Basiswert

10.980,09 Pkt.

+0,91 % 12.08.2020 14:11:50

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Produktauswahl

Top Ergebnis von 560 Produkten

Produkttypen

Nachrichten und Analysen

Heute 12.08.2020 14:02:26 Quelle: dpa
DGAP-Stimmrechte: METRO AG (deutsch)
METRO AG: Veröffentlichung gemäß § 40 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung ^ DGAP Stimmrechtsmitteilung: METRO AG METRO AG: Veröffentlichung gemäß § 40 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung 12.08.2020 / 14:02 Veröffentlichung einer Stimmrechtsmitteilung übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------- Stimmrechtsmitteilung 1. Angaben zum Emittenten Name: METRO AG Straße, Hausnr.: Metro-Straße 1 PLZ: 40235 Ort: Düsseldorf Deutschland Legal Entity Identifier (LEI): 5299006EQ03K3SSUYS12 2. Grund der Mitteilung X Erwerb bzw. Veräußerung von Aktien mit Stimmrechten Erwerb bzw. Veräußerung von Instrumenten Änderung der Gesamtzahl der Stimmrechte Sonstiger Grund: 3. Angaben zum Mitteilungspflichtigen Juristische Person: Amundi S.A. Registrierter Sitz, Staat: Paris, Frankreich 4. Namen der Aktionäre mit 3% oder mehr Stimmrechten, wenn abweichend von 3. 5. Datum der Schwellenberührung: 06.08.2020 6. Gesamtstimmrechtsanteile Anteil Anteil Summe Anteile Gesamtzahl der Stimmrechte Instrumente (Summe 7.a. + Stimmrechte nach (Summe 7.a.) (Summe 7.b.1.+ 7.b.) § 41 WpHG 7.b.2.) neu 2,83 % 0,14 % 2,97 % 360.121.736 letzte 3,47 % 0,08 % 3,55 % / Mittei- lung 7. Einzelheiten zu den Stimmrechtsbeständen a. Stimmrechte (§§ 33, 34 WpHG) ISIN absolut in % direkt zugerechnet direkt zugerechnet (§ 33 WpHG) (§ 34 WpHG) (§ 33 WpHG) (§ 34 WpHG) DE000BFB0019 0 10.206.942 0 % 2,83 % Summe 10.206.942 2,83 % b.1. Instrumente i.S.d. § 38 Abs. 1 Nr. 1 WpHG Art des Instruments Fälligkeit Ausübungszeit- Stimmrech- Stimm- / Verfall raum / te rechte Laufzeit absolut in % Rückübertragungsan- n/a n/a 489.000 0,14 % spruch aus Wertpapierleihe Summe 489.000 0,14 % b.2. Instrumente i.S.d. § 38 Abs. 1 Nr. 2 WpHG Art des Fällig- Ausübungs- Barausgleich oder Stimm- Stimm- Instru- keit / zeitraum / physische rechte rechte ments Verfall Laufzeit Abwicklung absolut in % 0 0,00 % Summe 0 0,00 % 8. Informationen in Bezug auf den Mitteilungspflichtigen Mitteilungspflichtiger (3.) wird weder beherrscht noch beherrscht Mitteilungspflichtiger andere Unternehmen, die Stimmrechte des Emittenten (1.) halten oder denen Stimmrechte des Emittenten zugerechnet werden. X Vollständige Kette der Tochterunternehmen, beginnend mit der obersten beherrschenden Person oder dem obersten beherrschenden Unternehmen: Unternehmen Stimmrechte in %, Instrumente in %, Summe in %, wenn 3% oder höher wenn 5% oder höher wenn 5% oder höher Amundi S.A. % % % Amundi Asset % % % Management S.A.S. Amundi S.A. % % % Amundi Asset % % % Management S.A.S. Amundi Iberia % % % SGIIC, SA. Amundi S.A. % % % CPR AM % % % Amundi S.A. % % % Amundi Asset % % % Management S.A.S. Amundi % % % Singapore Ltd Amundi S.A. % % % Société % % % Générale Gestion 9. Bei Vollmacht gemäß § 34 Abs. 3 WpHG (nur möglich bei einer Zurechnung nach § 34 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG) Datum der Hauptversammlung: Gesamtstimmrechtsanteile (6.) nach der Hauptversammlung: Anteil Stimmrechte Anteil Instrumente Summe Anteile % % % 10. Sonstige Informationen: Datum 11.08.2020 --------------------------------------------------------------------------- 12.08.2020 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de --------------------------------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Unternehmen: METRO AG Metro-Straße 1 40235 Düsseldorf Deutschland Internet: www.metroag.de Ende der Mitteilung DGAP News-Service --------------------------------------------------------------------------- 1115979 12.08.2020 °
