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Heute 25.09.2020 22:39:46 Quelle: dpa
Boeings Krisenjet 737 Max vor Wiederzulassung - Testflug von FAA-Chef
WASHINGTON (dpa-AFX) - Der Chef der US-Luftfahrtaufsicht FAA will sich am Mittwoch persönlich von der Sicherheit von Boeings Krisenjet 737 Max überzeugen. Behördenleiter Steve Dickson plane am 30. September einen Testflug mit der Maschine, teilte die FAA am Freitag in Washington mit. Dickson ist selbst ehemaliger Pilot, der lange für die United States Air Force und Delta Air Lines flog. Im Wiederzulassungsverfahren des wegen zwei Abstürzen mit 346 Toten seit über anderthalb Jahren mit Startverboten belegten Boeing-Jets ist der "Administrator's Flight" des FAA-Chefs eine der letzten Hürden und von großer symbolischer Bedeutung. Bevor die Maschine wieder für den Betrieb zugelassen wird, sind der Behörde zufolge jedoch noch ein paar weitere abschließende Schritte erforderlich. Die FAA betont stets, bei der Rezertifizierung der 737 Max keinen festen Zeitplan zu verfolgen und den Flieger erst wieder für den Passagierbetrieb zuzulassen, wenn alle Sicherheitsbedenken ausgeräumt seien. Auch andere internationale Aufsichtsbehörden wie die europäische EASA haben noch ein Wort mitzureden, damit die 737 Max wieder im internationalen Luftverkehr zum Einsatz kommen kann. Diese Woche berieten FAA, EASA sowie ihre Pendants aus Kanada und Brasilien bereits gemeinsam über Boeings Vorschläge hinsichtlich des Pilotentrainings vor der Wiederinbetriebnahme. Als Hauptursache der Abstürze gilt eine fehlerhafte Steuerungssoftware des Airbus-Rivalen. Boeing wollte die Probleme eigentlich längst behoben haben, stattdessen kamen jedoch neue Mängel hinzu. Die FAA hatte ihre heiße Testphase zur Wiederzulassung bereits Anfang Juli abgeschlossen./hbr/DP/fba
Heute 25.09.2020 22:30:27 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Comeback der Tech-Werte stützt die US-Börsen
NEW YORK (dpa-AFX) - Wieder anziehende Technologiewerte haben am Freitag eine schwungvolle Erholung an den US-Börsen angeführt. Wegen konjunktureller und politischer Sorgen war der Dow Jones Industrial zwar lustlos in den Handel gestartet, dann aber wurden die Anleger immer mutiger. Am Ende gewann der Leitindex 1,34 Prozent auf 27 173,96 Punkte. Sein Wochenminus, das ihm der Kursrutsch am Montag einbrockte, konnte er so in letzter Minute noch auf unter zwei Prozent reduzieren. Zuerst wurde als Belastung auf die weiter nicht erfreulichen Coronavirus-Infektionszahlen, das noch immer fehlende US-Konjunkturprogramm und die anstehende US-Präsidentschaftswahl verwiesen. Dann aber kamen die Schnäppchenjäger und griffen munter zu, hieß es am Markt. Am Vortag war der Dow zwischenzeitlich auf ein Tief seit Anfang August abgerutscht, nun kehrte er über die Marke von 27 000 Punkten zurück. Vor allem setzte die zuletzt abhanden gekommene Stärke bei den Technologiewerten wieder ein, was auch dem Gesamtmarkt wieder einen gewissen Schub gab. Der technologielastige Auswahlindex Nasdaq 100 stieg um 2,34 Prozent auf 11 151,13 Punkte. Der marktbreite S&P 500 legte 1,60 Prozent auf 3298,46 Punkte zu. Charttechniker Franz-Georg Wenner von Index-Radar hatte den Dow am Freitag "als langsam reif für eine Gegenbewegung" bezeichnet, die sich im Tagesverlauf dann auch einstellte. Er verwies aber zugleich darauf, dass ein Grundstein für eine erneute Rally erst dann gelegt wird, wenn der Dow die 27 500 Punkte zurück erobert - und damit eine Reihe zuletzt fallender Hochpunkte im Chart durchkreuzt. Bis auf 27 239 Punkte war er dieser Marke nun schon näher gekommen. Im Dow erholten sich die Boeing-Aktien als Spitzenreiter um 6,8 Prozent von ihrem jüngsten Tief seit Anfang Juni. Anleger sahen hier einen