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Nachrichten und Analysen

Heute 20.10.2020 08:17:25 Quelle: dpa
ROUNDUP: Permira macht bei Teamviewer weiter Kasse
GÖPPINGEN (dpa-AFX) - Der Softwarenabieter Teamviewer wird für den Finanzinvestor Permira zu einem immer besseren Geschäft. Etwas mehr als ein Jahr nach dem Börsengang und zwei Platzierungen im März und Mai verkaufte Permira in der Nacht von Montag auf Dienstag weitere Anteile und nahm damit fast eine Milliarde Euro ein. Damit summieren sich die Erlöse aus Aktienverkäufen durch den Börsengang und danach auf etwas mehr als 4,8 Milliarden Euro. Zudem ist das 28-prozentige Aktienpaket, das Permira noch hält, derzeit rund 2,5 Milliarden Euro wert. Permira hatte Teamviewer erst 2014 für rund 870 Millionen Euro gekauft und dann im Herbst 2019 an die Börse gebracht. Beim größten deutschen Tech-Börsengang seit dem Platzen der Dotcom-Blase um die Jahrtausendwende konnte der Investor 2,2 Milliarden Euro erlösen. Zudem nutzte der Finanzinvestor den Kursanstieg der Aktie in diesem Jahr inzwischen zu drei Anteilsplatzierungen. Das Unternehmen Teamviewer ist einer der Gewinner der Corona-Krise. Die Göppinger profitieren von einer hohen Nachfrage nach Fernwartungs- und Homeoffice-Software. Die im MDax notierte Aktie stieg in diesem Jahr bis zum Xetra-Schluss am Montag um 45 Prozent und zählt damit zu den besten deutschen Titeln seit Ende 2019. Am Dienstag gab das Papier wegen der weiteren Platzierung durch Permira im vorbörslichen Handel auf der Handelsplattform Tradegate um rund 6,7 Prozent nach. Bei den anderen beiden Anteilsverkäufen in diesem Jahr konnte die Aktie die jeweiligen Rückschläge immer schnell wieder ausbügeln. Zuletzt war jedoch bei der Aktie ein wenig die Luft raus. So bröckelte der Kurs vom Anfang Juli erreichten Rekordhoch von knapp 55 Euro in den vergangenen Monaten etwas inmitten von Zweifeln daran, dass Teamviewer das Wachstumstempo halten kann. Das Management hatte nach dem rasanten Wachstum im ersten Halbjahr ohnehin eine Normalisierung in Aussicht gestellt. Trotz des jüngsten Dämpfers können sich Erstzeichner des Börsengangs über ein Kursplus von rund 75 Prozent bis Montagabend freuen. Neben dem Investor Permira und den Aktieninvestoren zählen auch Konzernchef Oliver Steil und Finanzvorstand Stefan Gaiser zu den Gewinnern des Börsengangs. Wegen des Erfolgs des Unternehmens am Kapitalmarkt bekamen sie 2019 eine Vergütung von 41 Millionen Euro beziehungsweise 21 Millionen Euro - einen Großteil davon direkt von Permira./zb/men/fba
Heute 20.10.2020 08:16:59 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt Ausblick: Dax gibt weiter Boden ab
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der deutsche Aktienmarkt dürfte am Dienstag zur Eröffnung den Rückwärtsgang einlegen. Für Verunsicherung sorgen weiterhin die zunehmenden Corona-Neuinfektionen in vielen Ländern und die Furcht vor erneuten Lockdowns. Rund eine Dreiviertelstunde vor dem Börsenstart signalisierte der X-Dax als Indikator für den deutschen Leitindex Dax ein Minus von 0,57 Prozent auf 12 782 Punkte. Am Vortag hatte das Börsenbarometer rund 0,4 Prozent verloren. Beim EuroStoxx 50 deutet sich am Dienstagmorgen ein Rückgang um rund 0,7 Prozent an. "Bis heute Abend entscheidet es sich, ob der US-Kongress noch vor der US-Wahl ein zweites Fiskalpaket verabschieden wird oder nicht. Der Rückgang der US-Aktienkurse lässt