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Heute 04.04.2020 13:49:18 Quelle: dpa
VIRUS/GESAMT-ROUNDUP: Kritik an Altmaiers Krisenmanagement
BERLIN (dpa-AFX) - Angesichts der Beschaffungsprobleme bei Schutzkleidung und Medikamenten in der Corona-Krise sehen die Grünen schwere Versäumnisse bei Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier. Ihre Vorsitzende Annalena Baerbock hielt dem CDU-Politiker vor, er komme "anscheinend gar nicht vor", wenn es darum gehe, in Deutschland mehr Produktionskapazitäten für Masken, Beatmungsgeräte und Schutzkleidung aufzubauen. Auf europäischer Ebene wird weiter über die Finanzierungsinstrumente zur Bewältigung der Krise gestritten. EU-Wirtschaftskommissar Paolo Gentiloni sprach sich für Corona-Bonds - also gemeinsame Anleihen - aus. Diese fordert unter anderem Gentilonis Heimatland Italien, während Deutschland sie ablehnt. KRITIK AN WIRTSCHAFTSMINISTER ALTMAIER IN DER CORONA-KRISE Die Grünen werfen Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) vor, die Herstellung wichtiger Medizinprodukte in der Corona-Krise nicht voranzutreiben. "Deutschland könnte in Zusammenarbeit mit unseren europäischen Nachbarn binnen kürzester Zeit eine Pandemiewirtschaft auf den Weg bringen, weil so viele Firmen Gewehr bei Fuß stehen", sagte Grünen-Chefin Annalena Baerbock der Deutschen Presse-Agentur. "Es wäre eigentlich der Job des Bundeswirtschaftsministers, die Akteure zusammenzutrommeln, ihre Initiative zu unterstützen und mit Abnahme-Garantien auch für die Zukunft für Investitionssicherheit zu sorgen." FDP-Fraktionsvize Michael Theurer schloss sich der Kritik Baerbocks an. Viele Unternehmen wollten helfen, scheiterten aber schon bei der Suche nach einem Ansprechpartner. INFEKTIONS- UND TODESZAHLEN STEIGEN WEITER In Deutschland sind bis Samstagvormittag mehr als 85 559 Infektionen (Vortag Stand 11.00: mehr als 80 500 Infektionen) mit dem neuen Coronavirus registriert worden. Mindestens 1154 (Vortag Stand 10.15 Uhr: 1022) mit Sars-CoV-2 Infizierte sind den Angaben zufolge bislang bundesweit gestorben. Das geht aus einer Auswertung der Deutschen Presse-Agentur hervor, die die neuesten Zahlen der Bundesländer berücksichtigt. Besonders hohe Zahlen haben Bayern mit mehr als 20 900 nachgewiesenen Fällen und mindestens 327 Toten sowie Nordrhein-Westfalen mit mehr als 18 500 Fällen und mindestens 224 Toten. Wie für andere Länder rechnen Experten mit einer hohen Dunkelziffer nicht erfasster Fälle. MEHR HÄUSLICHE GEWALT OFFENBAR VOR ALLEM PROBLEM IN STÄDTEN Bundesfamilienministerin Franziska Giffey sieht vor allem in den Städten die Gefahr einer Zunahme häuslicher Gewalt im Zuge der Corona-Krise. "Aus den Ländern bekommen wir unterschiedliche Rückmeldungen. Es gibt offensichtlich ein Stadt-Land-Gefälle", sagte die SPD-Politikerin der Deutschen Presse-Agentur. Aus ländlichen Regionen, wo es mehr Möglichkeiten gebe, raus zu gehen und wo Menschen nicht so sehr auf engem Raum lebten, sei das Konfliktpotenzial nicht so hoch. Bereits in der vergangenen Woche habe sie aber aus Berlin die Rückmeldung bekommen, dass die Anzeigen wegen häuslicher Gewalt um zehn Prozent gestiegen seien. EHEMALIGER UN-GENERALSEKRETÄR FÜR WELTWEITEN ZUSAMMENHALT Der frühere UN-Generalsekretär Ban Ki-moon hat