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Heute 22.01.2020 18:13:30 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Kurse fallen vor EZB-Sitzung
PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Europas Börsen haben zur Wochenmitte erneut nachgegeben. Der EuroStoxx 50 als Börsenbarometer für die Leitindex sank am Mittwoch um 0,51 Prozent auf 3769,79 Punkte. Gegenwind gab es von der Konjunktur: Das französische Geschäftsklima hatte sich im Januar stärker eingetrübt als Volkswirte erwartet hatten. Die Stimmung in den Unternehmen der zweitgrößten Volkswirtschaft der Eurozone fiel auf den tiefsten Stand seit fast einem Jahr. Zudem könnten Investoren mit Blick auf die in Kürze in Fahrt kommende Saison der Quartalsberichte das Pulver noch trocken halten. Auch tritt am Donnerstag erstmals im neuen Jahr der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) zusammen. "Die Erwartung, dass die EZB ihr Programm der lockeren Geldpolitik aufrechterhalten wird, sind weitgehend in die Kurse eingepreist", sagte Shamik Dhar, Chefökonom bei BNY Mellon Investment. Auch an den Landesbörsen standen die Signale auf rot: In Paris verlor der Cac 40 0,58 Prozent auf 6010,98 Punkte. In London gab der FTSE 100 um 0,51 Prozent auf 7571,92 Zähler nach. Dass selbst ordentlich Zahlen die Anleger nicht immer zufrieden stellen, zeigte sich bei ASML. Die Aktie verlor trotz anhaltenden Wachstums des Halbleiterausrüsters 0,4 Prozent. Analyst Sandeep Deshpande von JPMorgan merkte an, dass die Investoren sich auf kurze Sicht wahrscheinlich einen noch dynamischeren Geschäftsverlauf erhofft hätten. Die Auftragseingänge seien zudem etwas schwächer als erwartet ausgefallen. Auch der Gewinneinbruch bei Daimler unterstrich, dass die fundamentale Lage mancher Unternehmen nicht so gut ist, wie es die Rekordjagd einiger Indizes suggeriert. Mit einem Abschlag von einem Prozent war daraufhin der europäische Autosektor das Schlusslicht unter den Sektoren. Am Boden blieben aber nicht nur manche Kurse, sondern auch weiterhin der Krisenjet 737 Max von Boeing. Zumindest bis zum Sommer dieses Jahres gibt es wohl keine Startgenehmigung, wie der US-Flugzeugbauer mitteilte. Am Markt galt hier offenbar das Motto "des einen Leid ist des andern Freud": Die Aktien des Konkurrenten Airbus legten um 1,2 Prozent zu und markierten ein weiteres Rekordhoch./bek/he
Heute 22.01.2020 18:07:46 Quelle: dpa
DGAP-Adhoc: VERBIO Vereinigte BioEnergie AG: VERBIO erhöht EBITDA-Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2019/2020 von ursprünglich geplanten EUR 65 Millionen auf EUR 110 Millionen. (deutsch)
VERBIO Vereinigte BioEnergie AG: VERBIO erhöht EBITDA-Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2019/2020 von ursprünglich geplanten EUR 65 Millionen auf EUR 110 Millionen. ^ DGAP-Ad-hoc: VERBIO Vereinigte BioEnergie AG / Schlagwort(e): Prognoseänderung VERBIO Vereinigte BioEnergie AG: VERBIO erhöht EBITDA-Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2019/2020 von ursprünglich geplanten EUR 65 Millionen auf EUR 110 Millionen. 22.01.2020 / 18:07 CET/CEST Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------- VERBIO erhöht EBITDA-Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2019/2020 von ursprünglich geplanten EUR 65 Millionen auf EUR 110 Millionen. Zörbig/Leipzig, 22. Januar 2020 - Unter Zugrundelegung des aktuellen Absatz- und Rohstoffpreisniveaus sowie der bereits abgeschlossenen Verkaufskontrakte geht der Vorstand davon aus, im Geschäftsjahr 2019/2020 ein EBITDA in der Größenordnung von EUR 110 Mio. zu erzielen sowie das Net-Cash bis zum Ende des Geschäftsjahres auf eine Größenordnung von EUR 40 Mio. zu steigern. Zuletzt ging das Unternehmen von einem EBITDA in einer Größenordnung von EUR 65 Mio. und einer geringen Nettoverschuldung zum Geschäftsjahresende 2019/2020 