mich vermuten, dass mittlerweile die wenigstens noch auf einen Durchbruch hoffen", erklärt die Devisenexpertin Thu Lan Nguyen von der Commerzbank in ihrem Morgenkommentar. Aus Sicht des Aktienmarktanalysten Michael Hewson vom Broker CMC Markets UK ist die Wahrscheinlichkeit auf einen Deal trotz "warmer Worte" der Repräsentantenhaus-Sprecherin Nancy Pelosi deutlich geringer als noch vor einer Woche. Unter den Einzelwerten dürften Jenoptik erheblich unter Druck geraten. Der Technologiekonzern reduzierte sein Umsatzziel für 2020. Im dritten Quartal hätten die Erlöse unter dem Vorjahreswert, aber über dem zweiten Jahresviertel gelegen, hieß es. Der Auftragseingang sei auf Vorjahreshöhe gewesen. Auf der Handelsplattform Tradegate sackten die Aktien um gut 10 Prozent ab. Der Autobauer BMW verzeichnete im abgelaufenen Quartal wie auch der Rivale Daimler eine überraschend gute Entwicklung der finanziellen Mittel. Zwischen Juli und Ende September habe der Konzern im Kerngeschäft mit dem Autobau einen Zufluss von 3,07 Milliarden Euro verzeichnet, teilte BMW überraschend am Montagabend mit. Damit übertreffe der Konzern nach vorläufigen Daten die aktuelle Markterwartung, hieß es. BMW-Papiere fielen auf Tradegate um 1,0 Prozent. Der Pharma- und Laborausrüster Sartorius profitiert in der Corona-Pandemie weiter von guten Geschäften. Nach einem starken Wachstum in den ersten neun Monaten werden die Niedersachsen in puncto Umsatz und Profitabilität nun auch optimistischer für das Gesamtjahr. Auf Tradegate verteuerten sich die Aktien um 1,9 Prozent. Der rasante Kursanstieg des Corona-Gewinners Teamviewer hat seinen Großaktionär offenbar zum Kasssemachen inspiriert. Das vom Finanzinvestor Permira beratene Anlagevehikel TigerLuxOne gab den Verkauf von mehr als elf Prozent des Aktienkapitals des Anbieters von Fernwartungs- und Videosoftware bekannt. Die 22 Millionen Anteilscheine seien für 42,25 Euro je Stück veräußert worden. Der Schlusskurs im Xetra-Hauptgeschäft hatte bei 46,09 Euro gelegen. Die Aktien von Teamviewer sanken auf Tradegate um 6,7 Prozent auf 43 Euro. Allerdings ist der Kurs seit Jahresanfang auch um fast 50 Prozent gestiegen./edh/stk
Heute 20.10.2020 08:00:17 Quelle: dpa
DGAP-News: Villeroy & Boch AG: Villeroy & Boch holt beim Umsatz mit einem starken dritten Quartal auf (deutsch)
Villeroy & Boch AG: Villeroy & Boch holt beim Umsatz mit einem starken dritten Quartal auf ^ DGAP-News: Villeroy & Boch AG / Schlagwort(e): Quartalsergebnis/9-Monatszahlen Villeroy & Boch AG: Villeroy & Boch holt beim Umsatz mit einem starken dritten Quartal auf 20.10.2020 / 08:00 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------- Presseinformation Mettlach, 20. Oktober 2020 Zwischenbericht zum dritten Quartal 2020: Villeroy & Boch holt beim Umsatz mit einem starken dritten Quartal auf * Starkes Umsatzwachstum im 3. Quartal auf 548,7 Mio. EUR halbiert den Rückstand im Vergleich zum Vorjahr (-6,7 % nach -13,4 % im 1. Halbjahr) * Operatives Ergebnis (EBIT) nach Gewinnsprung im 3. Quartal mit 10,3 Mio. EUR wieder im positiven zweistelligen Bereich (1. Halbjahr: -10,0 Mio. EUR) * Erwartung für das operative Ergebnis für das Gesamtjahr 2020 auf 30 bis 35 Mio. EUR angehoben (bisher: Kompensation der Corona-bedingten Verluste des 1. Halbjahres im 2. Halbjahr) Umsatzentwicklung: 6,8 % über Vorjahresquartal Das dritte Quartal 2020 konnte die Villeroy & Boch AG nach einem unerwartet