Heute 12.08.2020 13:59:34 Quelle: dpa
ROUNDUP 2: Evotec bestätigt Prognose - Höhere Ausgaben für Forschung
(neu: Aktienkurs und Analystenstimmen) HAMBURG (dpa-AFX) - Der Wirkstoffforscher Evotec hat trotz coronabedingter leichter Verzögerungen bei Meilensteinzahlungen und Vertragsabschlüssen die Umsatz- und Gewinnprognose für 2020 bestätigt. Die Covid-19-Pandemie habe weiter keine wesentlichen Auswirkungen auf die finanzielle und strategische Entwicklung, teilte das Unternehmen am Mittwoch in Hamburg zur Vorlage der Halbjahreszahlen mit. An der Börse nahmen die Anleger derweil Gewinne mit. Die Aktie verlor bis zum frühen Nachmittag am MDax-Ende knapp sieben Prozent auf 22,98 Euro, allerdings hatte das Papier am Vortag auch mehr als sieben Prozent hinzugewonnen. Dies ist nicht ungewöhnlich: Evotec-Papiere schwanken mitunter recht stark. Bei den Konzernerlösen aus den Verträgen mit Kunden rechnet das Unternehmen im laufenden Jahr weiter mit 440 bis 480 (2019: 446,8) Millionen Euro. Der um Sondereffekte bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) soll von 123 Millionen Euro im vergangenen Jahr auf 100 bis 120 Millionen Euro sinken. Analysten hatten damit gerechnet, dass die Prognose bestätigt wird. Evotec arbeitet als Auftragsforscher für andere Unternehmen und akademische Einrichtungen (Segment EVT Execute). Zudem baut der Konzern sein zweites Standbein rasant aus, in dem auf eigene Faust oder gemeinsam mit Partnern an neuartigen medikamentösen Therapien geforscht wird (Segment EVT Innovate). Hier hatte es in den vergangenen Monaten und Jahren immer wieder Erfolgsmeldungen zu neuen Partnerschaften gegeben. Außerdem hatte sich Evotec verstärkt in Forschungsarbeiten ohne Partner engagiert, in die nun im laufenden Jahr aufgrund vielversprechender eigener Entwicklungen noch mehr Geld gesteckt werden soll als bisher geplant. Die F&E-Aufwendungen im Bereich EVT Innovate sollen 2020 bei etwa 45 Millionen Euro und damit fünf Millionen Euro höher als bisher geplant liegen. 2019 hatte das Unternehmen 37,5 Millionen Euro für die Forschung und Entwicklung in diesem Bereich ausgegeben. In den ersten sechs Monaten zogen die F&E-Aufwendungen in diesem Segment um rund 15 Prozent auf 21,6 Millionen Euro an. Konzernweit blieben die Kosten für Forschung und Entwicklung von Januar bis Ende Juni mit knapp 30 Millionen Euro stabil. Der Umsatz zog im Vergleich zum Vorjahr um zwölf Prozent auf 231 Millionen Euro an. Das operative Ergebnis sei unter anderem wegen verzögerter Meilensteinzahlungen sowie Vertriebs- und Verwaltungskosten um 19 Prozent auf 47,3 Millionen Euro gesunken. Die Zahlen seien im Rahmen der Erwartungen ausgefallen, schrieb Analyst Bruno Bulic von der Baader Bank. Er verwies darauf, das allein die Meilensteinzahlungen im ersten Halbjahr 2019 sieben Mal so hoch ausgefallen seien wie nun. Igor Kim vom Bankhaus Lampe sprach derweil von einem robusten Kerngeschäft. Der einzige Knackpunkt seien die wegen Covid-19 in spätere Quartale verschobenen Meilensteine gewesen, woraus eine niedrigere Ebitda-Marge resultiere. Dieser Effekt sei aber erwartet worden und sehr wahrscheinlich nur vorübergehend, zeigte sich der Experte überzeugt. Da Evotec die ausstehenden Meilensteine nun im zweiten Halbjahr erhalten dürfte, sollten sich die Margen wieder erholen. In der aktuellen Covid-19-Pandemie mischt unterdessen auch die US-Tochter Just-Evotec Biologics in der Forschung nach einem Wirkstoff mit. Sie bekam Ende Juli einen Auftrag des US-Verteidigungsministeriums für die