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Heute 08.07.2020 13:10:09 Quelle: dpa
DGAP-News: DIC Asset AG beschließt Dividende von 0,66 Euro je Aktie auf virtueller Hauptversammlung 2020 (deutsch)
DIC Asset AG beschließt Dividende von 0,66 Euro je Aktie auf virtueller Hauptversammlung 2020 ^ DGAP-News: DIC Asset AG / Schlagwort(e): Hauptversammlung/Dividende DIC Asset AG beschließt Dividende von 0,66 Euro je Aktie auf virtueller Hauptversammlung 2020 08.07.2020 / 13:09 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------- Presseinformation DIC Asset AG beschließt Dividende von 0,66 Euro je Aktie auf virtueller Hauptversammlung 2020 * Dividende steigt um ca. 38% gegenüber dem Vorjahr und Gewährleistung der Dividendenkontinuität * Alle Tagesordnungspunkte mit großer Mehrheit bestätigt * Erneutes Wahlrecht bei Aktien- oder Bardividende Frankfurt am Main, 8. Juli 2020. Die DIC Asset AG (ISIN: DE000A1X3XX4), eines der führenden deutschen börsennotierten Immobilienunternehmen, hat auf der heutigen Hauptversammlung 2020 alle Tagesordnungspunkte mit großer Mehrheit bestätigt. Die Veranstaltung fand aufgrund der veränderten Gesetzeslage infolge der Covid-19-Pandemie als Online-Hauptversammlung ohne physische Präsenz von Aktionären, Bevollmächtigten und Gästen statt. Die Hauptversammlung wurde live über ein Internetportal übertragen, in dem Aktionärsfragen vorher eingereicht werden konnten. Über dieses Portal konnten auch Weisungen gegeben werden. In ihrer Rede ging die Vorstandsvorsitzende Sonja Wärntges nicht nur auf die Entwicklung des Geschäftsjahres 2019 und die bereits vorliegenden Zahlen zum ersten Quartal 2020 ein, sondern gab auch einen Überblick über die bereits getroffenen Maßnahmen und erreichten Verhandlungserfolge im Rahmen des kontinuierlichen Austauschs mit Mietern, die von der Corona-Pandemie betroffen sind. In diesem Zusammenhang wurde auch die Anfang April angepasste Prognose für das Geschäftsjahr 2020 noch einmal vollumfänglich bestätigt, da sie aus Sicht der Gesellschaft weiterhin das realistischste Szenario der Geschäftsentwicklung in diesem Jahr darstellt. Für das Geschäftsjahr 2019 wurde die Ausschüttung einer Dividende von 0,66 Euro beschlossen, wie in den Vorjahren wahlweise in bar oder in Form neuer Aktien (Aktiendividende). Diese Ausschüttung je Aktie liegt ca. 38% über dem Vorjahr. Bezogen auf den XETRA-Schlusskurs des Vortags ergibt sich eine Dividendenrendite von 5,4%. "Wir freuen uns, mit der heute beschlossenen Ausschüttung für das Geschäftsjahr 2019 ein starkes Zeichen der Dividendenkontinuität setzen zu können", kommentiert Sonja Wärntges. Weiterhin wurden die Beschlüsse zur Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat sowie zur Wahl des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2020 gefasst. Zudem wurden Herr Prof. Dr. Ulrich Reuter, Herr Michael Zahn und Herr René Zahnd für die Dauer von fünf Jahren in den Aufsichtsrat gewählt. Die Hauptversammlung fasste Beschlüsse zur Schaffung von einem neuen Genehmigten Kapital 2020 und einem Bedingten Kapital 2020 und stimmte den entsprechenden Satzungsänderungen zu. Die detaillierten Abstimmungsergebnisse stehen auf der Website der Gesellschaft zum Download zur Verfügung. Über die DIC Asset AG: Mit über 20 Jahren Erfahrung am deutschen Immobilienmarkt ist die DIC Asset AG mit sieben Standorten regional in allen wichtigen deutschen Märkten vertreten und betreut 186 Objekte mit einem Marktwert von rund 8,4 Mrd. Euro (Stand: 31.03.2020). Die DIC Asset AG nutzt ihre eigene integrierte Immobilienmanagement-Plattform, um mit einem aktiven Asset-Management-Ansatz unternehmensweit Wertsteigerungspotenziale zu heben und