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Heute 05.04.2020 11:41:45 Quelle: dpa
Quoten: Sieben Millionen sehen ZDF-Krimi aus dem Saarland
BERLIN (dpa-AFX) - Die ZDF-Krimiserie "In Wahrheit" aus dem Saarland kam am Samstagabend bei den Zuschauern gut an: 7,14 Millionen (19,9 Prozent) sahen die dritte Episode "Still ruht der See" mit den Ermittlern Judith Mohn (Christina Hecke) und Freddy Breyer (Robin Sondermann). Die beiden mussten den Tod eines 16-Jährigen aufklären, dessen Leiche in einem See gefunden wurde. Den zweiten Platz sicherte sich Moderator Guido Cantz mit der Geburtstagsshow "40 Jahre "Verstehen Sie Spaß?"" in der ARD: 6,40 Millionen (19,6 Prozent) schalteten ein. Bei RTL verfolgten 4,24 Millionen (13,3 Prozent) das Finale der Castingshow "Deutschland sucht den Superstar". Der 26-jährige Ramon Roselly setzte sich gegen seine letzte verbliebene Konkurrentin Chiara D'Amico (18) durch. Ungebrochen bleibt in der Corona-Krise das große Interesse an den Nachrichtensendungen: 7,90 Millionen (24,3 Prozent) sahen die ARD-"Tagesschau" um 20 Uhr , 6,11 Millionen (25,0 Prozent) die ZDF-"heute"-Sendung um 19 Uhr und 5,08 Millionen (19,5 Prozent) das anschließende "ZDF spezial". Bei Sat.1 sahen 1,77 Millionen (5,2 Prozent) das Fantasy-Abenteuer "Harry Potter und der Gefangene von Askaban" und bei Vox 1,70 Millionen (4,9 Prozent) den Actionthriller "Air Force One". Kabel1 kam mit der Actionserie "MacGyver" auf 0,95 Millionen (2,7 Prozent), Pro7 mit der Komödie "Mike And Dave Need Wedding Dates" auf 0,77 Millionen (2,2 Prozent) und RTL2 mit dem Vampirdrama "New Moon - Bis(s) zur Mittagsstunde" auf 0,41 Millionen (1,2 Prozent)./sm/DP/fba
Heute 05.04.2020 10:05:05 Quelle: dpa
VIRUS: Delta Air Lines verliert 60 Millionen Dollar pro Tag
ATLANTA (dpa-AFX) - Die US-Fluggesellschaft Delta Air Lines rechnet wegen der Corona-Krise mit einem Umsatzrückgang um 90 Prozent im zweiten Quartal. Konzernchef Ed Bastian bereitete die Mitarbeiter am Freitag (Ortszeit) in einem Memo auf harte Zeiten vor: Delta verliere derzeit jeden Tag mehr als 60 Millionen Dollar (55,5 Mio Euro), doch die Situation dürfte sich noch weiter verschlimmern. "Ich wünschte, ich könnte voraussagen, dass es bald endet", erklärte Bastian. "Doch die Realität ist, dass wir einfach nicht wissen, wie lange es dauert, bis das Virus eingedämmt ist und die Kunden wieder bereit sind zu fliegen." Am Samstag habe Delta rund 38 000 Passagiere gehabt, normalerweise seien es zu dieser Jahreszeit ungefähr 600 000. Die bisher beantragten US-Staatshilfen seien nicht ansatzweise genug, um das Unternehmen über Wasser zu halten, warnte Delta-Chef Bastian. Ohne drastische Sparmaßnahmen und zusätzliche Finanzmittel würde das Geld im Juni ausgehen. Die Luftfahrtbranche ist einer der am stärksten von der Corona-Pandemie getroffenen Wirtschaftszweige. Als wäre die Lage nicht schon kritisch genug, machte auch noch die Investmentgesellschaft Berkshire Hathaway von Staranleger Warren Buffett bekannt, ihre Beteiligung an Delta diese Woche um 18 Prozent reduziert zu haben. Die Aktie stürzte nachbörslich um über elf Prozent ab. Im vergangenen Monat war der Kurs um 51 Prozent gesunken./hbr/DP/fba
Heute 05.04.2020 09:42:47 Quelle: dpa
VIRUS: Zweiter Rückholflug gestartet - immer noch Reisende in Pakistan
ISLAMABAD (dpa-AFX) - Nach einem zweiten Rückflug für gestrandete Reisende in Pakistan warten immer noch Menschen auf einen Flug zurück nach Deutschland. Man suche nach Wegen, um die verbliebenen Deutschen zurück zu bringen, twitterte der deutsche Botschafter Bernhard Schlagheck am späten Samstagabend (Ortszeit). Ein Flug mit 361 Deutschen sowie Passagieren aus anderen europäischen Staaten sei von Pakistans Hauptstadt Islamabad über Doha nach Frankfurt (Main) auf dem Weg, schrieb Schlagheck weiter. Für die Rückholaktion gab es in den sozialen Medien viel Lob, einige Ausreisewillige zeigten sich aber auch enttäuscht, denn nicht alle konnten sofort ausreisen. "Leider konnten nicht alle Interessenten für den Flug berücksichtigt werden", hieß es auf der Website der deutschen Vertretung in Pakistan zuvor. Wie viele Gestrandete noch mit dem Rückholprogramm aus Pakistan ausreisen wollen, ließ das Auswärtige Amt am Samstag zunächst unbeantwortet. Bereits am Dienstag waren über 250 Menschen aus Pakistan nach Deutschland zurückgeflogen. Trotz der landesweiten Ausgangssperren hätten sich die pakistanischen Behörden dabei laut Auswärtigem Amt "sehr kooperativ" gezeigt. Zahlreiche Länder haben wegen der Corona-Pandemie ihre Grenzen dicht gemacht und Flugverbindungen gekappt. Außenminister Heiko Maas hatte deswegen angekündigt, zusammen mit Reiseveranstaltern und der Lufthansa Deutsche aus den Ländern zurückzuholen, aus denen es keine regulären Flüge mehr gibt./qzr/DP/fba