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Heute 29.05.2020 16:26:30 Quelle: dpa
DGAP-Stimmrechte: Deutsche Lufthansa AG (deutsch)
Deutsche Lufthansa AG: Veröffentlichung gemäß § 40 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung ^ DGAP Stimmrechtsmitteilung: Deutsche Lufthansa AG Deutsche Lufthansa AG: Veröffentlichung gemäß § 40 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung 29.05.2020 / 16:26 Veröffentlichung einer Stimmrechtsmitteilung übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------- Stimmrechtsmitteilung 1. Angaben zum Emittenten Name: Deutsche Lufthansa AG Straße, Hausnr.: Venloer Str. 151-153 PLZ: 50672 Ort: Köln Deutschland Legal Entity Identifier (LEI): 529900PH63HYJ86ASW55 2. Grund der Mitteilung X Erwerb bzw. Veräußerung von Aktien mit Stimmrechten Erwerb bzw. Veräußerung von Instrumenten Änderung der Gesamtzahl der Stimmrechte X Sonstiger Grund: Mitteilung erfolgt aufgrund der Nicht-Anwendung der Handelsbuch-Ausnahme gemäß § 36 Abs. 1 WpHG 3. Angaben zum Mitteilungspflichtigen Juristische Person: Morgan Stanley Registrierter Sitz, Staat: Wilmington, Delaware, Vereinigte Staaten von Amerika 4. Namen der Aktionäre mit 3% oder mehr Stimmrechten, wenn abweichend von 3. 5. Datum der Schwellenberührung: 25.05.2020 6. Gesamtstimmrechtsanteile Anteil Anteil Summe Anteile Gesamtzahl der Stimmrechte Instrumente (Summe 7.a. + Stimmrechte nach (Summe 7.a.) (Summe 7.b.1.+ 7.b.) § 41 WpHG 7.b.2.) neu 0,37 % 6,90 % 7,27 % 478.194.257 letzte 0,36 % n/a % 4,99 % / Mittei- lung 7. Einzelheiten zu den Stimmrechtsbeständen a. Stimmrechte (§§ 33, 34 WpHG) ISIN absolut in % direkt zugerechnet direkt zugerechnet (§ 33 WpHG) (§ 34 WpHG) (§ 33 WpHG) (§ 34 WpHG) DE0008232125 0 1.784.389 0,00 % 0,37 % Summe 1.784.389 0,37 % b.1. Instrumente i.S.d. § 38 Abs. 1 Nr. 1 WpHG Art des Fälligkeit / Ausübungszeit- Stimmrech- Stimm- Instruments Verfall raum / te absolut rechte Laufzeit in % Call Option Vom 19.06.2020 Jederzeit 5.807.000 1,21 % bis zum 16.12.2022 Rückübertragungsan- Jederzeit Jederzeit 20.812.784 4,35 % spruch aus Wertpapierleihe Compound Vom 26.05.2021 Jederzeit 19.650 0,00 % bis zum 13.06.2023 Summe 26.639.434 5,57 % b.2. Instrumente i.S.d. § 38 Abs. 1 Nr. 2 WpHG Art des Fälligkeit / Ausübungs- Barausgleich Stimmrech- Stimm- Instru- Verfall zeitraum / oder te rechte ments Laufzeit physische absolut in % Abwicklung Retail Vom Jederzeit Bar 6.473 0,00 % Structured 24.08.2066 Product bis zum 30.03.2070 Equity Vom Jederzeit Bar 1.358.025 0,28 % Swap 08.10.2020 bis zum 21.07.2022 Compound Vom Jederzeit Bar 86.340 0,02 % 28.11.2022 bis zum 03.03.2025 Put Option Vom Jederzeit Physisch 4.890.800 1,02 % 19.06.2020 bis zum 17.12.2021 Summe 6.341.638 1,33 % 8. Informationen in Bezug auf den Mitteilungspflichtigen Mitteilungspflichtiger (3.) wird weder beherrscht noch beherrscht Mitteilungspflichtiger andere Unternehmen, die Stimmrechte des Emittenten (1.) halten oder denen Stimmrechte des Emittenten zugerechnet werden. X Vollständige Kette der Tochterunternehmen, beginnend mit der obersten beherrschenden Person oder dem obersten beherrschenden Unternehmen: Unternehmen Stimmrechte in %, Instrumente in %, Summe in %, wenn 3% oder wenn 5% oder wenn 5% oder höher höher höher Morgan Stanley % % % Morgan Stanley % % % Capital Management, LLC Morgan Stanley % % % Domestic Holdings, Inc. Morgan Stanley % % % Capital Services LLC - % % % Morgan Stanley % % % Morgan Stanley % % % Capital Management, LLC Morgan Stanley % % % Domestic Holdings, Inc. Morgan Stanley & % % % Co. LLC - % % % Morgan Stanley % % % Morgan Stanley % % % International Holdings Inc. Morgan Stanley % % % International Limited Morgan Stanley % % % Investments (UK) Morgan Stanley & % % % Co. International plc - % % % Morgan Stanley % % % Morgan Stanley % % % Capital Management, LLC Morgan Stanley % % % Investment Management