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Heute 25.09.2020 21:59:24 Quelle: dpa
IRW-News: First Majestic Silver Corp.: First Majestic stellt Update zum Steuerstreit mit der mexikanischen Steuerbehörde SAT bereit
IRW-PRESS: First Majestic Silver Corp.: First Majestic stellt Update zum Steuerstreit mit der mexikanischen Steuerbehörde SAT bereit Vancouver, BC, Kanada - First Majestic Silver Corp. (das Unternehmen oder First Majestic) berichtet über den aktuellen Stand des laufenden Steuerstreits mit der mexikanischen Steuerbehörde Servicio de Administracion Tributaria (die SAT) in Verbindung mit der Advance Pricing Agreement (die APA) (Anm.: Vorabzusage über Verrechnungspreise) aus dem Jahr 2012, die mit Primero Empresa Minera, S.A. de C.V. (PEM), einer Tochtergesellschaft des Unternehmens, getroffen wurde. Wie bereits am 13. Mai 2020 bekannt gegeben, hat das Unternehmen der mexikanischen Regierung eine Absichtserklärung zur Geltendmachung eines Anspruchs (die Mitteilung) gemäß den Bestimmungen von Kapital 11 des nordamerikanischen Freihandelsabkommens (NAFTA) zugestellt. Mit der Zustellung dieser Mitteilung begann eine 90-tägige Frist, in der die mexikanische Regierung mit dem Unternehmen in Verhandlungen über die Beilegung des Streits in gutem Glauben eintreten konnte. Diese 90-tägige Frist lief am 11. August 2020 ab, ohne dass der Steuerstreit beigelegt werden konnte. Das Unternehmen wurde überdies von seinen mexikanischen Rechtsberatern darüber informiert, dass PEM eine Entscheidung, zu der das Bundesverwaltungsgericht (das Bundesgericht) am 23. September 2020 gelangte, zugestellt wird, die die PEM gewährte APA für nichtig erklärt und die Steuerbehörde anweist, die Beweislage und die Grundlage für die Gewährung der APA erneut zu prüfen. Gegen die Entscheidung des Bundesgerichts kann beim Bezirksgericht Berufung eingelegt werden. Die Rechtsberater des Unternehmens sind der Ansicht, dass die Entscheidung des Bundesgerichts nicht nach Befolgung regulärer Verfahren erging, übereilt getroffen wurde und PEM nicht die Möglichkeit zur Vorlage von Beweisen bot. Darüber hinaus steht die Entscheidung im Widerspruch zu früheren Präzedenzfällen und verstößt gegen die mexikanische Bundesverfassung. Das Unternehmen prüft nach wie vor all seine rechtlichen Möglichkeiten sowohl auf inländischer als auch auf internationaler Ebene, einschließlich im Rahmen des nordamerikanischen Freihandelsabkommens, und wird gegebenenfalls über seine geplante rechtliche Vorgehensweise informieren. ÜBER DAS UNTERNEHMEN First Majestic ist ein börsennotiertes Bergbauunternehmen, dessen Hauptaugenmerk auf der Silberproduktion in Mexiko liegt und das seine Unternehmensstrategie konsequent auf die Erschließung seiner bestehenden Rohstoffkonzessionen konzentriert. Das Unternehmen besitzt und betreibt die Silber-Gold-Mine San Dimas, die Silber-Gold-Mine Santa Elena und die Silbermine La Encantada. Die Produktion bei diesen Minen soll 2020 zwischen 11,0 und 11,7 Millionen Unzen Silber bzw. 21,4 und 22,9 Unzen Silberäquivalent liegen. WEITERE INFORMATIONEN erhalten Sie über info@firstmajestic.com oder auf unserer Website unter www.firstmajestic.com bzw. unter unserer gebührenfreien Telefonnummer 1.866.529.2807. FIRST MAJESTIC SILVER CORP. Unterschrift: Keith Neumeyer President & CEO Vorsorglicher Hinweis in Bezug auf zukunftsgerichtete Aussagen Diese Pressemeldung enthält zukunftsgerichtete Informationen und zukunftsgerichtete Aussagen gemäß den geltenden kanadischen und US-amerikanischen Wertpapiergesetzen (zusammen zukunftsgerichtete Aussagen). Diese Aussagen beziehen sich auf zukünftige Ereignisse oder die zukünftige Leistungen, Geschäftsaussichten oder -chancen des Unternehmens, die auf Prognosen zukünftiger Ergebnisse, Schätzungen von noch nicht ermittelbaren Beträgen und Annahmen des Managements beruhen, die wiederum auf der Erfahrung und Wahrnehmung des Managements in Bezug auf historische Trends, aktuelle Bedingungen und erwartete zukünftige Entwicklungen basieren. Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten, sind aber nicht beschränkt auf, Aussagen in Bezug auf: die Geschäftsstrategie des Unternehmens; zukünftige Planungsprozesse; kommerzielle Bergbauaktivitäten; Cashflow; Budgets; Zeitpunkt und Umfang der geschätzten zukünftigen Produktion; Gewinnungsraten; Minenpläne und die Lebensdauer der Minen; den zukünftigen Preis für Silber und andere Metalle; Produktionskosten; Kosten und Zeitpunkt der Erschließung neuer Lagerstätten; Investitionsprojekte und Explorationsaktivitäten sowie deren mögliche Ergebnisse. Die Annahmen können sich als falsch erweisen und die tatsächlichen Ergebnisse können wesentlich von den Erwartungen abweichen. Die Zielvorgaben können daher nicht garantiert werden. Die Anleger werden dementsprechend ausdrücklich darauf hingewiesen, sich nicht vorbehaltlos auf die Vorgaben und zukunftsgerichtete Aussagen zu verlassen, da es keine Garantie dafür gibt, dass die Pläne, Annahmen oder Erwartungen, auf die sich diese stützen, eintreten werden. Alle anderen Aussagen - ausgenommen Aussagen über historische Fakten - können zukunftsgerichtete Aussagen darstellen. Aussagen über nachgewiesene und wahrscheinliche Mineralreserven- und Mineralressourcenschätzungen können auch als zukunftsgerichtete Aussagen angesehen werden, soweit sie Schätzungen der Mineralisierung beinhalten, die bei einer Erschließung des Konzessionsgebiets entdeckt wird, und im Falle von gemessenen und angezeigten Mineralressourcen oder nachgewiesenen und wahrscheinlichen Mineralreserven spiegeln diese Aussagen die auf bestimmten Annahmen beruhende Schlussfolgerung wider, dass die Minerallagerstätte wirtschaftlich abbaubar ist. Alle Aussagen, die Vorhersagen, Erwartungen, Überzeugungen, Pläne, Prognosen, Ziele bzw. zukünftige Ereignisse oder Leistungen zum Ausdruck bringen oder betreffen (oft, aber nicht immer, unter Gebrauch von Wörtern oder Begriffen wie suchen, rechnen mit, planen, fortsetzen, schätzen, erwarten, können, werden, vorhersagen, prognostizieren, Potenzial, Ziel, beabsichtigen, könnten, dürften, sollten, glauben und ähnliche Ausdrücke), sind keine Aussagen über historische Fakten und können zukunftsgerichtete Aussagen sein. Die aktuellen Ergebnisse können von den zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen bekannten und unbekannten Risiken, Unsicherheiten und anderen Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von denen abweichen, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebracht oder impliziert werden. Dazu gehören unter anderem: die Dauer und die Auswirkungen des Coronavirus und von COVID-19 sowie aller anderen Pandemien auf unsere Betriebe und Mitarbeiter sowie die Auswirkungen auf die globale Wirtschaft und Gesellschaft; die Risiken im Zusammenhang mit der Integration von Akquisitionen; tatsächliche Ergebnisse von Explorationstätigkeiten; Schlussfolgerungen aus wirtschaftlichen Bewertungen; Änderungen der Projektparameter im Zuge der Verfeinerung von Plänen; Rohstoffpreise; Schwankungen der Erzreserven, -gehalte oder -gewinnungsraten; die tatsächliche Leistung von Anlagen, Ausrüstungen oder Prozessen im Vergleich zu den Spezifikationen und Erwartungen; Unfälle; Arbeitsbeziehungen; Beziehungen zu lokalen Gemeinschaften; Änderungen in nationalen oder lokalen Regierungen; Änderungen der geltenden Gesetzgebung oder deren Anwendung; Verzögerungen bei der Einholung von Genehmigungen, der Sicherung von Finanzierungen oder bei der Fertigstellung von Erschließungs- oder Bautätigkeiten; Wechselkursschwankungen; zusätzlicher Kapitalbedarf; staatliche Regulierung; Umweltrisiken; Reklamationskosten; Ergebnisse anhängiger Rechtsstreitigkeiten; Einschränkungen des Versicherungsschutzes sowie die Faktoren, die im Abschnitt Description of the Business - Risk Factors der aktuellen Annual Information Form des Unternehmens, die unter www.sedar.com einsehbar ist, und Formblatt 40-F, das bei der United States Securities and Exchange Commission in Washington, D.C. eingereicht wurde. Obwohl First Majestic versucht hat, wichtige Faktoren zu identifizieren, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von denen in zukunftsgerichteten Aussagen abweichen, kann es andere Faktoren geben, die dazu führen, dass die Ergebnisse nicht wie erwartet, geschätzt oder beabsichtigt ausfallen. Das Unternehmen ist der Ansicht, dass die in diesen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebrachten Erwartungen angemessen sind, es kann jedoch keine Gewähr dafür übernommen werden, dass sich diese Erwartungen als richtig erweisen. Den hierin enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen sollte daher kein übermäßiges Vertrauen entgegengebracht werden. Diese Aussagen gelten nur zum Zeitpunkt dieser Meldung. Das Unternehmen beabsichtigt nicht und übernimmt keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren, es sei denn, dies ist durch geltende Gesetze vorgeschrieben. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung für den Inhalt, die Richtigkeit, die Angemessenheit oder die Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com, www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite! 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Heute 25.09.2020 21:21:08 Quelle: dpa
Slowakische Corona-Infektionen klettern auf Rekordwert
BRATISLAVA (dpa-AFX) - Die Corona-Infektionszahlen der Slowakei haben drei Tage hintereinander jeweils Rekordwerte erreicht. Am Freitag gab das Gesundheitsministerium als neuen Höchstwert 419 Neuinfektionen (für Donnerstag) bekannt. Auch seien zwei Todesfälle hinzugekommen, teilte das Gesundheitsministerium in Bratislava mit. Die nationale Pandemiekommission empfahl deshalb eine Verschärfung der bestehenden Schutzmaßnahmen. Die neuen Regeln sollen am Montag vorgestellt werden. Es werde vor allem eine strengere Maskenpflicht und striktere Regeln bei Veranstaltungen und Feiern geben, erklärte der oberste Hygienebeauftragte Jan Mikas. Der populistisch-konservative Regierungschef Igor Matovic warf seinen Mitbürgern Disziplinlosigkeit vor. Schon am Vormittag schrieb er in einer emotionalen Botschaft auf Facebook: "Leichtsinnigkeit und Egoismus haben gesiegt." Er selbst habe dafür gekämpft, den Menschen mehr Freiheiten zu lassen, anstatt nur rigorose Einschränkungen zu verfügen. Nun aber sei er enttäuscht über die Verantwortungslosigkeit eines Teils der Bürger. Er werde nicht dulden, dass "verantwortungslose Ignoranten weiterhin Unschuldige gefährden". Am Abend drohte er mehr Strenge an. Medien kritisieren Matovic und seine Regierung seit Wochen wegen widersprüchlicher Botschaften und leichtfertigen Umgangs mit den selbst verkündeten Regeln. So musste der Ministerpräsident eingestehen, dass er im Sommer selbst ohne Mund-Nasen-Schutz an der Hochzeit eines Parteifreundes teilgenommen habe. Dabei erklärten seine Experten Hochzeiten und andere Familienfeiern zu einer der häufigsten Ansteckungssituationen./ct/DP/fba
Heute 25.09.2020 21:15:50 Quelle: dpa
Devisen: Euro setzt Abwärtstrend fort
NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro ist am Freitag nach zwischenzeitlichen Kursgewinnen erneut unter Druck geraten. Die europäische Gemeinschaftswährung fiel im Tagestief bis auf 1,1613 US-Dollar und damit auf den tiefsten Stand seit Ende Juli. In New York wurde sie dann zuletzt nur leicht erholt mit 1,1625 Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1634 (Donnerstag: 1,1645) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8595 (0,8587) Euro. Mit den Kursverlusten setzte der Euro seinen jüngsten Abwärtstrend fort. Anfang September hatte er noch kurzzeitig über 1,20 Dollar notiert, seither wurde er aber von Sorgen angesichts der weiteren Entwicklung der Corona-Krise belastet. In wichtigen Ländern der Eurozone wie Frankreich und Spanien steigen die Neuinfektionen deutlich. Zudem fürchtet man eine Verschärfung der Lage in den kühleren Wintermonaten. In Zeiten der Unsicherheit gilt die Weltleitwährung US-Dollar als Profiteur und "sicherer Hafen". Dem taten auch ins Plus gedrehte Aktienmärkte keinen Abbruch. Stütze dort waren vor allem wieder erstarkte Technologie-Aktien. Unterdessen hat der Präsident der französischen Notenbank, Francois Villeroy de Galhau, seine Sympathien für ein abgeändertes Inflationsziel der Europäischen Zentralbank (EZB) zu erkennen gegeben. Der bisherige Zielwert sollte in einem "symmetrischen" Sinn verstanden werden, sagte der Franzose. Bisher strebt die EZB auf mittlere Sicht ein Ziel von knapp zwei Prozent an. Die EZB verfehlt dieses Ziel jedoch schon seit längerem. Eine Änderung könnte zu einer längerfristig noch lockereren Geldpolitik führen. Diese könnte tendenziell auch den Eurokurs schwächen./jsl/la/tih/fba