guten Geschäftsverlauf mit Umsatzerlösen in Höhe von 208,0 Mio. EUR (inkl. Lizenzerlöse) abschließen und lag damit um 6,8 % über dem vergleichbaren Vorjahresquartal (194,7 Mio. EUR). Dies gilt sowohl für den Unternehmensbereich Bad und Wellness (+6,5 %) als auch für den Unternehmensbereich Tischkultur (+8,0 %). So ist es bereits nach neun Monaten gelungen, den pandemiebedingten Umsatzrückgang des zweiten Quartals deutlich aufzuholen. Nach den ersten neun Monaten des Jahres 2020 erzielte das Unternehmen einen Konzernumsatz in Höhe von 548,7 Mio. EUR (Vorjahr: 587,9 Mio. EUR) und konnte somit den Umsatzrückstand des ersten Halbjahres erfreulicherweise von -13,4 % auf -6,7 % verringern. Der Auftragsbestand zum 30. September 2020 hat sich im Vergleich zum 31. Dezember 2019 mehr als verdoppelt (von 44,8 Mio. EUR auf 100,5 Mio. EUR). Davon entfielen 80,7 Mio. EUR (31.12.2019: 35,3 Mio. EUR) auf den Unternehmensbereich Bad und Wellness und 19,8 Mio. EUR (31.12.2019: 9,5 Mio. EUR) auf den Unternehmensbereich Tischkultur. EBIT: 10,3 Mio. EUR Aufgrund eines sehr gut verlaufenen dritten Quartals hat der Konzern die ersten neun Monate des Geschäftsjahres 2020 mit einem operativen Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) in Höhe von 10,3 Mio. EUR abgeschlossen und so den Verlust des zweiten Quartals bereits vollständig kompensiert. Ursächlich hierfür war einerseits die deutlich verbesserte Umsatzentwicklung im dritten Quartal sowie die durch ein stringentes Kostenmanagement erreichten Einsparungen. Dennoch liegt das EBIT aufgrund des durch die Corona-Krise verursachten Nachfrageeinbruchs gepaart mit den initiierten Werksstillständen bzw. -drosselungen des zweiten Quartals weiterhin um 12,0 Mio. EUR unter dem Vorjahresergebnis (22,3 Mio. EUR). Entwicklung in den Unternehmensbereichen Im Unternehmensbereich Bad und Wellness konnten im dritten Quartal 2020 Umsatzerlöse in Höhe von 138,4 Mio. EUR (Vorjahr: 130,0 Mio. EUR) und somit ein in der Höhe unerwartetes Umsatzplus von 6,5 % erreicht werden. Erfreulicherweise zeigte sich dies in allen Geschäftsfeldern, vor allem aber im Geschäftsfeld Wellness (+16,7 %) sowie dem umsatzstärksten Geschäftsfeld Sanitärkeramik (+4,6 %). Unter dem Einfluss des starken dritten Quartals erzielte der Unternehmensbereich Bad und Wellness in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2020 einen Umsatz in Höhe von 383,8 Mio. EUR (Vorjahr: 401,6 Mio. EUR) und lag damit nur noch 4,4 % unter Vorjahr (zum Halbjahr: -9,7 %). Der Umsatzrückstand konnte also nach dem dritten Quartal deutlich aufgeholt werden. Auch für den Unternehmensbereich Tischkultur verlief das dritte Quartal in Summe sehr erfreulich - der Quartalsumsatz lag mit 69,1 Mio. EUR um 8,0 % über Vorjahr (64,0 Mio. EUR), was dazu führte, dass der Corona-bedingte Umsatzrückstand aus dem ersten Halbjahr (-21,7 %) auf -11,5 % reduziert werden konnte. In der Gesamtsicht auf die ersten neun Monate des Geschäftsjahres 2020 schloss der Unternehmensbereich Tischkultur mit Umsatzerlösen in Höhe von 163,0 Mio. EUR ab (Vorjahr: 184,1 Mio. EUR). Erfreulicherweise konnte mit den E-Commerce-Aktivitäten das Umsatzplus von 26,0 % im ersten Halbjahr auf 30,9 % zum 30. September 2020 gesteigert werden. Dem gegenüber liegen vor allem das Einzelhandelsgeschäft (-23,5 %) sowie das Projektgeschäft mit Hotel- und Restaurantkunden (-47,6 %) weiterhin pandemiebedingt unter Vorjahr. Investitionsvolumen