angesichts der Corona-Krise und anderer globaler Herausforderungen an den weltweiten Zusammenhalt appelliert. "Ich habe immer betont, dass Probleme von globalem Ausmaß auch globaler Lösungen bedürfen", erklärte Ban in einem schriftlich geführten Interview der österreichischen Nachrichtenagentur APA. Die Pandemie könne nur "mit gemeinsamen Bemühungen und Einigkeit überwunden werden". Ban rief die internationale Gemeinschaft dazu auf, auch genug Finanzmittel solidarisch zur Verfügung zu stellen. Vor allem armen Ländern, die in Krisenzeiten selbst nichts mehr für die eigene Bevölkerung tun können, müsse geholfen werden. EU-KOMMISSAR GENTILONI FÜR GEMEINSAME ANLEIHEN EU-Wirtschaftskommissar Paolo Gentiloni hat sich für gemeinsame europäische Anleihen zur Bewältigung der finanziellen Folgen der Corona-Krise ausgesprochen. "Wir brauchen ein europäisches Konjunkturprogramm und das sollte durch die Ausgabe von Anleihen finanziert werden", sagte der Italiener der "Welt" (Samstag). "Die Ausgabe von Anleihen soll zweckgebunden sein und eine einmalige Maßnahme in außergewöhnlichen Umständen. Ich denke, Deutschland und andere nordeuropäische Länder können das akzeptieren." Die EU-Staaten sind in der Frage sogenannter Corona-Bonds zerstritten. Italien, Spanien und andere wollen sie, andere wie Deutschland und die Niederlande sind dagegen. Die EU-Finanzminister sollen bis Dienstag neue Modelle entwickeln. VERSICHERER GEBEN SICH GEGENÜBER KUNDEN KULANT Große Versicherer kommen ihren Kunden in der Corona-Krise entgegen. Der Marktführer Allianz erweitert in mehreren Bereichen den Umfang seiner Policen und will sich bei Zahlungsschwierigkeiten seiner Kunden kulant zeigen. "Die Botschaft ist: Wir sind da", sagte Bernd Heinemann, Vorstandsmitglied der Allianz Deutschland, der Deutschen Presse-Agentur in München. Das Münchner Unternehmen hat in Deutschland mehr als 20 Millionen Kunden, Nummer zwei ist die Generali-Gruppe mit 10 Millionen. Der italienische Konzern richtet einen Nothilfefonds in Höhe von 30 Millionen Euro ein, der vor allem für Firmenkunden und "junge Geschäftspartner" gedacht ist, wie das Unternehmen mitteilte. US-SÄNGERIN PINK MIT CORONAVIRUS INFIZIERT US-Sängerin Pink hat sich mit dem Coronavirus infiziert. Dies gab die zweifache Mutter auf Instagram bekannt. Vor zwei Wochen hätten sie und ihr dreijähriger Sohn Jameson Anzeichen von Covid-19 gehabt. Glücklicherweise habe ihr Arzt schnell einen Test besorgen können, der bei ihr positiv ausfiel. Die ganze Familie habe sich zwei Wochen isoliert, alle seien nun gesund, teilte die Sängerin mit. Die Sängerin warf der Regierung in Washington vor, nicht schnell und umfassend für Tests gesorgt zu haben. Sie werde eine Million Dollar für das Gesundheitswesen spenden - zu gleichen Teilen für eine Klinik in Philadelphia, an der ihre Mutter 18 Jahre lang arbeitete, und für eine Krisenkasse der Stadt Los Angeles. MUSIKER GELDORF HAT KEINE ANGST VOR CORONA Der irische Popmusiker Bob Geldof ("I Don't Like Mondays") fürchtet sich nicht vor dem Coronavirus. "Es wäre okay für mich, würde das Leben hier enden. Ich lebte ein volles Leben", sagte der 68-Jährige dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Von London, dem von der Pandemie am stärksten betroffenen Ort Großbritanniens, hält