Inc. - % % % Morgan Stanley % % % Morgan Stanley % % % International Holdings Inc. Morgan Stanley B.V. % % % - % % % Morgan Stanley % % % Morgan Stanley % % % International Holdings Inc. Morgan Stanley % % % International Limited Morgan Stanley % % % Europe Holding SE Morgan Stanley % % % Europe SE 9. Bei Vollmacht gemäß § 34 Abs. 3 WpHG (nur möglich bei einer Zurechnung nach § 34 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG) Datum der Hauptversammlung: Gesamtstimmrechtsanteile (6.) nach der Hauptversammlung: Anteil Stimmrechte Anteil Instrumente Summe Anteile % % % 10. Sonstige Informationen: Die Mitteilung wurde in erster Linie ausgelöst durch den Kauf von Aktien mit Stimmrechten, der dazu führte, dass die zusammengefassten Bestände von Morgan Stanley & Co. International plc und Morgan Stanley Europe SE in Summe die Schwelle von 5% überschritten haben. Deshalb konnte die Handelsbuch-Ausnahme nicht mehr länger auf die zusammengefassten Bestände der Morgan Stanley & Co. International plc und Morgan Stanley Europe SE angewendet werden. Datum 28.05.2020 --------------------------------------------------------------------------- 29.05.2020 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de --------------------------------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Unternehmen: Deutsche Lufthansa AG Venloer Str. 151-153 50672 Köln Deutschland Internet: www.lufthansagroup.com/investor-relations Ende der Mitteilung DGAP News-Service --------------------------------------------------------------------------- 1058539 29.05.2020 °
Heute 29.05.2020 16:20:59 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien New York: Abwarten vor Rede von Trump zu China und Hongkong
NEW YORK (dpa-AFX) - Der eskalierende Streit zwischen den USA und China um Hongkong hat am letzten Handelstag der Woche für Zurückhaltung seitens der Anleger gesorgt. Der Dow Jones Industrial verlor am Freitag im frühen Handel 0,47 Prozent auf 25 282 Punkte. Am Vortag war der US-Leitindex zunächst auf den höchsten Stand seit Anfang März gestiegen, im späten Handel aber wegen des Themas Hongkong ins Minus gerutscht. Inmitten der zunehmenden Spannungen richten sich die Blicke der Börsianer auf US-Präsident Donald Trump und sein mit Spannung erwartetes Statement zum weiteren Vorgehen. "Wir werden bestimmte Entscheidungen treffen und sie morgen diskutieren", hatte er tags zuvor angekündigt, ohne jedoch Details zu nennen. "Wir sind nicht glücklich mit China", beklagte Trump. Der marktbreite S&P 500 gab um 0,30 Prozent auf 3020 Zähler nach. Der technologielastige Nasdaq 100 legte hingegen um 0,23 Prozent auf 9438 Punkte zu. Analyst Vishal Vivek von Goldman Sachs wies in einer Studie darauf hin, dass die Aktienkurse von US-Unternehmen, die einen hohen Umsatzanteil mit China erwirtschaften, zuletzt überdurchschnittlich gut gelaufen seien. Sollte sich die Auseinandersetzung zwischen den beiden Staaten weiter zuspitzen, könnte bei diesen Aktien Kursdruck aufkommen - und dies die Börsen als solche belasten. Washington hatte sich zuletzt angesichts eines von Peking geplanten restriktiven Sicherheitsgesetzes für Hongkong sehr besorgt geäußert. Das Vorhaben wäre der bisher weitgehendste Eingriff in die eigentlich garantierte Autonomie Hongkongs. Die Spannungen zwischen den USA und China hatten sich zuletzt ohnehin deutlich verschärft - auch wegen der Corona-Krise. Trump sagte zudem Twitter und Co. mitten im Wahlkampf ums Weiße Haus den Kampf an. Der US-Präsident will per Verfügung die Freiheit der Online-Plattformen einschränken, gegen einzelne Nutzer und Inhalte vorzugehen. Auslöser war der Faktencheck eines Tweets, in dem Trump behauptet hatte, Briefwahl erhöhe das Risiko von Fälschungen. Twitter versah kurz darauf einen weiteren Tweet von Trump mit einem Warnhinweis, weil der Beitrag gegen das Verbot von Gewaltverherrlichung bei dem Dienst