3 Jahres 3,50 % p.a. Worst of Festzins Express-Schuldverschreibung bezogen auf Sanofi SA und Lanxess AG

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Nachrichten und Analysen

20.08.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP 3: Bayer verkauft Tiermedizin in Milliardendeal an US-Konzern
(neu: Reaktion des Bayer-Betriebsrats im neuen achten Absatz) LEVERKUSEN (dpa-AFX) - Der Agrarchemie- und Pharmakonzern Bayer trennt sich von seiner Arzneimittelsparte für Haus- und Nutztiere. Sie geht für 7,6 Milliarden Dollar (6,85 Mrd Euro) an das US-Unternehmen Elanco, wie das Leverkusener Dax-Unternehmen am Dienstag mitteilte. Mit dem Verkauf kommt Bayer bei seiner Absicht voran, Geschäftsteile zu verkaufen und die Schulden nach der teuren Übernahme des Saatgutkonzerns Monsanto zu senken. Über einen solchen Deal wurde bereits spekuliert. Von der Summe sollen 5,3 Milliarden Dollar in bar gezahltwerden, berichtete Bayer. Die übrigen 2,3 Milliarden begleiche Elanco in Aktien. Die Leverkusener wollen sich zu "gegebener Zeit" von dem Anteil an Elanco trennen. Das Transaktionsvolumen entspricht den angaben zufolge dem 18,8-Fachen des bereinigten Ergebnisses vor Zinsen, Steuern und Abschreibung (Ebitda) des Bayer-Tiermedizingeschäfts in den zwölf Monaten bis Juni. Der Deal soll Mitte 2020 abgeschlossen werden - vorbehaltlich der Zustimmung von Wettbewerbsbehörden. Die Aktie von Bayer drehte kurzzeitig ins Plus. Am frühen Nachmittag lag das Papier wieder leicht im Minus. Elanco verloren vorbörslich 3 Prozent. Elanco, einst ein Teil des US-Pharmariesens Eli Lilly, ist mit 5600 Mitarbeitern und 3,1 Milliarden Dollar Umsatz eine Branchengröße. Mit dem Bayer-Deal entstehe die globale Nummer zwei in der Tiergesundheit, hieß es. Marktführer ist der US-Konzern Zoetis. Bayer vertreibt in der Tiermedizin Floh-, Zecken- und Entwurmungsmittel sowie Halsbänder zur Abwehr des Ungeziefers. Bauern bietet der Konzern Mittel, um die Abwehrkräfte von Nutztieren zu stärken, Schädlinge im Stall zu bekämpfen und die Hygiene zu verbessern. Die Aussichten der Sparte hatte Bayer als gut bezeichnet. Doch die Tiermedizin ist auch die kleinste Sparte von Bayer, die Tochter mit Sitz in Monheim und Produktionsanlagen in Kiel und Shawnee (USA) hat rund 3700 Mitarbeiter, das sind gut drei Prozent der Bayer-Belegschaft. Auch gemessen am Erlös von 1,6 Milliarden Euro ist die Sparte vernachlässigbar: Bayer setzte 2018 fast 40 Milliarden um. Die Beschäftigten der deutschen Animal Health GmbH bleiben nun gemäß geltender Vereinbarungen bis Ende 2025 von betriebsbedingten Kündigungen geschützt, betonte Bayer. Für Beschäftigte der KVP Kiel und der Vertriebsgesellschaft Bayer Vital gelte ein nicht ganz so langer Schutz. 4200 Bayer-Mitarbeiter wechseln insgesamt zu Elanco. Der Bayer-Betriebsrat forderte vom US-Konzern einen Plan für die wechselnden Kollegen. Elanco habe zugesagt, in das Wachstum der Geschäfte sowie weitere Innovationen zu investieren, sagte der Gesamtbetriebsratsvorsitzende Oliver Zühlke am Dienstag. "Hierzu erwarten wir in den nächsten Wochen eindeutige Zukunftspläne vom Erwerber." Mit dem Verkauf kann Bayer seinen Schuldenberg etwas abtragen, der mit der 49 Milliarden Euro teuren Monsanto-Übernahme entstanden war. Die Leverkusener drücken Verbindlichkeiten von 38,8 Milliarden Euro. Jüngst hatte der Konzern schon mit Anteilen am Chemieparkbetreiber Currenta, der US-Fußpflegemarke Dr. Scholls und der Sonnenschutzmarke Coppertone Kasse gemacht. Nun will Bayer schlagkräftiger im Kerngeschäft werden. "Diese Transaktion stärkt unseren Fokus als ein führendes Life-Science-Unternehmen", sagte Bayer-Chef Werner Baumann. Für Elanco ist die Bayer-Sparte dagegen interessant. Geschäfte mit der Tiermedizin sind gefragt, denn Besitzer von Hunden oder Katzen geben viel Geld für das Wohl ihrer Liebsten aus. Und Bauern haben ein Interesse daran, dass ihre Kühe oder Schweine nicht von Parasiten