aus. Ausschlaggebend für die Anpassung der Prognose ist die segmentübergreifend erhöhte Biokraftstoffnachfrage im Kalenderjahr 2020 und der gute Auftragsbestand bis zum Ende des Geschäftsjahres 2019/2020. Kontakt: VERBIO Vereinigte BioEnergie AG Ritterstraße 23 (Oelßner's Hof) 04109 Leipzig Olaf Tröber Investor Relations Tel: +49(0)341/308530-251 Fax: +49(0)341/308530-298 E-Mail: ir@verbio.de/pr@verbio.de --------------------------------------------------------------------------- Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Mitteilung: Informationen zur VERBIO Vereinigte BioEnergie AG (VERBIO) Die VERBIO AG ist eines der führenden, konzernunabhängigen Bioenergieunternehmen und zugleich der einzige großindustrielle Produzent von Biodiesel, Bioethanol und Biomethan in Europa. Die Produktionskapazität beträgt rund 660.000 Tonnen Biodiesel, 260.000 Tonnen Bioethanol und 750 Gigawattstunden Biomethan pro Jahr. Das Unternehmen setzt zur Herstellung seiner hocheffizienten Kraftstoffe selbst entwickelte, energiesparende Produktionsprozesse und innovative Technologien ein. Die Biokraftstoffe von VERBIO erreichen eine CO2-Reduktion von bis zu 90 Prozent gegenüber Benzin oder Diesel. VERBIO liefert seine Produkte direkt an die europäischen Mineralölkonzerne, Mineralölhandelsgesellschaften, freie Tankstellen, Speditionen, Stadtwerke und Fahrzeugflotten. Darüber hinaus produziert VERBIO hochwertiges Pharmaglyzerin und Phytosterole für die Pharma-, Kosmetik- und Nahrungsmittelindustrie sowie Futter- und Düngemittel für die Landwirtschaft. Innerhalb des Konzerns agiert die VERBIO Vereinigte BioEnergie AG als Management-Holding. Das operative Geschäft betreiben die Tochtergesellschaften VERBIO Diesel Bitterfeld GmbH, VERBIO Diesel Schwedt GmbH, VERBIO Ethanol Schwedt GmbH & Co. KG, VERBIO Zörbig GmbH, VERBIO Pinnow GmbH, VERBIO Agrar GmbH, VERBIO Logistik GmbH, VERBIO Diesel Canada Corporation und VERBIO Polska Sp. z o.o. Die VERBIO-Aktie (ISIN DE000A0JL9W6 / WKN A0JL9W) ist seit Oktober 2006 im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse notiert. Wichtiger Hinweis Diese Veröffentlichung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, welche auf Annahmen und Schätzungen der Unternehmensleitung der VERBIO Vereinigte BioEnergie AG beruhen. Auch wenn die Unternehmensleitung der Ansicht ist, dass diese Annahmen und Schätzungen zutreffend sind, können die künftige tatsächliche Entwicklung und die künftigen tatsächlichen Ergebnisse von diesen Annahmen und Schätzungen aufgrund vielfältiger Faktoren erheblich abweichen. Zu diesen Faktoren können beispielsweise die Veränderung der gesamtwirtschaftlichen Lage, der gesetzlichen und regulatorischen Rahmenbedingungen in Deutschland und der EU sowie Veränderungen in der Branche gehören. Die VERBIO übernimmt keine Gewährleistung und keine Haftung dafür, dass die künftige Entwicklung und die künftig erzielten tatsächlichen Ergebnisse mit den in dieser Veröffentlichung geäußerten Annahmen und Schätzungen übereinstimmen werden. --------------------------------------------------------------------------- 22.01.2020 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de --------------------------------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Unternehmen: VERBIO Vereinigte BioEnergie AG Ritterstraße 23 (Oelßners Hof) 04109 Leipzig Deutschland Telefon: +49 (0)341 308530-0 Fax: +49 (0)341 308530-998 E-Mail: ir@verbio.de Internet: www.verbio.de ISIN: DE000A0JL9W6 WKN: A0JL9W Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 959129 Ende der Mitteilung DGAP News-Service --------------------------------------------------------------------------- 959129 22.01.2020 CET/CEST °
Heute 22.01.2020 18:06:15 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax nach Rekordhoch im Rückwärtsgang
