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Nachrichten und Analysen

Heute 30.05.2020 10:54:33 Quelle: dpa
DGAP-DD: Zalando SE (deutsch)
DGAP-DD: Zalando SE deutsch ^ Meldung und öffentliche Bekanntgabe der Geschäfte von Personen, die Führungsaufgaben wahrnehmen, sowie in enger Beziehung zu ihnen stehenden Personen 30.05.2020 / 10:53 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------- 1. Angaben zu den Personen, die Führungsaufgaben wahrnehmen, sowie zu den in enger Beziehung zu ihnen stehenden Personen a) Name Titel: Vorname: Rubin Nachname(n): Ritter 2. Grund der Meldung a) Position / Status Position: Vorstand b) Erstmeldung 3. Angaben zum Emittenten, zum Teilnehmer am Markt für Emissionszertifikate, zur Versteigerungsplattform, zum Versteigerer oder zur Auktionsaufsicht a) Name Zalando SE b) LEI 529900YRFFGH5AXU4S86 4. Angaben zum Geschäft/zu den Geschäften a) Beschreibung des Finanzinstruments, Art des Instruments, Kennung Art: Aktie ISIN: DE000ZAL1111 b) Art des Geschäfts Bezug von Aktien aufgrund Ausübung von Aktienoptionen Geschäft i.R. eines Mitarbeiterbeteiligungsprogramms c) Preis(e) und Volumen Preis(e) Volumen 1,00 EUR 100000 EUR d) Aggregierte Informationen Preis Aggregiertes Volumen 1,0000 EUR 100000,0000 EUR e) Datum des Geschäfts 2020-05-28; UTC+2 f) Ort des Geschäfts Außerhalb eines Handelsplatzes --------------------------------------------------------------------------- 30.05.2020 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de --------------------------------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Unternehmen: Zalando SE Valeska-Gert-Straße 5 10243 Berlin Deutschland Internet: https://corporate.zalando.de Ende der Mitteilung DGAP News-Service --------------------------------------------------------------------------- 60139 30.05.2020 °
Heute 30.05.2020 10:35:29 Quelle: dpa
ROUNDUP/Trotz Kohleausstiegs: Kraftwerk Datteln 4 geht in den Regelbetrieb
DATTELN (dpa-AFX) - Mehrere Umweltorganisationen wollen am Samstag gegen das umstrittene Steinkohlekraftwerk Datteln 4 demonstrieren. Anlass ist der Beginn des kommerziellen Betriebs des Kraftwerks. Bei der Polizei sind insgesamt zehn Versammlungen am Kraftwerksgelände angemeldet. Demonstrieren wollen unter anderem die Klimabewegung Fridays for Future sowie Greenpeace. Das Steinkohlekraftwerk im nördlichen Ruhrgebiet ist zum Symbol der Auseinandersetzung um die Energie- und Umweltpolitik in Deutschland geworden. "Die Inbetriebnahme eines neuen Kohlekraftwerks verdeutlicht das energiepolitische Versagen der schwarz-roten Bundesregierung in den vergangenen eineinhalb Jahren", sagte Grünen-Chefin Annalena Baerbock der "Rheinischen Post" (Samstag). Es passe nicht zusammen, den Kohleausstieg einzuleiten und gleichzeitig ein neues Kohlekraftwerk ans Netz gehen zu lassen. Bundesregierung und NRW-Landesregierung betonen, dass im Gegenzug für Datteln 4 ältere Steinkohlekraftwerke abgeschaltet werden. Dadurch würden die zusätzlichen Kohlendioxid-Emissionen von Datteln 4 kompensiert. Das sei sinnvoller, als eine hohe Entschädigung zu zahlen. Durch die Inbetriebnahme von Datteln 4 sei nicht mit Mehremissionen zu rechnen. Betreiber Uniper will bis Ende 2025 seine übrigen Steinkohlekraftwerke in Deutschland abschalten. Die von der Bundesregierung eingesetzte Kohlekommission hatte