Erträge zu steigern. Im Bereich Commercial Portfolio (1,9 Mrd. Euro Assets under Management, Stand: 31.03.2020) agiert die DIC Asset AG als Eigentümer und Bestandshalter und erwirtschaftet kontinuierliche Cashflows aus langfristig stabilen Mieterträgen und der Wertoptimierung des eigenen Immobilienportfolios. Im Bereich Institutional Business (6,5 Mrd. Euro Assets under Management, Stand: 31.03.2020), der unter GEG German Estate Group firmiert, erwirtschaftet die DIC Asset AG Erträge aus der Strukturierung und dem Management von Investmentvehikeln mit attraktiven Ausschüttungsrenditen für nationale und internationale institutionelle Investoren. Die DIC Asset AG ist seit Juni 2006 im SDAX notiert. IR-Kontakt DIC Asset AG: Peer Schlinkmann Leiter Investor Relations & Corporate Communications Neue Mainzer Straße 20 60311 Frankfurt am Main Fon +49 69 9454858-1492 ir@dic-asset.de --------------------------------------------------------------------------- 08.07.2020 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de --------------------------------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Unternehmen: DIC Asset AG Neue Mainzer Straße 20 60311 Frankfurt am Main Deutschland Telefon: +49 69 9454858-1492 Fax: +49 69 9454858-9399 E-Mail: ir@dic-asset.de Internet: www.dic-asset.de ISIN: DE000A1X3XX4, DE000A12T648, DE000A2GSCV5, DE000A2NBZG9 WKN: A1X3XX, A12T64, A2GSCV, A2NBZG Indizes: S-DAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange; Börse Luxemburg EQS News ID: 1088697 Ende der Mitteilung DGAP News-Service --------------------------------------------------------------------------- 1088697 08.07.2020 °
Heute 08.07.2020 13:01:24 Quelle: dpa
Devisen: Euro bewegt sich nur wenig
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat sich am Mittwoch in einem impulslosen Handel kaum von der Stelle bewegt. Gegen Mittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,1275 US-Dollar und damit in etwa so viel wie am Morgen. Die Kursschwankungen zwischen Euro und Dollar fielen mit weniger als einem halben Cent gering aus. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Dienstag auf 1,1290 Dollar festgesetzt. Zur Wochenmitte stehen so gut wie keine Konjunkturdaten auf dem Programm. Die Anleger werden sich daher an anderen Ereignissen orientieren müssen. Gelegenheit dazu bieten einige öffentliche Auftritte ranghoher Notenbanker auch aus den USA. In einem Zeitungsinterview hat EZB-Präsidentin Christine Lagarde eine Woche vor der nächsten Zinssitzung der Zentralbank eine abwartende geldpolitische Haltung signalisiert. "Wir haben so viel getan, dass wir etwas Zeit haben, die Wirtschaftsdaten sorgfältig zu bewerten", sagte Lagarde der "Financial Times" (Mittwoch). Das deutet darauf hin, dass die Zentralbank an ihrer Geldpolitik zunächst nichts Wesentliches ändern will. Die EZB hat auf den konjunkturellen Absturz in der Corona-Krise mit zahlreichen Maßnahmen reagiert. Unter anderem hat sie ein spezielles, billionenschweres Programm zum Kauf verschiedenster Wertpapiere wie Staatsanleihen beschlossen (PEPP). Darüber hinaus versorgt sie die Banken des Währungsraums mit ungewöhnlich viel Zentralbankgeld, um den Kreditfluss an die Wirtschaft aufrecht zu erhalten./bgf/jsl/jha/
Heute 08.07.2020 12:57:47 Quelle: dpa
EU-Gericht: Infineon muss in Kartellstreit weniger Strafe zahlen