befallen werden oder an Infektionskrankheiten leiden. "Der Markt mit Tiermedizin wächst jährlich um 5 bis 6 Prozent nach Umsatz", sagt Thilo Kaltenbach, Pharma-Experte bei der Beratungsgesellschaft Roland Berger. "Da der Wohlstand in Schwellenländern wie China wächst, geben die Menschen dort immer mehr Geld für ihre Haustiere aus." Zugleich trieben die Industrialisierung der Landwirtschaft und der steigende Fleischkonsum das Geschäft. Das Potenzial mit Tiermedizin hat auch Boehringer Ingelheim erkannt. Das rheinland-pfälzische Unternehmen hat 2017 das Tiermedizin-Geschäft von Sanofi übernommen und setzt 4 Milliarden Euro in der Tiergesundheit um. Nun wird Elanco vorbeiziehen. "Pharmakonzerne können Tierarznei schneller entwickeln als Mittel für Menschen, Wirkstoff-Patente spielen eine geringere Rolle", sagt Kaltenbach. "Das ergibt schnelles Wachstum mit guten Margen." Der Bundesverband praktizierender Tierärzte ist indes wenig begeistert vom Verkauf der Bayer-Sparte: "Damit verschwindet ein urdeutsches Unternehmen von der Bildfläche", erklärt Geschäftsführer Heiko Färber. "Die Marktkonzentration nimmt weiter zu und der Einfluss ausländischer Konzerne steigt." Dadurch komme die geltende Verschreibungspflicht von Tierarznei in Deutschland unter Druck. Färber fürchtet, dass Europa als Markt an Bedeutung für Tiermedizin verliere und sich Konzerne wie Elanco und Zoetis noch stärker am Bedarf in Amerika und Asien richten. "Perspektivisch könnten Investitionen fehlen, um Präparate auch für den europäischen Markt mit seinen aufwendigen Zulassungsverfahren zu entwickeln." Elanco indes betonte, die Geschäfte ergänzten sich mit denen von Bayer. "Von der Kombination aus Elancos starker Beziehung zu Tierärzten und der führenden Rolle von Bayer im Einzel- und Onlinehandel werden letztlich all unsere Kunden profitieren."/wdw/als/DP/nas/fba
20.08.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP 2: Bayer verkauft Tiermedizin in Milliardendeal an US-Konzern
LEVERKUSEN (dpa-AFX) - Der Agrarchemie- und Pharmakonzern Bayer trennt sich von seiner Arzneimittelsparte für Haus- und Nutztiere. Sie geht für 7,6 Milliarden Dollar (6,85 Mrd Euro) an das US-Unternehmen Elanco, wie das Leverkusener Dax-Unternehmen am Dienstag mitteilte. Mit dem Verkauf kommt Bayer bei seiner Absicht voran, Geschäftsteile zu verkaufen und die Schulden nach der teuren Übernahme des Saatgutkonzerns Monsanto zu senken. Über einen solchen Deal wurde bereits spekuliert. Von der Summe sollen 5,3 Milliarden Dollar in bar gezahltwerden, berichtete Bayer. Die übrigen 2,3 Milliarden begleiche Elanco in Aktien. Die Leverkusener wollen sich zu "gegebener Zeit" von dem Anteil an Elanco trennen. Das Transaktionsvolumen entspricht den angaben zufolge dem 18,8-Fachen des bereinigten Ergebnisses vor Zinsen, Steuern und Abschreibung (Ebitda) des Bayer-Tiermedizingeschäfts in den zwölf Monaten bis Juni. Der Deal soll Mitte 2020 abgeschlossen werden - vorbehaltlich der Zustimmung von Wettbewerbsbehörden. Die Aktie von Bayer drehte kurzzeitig ins Plus. Am frühen Nachmittag lag das Papier wieder leicht im Minus. Elanco verloren vorbörslich 3 Prozent. Elanco, einst ein Teil des US-Pharmariesens Eli Lilly, ist mit 5600 Mitarbeitern und 3,1 Milliarden Dollar Umsatz eine Branchengröße. Mit dem Bayer-Deal entstehe die globale Nummer zwei in der Tiergesundheit, hieß es. Marktführer ist der US-Konzern Zoetis. Bayer vertreibt in der Tiermedizin Floh-, Zecken- und Entwurmungsmittel sowie Halsbänder zur Abwehr des Ungeziefers. Bauern bietet der Konzern Mittel, um die Abwehrkräfte von Nutztieren zu stärken, Schädlinge im Stall zu bekämpfen und die Hygiene zu verbessern. Die Aussichten der Sparte hatte Bayer als gut bezeichnet. Doch die Tiermedizin ist auch die kleinste Sparte von Bayer, die Tochter mit Sitz in Monheim und Produktionsanlagen in Kiel und Shawnee (USA) hat rund 3700 Mitarbeiter, das sind gut drei Prozent der Bayer-Belegschaft. Auch gemessen am Erlös von 1,6 Milliarden Euro ist die Sparte vernachlässigbar: Bayer setzte 2018 fast 40 Milliarden um. Die Beschäftigten der deutschen Animal Health GmbH bleiben nun gemäß geltender Vereinbarungen bis Ende 2025 von betriebsbedingten Kündigungen geschützt, betonte Bayer. Für Beschäftigte der KVP Kiel und der Vertriebsgesellschaft Bayer Vital gelte ein nicht ganz so langer Schutz. 