgänge auf der Ergebnisebene seien meist größer als erwartet ausgefallen, monierte er. Zudem reduzierte er seine Prognosen. DAS MACHT DIE AKTIE: Die Aktionäre haben seit einigen Monaten wenig Freude an der Jenoptik-Aktie. Seit dem Jahreshoch Ende April bei 36,80 Euro hat das Papier rund 40 Prozent an Börsenwert verloren. Seit Jahresanfang ging der Kurs der Aktie um mehr als sechs Prozent zurück. Allerdings können Anteilseigner, die Jenoptik-Aktien schon seit Jahren besitzen, eine positive Bilanz ziehen. Der Wert des Titels hat sich in den vergangenen drei Jahren um mehr als ein Drittel erhöht und kostet doppelt soviel wie vor fünf Jahren./mne/knd/fba
Heute 23.08.2019 08:25:14 Quelle: dpa
E-Tretroller-Schwergewicht Bird startet in Deutschland
BERLIN (dpa-AFX) - In das noch junge Geschäft mit E-Tretrollern in Deutschland steigt ein weiterer starker Player ein. Der amerikanische Anbieter Bird, der bereits in 140 Städten weltweit aktiv ist, startet an diesem Montag in Berlin, Hamburg, Köln, Frankfurt und München. Zunächst sollen jeweils 100 Scooter auf die Straßen der fünf Städte kommen, sagte der für das Geschäft in Europa zuständige Bird-Manager Patrick Studener. Weitere Städte sollen "in Kürze" folgen. Die Firma aus Kalifornien modifizierte für Deutschland ihr E-Tretroller-Modell aus eigener Entwicklung, um die strengeren Sicherheitsauflagen wie etwa zwei Handbremsen zu erfüllen. Die Fahrzeuge sollen mit einer Batterieladung rund 50 Kilometer zurücklegen können. Bird rechnet für die Scooter mit einer Lebensdauer von eineinhalb bis zwei Jahren im Sharing-Betrieb. Die Firma experimentiert unter anderem in San Francisco und Barcelona auch mit der Möglichkeit für Nutzer, die E-Tretroller auf monatlicher Basis zu mieten. Insgesamt hat Bird mehrere Hunderttausend Fahrzeuge im Einsatz. Bird wurde vor rund zwei Jahren von einem früheren Manager der Fahrdienst-Vermittler Lyft und Uber, Travis van der Zanden, gegründet. Die Firma mit Sitz in Santa Monica wurde in der jüngsten Finanzierungsrunde laut Medienberichten mit 2,5 Milliarden US-Dollar (2,26 Mrd Euro) bewertet. In Deutschland waren E-Tretroller erst im Juni zugelassen worden. Im Markt sind bereits mehrere Vermiet-Anbieter wie Circ, Tier, Voi sowie der amerikanische Bird-Rivale Lime aktiv./so/DP/fba