3 Jahres 3,50% p.a. Festzins Express-Schuldverschreibung bezogen auf Deutsche Telekom AG

Print
  • WKN: MS0GVN
  • ISIN: DE000MS0GVN9
  • Express-Zertifikate

Geld

99,97 %

22.05.2019 16:57:19

Brief

100,97 %

22.05.2019 16:57:19

Tägliche Änderung (Geld)

-0,22 %

-0,22 % 22.05.2019 16:57:19

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Beobachtungsdatum

Keine Chartdaten verfügbar

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

20.05.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP: FCC-Chef für T-Mobile/Sprint-Deal - Kreise: DOJ wohl dagegen
BELLEVUE/NEW YORK (dpa-AFX) - Im Ringen um die Übernahme des US-Telekom-Konzerns Sprint könnte die Telekom-Tochter T-Mobile US zwischen die Fronten mehrerer US-Genehmigungsbehörden geraten. Kreisen zufolge tendiert das Justizministerium (DOJ) in Washington dazu, den Kauf trotz Zugeständnissen der beiden Unternehmen abzulehnen. Die für die Kartellaufsicht zuständige Behörde halte die Angebote der Konzerne nicht für ausreichend, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Montag unter Berufung auf eine mit der Überprüfung vertraute Person. An der Börse löste das einen kräftigen Schock aus, hatten doch Stunden zuvor noch Aussagen des FCC-Chefs für helle Freude bei Anlegern gesorgt. Der Leiter der US-Regulierungsbehörde, Ajit Pai, hatte mitgeteilt, er werde seiner Behörde empfehlen, den Zusammenschluss zu genehmigen. Die beiden Parteien hätten signifikante Zugeständnisse gemacht. So boten die Unternehmen den Angaben zufolge neben Verkäufen auch den Aufbau eines 5G-Netzes sowie 5G-Dienstleistungen auch in ländlichen Gebieten an. Er glaube, die Transaktion sei im öffentlichen Interesse, so Pai. Daraufhin waren die Papiere von T-Mobile US um 5 Prozent und Sprint gar um 25 Prozent gestiegen. Zuletzt legte die Tochter des Bonner Telekomkonzerns nur noch um knapp 2 und die von Sprint um gut 12 Prozent zu. Ein Zusammengehen von T-Mobile US und Sprint war in den vergangenen Jahren bereits mehrfach an Wettbewerbs-Bedenken gescheitert. Vor gut einem Jahr hatte sich die Telekom nach langem Ringen mit dem Sprint-Haupteigner Softbank auf die Modalitäten eines Zusammengehens geeinigt. Mit der Fusion wollen die beiden kleineren Anbieter früheren Angaben zufolge am US-Mobilfunkmarkt jährlich über 6 Milliarden Dollar an Kosten sparen. Mit dann rund 130 Millionen Mobilfunkkunden wollen sie sich zu einem mächtigen Gegenspieler für die beiden Platzhirsche Verizon und AT&T mausern./he/bek
20.05.2019 Quelle: dpa
WDH: FCC-Chef empfiehlt Genehmigung der Fusion von T-Mobile und Sprint
(Tippfehler in der Überschrift behoben: empfiehlt) BELLEVUE (dpa-AFX) - Die Telekom-Tochter T-Mobile US und ihr US-Konkurrent Sprint kommen bei ihrer geplanten Fusion ein Stück voran. Der Chef der zuständigen US-Regulierungsbehörde FCC, Ajit Pai, erklärte in einer Stellungnahme am Montag, er werde seiner Behörde empfehlen, den Zusammenschluss zu genehmigen. Die beiden Parteien hätten signifikante Zugeständnisse gemacht, so Pai. Er glaube, die Transaktion sei im öffentlichen Interesse. Neben der FCC prüft derzeit auch das US-Justizministerium die Fusion. Telekom-Aktien kletterten am Montagnachmittag mit plus 1,2 Prozent auf ihr Tageshoch. Im vorbörslichen US-Handel sprangen die Papiere der Tochter T-Mobile US um 5 Prozent und Sprint gar um 25 Prozent an. So boten die Unternehmen den Angaben zufolge neben Verkäufen auch den Aufbau eines 5G-Netzes sowie 5G-Dienstleistungen auch in ländlichen Gebieten an. Ein Zusammengehen von T-Mobile US und Sprint war in den vergangenen Jahren bereits mehrfach an Wettbewerbs-Bedenken gescheitert. Vor gut einem Jahr hatte sich die Telekom nach langem Ringen mit dem Sprint-Haupteigner Softbank auf die Modalitäten eines Zusammengehens geeinigt. Mit der Fusion wollen die beiden kleineren Anbieter früheren Angaben zufolge am US-Mobilfunkmarkt jährlich über 6 Milliarden Dollar an Kosten sparen. Mit dann rund 130 Millionen Mobilfunkkunden wollen sie sich zu einem mächtigen Gegenspieler für die beiden Platzhirsche Verizon und AT&T mausern./nas/jha/
20.05.2019 Quelle: dpa
FCC-Chef empfielt Genehmigung der Fusion von T-Mobile und Sprint
BELLEVUE (dpa-AFX) - Die Telekom-Tochter T-Mobile US und ihr US-Konkurrent Sprint kommen bei ihrer geplanten Fusion ein Stück voran. Der Chef der zuständigen US-Regulierungsbehörde FCC, Ajit Pai, erklärte in einer Stellungnahme am Montag, er werde seiner Behörde empfehlen, den Zusammenschluss zu genehmigen. Die beiden Parteien hätten signifikante Zugeständnisse gemacht, so Pai. Er glaube, die Transaktion sei im öffentlichen Interesse. Neben der FCC prüft derzeit auch das US-Justizministerium die Fusion. Telekom-Aktien kletterten am Montagnachmittag mit plus 1,2 Prozent auf ihr Tageshoch. Im vorbörslichen US-Handel sprangen die Papiere der Tochter T-Mobile US um 5 Prozent und Sprint gar um 25 Prozent an. So boten die Unternehmen den Angaben zufolge neben Verkäufen auch den Aufbau eines 5G-Netzes sowie 5G-Dienstleistungen auch in ländlichen Gebieten an. Ein Zusammengehen von T-Mobile US und Sprint war in den vergangenen Jahren bereits mehrfach an Wettbewerbs-Bedenken gescheitert. Vor gut einem Jahr hatte sich die Telekom nach langem Ringen mit dem Sprint-Haupteigner Softbank auf die Modalitäten eines Zusammengehens geeinigt. Mit der Fusion wollen die beiden kleineren Anbieter früheren Angaben zufolge am US-Mobilfunkmarkt jährlich über 6 Milliarden Dollar an Kosten sparen. Mit dann rund 130 Millionen Mobilfunkkunden wollen sie sich zu einem mächtigen Gegenspieler für die beiden Platzhirsche Verizon und AT&T mausern./nas/jha/