empfohlen, für bereits gebaute aber noch nicht im Betrieb befindliche Kraftwerke eine Verhandlungslösung zu suchen, um sie nicht in Betrieb zu nehmen. Die Umweltverbände sehen deshalb im Ja der Bundesregierung zu Datteln 4 einen Verstoß gegen die Beschlüsse der Kommission. Einer Umfrage für den Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) zufolge lehnt eine klare Mehrheit der Bevölkerung den Betrieb des Kraftwerks ab. In der Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Kantar hätten 63 Prozent der Befragten erklärt, sie hielten die Inbetriebnahme für falsch, teilte der BUND mit. Nur 25 Prozent hielten sie für richtig. Die Klimaaktivistin Luisa Neubauer von der Bewegung Fridays for Future kündigte Widerstand gegen die Inbetriebnahme an. "Wir werden uns jetzt erst recht gegen dieses Katastrophenprojekt wehren. Unnachgiebig - bis Datteln 4 vom Netz geht", sagte sie der "Rheinischen Post" (Samstag). Der Beginn des kommerziellen Betriebs des Kraftwerks ist nur ein formaler Schritt. Das Kraftwerk hat im Probebetrieb bereits in den vergangenen Monaten erhebliche Mengen Strom ins Netz eingespeist. Datteln 4 ist erst jetzt betriebsbereit, weil es in der Planungs- und Bauphase zahlreiche Pannen gab. Ursprünglich sollte der 1100-Megawatt-Block bereits Ende 2010 ans Netz gehen. Doch wegen gravierender Fehler im Genehmigungsverfahren legte das Oberverwaltungsgericht NRW große Teile der Baustelle zeitweise still. Später gab es schwere Baumängel. Uniper hat Strom aus Datteln zu großen Teilen auf mehrere Jahre im Voraus an den Stromkonzern RWE und die Deutsche Bahn verkauft. RWE hat bisher vergeblich versucht, vor Gerichten aus den Verträgen herauszukommen./hff/DP/fba
Heute 30.05.2020 10:35:13 Quelle: dpa
Deutschlands häufigste Autos - Platzhirsche verlieren an Boden
FLENSBURG (dpa-AFX) - Der VW Golf wird seltener auf deutschen Straßen, kann seinen Titel als mit Abstand häufigstes Auto hierzulande aber locker verteidigen. Insgesamt führt das Kraftfahrtbundesamt (KBA) ihn 3,73 Millionen Mal in der frisch veröffentlichten Statistik der am 1. Januar zugelassenen Pkw. Das sind mehr als doppelt so viele Fahrzeuge als bei der Nummer zwei, dem VW Polo, mit 1,50 Millionen Fahrzeugen. Auf den Rängen drei und vier folgen Opel Corsa und Opel Astra mit je 1,19 Millionen Zulassungen und nur wenigen Hundert Autos Unterschied. Die beiden Opel haben die Plätze im Ranking getauscht, wie auch die Autos auf Rang fünf und sechs: Die Mercedes C-Klasse liegt in der Zählung des KBA mit 1,073 Millionen Zulassungen jetzt knapp vor dem 3er von BMW, der auf 1,071 Millionen kommt. Der VW Passat als Siebter im Ranking kommt auf 1,03 Millionen Zulassungen vor dem Audi A4, der inklusive S4 und RS4 auf 0,94 Millionen kommt. Die Plätze neun und zehn gehen an die Marke Ford mit Fiesta und Focus, die 0,88 und 0,85 Millionen Mal gezählt wurden. Auffällig in der Statistik ist, dass alle zehn häufigsten Modelle seltener werden, obwohl der Gesamtbestand um 1,3 Prozent gewachsen ist. Die stärksten Rückgänge gab es mit 5,5 und 5,0 Prozent bei Astra und Passat. SUVs finden sich dagegen nicht unter den 10 häufigsten Autos, auch wenn der Bestand ihres Segments mit fast 20 Prozent am stärksten gewachsen ist. Mit insgesamt 3,77 Millionen sind sie alle zusammen aber nur etwas häufiger als der Golf./ruc/DP/fba