Lichtschimmer beim Krisenflieger 737 Max. Zuerst stützten ermutigende Aussagen der europäischen Flugsicherheitsbehörde die Hoffnung auf eine baldiges Ende des Flugverbots. Dies verdichtete sich, als es hieß, der Chef der FAA werde selbst für einen Testflug in das Flugzeug steigen, um das Vertrauen in den Jet zu untermauern. Zweitbester Dow-Wert und damit auch ein Wegweiser für die Technologiewerte an der Nasdaq wurden die Apple-Aktien mit einem Anstieg um 3,8 Prozent. Sie zeigten sich damit unbeeindruckt von der Berufung der EU-Kommission gegen ein Urteil des obersten Gerichts der Europäischen Union. Im Nasdaq 100 rückten die zuletzt unter Druck geratenen Tesla-Papiere dieses Mal um fünf Prozent vor. Erholt zeigten sich vor allem die Aktien von Fluggesellschaften sowie aus dem allgemeinen Reisesektor. Dort heimsten die Papiere der Kreuzfahrt-Reedereien Carnival und Royal Caribbean ein Plus von bis zu 9,7 Prozent ein. Verwiesen wurde hier auf eine Stimme des britischen Barclays-Bank, die die Branche am Wendepunkt sieht. Expertin Vicki Stern erhofft sich baldige Signale für eine kurzfristige Rückkehr in den Kreuzfahrtbetrieb. Unter den Nebenwerten unter Druck gerieten dagegen die im Nasdaq 100 gelisteten Aktien der Einzelhandelskette Costco. Mit einem Minus von 1,3 Prozent litten sie darunter, dass der Großhändler außerordentliche Kosten zum Schutz der Kunden wegen Corona offengelegt hatte. Der Euro ist am Freitag unter Druck geblieben. Die europäische Gemeinschaftswährung fiel im Verlauf mit 1,1613 US-Dollar auf den tiefsten Stand seit Juli, zuletzt wurde sie dann leicht erholt mit 1,1629 Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zwischenzeitlich auf 1,1634 (Donnerstag: 1,1645) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8595 (0,8587) Euro. US-Staatsanleihen haben am Freitag freundlich tendiert. Der Terminkontrakt für zehnjährige Treasuries (T-Note-Future) stieg um 0,08 Prozent auf 139,65 Punkte. Die gegenläufige Rendite zehnjähriger Anleihen fiel auf 0,66 Prozent./tih/fba --- Von Timo Hausdorf, dpa-AFX ---
Heute 25.09.2020 21:59:24 Quelle: dpa
IRW-News: First Majestic Silver Corp.: First Majestic stellt Update zum Steuerstreit mit der mexikanischen Steuerbehörde SAT bereit
IRW-PRESS: First Majestic Silver Corp.: First Majestic stellt Update zum Steuerstreit mit der mexikanischen Steuerbehörde SAT bereit Vancouver, BC, Kanada - First Majestic Silver Corp. (das Unternehmen oder First Majestic) berichtet über den aktuellen Stand des laufenden Steuerstreits mit der mexikanischen Steuerbehörde Servicio de Administracion Tributaria (die SAT) in Verbindung mit der Advance Pricing Agreement (die APA) (Anm.: Vorabzusage über Verrechnungspreise) aus dem Jahr 2012, die mit Primero Empresa Minera, S.A. de C.V. (PEM), einer Tochtergesellschaft des Unternehmens, getroffen wurde. Wie bereits am 13. Mai 2020 bekannt gegeben, hat das Unternehmen der mexikanischen Regierung eine Absichtserklärung zur Geltendmachung eines Anspruchs (die Mitteilung) gemäß den Bestimmungen von Kapital 11 des nordamerikanischen Freihandelsabkommens (NAFTA) zugestellt. Mit der Zustellung dieser Mitteilung begann eine 90-tägige Frist, in der die mexikanische Regierung mit dem Unternehmen in Verhandlungen über die Beilegung des Streits in gutem Glauben eintreten konnte. Diese 90-tägige Frist lief am 11. August 2020 ab, ohne dass der Steuerstreit beigelegt werden konnte. Das Unternehmen wurde überdies von seinen mexikanischen Rechtsberatern darüber informiert, dass PEM eine Entscheidung, zu der das Bundesverwaltungsgericht (das Bundesgericht) am 23. September 2020 gelangte, zugestellt wird, die die PEM gewährte APA für nichtig erklärt und die Steuerbehörde anweist, die Beweislage und die Grundlage für