er sich dennoch fern. "Ich besitze ein Haus in einer Kleinstadt außerhalb Londons. Meine Töchter und ihre Ehemänner sind bei uns. Ich habe einen großen Garten, das Wetter ist schön. Uns geht es so weit gut. Wir sind hier sicher", so Geldof weiter. Anlass zum Verzweifeln gibt es aus seiner Sicht nicht: "Jeder Tote ist einer zu viel, aber die Welt wird hoffentlich noch einmal davonkommen." SCHALKER ULTRAS UNTERSTÜTZEN KNEIPENSZENE Die Ultras des Fußball-Bundesligisten FC Schalke 04 kämpfen für die Kneipenszene in Gelsenkirchen. Zusammen mit dem Schalker Fanprojekt starteten sie die Aktion "#helpgelsen". "Ein Gelsenkirchen, das nach der Krise nicht mehr so ist wie es war, ist für alle unvorstellbar", erklärten die Ultras auf ihrer Internetseite. Ziel sei es, möglichst viele Gelsenkirchener Kneipen und Kleinstbetriebe zu retten, die wegen der Coronakrise keine Einnahmen mehr haben. Auch das Schalker Vereinslokal "Bosch" an der Glückauf-Kampfbahn zählt dazu. In Berlin hat Juso-Chef Kevin Kühnert wegen der angespannten wirtschaftlichen Lage vieler Gastronomen eine Initiative zur Rettung der Kneipen in der Hauptstadt gegründet./sk/DP/fba
Heute 04.04.2020 12:24:44 Quelle: dpa
ROUNDUP 2/VIRUS: Schutzmasken 'Made in Germany' gefordert - Kritik an Altmaier
(durchgehend aktualisiert) BERLIN (dpa-AFX) - Angesichts der Beschaffungsprobleme bei Schutzkleidung und Medikamenten werfen die Grünen Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) schwere Versäumnisse in der Corona-Krise vor. "Deutschland könnte in Zusammenarbeit mit unseren europäischen Nachbarn binnen kürzester Zeit eine Pandemiewirtschaft auf den Weg bringen, weil so viele Firmen Gewehr bei Fuß stehen", sagte Grünen-Chefin Annalena Baerbock der Deutschen Presse-Agentur. "Es wäre eigentlich der Job des Bundeswirtschaftsministers, die Akteure zusammenzutrommeln, ihre Initiative zu unterstützen und mit Abnahme-Garantien auch für die Zukunft für Investitionssicherheit zu sorgen." Doch Altmaier komme "anscheinend gar nicht vor". FDP-Fraktionsvize Michael Theurer schloss sich der Grünen-Kritik an. Viele Unternehmen wollten helfen, scheiterten aber schon bei der Suche nach einem Ansprechpartner. "Das Bundeswirtschaftsministerium muss da koordinierend und unterstützend tätig werden, über Bedarfe und Rahmenbedingungen aufklären sowie konstruktive Vorschläge machen, um hinderliche Bürokratie zu beseitigen." Das Ministerium dagegen verwies auf eine klare Zuständigkeitsverteilung innerhalb der Bundesregierung. Die Federführung für die zentrale Beschaffung von Schutzausrüstung und die Koordinierung von Unterstützungsangeboten der Bundesregierung bei der Produktionsumstellung liege beim Gesundheits- und beim Innenministerium, die für den Krisenstab zuständig seien. CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak plädierte dafür, "dass wir nach der Krise genau überlegen, was wir in Deutschland selbst herstellen müssen, um im Ernstfall noch handlungsfähiger zu sein". Man müsse "an der ein oder anderen Stelle industriepolitisch noch einmal grundsätzlich neu nachdenken", sagte er dem "Iserlohner Kreisanzeiger" (Samstag). Engpässe gibt es vor allem bei Schutzkleidung und Atemmasken. Sie müssen zu großen Teilen auf dem Weltmarkt beschafft werden, auf dem enorme Konkurrenz herrscht. Immer wieder gibt es auch Berichte, dass die USA anderen Staaten bestelltes Schutzmaterial zum mehrfachen Preis vor der Nase wegkaufen. Erst am Freitag hatten der "Tagesspiegel" und der Sender rbb berichtet, dass für die Berliner Polizei bestimmte Masken in die USA umgeleitet worden seien. Die bestellten Masken seien in einem chinesischen Werk des US-Unternehmens 3Mproduziert worden und beim Umladen in Bangkok statt nach Deutschland in die USA geflogen worden. 