4200 Bayer-Mitarbeiter wechseln insgesamt zu Elanco. Mit dem Verkauf kann Bayer seinen Schuldenberg etwas abtragen, der mit der 49 Milliarden Euro teuren Monsanto-Übernahme entstanden war. Die Leverkusener drücken Verbindlichkeiten von 38,8 Milliarden Euro. Jüngst hatte der Konzern schon mit Anteilen am Chemieparkbetreiber Currenta, der US-Fußpflegemarke Dr. Scholls und der Sonnenschutzmarke Coppertone Kasse gemacht. Nun will Bayer schlagkräftiger im Kerngeschäft werden. "Diese Transaktion stärkt unseren Fokus als ein führendes Life-Science-Unternehmen", sagte Bayer-Chef Werner Baumann. Für Elanco ist die Bayer-Sparte dagegen interessant. Geschäfte mit der Tiermedizin sind gefragt, denn Besitzer von Hunden oder Katzen geben viel Geld für das Wohl ihrer Liebsten aus. Und Bauern haben ein Interesse daran, dass ihre Kühe oder Schweine nicht von Parasiten befallen werden oder an Infektionskrankheiten leiden. "Der Markt mit Tiermedizin wächst jährlich um 5 bis 6 Prozent nach Umsatz", sagt Thilo Kaltenbach, Pharma-Experte bei der Beratungsgesellschaft Roland Berger. "Da der Wohlstand in Schwellenländern wie China wächst, geben die Menschen dort immer mehr Geld für ihre Haustiere aus." Zugleich trieben die Industrialisierung der Landwirtschaft und der steigende Fleischkonsum das Geschäft. Das Potenzial mit Tiermedizin hat auch Boehringer Ingelheim erkannt. Das rheinland-pfälzische Unternehmen hat 2017 das Tiermedizin-Geschäft von Sanofi übernommen und setzt 4 Milliarden Euro in der Tiergesundheit um. Nun wird Elanco vorbeiziehen. "Pharmakonzerne können Tierarznei schneller entwickeln als Mittel für Menschen, Wirkstoff-Patente spielen eine geringere Rolle", sagt Kaltenbach. "Das ergibt schnelles Wachstum mit guten Margen." Der Bundesverband praktizierender Tierärzte ist indes wenig begeistert vom Verkauf der Bayer-Sparte: "Damit verschwindet ein urdeutsches Unternehmen von der Bildfläche", erklärt Geschäftsführer Heiko Färber. "Die Marktkonzentration nimmt weiter zu und der Einfluss ausländischer Konzerne steigt." Dadurch komme die geltende Verschreibungspflicht von Tierarznei in Deutschland unter Druck. Färber fürchtet, dass Europa als Markt an Bedeutung für Tiermedizin verliere und sich Konzerne wie Elanco und Zoetis noch stärker am Bedarf in Amerika und Asien richten. "Perspektivisch könnten Investitionen fehlen, um Präparate auch für den europäischen Markt mit seinen aufwendigen Zulassungsverfahren zu entwickeln." Elanco indes betonte, die Geschäfte ergänzten sich mit denen von Bayer. "Von der Kombination aus Elancos starker Beziehung zu Tierärzten und der führenden Rolle von Bayer im Einzel- und Onlinehandel werden letztlich all unsere Kunden profitieren."/wdw/als/DP/nas
15.08.2019 Quelle: dpa
Chemiebranche warnt vor Aufrüsten Chinas in der Forschung
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die deutsche Chemie-Industrie warnt vor einem Aufrüsten Chinas in der Forschung und Entwicklung. Das Land gebe dafür hohe Summen aus und habe beträchtlich aufgeholt, teilte der Verband der Chemischen Industrie (VCI) am Donnerstag in Frankfurt mit. "Die Volksrepublik hat es geschafft, in nur 17 Jahren nach den USA die Nummer 2 der internationalen Standorte für Forschung und Entwicklung in der Chemie zu werden", sagte Thomas Wessel, Vorsitzender des VCI-Ausschusses Forschung, Wissenschaft und Bildung. Die deutsche Chemie- und Pharmaindustrie hat demnach 2018 einen Rekordbetrag in Forschung und Entwicklung (F&E) investiert: Mit rund 11,8 Milliarden Euro flossen mehr als 5 Prozent des Branchenumsatzes in den Bereich - der achte Anstieg in Folge. Deutschland bleibe der viertgrößte Standort für die Chemie- und Pharmaforschung nach den USA, China und Japan, so der VCI. Fast 43 000 Branchenbeschäftigte tüftelten an neuen Wirkstoffen und Chemieprodukten. 