FRANKFURT (dpa-AFX) - Dem Dax ist am Mittwoch nach dem Sprung auf ein Rekordhoch die Luft ausgegangen. In den vergangenen Tagen hatte es sich abgezeichnet, doch nun ließ der Leitindex Tatsachen folgen: Früh schraubte er seine bislang vom Januar 2018 datierende Bestmarke auf 13 640 Punkte nach oben, dann aber verließ ihn schnell die Kraft. Am Ende gab er um 0,30 Prozent auf 13 515,75 Punkte nach. Laut Chris-Oliver Schickentanz von der Commerzbank sorgte der in China aufgetretene Coronavirus am Vortag an den Börsen "nur für einen kleinen Schnupfen". Präventive Maßnahmen zur Eindämmung des neuartigen Virus brachten am Mittwoch frischen Rückenwind in Asien, der im frühen Handel auch hierzulande spürbar war. Anleger bekamen dann aber kalte Füße. Laut Schickentanz bleibt ein Restrisiko mit möglichen Gefahren für die Weltwirtschaft. Auch der MDax konnte seinen Rekord im frühen Handel nach oben schrauben bis auf 28 885 Punkte. Am Ende schloss der Index mittelgroßer Werte mit 28 754,12 Punkten aber mit 0,05 Prozent im Minus. Der Kleinwerte-Index SDax dagegen behauptete sich moderat im Plus. Auf gesamteuropäischer Bühne rutschte der EuroStoxx 50 nach einem erneuten Angriff auf die Marke von 3800 Punkten mit dem Dax ins Minus ab. Er verlor am Ende sogar ein halbes Prozent auf 3769,79 Punkte. Die Leitindizes in London und Paris gingen ähnlich schwach über die Ziellinie. In New York dagegen schlug sich der Dow Jones Industrial mit leichten Kursgewinnen wacker. Aus charttechnischer Sicht werde sich in den nächsten Tagen zeigen, ob der Dax mit der jüngsten Aufwärtsbewegung reif sei für den nächsten Impuls nach oben, schrieben die Experten von Index-Radar. Der Markt liebäugele schon recht lange und ohne große Rückschläge mit den alten Rekorden. Das deuteten die Fachleute als frühes Signal der Stärke. Auf kurze Sicht lägen die nächsten Zielmarken bei 13 700 oder gar 13 900 Punkten. Bei den Einzelwerten mussten im Dax vor allem Autobauer nach vorläufigen Geschäftszahlen von Daimler Federn lassen. Der Stuttgarter Konzern erwartet für 2019 einen Gewinneinbruch wegen Milliardenlasten aufgrund der Dieselaffäre. Laut Analyst Frank Schwope von der NordLB verschreckte der neue Konzernchef Ola Källenius mit der abermaligen Gewinnwarnung die Anleger. Die Daimler-Aktien büßte am Dax-Ende 2,1 Prozent ein. Unter die Gewinner im Dax konnte sich unter anderem Infineon mischen. Der Chiphersteller profitierte von der global guten Stimmung für Technologieaktien nach starken IBM-Zahlen aus den USA. Mit einem Anstieg um mehr als 1,4 Prozent waren Infineon letztlich noch vor der Deutschen Börse der Spitzenreiter. Die Aktionäre des Batterie-Herstellers Varta mussten eine weitere kritische Studie der Commerzbank verdauen. Aus Sorge vor steigendem Konkurrenzdruck wurden die Aktien von Analyst Stephan Klepp binnen kurzer Zeit zum zweiten Mal abgestuft. Er rät nun dazu, die Papiere im Depot zu reduzieren. Die Varta-Anteilscheine sackten im MDax um fast 7 Prozent ab. Noch düsterer ging es im MDax bei K+S mit einem Kursrutsch um mehr als 8 Prozent zu. Die Experten der Bank of Amerika hatten sich negativ zu den Papieren des Salz- und Düngemittelkonzerns geäußert, dem es an attraktiven Möglichkeiten mangele, die hohe Verschuldung zu senken. Mit 4,20 Euro riefen sie ein Kursziel aus, das weniger als die Hälfte des aktuellen Kurses beträgt. Besser erging es dem Kupferkonzern Aurubis, der nach einer Kaufempfehlung des Bankhauses Lampe mit einem Plus von gut 2 Prozent vorne mitmischte im MDax. Im SDax sorgten die Aktien des IT-Dienstleisters S&T nach Zahlen mit einem Kurssprung um 11 Prozent für Aufsehen. Analyst Tim Wunderlich von der Privatbank Hauck & Aufhäuser lobte einen starken Ausblick auf das Jahr 2020 und erhöhte Mittelfristziele. Der Euro litt am Mittwoch ein Stück weit unter politischer Unsicherheit in Italien, wo sich ein Wechsel