LUXEMBURG/NEUBIBERG (dpa-AFX) - Das EU-Gericht hat die von der EU-Kommission verhängte Kartellbuße gegen den deutschen Chiphersteller Infineon weitgehend bestätigt - aber um fast sechs Millionen Euro reduziert. Somit muss das Unternehmen aus Neubiberg bei München noch knapp 76,9 Millionen Euro Strafe zahlen, wie die Luxemburger Richter am Mittwoch entschieden (Rechtssache T-758/14). Infineon kann gegen den Beschluss jedoch vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) vorgehen. Dieser hatte sich bereits 2018 mit dem Fall beschäftigt und entschieden, dass das untergeordnete EU-Gericht, das die Kartellbußen zuvor bereits bestätigt hatte, die Strafe gegen Infineon erneut prüfen müsse. Hintergrund ist eine Entscheidung der EU-Kommission von 2014, wonach vier Chiphersteller wegen illegaler Absprachen eine Strafe von 138 Millionen Euro zahlen mussten. Im Fokus standen neben Infineon auch Samsung, die japanische Firma Renesas sowie Philips. Die Unternehmen hatten demnach sensible Informationen ausgetauscht, unter anderem zu Preisen und Vertragsverhandlungen. Dabei ging es um Smartcard-Chips, die in Bankkarten oder Handys eingesetzt wurden. Mit rund 82,8 Millionen Euro musste Infineon den größten Anteil zahlen. Nachdem das EU-Gericht die Strafe 2016 bestätigt hatte, argumentierte das Unternehmen, das Gericht habe nur einige der von der EU-Kommission festgestellten rechtswidrigen Kontakte überprüft. Auch Philips legte Beschwerde ein - diese wurde vom EuGH jedoch abgewiesen. Nun kam das EU-Gericht im Fall Infineons zu dem Schluss, dass die EU-Kommission einen der vermeintlich wettbewerbswidrigen Kontakte nicht beweisen konnte. Deshalb müsse die Geldbuße reduziert werden./wim/DP/mis
Heute 08.07.2020 12:45:05 Quelle: dpa
ROUNDUP: Salzgitter-Aktionäre müssen auf Dividende verzichten - keine Fusion
SALZGITTER (dpa-AFX) - Die Aktionäre des Stahlkonzerns Salzgitter müssen wegen der schwierigen Lage für Unternehmen und Konjunktur auf eine Gewinnbeteiligung in diesem Jahr verzichten. "Angesichts der spürbar negativen Auswirkungen der Corona-Krise auf den Geschäftsverlauf des Salzgitter-Konzerns halten Vorstand und Aufsichtsrat die Ausschüttung einer Dividende für das Geschäftsjahr 2019 nicht für angemessen", sagte Vorstandschef Heinz Jörg Fuhrmann am Mittwoch. Im Mai hatte der Stahlhersteller angekündigt, dass erstmals seit dem Börsengang 1998 keine Auszahlung vorgeschlagen werden soll. Nun stimmte die Hauptversammlung mit deutlicher Mehrheit zu. Salzgitter hatte aufgrund hoher Abschreibungen sowie Umbaukosten im Geschäftsjahr 2019 einen beträchtlichen Verlust verbucht. Unter dem Strich stand ein Fehlbetrag von 237,3 Millionen Euro - ein Jahr zuvor hatte noch ein Gewinn von knapp 278 Millionen Euro in der Bilanz gestanden. Bereinigt um Sonderfaktoren lag das Ergebnis vor Steuern bei 143 Millionen Euro und damit im Rahmen der Konzernprognose. Ein schwacher Stahlmarkt hatte die Zahlen im ersten Quartal 2020 aber weiter gedrückt. Dabei fiel ein Nettoverlust von 43,7 Millionen Euro an, nach einem Plus von fast 97 Millionen Euro im Vorjahr. Bisher hatte die Viruskrise zwar nur begrenzte Auswirkungen, sie wird sich nach Einschätzung der Konzernführung jedoch in den kommenden Quartalen niederschlagen. Zuletzt rechnete Salzgitter daher für 2020 mit einem "beträchtlichen, sehr wahrscheinlich dreistelligen" Millionen-Euro-Verlust und einem "merklich" reduzierten Umsatz. Eine genauere Prognose ist aus Sicht des Konzerns nicht möglich. Aufgrund der vielen denkbaren Szenarien sei jeder Versuch Spekulation, sagte Fuhrmann bei der Online-Hauptversammlung. Mit Blick auf Spekulationen über eine Fusion etwa mit dem Konkurrenten Thyssenkrupp bekräftigte der Salzgitter-Chef: "Wir sehen aktuell kein Szenario, das unsere Situation im Vergleich zur Eigenständigkeit verbessern würde." Er wolle hervorheben, dass der Konzern selbst in dieser turbulenten Zeit keinerlei Anlass für kurzfristigen Aktionismus sehe und keinen Druck - von welcher Seite auch immer - verspüre./bch/DP/jha