Entwicklung von Antikörpern zur Behandlung oder Prävention der Krankheit. Die Evotec-Aktie gehörte auch wegen der zügig wachsenden Partnerschaften bis Mitte vergangenen Jahres zu einem der Lieblinge der Investoren. Nachdem sie jahrelang zwischen einem und fünf Euro hin- und hergependelt war, zog der Kurs zwischen Ende 2016 und Mitte 2019 bis auf 27 Euro an - das Niveau konnte die Aktie aber unter anderem wegen des Corona-Crashs im Februar und März dieses Jahres, in dem der Kurs bis auf 17,17 Euro gefallen war, nicht halten. Von Bloomberg befragte Experten trauen dem Papier in den kommenden Monaten weitere Gewinne zu. Das durchschnittliche Kursziel der acht erfassten Analysten liegt bei 28,50 Euro. Vom Niveau, dass die 1999 an die Börse gebrachte Aktie im Zuge des Dotcom- und Biotech-Booms zu Beginn des Jahrtausends erreicht hatte, wäre sie aber auch beim Erreichen dieses Kursziels noch meilenweit entfernt. Kurz bevor die Blase damals platzte, kostete die Aktie mehr als 100 Euro - vom Rekordtief von 54 Cent im Jahr 2009 konnte sich das Papier allerdings deutlich lösen./zb/tav/mne/jha/
Heute 12.08.2020 13:56:28 Quelle: dpa
DGAP-Adhoc: TUI AG einigt sich mit der deutschen Bundesregierung auf zusätzliches Stabilisierungspaket in Höhe von 1,2 Mrd. EUR (deutsch)
TUI AG einigt sich mit der deutschen Bundesregierung auf zusätzliches Stabilisierungspaket in Höhe von 1,2 Mrd. EUR ^ DGAP-Ad-hoc: TUI AG / Schlagwort(e): Finanzierung TUI AG einigt sich mit der deutschen Bundesregierung auf zusätzliches Stabilisierungspaket in Höhe von 1,2 Mrd. EUR 12.08.2020 / 13:56 CET/CEST Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------- TUI und KfW haben sich darauf verständigt, die bestehende KfW-Tranche um 1,05 Mrd. EUR aufzustocken. Die Inanspruchnahme dieses zusätzlichen Betrags ist abhängig von (i) der Ausgabe einer Wandelschuldverschreibung an den Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF) in Höhe von 150 Mio. EUR und (ii) einer Anpassung der im Oktober 2021 fälligen Anleihe durch die Anleihegläubiger. Beide Bedingungen und andere formale Anforderungen müssen bis zum 30. September 2020 erfüllt werden. Das Stabilisierungspaket in Höhe von insgesamt 1,2 Mrd. EUR stärkt die Position der TUI und würde im aktuellen volatilen Marktumfeld ausreichend Liquidität zur Verfügung stellen, um den saisonalen Swing im Winter 2020/21 und im Falle weiterer langfristiger Reisebeschränkungen und Beeinträchtigungen im Zusammenhang mit COVID-19, auch für die Zeit danach abzudecken. Einschließlich des zusätzlichen Stabilisierungspakets stünden der TUI AG zum gegenwärtigen Zeitpunkt Finanzmittel und Kreditfazilitäten in Höhe von 2,4 Mrd. EUR zur Verfügung. Wie die erste KfW-Tranche in Höhe von 1,8 Mrd. EUR, die im April 2020 ausgegeben wurde, wird die zusätzliche KfW-Tranche als Aufstockung der bestehenden Revolving Credit Facility der TUI ("RCF") strukturiert. Die notwendigen Änderungen sind mit dem RCF-Bankenkonsortium nahezu umgesetzt. Über die Bedingungen für die Begebung der Wandelschuldverschreibung besteht bereits Einvernehmen. Die mögliche Wandelschuldverschreibung würde vorbehaltlich des Abschlusses einer Übernahmevereinbarung vom WSF erworben und hat eine anfängliche Laufzeit von sechs Jahren. Die Wandelschuldverschreibung würde mit 9,5% p.a. verzinst. TUI steht nach Rückzahlung der zusätzlichen 1,05 Mrd. EUR KfW-Tranche ein ordentliches Kündigungsrecht zu. Eine vollständige Wandlung der Schuldverschreibung entspräche einer Beteiligung an der TUI AG von bis zu 9 %. Die TUI würde von ihrer bestehenden Ermächtigung zur Ausgabe einer Wandelschuldverschreibung unter Ausschluss des Bezugsrechts Gebrauch machen und