3M teilte mit, das Unternehmen habe "keine Beweise, die darauf hindeuten, dass 3M-Produkte beschlagnahmt worden sind". Baerbock sagte: "Es gilt jetzt, in einer gemeinsamen Kraftanstrengung die Voraussetzungen für Schritte raus aus dem Shutdown zu schaffen." Es brauche mehr Produktionskapazitäten für Masken, Beatmungsgeräte und Schutzkleidung. "Wirtschafts- und Gesundheitsministerium sollten sich in einer Task Force gemeinsam mit den Ländern um mehr Produktionskapazitäten und eine koordinierte Beschaffung kümmern." Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hatte am Freitag angekündigt, eine heimische Produktion von Schutzmasken aufbauen zu wollen. Die Regierung habe ein Angebot an die heimische Wirtschaft gemacht, um sie beim Aufbau einer Masken-Produktion zu unterstützen. Es gehe dabei um eine Sicherheit bei Abnahme und Preis. Derzeit liefen Gespräche mit Firmen aus Maschinenbau und Textilindustrie. Die Bundeswehr-Denkfabrik GIDS erwartet in Folge der Corona-Pandemie einen Wiederaufbau strategischer Reserven. Die Krise decke immer deutlicher "das Fehlen substanzieller, eigentlich gesetzlich vorgeschriebener Ressourcen auf der Ebene der Kommunen und der Länder sowie den Mangel an strategischen Reserven bei Personal, Material und Infrastruktur beim Bund auf", schreibt das zur Führungsakademie der Bundeswehr gehörende Hamburger Institut in einem Papier. Engpässe bei lebenswichtigen Gütern wie Medikamenten und Schutzausrüstung zeigten, wie abhängig Deutschland von globalen Lieferketten sei "und dies schon bei Produkten, die für eine weltweit bewunderte Industrienation kein Thema sein sollten". "Um strategische Autonomie zurückzugewinnen, muss in Zukunft mehr auf die Diversität der Zulieferer, auf Vorratshaltung und die Vermeidung von Redundanzen geachtet werden."/sk/DP/fba
Heute 04.04.2020 11:06:09 Quelle: dpa
ROUNDUP: Versicherer kommen Kunden in Corona-Krise entgegen
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Große Versicherer kommen ihren Kunden in der Corona-Krise entgegen. Der Marktführer Allianz erweitert in mehreren Bereichen den Umfang seiner Policen, und will sich bei Zahlungsschwierigkeiten seiner Kunden kulant zeigen. "Die Botschaft ist: Wir sind da", sagte Bernd Heinemann, Vorstandsmitglied der Allianz Deutschland, der Deutschen Presse-Agentur. Das Münchner Unternehmen hat in Deutschland mehr als 20 Millionen Kunden, Nummer zwei ist die Generali-Gruppe mit 10 Millionen. Der italienische Konzern richtet nun auch in Deutschland einen Nothilfefonds in Höhe von 30 Millionen Euro ein, der vor allem für Firmenkunden und "junge Geschäftspartner" gedacht ist, wie die ebenfalls in der bayerischen Landeshauptstadt beheimatete deutsche Generali mitteilte. "Wir machen zweimal in der Woche ein Online-Panel zu den