verstoße. Im Zuge des Streits hatten die Twitter-Aktien in den vergangenen beiden Tagen mehr als 7 Prozent eingebüßt und gaben nun um weitere 3,7 Prozent nach. Aktien von Salesforce büßten 4,5 Prozent ein. Der SAP-Kontrahent enttäuschte Anleger mit gekürzten Prognosen für für den Umsatz und das Ergebnis im laufenden Jahr. Die vom Coronavirus ausgelöste Rezession hat auf die Nachfrage nach Cloud-basierten Software-Angeboten gedrückt. Papiere von Dell Technologies stiegen um 8,6 Prozent auf den höchsten Stand seit drei Monaten. Der Technologiekonzern schnitt im ersten Geschäftsquartal deutlich besser ab als erwartet. Analysten prognostizieren, dass der Hersteller von Einzelplatz- und Großrechnern in der Corona-Krise Wettbewerbern Marktanteile abtrotzen könnte./bek/he
Heute 29.05.2020 16:16:33 Quelle: dpa
ROUNDUP: IG Metall Mitte will Konjunkturpaket mit Autokaufprämie
BAUNATAL (dpa-AFX) - Die IG Metall fordert in der Corona-Krise ein Konjunkturpaket mit Autokaufprämie. Die ohnehin angespannte Situation der Metall- und Elektroindustrie werde durch die Pandemiefolgen verschärft, sagte Jörg Köhlinger, Leiter des Bezirks Mitte, am Freitag im hessischen Volkswagen-Werk in Baunatal: "Wir finden uns in einer ganz entscheidenden Situation wieder." Entweder schaffe man es, aus dem Tief herauszukommen oder man falle zurück. Im Gewerkschaftsbezirk arbeiteten derzeit 300 000 Beschäftigte kurz oder seien von Kurzarbeit bedroht. Besonders Automobil- und Zulieferfirmen, Maschinenbau und Stahlindustrie seien betroffen. Der IG Metall-Bezirk Mitte umfasst Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Thüringen. 260 0000 seien hier in der Automobil- und Zulieferindustrie beschäftigt, inklusive angrenzender Branchen gehe es um zwei Millionen Jobs. Laut der Gewerkschaft sollte eine Kaufprämie für Autos - moderne Verbrenner und alternative Antriebe - daher Teil des Konjunkturpakets sein, mit dem sich die Bundesregierung am Dienstag befassen will. Eine solche Prämie müsse auch einen Eigenanteil der Hersteller, eine Sicherung der Beschäftigung und einen Beitrag zur sozial-ökologischen Transformation der Wirtschaft leisten. Als Summe nannte Köhlinger 3000 Euro plus 3000 Euro von Herstellerseite. Der Gewerkschafter kritisierte mangelnde politische Unterstützung für eine Kaufprämie - er nannte dabei ausdrücklich die hessische Landesregierung. Wie die Situation in den Unternehmen aussieht, zeigten Gewerkschaft und Volkswagen-Betriebsrat am Beispiel des VW-Werks in Baunatal. 5000 der 16 500 Mitarbeiter sind nach dem Shutdown wieder an ihren Arbeitsplätzen. Diese haben sich allerdings verändert: Im Bereich E-Traktion - der Antriebsfertigung für die Modelle E-Golf und e-Up - arbeiten verteilt über mehrere Schichten wieder 200 Personen, etwa zwei Drittel der früheren Besetzung. Die produzierte Stückzahl liege bei 80 Prozent des Normalwertes. Laut Volkswagen wurde jeder Arbeitsplatz auf Hygienebedingungen untersucht. Bei Engstellen und Treppen gelten Einbahnregelungen, Spuckschutzwände wurden installiert, die Zahl der Personen an Arbeitsplätzen reduziert. Briefings im Getriebebau finden nur in kleinen Teams statt - mit Abstandsmarkierung am Boden. Eine Maskenpflicht gebe es nur, wenn Mindestabstände zu anderen Personen nicht eingehalten werden könnten. Eine Neuinfektion im Werk sei bisher nicht nachgewiesen worden. "Wenn sich jemand mit Corona ansteckt, dann nicht hier an der Arbeit", sagte Carsten Bätzold, Betriebsratsvorsitzender im VW-Werk Baunatal. Sorgen bereitet ihm der Nachfrageeinbruch, es herrsche eine "dramatische Situation". Opfer der Rezession könnten in den nächsten Monaten mehrere Hundert Jobs von Leiharbeitern und befristet Beschäftigten werden. Bätzold forderte einen "deutlichen Konjunkturimpuls, damit die Wirtschaft wieder Fahrt aufnehmen kann und die Beschäftigten eine Perspektive bei Volkswagen und am Standort haben"./geh/DP/stw