die Gewährung der APA erneut zu prüfen. Gegen die Entscheidung des Bundesgerichts kann beim Bezirksgericht Berufung eingelegt werden. Die Rechtsberater des Unternehmens sind der Ansicht, dass die Entscheidung des Bundesgerichts nicht nach Befolgung regulärer Verfahren erging, übereilt getroffen wurde und PEM nicht die Möglichkeit zur Vorlage von Beweisen bot. Darüber hinaus steht die Entscheidung im Widerspruch zu früheren Präzedenzfällen und verstößt gegen die mexikanische Bundesverfassung. Das Unternehmen prüft nach wie vor all seine rechtlichen Möglichkeiten sowohl auf inländischer als auch auf internationaler Ebene, einschließlich im Rahmen des nordamerikanischen Freihandelsabkommens, und wird gegebenenfalls über seine geplante rechtliche Vorgehensweise informieren. ÜBER DAS UNTERNEHMEN First Majestic ist ein börsennotiertes Bergbauunternehmen, dessen Hauptaugenmerk auf der Silberproduktion in Mexiko liegt und das seine Unternehmensstrategie konsequent auf die Erschließung seiner bestehenden Rohstoffkonzessionen konzentriert. Das Unternehmen besitzt und betreibt die Silber-Gold-Mine San Dimas, die Silber-Gold-Mine Santa Elena und die Silbermine La Encantada. Die Produktion bei diesen Minen soll 2020 zwischen 11,0 und 11,7 Millionen Unzen Silber bzw. 21,4 und 22,9 Unzen Silberäquivalent liegen. WEITERE INFORMATIONEN erhalten Sie über info@firstmajestic.com oder auf unserer Website unter www.firstmajestic.com bzw. unter unserer gebührenfreien Telefonnummer 1.866.529.2807. FIRST MAJESTIC SILVER CORP. Unterschrift: Keith Neumeyer President & CEO Vorsorglicher Hinweis in Bezug auf zukunftsgerichtete Aussagen Diese Pressemeldung enthält zukunftsgerichtete Informationen und zukunftsgerichtete Aussagen gemäß den geltenden kanadischen und US-amerikanischen Wertpapiergesetzen (zusammen zukunftsgerichtete Aussagen). Diese Aussagen beziehen sich auf zukünftige Ereignisse oder die zukünftige Leistungen, Geschäftsaussichten oder -chancen des Unternehmens, die auf Prognosen zukünftiger Ergebnisse, Schätzungen von noch nicht ermittelbaren Beträgen und Annahmen des Managements beruhen, die wiederum auf der Erfahrung und Wahrnehmung des Managements in Bezug auf historische Trends, aktuelle Bedingungen und erwartete zukünftige Entwicklungen basieren. Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten, sind aber nicht beschränkt auf, Aussagen in Bezug auf: die Geschäftsstrategie des Unternehmens; zukünftige Planungsprozesse; kommerzielle Bergbauaktivitäten; Cashflow; Budgets; Zeitpunkt und Umfang der geschätzten zukünftigen Produktion; Gewinnungsraten; Minenpläne und die Lebensdauer der Minen; den zukünftigen Preis für Silber und andere Metalle; Produktionskosten; Kosten und Zeitpunkt der Erschließung neuer Lagerstätten; Investitionsprojekte und Explorationsaktivitäten sowie deren mögliche Ergebnisse. Die Annahmen können sich als falsch erweisen und die tatsächlichen Ergebnisse können wesentlich von den Erwartungen abweichen. Die Zielvorgaben können daher nicht garantiert werden. Die Anleger werden dementsprechend ausdrücklich darauf hingewiesen, sich nicht vorbehaltlos auf die Vorgaben und zukunftsgerichtete Aussagen zu verlassen, da es keine Garantie dafür gibt, dass die Pläne, Annahmen oder Erwartungen, auf die sich diese stützen, eintreten werden. Alle anderen Aussagen - ausgenommen Aussagen über historische Fakten - können zukunftsgerichtete Aussagen darstellen. Aussagen über nachgewiesene und wahrscheinliche Mineralreserven- und Mineralressourcenschätzungen können auch als zukunftsgerichtete Aussagen angesehen werden, soweit sie Schätzungen der Mineralisierung beinhalten, die bei einer Erschließung des Konzessionsgebiets entdeckt wird, und im Falle von gemessenen und angezeigten