Themen, die für die Menschen derzeit wichtig sind", sagte Allianz-Vorstand Heinemann. "Ein Drittel sagt, dass ihre Lage sich verschlechtert hat oder sich in Zukunft verschlechtern wird." Der Branchenprimus will sich großzügig zeigen: "Wir haben bei einigen Dingen Deckungserweiterungen vorgenommen", sagte Heinemann. So seien in Familien nun alle Kinder zu Hause ohne Zusatzkosten unfallversichert. "Das gilt für alle Allianz-Kunden, ob Sachversicherung, Kranken oder Leben." In der Kfz-Versicherung lockert die Allianz die branchenüblichen Beschränkungen, wer ein Auto fahren darf: Der Fahrerkreis wird um Angehörige und freiwillige Helfer erweitert, wie Heinemann sagte. "Und da es Urlauber gibt, die im Ausland festsitzen, haben wir die Geltungsdauer der Reisekrankenversicherung für diese Kunden bis zur endgültigen Rückkehr nach Deutschland verlängert." Eine Ausweitung der Deckung gibt es auch für Ärzte, die bei der Versorgung von Corona-Patienten helfen. So gilt die Haftpflicht nun auch, wenn Mediziner über ihre normale Tätigkeit hinaus die ambulante Untersuchung oder Versorgung von Corona-Verdachtsfällen übernehmen. Und umgekehrt können laut Heinemann in der Arzthaftpflicht stationäre Tätigkeiten ambulanter Ärzte ohne Beitragszuschlag mitversichert werden, wenn sie wegen des neuen Coronavirus in Anlaufstellen, Schwerpunktzentren oder Krankenhaus helfen. "Wenn Kunden in Zahlungsschwierigkeiten geraten, bieten wir individuelle Lösungen an", sagte der Allianz-Manager. "Das kann eine Stundung der Beiträge sein oder auch eine vorübergehende Änderung des Versicherungsumfangs. Wir passen das laufend an." Bisher gebe es allerdings noch nicht viele konkrete Anfragen. Die Pandemie hat die Arbeit des Versicherers nach Heinemanns Angaben bisher nicht beeinträchtigt: "Die Firma funktioniert ganz normal, obwohl 90 Prozent unserer Mitarbeiter im Homeoffice sind." Auf einen Punkt legt die Allianz Wert: "Wir zahlen selbstverständlich unsere Miete weiter - und zwar sowohl für die Standorte des Allianz Innendienstes als auch für die Geschäftsstellen", sagte Heinemann. Vor einer Woche hatte sich Adidas großen Ärger eingehandelt, weil der finanzstarke Sportartikelhersteller für seine Läden keine Miete mehr zahlen wollte. Adidas hat das mittlerweile rückgängig gemacht. Die Generali-Gruppe hatte Mitte März die Gründung eines internationalen Hilfsfonds in Höhe von 100 Millionen Euro angekündigt. Die für Deutschland vorgesehenen 30 Millionen sind Teil dieses Programms. "Im Rahmen unserer globalen Initiativen werden wir unseren Kunden - mit Schwerpunkt auf kleinen Unternehmen wie Restaurants und Hotels - sowie unseren jungen Geschäftspartnern, die von Sperrmaßnahmen betroffen sind, eine außerordentliche finanzielle Unterstützung zukommen lassen", sagte Deutschland-Chef Giovanni Liverani. Auch der größte öffentliche Versicherer in Deutschland, der Konzern Versicherungskammer, will einer Kundengruppe besonders entgegenkommen: Gastronomen und Hoteliers, wie das Münchner Unternehmen mitteilte. Kunden, die eine Betriebsschließungsversicherung abgeschlossen haben, will das Unternehmen einen Teil ihrer Ausfälle ersetzen, obwohl diese Policen eigentlich nicht für Pandemien gelten. Die Versicherungskammer gehört mehrheitlich den Sparkassen./cho/DP/fba