das bestehende bedingte Kapital für die entsprechenden Aktien nutzen. Der Wandlungspreis je Aktie würde auf 60 % des durchschnittlichen Börsenkurses vor der Emission festgelegt, mindestens jedoch 2,56 EUR, und der WSF hätte das Recht, jederzeit die Wandlung der Schuldverschreibung in TUI Aktien zu verlangen. Zusätzlich zu den Beschränkungen im Rahmen des existierenden KfW-Kredits, wie z. B. dem faktischen Verzicht der TUI auf Dividendenzahlungen und einer Beschränkung von Aktienrückkäufen, wäre die Stabilisierungsmaßnahme durch den WSF mit weiteren Einschränkungen verbunden, u. a. hinsichtlich von Investitionen in andere Unternehmen und der Vergütung von Vorstandsmitgliedern, solange der WSF investiert bleibt. Die zusätzliche KfW-Tranche steht zudem unter dem Vorbehalt eines Verzichts auf eine mögliche zukünftige Begrenzung von TUI's Finanzverschuldung im Rahmen der im Oktober 2021 fälligen Anleihe. Durch die Lockerungen der Reisebeschränkungen in Europa profitiert TUI von einem teilweisen Neustart des Sommer 2020-Programms mit unmittelbaren positiven Auswirkungen auf das Working Capital, da die Kunden für die aktuelle und zukünftige Urlaubssaisons buchen. Urlaub hat für unsere Kunden nach wie vor eine hohe Priorität und wir arbeiten weiterhin an unterschiedlichen Nachfrageszenarien für die aktuelle und die kommenden Saisons. ANALYSTEN & INVESTOREN KONTAKT Mathias Kiep, Group Director Investor Tel: +44 (0)1293 645 Relations and Corporate Finance 925/ +49 (0)511 566 1425 Nicola Gehrt, Director, Head of Group Tel: +49 (0)511 566 Investor Relations 1435 Kontakt für Analysten und Investoren in UK, Irland und Amerika Hazel Chung, Senior Investor Relations Tel: +44 (0)1293 645 Manager 823 Corvin Martens, Senior Investor Relations Tel: +49 (0)170 566 Manager 2321 Kontakt für Analysten und Investoren in Kontinentaleuropa, Mittlerer Osten und Asien Ina Klose, Senior Investor Relations Manager Tel: +49 (0)511 566 1318 Medien Kuzey Alexander Esener, Head of Media Tel: + 49 (0)511 566 Relations 6024 DISCLAIMER FÜR ZUKUNFTSGERICHTETE AUSSAGEN Diese Mitteilung enthält Aussagen, die die künftige Entwicklung der TUI betreffen. Diese Aussagen beruhen auf Annahmen und Schätzungen. Obwohl wir davon überzeugt sind, dass diese zukunftsgerichteten Aussagen realistisch sind, können wir hierfür nicht garantieren, da unsere Annahmen Risiken und Unsicherheiten bergen, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den erwarteten abweichen. Gründe für derartige Abweichungen können unter anderem Marktschwankungen, die Entwicklung der Weltmarktschwankungen, die Entwicklung der Weltmarktpreise für Rohstoffe, die Entwicklung der Wechselkurse oder grundlegende Veränderungen des wirtschaftlichen Umfelds sein. Es ist weder beabsichtigt, noch übernimmt TUI eine gesonderte Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren, um sie an Ereignisse oder Entwicklungen nach dem Datum dieser Mitteilung anzupassen. --------------------------------------------------------------------------- 12.08.2020 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de --------------------------------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Unternehmen: TUI AG Karl-Wiechert-Allee 4 30625 Hannover Deutschland Telefon: +49 (0)511 566-1425 Fax: +49 (0)511 566-1096 E-Mail: Investor.Relations@tui.com Internet: www.tuigroup.com ISIN: DE000TUAG000 WKN: TUAG00 Börsen: Regulierter Markt in Hannover; Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart, Tradegate Exchange; London EQS News ID: 1116491 Ende der Mitteilung DGAP News-Service --------------------------------------------------------------------------- 1116491 12.08.2020 CET/CEST °