in den ersten neun Monaten 2020: 10,7 Mio. EUR In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2020 hat der Konzern Investitionen in immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen in Höhe von 10,7 Mio. EUR getätigt (Vorjahr: 17,9 Mio. EUR). Davon entfielen 7,0 Mio. EUR auf den Unternehmensbereich Bad und Wellness sowie 3,7 Mio. EUR auf den Unternehmensbereich Tischkultur. Im Unternehmensbereich Bad und Wellness wurden neue Anlagen insbesondere für die Keramikwerke in Thailand und Ungarn erworben. Im Unternehmensbereich Tischkultur wurde im Wesentlichen in den Erhalt und die Modernisierung des Logistikzentrums in Merzig sowie in Neuanschaffungen für die Produktion in Merzig investiert. Ausblick für das Gesamtjahr 2020 Der Vorstand der Villeroy & Boch AG bewertet die aktuelle wirtschaftliche Lage des Konzerns, die vor allem im zweiten Quartal 2020 stark durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie beeinflusst war, nach dem guten Verlauf des dritten Quartals insgesamt als wieder befriedigend. Zusätzlich zu der weltweiten pandemiebedingten Unsicherheit belasten die globalen Handelskonflikte und der drohende harte Brexit ohne Handelsabkommen den Ausblick. "Angesichts der erfreulichen Erholung unseres Geschäfts in den Sommermonaten können wir unsere Prognose für das Geschäftsjahr 2020 deutlich anheben. Wir erwarten, dass sich der positive Umsatztrend auch im traditionell starken vierten Quartal fortsetzt, sofern das steigende Infektionsgeschehen der Corona-Pandemie keine negativen Auswirkungen auf die Wirtschaft hat", so Frank Göring, Vorstandsvorsitzender der Villeroy & Boch AG. Der Vorstand erwartet nunmehr ein operatives Ergebnis (EBIT) in Höhe von 30 bis 35 Mio. EUR. Bisher kommuniziertes Ziel war, die durch die Covid-19-Pandemie bedingten Verluste des ersten Halbjahrs im zweiten Halbjahr zu kompensieren und ein positives operatives Ergebnis zu erzielen. Durch ein stringentes Kostenmanagement seit Beginn der Covid-19-Pandemie sowie eine deutlich verbesserte Umsatzentwicklung im dritten Quartal, die sogar über Vorjahr lag, konnte dieses Ziel früher als erwartet realisiert werden. Die neue Prognose steht unter der Annahme, dass es zu keinen weiteren signifikanten Maßnahmen der Staaten zur Eindämmung der Pandemie und damit verbundenen negativen Auswirkungen auf die Wirtschaft kommt. Den vollständigen Zwischenbericht zum Download finden Sie unter: http://www.villeroyboch-group.com/de/investor-relations/publikationen.html Ansprechpartner bei Rückfragen: Katrin May Head of PR Tel: +49 (0)6864 81-2714 Fax: +49 (0)6864 81-72714 E-Mail: may.katrin@villeroy-boch.com oder Janna Knörck Corporate Communications Tel: +49 (0)6864 81-2896 Fax: +49 (0)6864 81-72896 E-Mail: knoerck.janna@villeroy-boch.com --------------------------------------------------------------------------- 20.10.2020 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de --------------------------------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Unternehmen: Villeroy & Boch AG Saaruferstraße 1-3 66693 Mettlach Deutschland Telefon: +49 (0)6864 81-0 E-Mail: information@villeroy-boch.com Internet: www.villeroy-boch.de ISIN: DE0007657231, DE0007657207 WKN: 765723 Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 1141648 Ende der Mitteilung DGAP News-Service --------------------------------------------------------------------------- 1141648 20.10.2020 °