Mineralressourcen oder nachgewiesenen und wahrscheinlichen Mineralreserven spiegeln diese Aussagen die auf bestimmten Annahmen beruhende Schlussfolgerung wider, dass die Minerallagerstätte wirtschaftlich abbaubar ist. Alle Aussagen, die Vorhersagen, Erwartungen, Überzeugungen, Pläne, Prognosen, Ziele bzw. zukünftige Ereignisse oder Leistungen zum Ausdruck bringen oder betreffen (oft, aber nicht immer, unter Gebrauch von Wörtern oder Begriffen wie suchen, rechnen mit, planen, fortsetzen, schätzen, erwarten, können, werden, vorhersagen, prognostizieren, Potenzial, Ziel, beabsichtigen, könnten, dürften, sollten, glauben und ähnliche Ausdrücke), sind keine Aussagen über historische Fakten und können zukunftsgerichtete Aussagen sein. Die aktuellen Ergebnisse können von den zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen bekannten und unbekannten Risiken, Unsicherheiten und anderen Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von denen abweichen, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebracht oder impliziert werden. Dazu gehören unter anderem: die Dauer und die Auswirkungen des Coronavirus und von COVID-19 sowie aller anderen Pandemien auf unsere Betriebe und Mitarbeiter sowie die Auswirkungen auf die globale Wirtschaft und Gesellschaft; die Risiken im Zusammenhang mit der Integration von Akquisitionen; tatsächliche Ergebnisse von Explorationstätigkeiten; Schlussfolgerungen aus wirtschaftlichen Bewertungen; Änderungen der Projektparameter im Zuge der Verfeinerung von Plänen; Rohstoffpreise; Schwankungen der Erzreserven, -gehalte oder -gewinnungsraten; die tatsächliche Leistung von Anlagen, Ausrüstungen oder Prozessen im Vergleich zu den Spezifikationen und Erwartungen; Unfälle; Arbeitsbeziehungen; Beziehungen zu lokalen Gemeinschaften; Änderungen in nationalen oder lokalen Regierungen; Änderungen der geltenden Gesetzgebung oder deren Anwendung; Verzögerungen bei der Einholung von Genehmigungen, der Sicherung von Finanzierungen oder bei der Fertigstellung von Erschließungs- oder Bautätigkeiten; Wechselkursschwankungen; zusätzlicher Kapitalbedarf; staatliche Regulierung; Umweltrisiken; Reklamationskosten; Ergebnisse anhängiger Rechtsstreitigkeiten; Einschränkungen des Versicherungsschutzes sowie die Faktoren, die im Abschnitt Description of the Business - Risk Factors der aktuellen Annual Information Form des Unternehmens, die unter www.sedar.com einsehbar ist, und Formblatt 40-F, das bei der United States Securities and Exchange Commission in Washington, D.C. eingereicht wurde. Obwohl First Majestic versucht hat, wichtige Faktoren zu identifizieren, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von denen in zukunftsgerichteten Aussagen abweichen, kann es andere Faktoren geben, die dazu führen, dass die Ergebnisse nicht wie erwartet, geschätzt oder beabsichtigt ausfallen. Das Unternehmen ist der Ansicht, dass die in diesen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebrachten Erwartungen angemessen sind, es kann jedoch keine Gewähr dafür übernommen werden, dass sich diese Erwartungen als richtig erweisen. Den hierin enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen sollte daher kein übermäßiges Vertrauen entgegengebracht werden. Diese Aussagen gelten nur zum Zeitpunkt dieser Meldung. Das Unternehmen beabsichtigt nicht und übernimmt keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren, es sei denn, dies ist durch geltende Gesetze vorgeschrieben. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung für den Inhalt, die Richtigkeit, die Angemessenheit oder die Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com, www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite! 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