Basiswert

15,05 EUR

+0,35 % 06.12.2019 08:34:49

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Produktauswahl

Top Ergebnis von 488 Produkten

Nachrichten und Analysen

Heute 06.12.2019 08:27:35 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt Ausblick: Gewinne - Anleger dürften dennoch vorsichtig bleiben
FRANKFURT (dpa-AFX) - Das Auf und Ab am deutschen Aktienmarkt dürfte sich am Freitag fortsetzen und den Dax nach Verlusten am Vortag nun wieder Gewinne bescheren. Zugleich rechnen Marktexperten damit, dass die Anleger vorsichtig bleiben, da am 15. Dezember neue US-Strafzölle gegen China in Kraft treten könnten. Eine Dreiviertelstunde vor dem Börsenstart weist der X-Dax als Indikator für den Dax auf ein Plus von 0,5 Prozent auf 13 121 Punkte hin. Auf Wochensicht würde dies ein Minus von etwas weniger als einem Prozent bedeuten. Auch der EuroStoxx 50 wird am Freitag freundlich erwartet. Wegen immer neuer widersprüchlicher Meldungen zum Zollstreit der beiden weltgrößten Volkswirtschaften ist der Dax in dieser Woche auf Achterbahnfahrt gegangen und hatte am Dienstag bei 12 927 Punkten sein bisheriges Wochentief erreicht. "In den nächsten Tagen muss sich zeigen, ob es die USA und China schaffen, sich vor der nächsten, für den 15. Dezember geplanten Zollrunde auf ein Phase-1-Abkommen zu einigen", sagte Marktexperte Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners. Er erwartet daher eine gewisse Zurückhaltung der Anleger. "Zusätzlich spielen saisonale Effekte eine Rolle. Das Jahr ist sowohl am Aktien- als auch am Rentenmarkt bisher exzellent gelaufen. Handlungsdruck haben jetzt nur noch die, die in den starken Börsenwochen zu gering investiert waren." Im Fokus dürfte am Freitag der offizielle US-Arbeitsmarktbericht für November stehen. Dieser dürfte nach dem schwachen Bericht des privaten Arbeitsmarktdienstleisters ADP vom Mittwoch noch mehr Beachtung finden. Eine geringere Nachfrage nach neuen Arbeitskräften wäre ein weiteres Anzeichen, dass sich die Wirtschaftsaktivität abschwächt. Unter den Einzelwerten am deutschen Markt dürften ein paar Unternehmen mit neuen Nachrichten Aufmerksamkeit auf sich ziehen. So verhagelte dem Spezialchemiekonzern Wacker Chemie die Flaute im Solarmarkt die Bilanz. Der Wert von Anlagen zur Herstellung von Silizium musste um rund 750 Millionen Euro nach unten korrigiert werden, weshalb nun für 2019 ein negatives Jahresergebnis von etwa dem gleichen Betrag zu erwarten ist. Bisher hatte das Unternehmen mit einem leicht positiven Jahresergebnis gerechnet. Die Aktie reagierte vorbörslich bislang nicht. Der Medizintechnikkonzern Carl Zeiss Meditec gab endgültige Zahlen zum abgelaufenen Geschäftsjahr 2018/19 (per 30. September) bekannt. Die Geschäfte in der Augenheilkunde und Mikrochirurgie liefen rund, besonders gut etwa lief das Geschäft mit Lasersystemen zur Korrektur der Sehschärfe. Dass die Papiere auf Tradegate vorbörslich nachgaben, dürfte an Gewinnmitnahmen liegen. Erst Ende November hatte die Aktie bei 112,70 Euro ein Rekordhoch erreicht. In den Blick dürfte zudem der Lichtspezialist Osram rücken, denn die Offerte der österreichischen Konkurrentin AMS endete am Donnerstag. Gespannt wird nun darauf gewartet, wie hoch die Annahmequote ausgefallen ist. Ansonsten gab es noch eine Reihe an Umstufungen durch Analysten. So nahm die britische Investmentbank Barclays MTU mit "Overweight" und einem Kursziel von 281 Euro in die Bewertung auf. Es sei nicht selbstverständlich, eine auf Rekordhoch gehandelte Aktie wie MTU ins Depot zu nehmen, hieß es dort. Allerdings spreche angesichts alternder Flugzeugflotten die Ausrichtung des Triebwerksbauers auf das Wartungs- und Ersatzteilgeschäft für Aufwärtspotenzial. Positive Kommentare gab es zudem von der Investmentbank Mainfirst zur Lufthansa und auch zu Kion und Jungheinrich. Die US-Bank Morgan Stanley und die Commerzbank indes äußerten sich vor dem Kapitalmarkttag des Medizintechnikkonzerns Siemens Healthineers negativ zur Aktie. Sie büßte auf Tradegate zuletzt etwas mehr als 3 Prozent ein./ck/jha/
Heute 06.12.2019 08:00:14 Quelle: dpa
DGAP-News: Instone Real Estate: Strukturanpassungen für weiteres Wachstum (deutsch)