2019 dürften die F&E-Budgets die Schwelle von 12 Milliarden Euro übersteigen. Auch mit der Konjunktureintrübung sei kein Eindampfen der Budgets zu erwarten, sagte Wessel. "Auch 2008 gab es das nicht." Doch während viele Staaten gezielt in die Innovationskraft ihrer Firmen investieren, werde es für den heimischen Standort immer schwieriger, die gute Position zu verteidigen. So belege Deutschland auch beim Anteil an allen Patentanmeldungen in Chemie und Pharma weltweit nur noch Platz 4, sagte Wessel. "China ist vorbeigezogen." Das Land sei Spitzenreiter bei wissenschaftlichen Veröffentlichungen. Um den deutschen Standort zu stärken, brauche es mehr agile Gründer, einen Bürokratieabbau und eine bessere Förderung von Start-ups, forderte der VCI. Bisher spielten Investitionen in junge Chemiefirmen am hiesigen Wagniskapitalmarkt nur eine kleine Rolle. Die geplante Forschungsförderung der Bundesregierung für Unternehmen zeige hingegen in die richtige Richtung, müsse aber kontinuierlich steigen./als/DP/zb
15.08.2019 Quelle: dpa
Forschungsausgaben der Chemie- und Pharmabranche steigen auf Rekord
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die deutsche Chemie- und Pharmabranche hat im vergangenen Jahr erneut mehr Geld in die Forschung und Entwicklung investiert. 2018 stiegen die Ausgaben dafür auf den Rekordwert von 11,8 Milliarden Euro, wie der Verband der Chemischen Industrie (VCI) am Donnerstag in Frankfurt mitteilte. Das ist ein Plus im Vergleich zum Vorjahr von rund drei Prozent und der achte Anstieg in Folge. Für 2019 erwartet der Verband einen neuen Höchstwert von 12 Milliarden Euro. In der Branche arbeiteten knapp 43 000 Beschäftigte in Forschung und Entwicklung. Fast zwei Drittel der Unternehmen arbeiteten an neuen Arzneien oder Chemieprodukten, erklärte der Verband weiter. Damit sei die Branche insgesamt innovationsfreudiger als die Elektro- und Autoindustrie sowie der Maschinenbau. Bei den Ausgaben für Forschung und Entwicklung lägen die Chemieunternehmen mit 5,8 Prozent vom Umsatz aber hinter der Elektro- und Autoindustrie zurück. Trotz des erneuten Rekordwertes bei den Forschungsausgaben gibt es laut dem Verband auch Schatten. "Mittelfristig wird es für unseren heimischen Forschungs- und Produktionsstandort immer schwieriger, seine gute Position zu verteidigen", sagte Thomas Wessel, Vorsitzender des VCI-Ausschusses Forschung, Wissenschaft und Bildung. Viele Industrie- und Schwellenländer unterstützten gezielt die Innovationskraft ihrer Firmen als Voraussetzung für Wachstum und Wohlstand. Gerade China würde hohe Summen für die Forschung und Entwicklung ausgeben. Das Land habe es so geschafft, innerhalb von nur 17 Jahren nach den USA die Nummer 2 der internationalen Forschungs- und Entwicklungsstandorte in der Chemie zu werden. Deshalb stehen nach Ansicht von Wessel die deutschen Chemie- und Pharmaunternehmen unter doppeltem Handlungsdruck. Zum einem müssten sie sich sowohl im weltweit steigenden Wettbewerb behaupten, wie auch ihr Know-how einsetzen, um Antworten auf wesentliche gesellschaftliche und ökologische Herausforderungen zu finden. Zum anderen müssten die Unternehmen ihre Forschungsergebnisse schneller zur Marktreife bringen. Wessel setzt sich daher dafür ein, talentierte Gründer und Erfinder zu fördern, um so den deutschen Hightech-Standort zu stärken. Dazu müsste die Bürokratie abgebaut und die Förderprogramme vereinfacht werden. Die geplante Einführung einer steuerlichen Forschungsförderung für alle Unternehmen Anfang 2020 sei eine richtige Weichenstellung, um notwendige zusätzliche Innovationsimpulse zu schaffen./mne/eas/mis