an der Spitze einer der Regierungsparteien anbahnt. Der Kurs der Gemeinschaftswährung sank zuletzt auf 1,1085 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,1088 (Dienstag: 1,1115) US-Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,9019 (0,8997) Euro. Die Kurse deutscher Bundesanleihen sind zur Wochenmitte gestiegen. Die Umlaufrendite fiel im Zuge dessen von minus 0,26 Prozent am Vortag auf minus 0,28 Prozent. Der Rentenindex Rex legte leicht um 0,04 Prozent auf 143,97 Punkte zu. Der Bund Future stieg um 0,13 Prozent auf 172,32 Zähler./tih/he --- Von Timo Hausdorf, dpa-AFX ---
Heute 22.01.2020 18:05:12 Quelle: dpa
DGAP-Stimmrechte: Wirecard AG (deutsch)
Wirecard AG: Veröffentlichung gemäß § 40 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung ^ DGAP Stimmrechtsmitteilung: Wirecard AG Wirecard AG: Veröffentlichung gemäß § 40 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung 22.01.2020 / 18:05 Veröffentlichung einer Stimmrechtsmitteilung übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------- Stimmrechtsmitteilung 1. Angaben zum Emittenten Name: Wirecard AG Straße, Hausnr.: Einsteinring 35 PLZ: 85609 Ort: Aschheim b. München Deutschland Legal Entity Identifier (LEI): 529900A8LX4KL0YUTH71 2. Grund der Mitteilung Erwerb bzw. Veräußerung von Aktien mit Stimmrechten X Erwerb bzw. Veräußerung von Instrumenten Änderung der Gesamtzahl der Stimmrechte Sonstiger Grund: 3. Angaben zum Mitteilungspflichtigen Juristische Person: Société Générale S.A. Registrierter Sitz, Staat: Paris , Frankreich 4. Namen der Aktionäre mit 3% oder mehr Stimmrechten, wenn abweichend von 3. 5. Datum der Schwellenberührung: 17.01.2020 6. Gesamtstimmrechtsanteile Anteil Anteil Summe Anteile Gesamtzahl der Stimmrechte Instrumente (Summe 7.a. + Stimmrechte nach (Summe 7.a.) (Summe 7.b.1.+ 7.b.) § 41 WpHG 7.b.2.) neu 0 % 0 % 0 % 123565586 letzte 0,05 % 5,34 % 5,39 % / Mittei- lung 7. Einzelheiten zu den Stimmrechtsbeständen a. Stimmrechte (§§ 33, 34 WpHG) ISIN absolut in % direkt zugerechnet direkt zugerechnet (§ 33 WpHG) (§ 34 WpHG) (§ 33 WpHG) (§ 34 WpHG) DE0007472060 0 0 % % Summe 0 0 % b.1. Instrumente i.S.d. § 38 Abs. 1 Nr. 1 WpHG Art des Fälligkeit / Ausübungszeitraum Stimmrechte Stimmrech- Instruments Verfall / Laufzeit absolut te in % % Summe 0 0 % b.2. Instrumente i.S.d. § 38 Abs. 1 Nr. 2 WpHG Art des Fällig- Ausübungs- Barausgleich oder Stimm- Stimm- Instru- keit / zeitraum / physische rechte rechte ments Verfall Laufzeit Abwicklung absolut in % % Summe 0 0 % 8. Informationen in Bezug auf den Mitteilungspflichtigen X Mitteilungspflichtiger (3.) wird weder beherrscht noch beherrscht Mitteilungspflichtiger andere Unternehmen, die Stimmrechte des Emittenten (1.) halten oder denen Stimmrechte des Emittenten zugerechnet werden. Vollständige Kette der Tochterunternehmen, beginnend mit der obersten beherrschenden Person oder dem obersten beherrschenden Unternehmen: Unternehmen Stimmrechte in Instrumente in %, Summe in %, wenn %, wenn 3% oder wenn 5% oder höher 5% oder höher höher 9. Bei Vollmacht gemäß § 34 Abs. 3 WpHG (nur möglich bei einer Zurechnung nach § 34 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG) Datum der Hauptversammlung: Gesamtstimmrechtsanteile (6.) nach der Hauptversammlung: Anteil Stimmrechte Anteil Instrumente Summe Anteile % % % 10. Sonstige Informationen: Datum 21.01.2020 --------------------------------------------------------------------------- 22.01.2020 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de --------------------------------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Unternehmen: Wirecard AG Einsteinring 35 85609 Aschheim b. München Deutschland Internet: www.wirecard.com Ende der Mitteilung DGAP News-Service --------------------------------------------------------------------------- 957977 22.01.2020 °