Instone Real Estate: Strukturanpassungen für weiteres Wachstum ^ DGAP-News: Instone Real Estate Group AG / Schlagwort(e): Immobilien/Personalie Instone Real Estate: Strukturanpassungen für weiteres Wachstum 06.12.2019 / 08:00 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------- Instone Real Estate: Strukturanpassungen für weiteres Wachstum - Integration von Instone Leipzig erfolgreich abgeschlossen - Vereinfachung der Organisationsstruktur unterhalb der Instone Real Estate Group AG - Neue Geschäftsführer kommen allesamt aus den eigenen Reihen Essen, den 06. Dezember 2019: Der im SDAX börsennotierte Wohnentwickler Instone Real Estate setzt aktuell organisatorische Strukturanpassungen auf Managementebene um, die 2020 finalisiert werden sollen. Die Organisationsstruktur unterhalb der Instone Real Estate Group AG wird dadurch nach dem Börsengang der Gesellschaft weiter optimiert und der Konzern stellt sich damit für weiteres Wachstum auf. 2017 war aus formart und der Leipziger GRK die Instone Real Estate entstanden. Nach der erfolgreichen Zusammenführung der Aktivitäten in der Instone Real Estate Development GmbH wird Torsten Kracht wie geplant aus dem Vorstand der Instone Real Estate Group AG in die Geschäftsführung der operativen Tochtergesellschaft Instone Real Estate Development GmbH als COO Ost wechseln. Kruno Crepulja, CEO der Instone Real Estate, sagt: "Es freut uns sehr, dass wir Herrn Kracht langfristig an Instone binden konnten. Mit seiner weitreichenden Expertise wird er sich in dieser Funktion nochmal stärker auf die Region Ost konzentrieren können." Die Geschäftsführung der Instone Real Estate Development GmbH wird um Ralf Werner (verantwortlicher Geschäftsführer für die Region Rhein-Main) und um Stefan Dahlmanns (verantwortlicher Geschäftsführer für Nordrhein-Westfalen) erweitert. Carsten Sellschopf bleibt unverändert für Berlin und Hamburg verantwortlicher Geschäftsführer / COO Nord. In Bayern und Baden-Württemberg kommt es pensionsbedingt zu einer personellen Veränderung. Harald Meerße, als langjähriger Geschäftsführer / COO bei Instone bislang für die beiden Bundesländer verantwortlich, wird mit 62 Jahren in den Ruhestand treten. Von ihm übernimmt Bianca Reinhardt Weith die Zuständigkeit für das Instone-Geschäft in Baden-Württemberg. Vorstandsmitglied Andreas Gräf agiert gleichzeitig als COO für Bayern und Baden-Württemberg. Andreas Gräf über die bevorstehende Pensionierung von Harald Meerße: "Herr Meerße hat die Geschicke von Instone in Bayern und Baden-Württemberg maßgeblich geprägt und einen wichtigen Beitrag zum Erfolg der gesamten Instone Gruppe geleistet. Wir sind ihm zu großen Dank verpflichtet und wünschen ihm alles Gute für den wohlverdienten Ruhestand. Mit Bianca Reinhardt Weith wird der erfolgreiche Weg in Baden-Württemberg nahtlos fortgesetzt." Der Vorstand der Instone Real Estate Group AG setzt sich in Zukunft aus Kruno Crepulja (CEO), Dr. Foruhar Madjlessi (CFO) und Andreas Gräf (COO) zusammen. "Instone ist für die Zukunft perfekt gerüstet. Mit den organisatorischen Anpassungen stellen wir strukturell weitere Weichen für zukünftiges Wachstum", kommentiert CEO Kruno Crepulja. Über Instone Real Estate (IRE) Instone Real Estate ist einer der deutschlandweit führenden Wohnentwickler und im SDAX notiert. Das Unternehmen entwickelt attraktive Wohn- und Mehrfamilienhäuser sowie öffentlich geförderten Wohnungsbau, konzipiert moderne Stadtquartiere und saniert denkmalgeschützte Objekte. Die Vermarktung erfolgt maßgeblich an Eigennutzer, private Kapitalanleger mit Vermietungsabsicht und institutionelle Investoren. In mehr als 28 Jahren konnten so über eine Million Quadratmeter realisiert werden. Bundesweit sind rund 360 Mitarbeiter an acht Standorten tätig. Zum 30. September 2019 umfasste das Projektportfolio 52 Entwicklungsprojekte mit einem erwarteten Gesamtverkaufsvolumen von etwa 5,4 Mrd. Euro und mehr als 12.000 Einheiten. Pressekontakt Instone Real Estate c/o RUECKERCONSULT GmbH Michael Lippitsch Wallstraße 16 10179 Berlin Tel.: +49 (0)30 2844987-47 Fax: +49 (0)30 2844987-99 E-Mail: instone@rueckerconsult.de --------------------------------------------------------------------------- 06.12.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de --------------------------------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Unternehmen: Instone Real Estate Group AG Grugaplatz 2-4 45131 Essen Deutschland Telefon: +49 201 453 550 E-Mail: ir@instone.de Internet: www.instone.de ISIN: DE000A2NBX80 WKN: A2NBX8 Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 929835 Ende der Mitteilung DGAP News-Service --------------------------------------------------------------------------- 929835 06.12.2019 °